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Seite 2: Die 20 aktuell besten Cyberpunk-Spiele

Satellite Reign

Satellite Reign - Test: Gelungenes Syndicate-Revival für nervenstarke Echtzeit-Taktiker 0 Satellite Reign - Test: Gelungenes Syndicate-Revival für nervenstarke Echtzeit-Taktiker

Satellite Reign ist ein Cyberpunk-Spiel für Taktik-Fans und setzt auf eine Mischung aus Syndicate, Blade Runner, XCOM und Commandos. Die Spieler müssen sich in klassenbasierten Echtzeit-Strategie-Gefechten beweisen, die in einer Cyberpunk-Open-World stattfinden.

Man befehligt eine Gruppe von vier Agenten, die sich gegen den Willen der Mega-Konzerne auflehnen. Dafür schleichen sie lautlos durch die Straßen, erschießen Widersacher, stehlen oder sabotieren die korrupten Firmen, die die Metropole beherrschen.

Satellite Reign im Test: Endlich ein neues Syndicate!

Jeden Agenten kann man über Spezialisierungen (durch Fähigkeiten, Waffen, Ausrüstung, Augmentierungen oder sogar Gene) dem eigenen Spielstil anpassen. Als Spieler entscheiden wir selbst, ob wir offensive Cyber-Killermaschinen wollen oder lautlose Hacker. Einen richtigen Weg gibt es nicht, damit wir bei unseren Strategien möglichst frei sind. Zusätzlich gibt es einen Koop für bis zu vier Spieler, wobei jeder seinen eigenen Agenten übernimmen kann.

Satellite Reign - Screenshots ansehen

Deus Ex: Mankind Divided

Deus Ex: Mankind Divided - Testvideo - Die gute und die schlechte Nachricht 7:35 Deus Ex: Mankind Divided - Testvideo - Die gute und die schlechte Nachricht

Die Deus-Ex-Reihe gehört wohl zu den besten und bekanntesten Cyberpunk-Vertretern in der Spielewelt. Der erste Teil von Ion Storm und Eidos Interactive gilt als Meilenstein der Action-Rollenspiele. Aber auch die beiden neueren Teile Deus Ex: Human Revolution und Mankind Divided machen der bekannten Spielereihe alle Ehre und kombinieren Shooter-Action mit Stealth und Rollenspiel-Elementen.

In Mankind Divided spielen wir Adam Jensen, einen mürrischen Polizisten und Terroristen-Jäger, den man schon aus dem direkten Vorgänger Human Revolution kennt. Die Welt ist derweil gespalten und teilt sich in Augmentierte und Gegner solcher Implantate auf. Im Hintergrund wabert natürlich wieder eine große Verschwörung über allem, deren Strippenzieher wir aufspüren müssen.

Mankind Divided im Test:Das Gegenteil von Human Revolution

Als Gesetzeshüter sind wir selbst augmentiert. Damit können wir uns beim Kämpfen oder Schleichen nützliche Zusatzskills aneignen. Die nützen uns spielerisch, machen uns aber auch selbst zum Opfer von Anfeindungen. Wir müssen folglich kluge Entscheidungen treffen und genau überlegen, wem wir trauen können.

Aktuell liegt die Deus-Ex-Serie zwar auf Eis, Eidos will aber weiter Singleplayer-Spiele in diesem Stil entwickeln. Irgendwann könnten wir also einen neuen Teil bekommen.

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The Surge

The Surge - Test-Video: Mehr als ein Souls-Klon 4:31 The Surge - Test-Video: Mehr als ein Souls-Klon

Cyberpunk »Made in Germany« mit spielerischer Inspiration von Dark Souls: Das Sci-Fi-Rollenspiel The Surge erfüllt nicht nur die Kriterien für ein »Soulslike«, sondern auch für ein Cyberpunk-Spiel. Und deshalb darf es in dieser Liste natürlich nicht fehlen.

Im neuen Spiel von Deck 13 (Lords of the Fallen) kämpfen wir in einer nahen Zukunft gegen allerlei Cyborgs und Kampfroboter. Wie üblich ist hier irgendwas gründlich schief gegangen mit der Zivilisation: Wir besuchen Bunker, verfallene Fabriken und Ruinen. Statt wie sonst einer Gesellschaft am Abgrund, begegnen wir hier bereits einer zerstörten. Das Cyberpunk-Setting geht also schon in eine Postapokalypse über.

The Surge im Test:Brutal gut

Wir sind außerdem kein strahlender Held, sondern ein normaler Fabrikarbeiter, der nur dank seines Exoskelettes kämpfen kann. Die Augmentierung und ein gewöhnlicher Protagonist passen dann doch wieder ganz gut zum Cyberpunk. Gekämpft wird zudem ganz bodenständig mit modifizierten Industriewerkzeugen.

Unser Exoskelett können wir mithilfe von Maschinenteilen verbessern und upgraden, wenn wir sie im Kampf abschlagen, bevor wir den Gegner erledigen. Abseits der Kämpfe erkunden wir die düstere Sci-Fi-Welt im Metroidvania-Stil. Die Umgebung weist dank eines Freizeitpark-DLCs übrigens auch ziemlich abgedrehte Ecken auf. Mittlerweile ist mit The Surge 2 sogar eine Fortsetzung angekündigt.

The Surge, Venetica 2 & DARK - Deck 13 über DLCs, unmögliche Fortsetzungen & einen getricksten Netflix-Auftritt - GameStar TV PLUS 20:54 The Surge, Venetica 2 & DARK - Deck 13 über DLCs, unmögliche Fortsetzungen & einen getricksten Netflix-Auftritt - GameStar TV

Observer

Observer - Testfazit im Video: Tolles Cyberpunk 2084 von den Layers-of-Fear-Machern 13:15 Observer - Testfazit im Video: Tolles Cyberpunk 2084 von den Layers-of-Fear-Machern

Die Layers-of-Fear-Macher haben ja schon bewiesen, dass sie wissen, wie Horror funktioniert. Bei Observer setzen sie das Wissen nun in einer schaurigen, osteuropäischen Cyberpunk-Dystopie um.

Im Adventure schlüpfen wir in die Rolle eines »Neuraldetektivs«, der bei seinen Ermittlungen in den Verstand von Menschen eindringt, ihre Erinnerungen durchforstet und manipuliert. Statt eines Gruselhauses wie bei Layers of Fear erkunden wir diesmal einen sehr detaillierten und futuristischen Wohnkomplex, in dem sich einige Morde ereignet haben.

Wir müssen als Ermittler also Leute befragen, in deren Gedankenwelt eindringen und Tatorte untersuchen. Spätestens hier erkennt man dann die Parallelen zur Gruselstimmung eines Layers of Fear. Die Hauptfigur wird übrigens stimmungsvoll von Rutger Hauer vertont, den man aus dem Cyberpunk-Filmklassiker Blade Runner von Ridley Scott kennt.

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The Red Strings Club

The Red Strings Club - Launch-Trailer zum Cyberpunk-Adventure 1:22 The Red Strings Club - Launch-Trailer zum Cyberpunk-Adventure

The Red Strings Club ist ein Retro-Adventure im Pixel-Look aus dem Jahr 2018, das sich in seinem Cyberpunk-Szenario vor allem mit philosophischen Fragen auseinandersetzt und sie in skurrile Gameplay-Aufgaben verpackt.

Im Mittelpunkt stehen der Informationshändler Donovan, gleichzeitig Barkeeper im Red Strings Club, und sein Partner Brandeis, ein Hacker und Draufgänger. Für die beiden ändert sich alles, als sie in einen Cyberpunk-Thriller vom Feinsten verstrickt werden. Eines Abends stolpert die Androidin Akara-184 in ihre Bar. Als sie sich mit ihrem neuralen Netzwerk verbinden, erfahren sie Schockierendes: Die Firma Supercontinent Ltd. plant, alle Menschen mit einem Implantat zu versehen, das sie auf Kosten ihres freien Willens ewig glücklich macht.

The Red Strings Club im Test:Getöpferte Dystopie

Das Spiel setzt sich darüber mit der Frage auseinander, was Glück überhaupt ist, was uns glücklich macht und ob künstliches Glück nun gut oder schlecht ist. Auf der Suche nach Antworten befragen wir Mitarbeiter des Unternehmens im Club, indem wir ihnen spezielle Getränke mischen, die ihre Zunge lockern. Oder aber wir töpfern Implantate, die ihre Persönlichkeit verändern oder verstellen unsere Stimme am Telefon, um Supercontinent geschickt zu infiltrieren.

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