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Diablo 4 stimmt mit aufwändigem Trailer auf Vessel of Hatred ein - Fans sind von der Musik entsetzt
Die Hölle ist mal wieder offen, Vessel of Hatred ist da und erweitert Diablo 4. Die wichtigste Frage lautet jetzt natürlich: Ist das Addon gelungen oder hat Blizzard mit den Neuerungen daneben gegriffen? Unser eigenes Urteil lest ihr im Test. Jetzt seid aber ihr selbst dran!
Wenn ihr inzwischen schon einige Stunden in der Erweiterung verbracht habt oder sogar schon mit den ganzen neuen Inhalten durch seid (Respekt!), stimmt bitte in unserer Umfrage ab. Wie euer Meinungsbild aussieht, werten wir dann in ein paar Tagen aus. Danke für eure fleißige Teilnahme!
Das Wichtigste zu Vessel of Hatred
Nachdem das Addon in letzter Minute um ein paar Stunden verschoben wurde, ist es am 8. Oktober (in unserer Zeitzone) live gegangen. Es bringt eine rund 15 Stunden lange Hauptstory mit, dazu nochmal einige Nebenquests. Wie viel Zeit ihr genau fürs Durchspielen einplanen solltet, erfahrt ihr hier in unserem Spielzeit-Guide.
Eine große Neuerung ist die neue Klasse Spiritborn, ein flinker Nahkämpfer, der mal eben über den halben Bildschirm springt, um an Gegner ranzukommen. Falls ihr das selber ausprobieren wollt, haben wir nützliche Build-Guides für euch. Außerdem findet ihr bei uns noch viele weitere hilfreiche Tipps und Infos! Hier eine Auswahl:
Wir hatten euch schon vor Release gefragt, ob ihr das erste große Addon für Diablo 4 überhaupt spielen werdet. Die Antworten fielen ziemlich gemischt aus, ein Teil der GameStar-Community hat ausdrücklich kein Interesse (mehr) an dem Spiel.
Bleibt abzuwarten, wie es mit Diablo 4 langfristig weitergeht und wie das zweite große Addon aussehen wird. Das ist laut General Manager Rod Fergusson bereits in Arbeit, aber mehr ist noch nicht bekannt. Habt ihr bestimmte Wünsche, was beim nächsten Mal anders laufen sollte? Dann schreibt uns das gerne unten in die Kommentare!
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