Der Rasenmähermann - Die schlechtesten Spiele aller Zeiten

von Heinrich Lenhardt,
15.08.2019 08:00 Uhr

Schon die Verfilmung seiner Kurzgeschichte »Der Rasenmähermann« ließ den Meister des Grauens Stephen King erschaudern, hat die Handlung des Films doch so gar nichts mehr mit der ursprünglichen Geschichte am Hut. Doch der wahre Horror offenbarte sich erst in Gestalt eines CD-ROM-Titels: 1993 erhielt der selbsternannte »erste Virtual-Reality-Film der Welt« eine offizielle PC-Adaption.

Exklusiv für GameStar Plus stürzt sich unser Autor Heinrich Lenhardt in das Cyber-Reich des Rasenmäher-Killers. Um dieser Pixel-Hölle zu entkommen, muss er sich an 50 Abstufungen der Farbe Grau vorbeikämpfen und sein Geschick und Köpfchen in Minispielen unter Beweis stellen.

Doch statt innovativer Rätsel und spannender Action-Einlagen erwarten ihn eine schwammige Steuerung, nervige Animationen und stumpfe Minigames in Dauerschleife. Ebenfalls ein super Motivationskiller: Das Spiel hat keine Speicherfunktion. Drei Mal kann Heinrich Lenhardt ins Gras beißen, bevor ihn das Spiel wieder zurück an den Anfang schickt. So kann er dieses tolle Spielerlebnis gleich mehrere Male genießen!

Zum Report: Der Rasenmähermann - Schlechtes Gras

Es ist schon eine Kunst für sich, ein Spiel zu erschaffen, das sogar noch schlechter ist als seine Filmvorlage. Und genau deshalb ist das PC-Spiel Der Rasenmähermann nicht einfach nur schlecht, sondern Legendär schlecht.

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