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Fazit: Dark Souls: Remastered im Test - Trotz Mod-Konkurrenz eine tolle Chance

Fazit der Redaktion

Dimitry Halley
@dimi_halley

Aus der einen Richtung sehe ich wütende Dark-Souls-Fans anstürmen, wild lamentierend, wie der Vogel von der GameStar es wagen kann, Dark Souls: Remastered den Gold-Award vorzuenthalten. Aus der anderen Richtung stürmen ebenso die Souls-Aficionados an und posaunen: »Dieses Remaster ist Mist, die Mods haben uns die Änderungen kostenlos beschert!«

Und dann gibt es noch Richtung Nummer drei: Die Neueinsteiger, die sich mit dem Remaster genauso in der Welt von Dark Souls verlieren werden wie wir alten Eisen damals. Denn Dark Souls bleibt Dark Souls: Beim Fällen der Bossgegner, beim Aufleveln meiner Figur, beim Sterben auf der Drachenbrücke - bei all diesen Dingen dachte ich mir: Mensch, das spielt sich einfach rund. Ich weiß, warum ich mich damals in die Souls-Serie verguckt habe und kann's kaum erwarten, feierabends weiter durch Lordran zu stürmen.

Aber als jemand, der früher immer mit Mods gespielt hat, habe ich mir für die PC-Community einfach ein bisschen mehr erhofft. Spielerisch vielleicht einen neuen, optionalen Zufallsdungeon wie in Bloodborne für meine Freunde und mich. Grafisch eine Überarbeitung, die mich zumindest hier und dort erstaunen lässt.

Mir ist klar, dass Dark Souls: Remastered vor allem für PS4- und Xbox-One-Spieler gemacht wurde. Denn hier fällt der Sprung wirklich ins Auge gegenüber PS3 und 360. PC-Spieler bekommen hingegen eher einen beherzten Hopser, der mich aber zumindest motiviert, endlich diesen Bettler-Run nachzuholen, den ich mir seit Jahren vornehme.

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