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Entscheidungen in Spielen - Freiheit heißt die Qual der Wahl

Fast jede Spielegeschichte gewinnt, wenn wir selbst entscheiden dürfen, wo es langgeht. Wer nach Konsequenz-Nachschub dürstet, sollte sich deshalb unsere Liste anschauen.

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Ja, der vor uns kniende Mann, hat uns verraten und damit fast unseren Tod verursacht. Aber er hat auch eine Familie, der wir den Vater nehmen, wenn wir unserer Rache jetzt freien Lauf lassen. Spielen wir den Rächer oder lassen wir Gnade vor Recht ergehen?

Gibt uns ein Spiel die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, welchen Weg wir gehen, werden wir tiefer in seine Geschichte hineingezogen, als wenn wir einfach nur zuschauen, wie sich das große Ganze vor unseren Augen entfaltet. Entscheidungsfreiheit gibt vielen Spielen erst die richtige Würze, egal ob große Serie oder kleiner Geheimtipp.

Die Entwickler und Publisher wissen das natürlich auch und werben oft überschwänglich damit, dass gerade ihr Spiel eine ganz neue Dimension der Entscheidungsfreiheit und der daraus resultierenden Konsequenzen erfindet. Dass sie sich darum bemühen, uns ein einzigartiges Spielerlebnis zu bieten, ist gut, aber wir Spieler merken auch schnell, wenn das versprochene Dilemma-Paradies nur Fassade ist.

In unserer Liste zeigen wir deshalb nicht nur unsere Favoriten, wenn's um die Qual der Wahl geht, sondern auch die Beispiele, die zeigen, dass nicht jede Entscheidung wirklich Gewicht hat. Wer seinen persönlichen Sieger nicht in der Liste findet, schreibt ihn uns bitte in die Kommentare, damit wir den Artikel entsprechend erweitern können!

Baldur's Gate 2

Video starten 4:51 Baldur's Gate 2: Enhanced Edition - Test-Video zum Rollenspiel-Remake

Keine Liste über Spiele mit weitreichenden Konsequenzen ohne BioWare! Die Kanadier sind zweifellos Könner darin, uns immer wieder in vertrackte Situationen zu bringen. Und zu den Paradebeispielen gehört bis heute eins ihrer frühesten Werke: Baldur's Gate 2 aus dem Jahr 2000, ein absoluter Meilenstein der Rollenspielgeschichte.

Das große Ziel zeigen uns die Spiele der Reihe zwar immer relativ früh. Wie wir dahin gelangen und wie schnell hängt allerdings von uns ab. Viele der Zwickmühlen, in die wir dabei geraten, hängen von der Gesinnung unseres Charakters ab. Rechtschaffene Charaktere etwa gehen mit einem chaotisch-bösen Protagonisten anders um als mit einem Gleichgesinnten.

Noch viel besser als Teil Eins:Baldur's Gate 2 im Test

Auch die Interaktionen zwischen uns und unseren Mitstreitern fallen je nach Gesinnung, Taten und Gruppenzusammensetzung anders aus. Manche der verfügbaren Begleiter kommen überhaupt nicht mit anderen oder der Art, wie wir handeln klar. Ob wir versuchen, die Balance zu wahren oder knallhart unser Ding durchziehen, und mit wem wir uns auf unserer Reise überhaupt erst zusammentun, bleibt jedoch immer uns überlassen.

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