Auch wenn das erste Destiny durchaus erfolgreich war, hatte der zuständige Publisher Activision einige Kritikpunkte. Einen davon hat nun Eric Hirshberg offen angesprochen. Der CEO von Activison monierte in einem Gespräch mit GamesIndustry.biz den zu langsamen Inhalts-Nachschub für das Online-Spiel.
Mit dem Rhythmus der Content-Veröffentlichungen bei Destiny sei er nicht sehr glücklich gewesen, so Hirshberg. Zwar habe man auch sehr viel richtig gemacht, aber die Erwartungen der Spieler an die Release-Frequenz neuer Inhalte habe man nicht erfüllen können.
"So großartig The Dark Below, House of Wolves, The Taken King und Rise of Iron auch alle waren: Es gab ganz deutlich Appetit nach mehr. "
Schneller neue Inhalte für Destiny 2
Bei Destiny 2 soll vor allem diesbezüglich nun einiges besser werden. Für den Nachfolger hat Activision einige zusätzliche Studios neben Bungie eingespannt, die parallel zum Hauptentwickler Inhalte entwickeln werden. Dazu gehören unter anderem High Moon (Transformers) und Vicarious Visions (Skylanders).
Hirshberg ist sich sicher, dass man die Content-Probleme des ersten Teils damit beheben kann:
"Das wird es uns erlauben, eine noch robustere Pipeline für den Inhalts-Nachschub [...] aufrecht zu erhalten. "
Man werde mit dieser neuen Strategie einen konstanten Fluss an großartigen neuen Inhalten garantieren können, um so die Spieler bei der Stange zu halten, während das Spiel-Universum lebendig bleibe und regelmäßig weiter wachse, so Hirshberg.
Destiny 2 erscheint am 24. Oktober 2017 für den PC.
Extras für Veteranen:Destiny-Spieler erhalten Boni für Destiny 2
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Destiny 2 - Hat ein großes Problem: Es heißt Destiny! (Video)

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