Als die Salami zur Waffe wurde, war ich überzeugt: Es gibt absolut nichts, mit dem mich Baldur's Gate 3 noch überraschen kann! In den zwei Jahren seit dem Release habe ich ganze 40 Stunden im Early Access verbracht und fühle mich fast schon, als wäre dieses Rollenspiel abgehakt. Alles gesehen, alles gemacht, ich habe sogar einen Gnom mittels Mühlrad kometengleich durch den Himmel geschossen. Was soll da noch kommen?
Offenbar sehr viel. Also wirklich verdammt viel. Der neue Trailer von den Game Awards hat mir plakativ vor Augen gehalten, dass ich noch lange nicht genug von Baldur's Gate 3 gesehen habe, um jetzt schon indifferent auf den Release im August zu reagieren.
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Baldur's Gate 3: Enthüllt im Trailer seinen Release-Monat und zeigt einen alten Bekannten
Was da alles drin steckt! Finstere Burgen, fliegende Helden, einen geifernden Mimic, einen spinnenbeinigen Drow, irgendein blasser Klingenhänden-Elf mit einem sehr großen Hut! Da muss man fast ein Betrachter sein, um genug Augen für jedes Detail zu haben. Ach ja, und dann gab es endlich auch Baldur's Gate zu sehen. Also die Stadt, nicht das Spiel. Obwohl, das ja eigentlich auch.
Aber das allerwichtigste: Es gab endlich alte Bekannte zu sehen. Gleich zwei ehemalige Begleiter wurden vorgestellt, die Halbelfe Jaheira und der einzig wahre Minsc. Bei aller Liebe für Wurst, das schlägt sogar die Salamischwerter.
Doch so sehr ich mich über die Rückkehr dieser alten Freunde freue, so sehr bringt es mich auch ins Grübeln. Denn Baldur's Gate 3 fühlt sich gerade zum ersten Mal richtig an, aber zumindest für mich möglicherweise aus den falschen Gründen.
Endlich wieder wie früher
Schon im Early Access gilt Baldur's Gate mit vollem Recht als ein fantastisches Rollenspiel. Was Larian da gerade auf die Beine stellt, gibt es nirgendwo sonst zu sehen. Baldur's Gate 3 soll Oldschool-Tugenden mit einem modernen Look kombinieren.
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