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Assassin's Creed Hexe verliert schon den zweiten Chefentwickler - mit ihm fliegt auch ein grundlegendes Feature raus

Die internen Umbrüche bei Ubisoft machen auch vor Assassin's Creed nicht Halt. Innerhalb weniger Monate verliert der kommende Serienteil Hexe seinen zweiten Chefentwickler - Fantasy-Elemente fliegen raus.

Viel mehr als dieses Keyart und der Arbeitstitel des Projekts sind zu Assassins Creed Hexe offiziell noch nicht bekannt. Viel mehr als dieses Keyart und der Arbeitstitel des Projekts sind zu Assassin's Creed Hexe offiziell noch nicht bekannt.

Ubisoft kommt einfach nicht zur Ruhe. Nach mehreren schlechten Geschäftsjahren startete das Management Ende 2024 eine interne Neuaufstellung der Firma. Viele Projekte kamen auf den Prüfstand, mehrere Spiele wurden eingestellt, Hunderte Entwickler entlassen. Anfang 2026 verkündete die Chefetage rund um Firmengründer Yves Guillemot dann eine neue Firmenstruktur.

Sämtliche Marken des Publishers werden fortan in themenspezifischen Creative Houses verwaltet, die schneller als bisher auf die Erfordernisse des Marktes reagieren sollen.

Im Zuge dessen wurde auch viel Führungspersonal innerhalb der Studios und Franchises ausgetauscht, denn das neue Geschäftsmodell stieß offenbar nicht bei allen Mitarbeitern auf Gegenliebe.

So verließ der langjährige Kreativchef hinter Assassin's Creed, Marc-Alexis Côté, Ende 2025 Unternehmen und wurde durch drei frische Franchise-Chefs ersetzt; darunter u.a. den neuen übergeordneten Content-Chef Jean Guesdon.

Video starten 13:53 Zurück in die Karibik! Das ist Assassin’s Creed Black Flag Resynced

Und auch beim nächsten vollwertigen Serienteil, dem Projekt mit dem Codenamen Hexe, scheint aktuellen Berichten zufolge nicht alles rund zu laufen.

Nachdem im Februar diesen Jahres zuerst Creative Director Clint Hocking das Handtuch warf, hat nun laut IGN auch sein Kollege, der Game Director Benoit Richer hingeschmissen - der zweite Abgang auf Director-Ebene bei dem Projekt innerhalb weniger Monate!

Interne Konflikte um die Ausrichtung von Hexe

Intern scheint es offenbar Streit um die kreative Ausrichtung des neuen Assassins Creeds zu geben. Während die bisherigen Chefs offenbar auch Fantasy-Elemente wie Hexerei ins Spiel einbauen wollten, will der neue Creative Director Jean Guesdon, der im Februar für Clint Hocking einsprang, das Spiel wieder zu einem stärker geerdeten Assassin's-Creed-Setting zurück steuern.

Das bedeutet konkret: Magie fliegt wohl raus. Laut dem für gewöhnlich gut informierten Ubisoft-Insider xj0nathan sollte es wohl ursprünglich zum Beispiel die Möglichkeit geben, eine Katze fernzusteuern und dadurch Wachen zu umgehen und Areale auszukundschaften. Diese Mechanik wurde inzwischen gestrichen.

Laut dem Insider soll es bei der Streichung aber nicht nur um die Gesamtausrichtung des Spiels gegangen sein. Die Magie-Mechaniken waren wohl einfach noch nicht ausgereift und hätten noch viel Arbeit benötigt. Die Entscheidung dürfte daher auch gefällt worden sein, um den Release von Hexe insgesamt zu beschleunigen.

Ein konkretes Datum gibt es dafür bislang noch nicht. Intern arbeitet Ubisoft aktuell aber wohl mit Hochdruck an der Entwicklung. Bislang ist zu Hexe bekannt, dass es wohl in Mitteleuropa - möglicherweise sogar dem heutigen Deutschland - zur Zeit der Hexenverfolgungen (zwischen 1550 und 1650) spielen soll. Die Protagonistin Elsa sollte früheren Leaks zufolge tatsächlich Magie wirken können. Das ist nun wohl allerdings Geschichte.

Als Nächstes steht für das Assassinen-Franchise aber zunächst ein Ausflug in die Karibik an. Mit Black Flag Resynced erscheint am 9. Juli 2026 das Remake zum gefeierten vierten Serienteil rund um Piratenkapitän Edward Kenway. Zudem mehren sich aktuell Gerüchte, dass Ubisoft an mindestens einem weiteren Remake eines älteren Serienteils arbeitet. In der obigen Linkbox findet ihr mehr aktuelle Storys rund um AC.

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