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Das neue Ghost Recon kommt definitiv vor April 2029 raus und offenbar geht's zurück zu den realistischen Taktik-Wurzeln der Reihe

Ubisoft hat neue Release-Zeiträume für Ghost Recon, Far Cry und Assassin's Creed veröffentlicht.

Das nächste Ghost Recon orientiert sich wohl an Ready or Not. Das nächste Ghost Recon orientiert sich wohl an Ready or Not.

Ubisofts Geschäftsjahr 2025/26 verlief nicht wie geplant. Trotz Neuausrichtung und diverser Sparmaßnahmen verzeichnete der operative Gewinn ein Defizit von etwa 1,3 Milliarden Euro. Der aktuelle Finanzbericht enthält aber auch gute Informationen für die Anleger - und auch für die Spieler.

Ubisoft will noch bis zum Geschäftsjahr 2028/2029 drei Hauptableger seiner größten Spielereihen veröffentlichen. Da die Geschäftsjahre von Ubisoft stets am 1. April des Jahres starten, bedeutet das einen Release bis spätestens zum 31. März 2029.

Was erwartet euch?

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Assassin's Creed: Codename Hexe: Das nächste AC-Hauptspiel soll euch angeblich in das Europa der frühen Neuzeit entführen. Genauer gesagt ins 16. Jahrhundert, in die Hochzeit der Hexenverfolgung. Jüngsten Gerüchten zufolge war als Schauplatz für das Spiel die bayerische Stadt Würzburg im Gespräch. Der Release wird für 2027 vermutet.

Far Cry 7: Ubisoft hat aktuell zwei Far-Cry-Spiele in der Pipeline, darunter den nächsten Hauptteil mit dem Code-Namen Blackbird. Viele Infos gibt es noch nicht, laut älteren Leaks geht es jedoch in eine eisige Region. Außerdem sollt ihr 24 Spielstunden Zeit haben, um die nicht lineare Geschichte abzuschließen.

Ghost Recon: Außerdem soll ein neues Spiel der Ghost-Recon-Reihe erscheinen. Der letzte Ableger war das kontroverse Ghost Recon: Breakpoint, das zu Release an massiven technischen Problemen litt und sich stark von den Taktik-Wurzeln entfernte.

Laut dem Leaker Rogue I Tx soll sich der nächste Ableger stark an dem Multiplayer-Taktik-Shooter Ready or Not orientieren. Im Zentrum stünden demnach Realismus, Schleichen sowie Umgebungs- und Gruppentaktik.

Der Leak wurde mit Material unterstützt, um die Glaubhaftigkeit zu untermauern. Woher dieses stammt, ist nicht bekannt. Inzwischen wurde der Account und infolgedessen der Leak gelöscht. Er ist jedoch glaubwürdig, zumal der Branchen-Insider Tom Henderson vor zwei Jahren bereits ähnliche Informationen veröffentlichte.

Generative KI?

An anderer Stelle erklärt Ubisoft, dass weiter an Teammates gearbeitet wird. 2025 beschrieb Ubisoft das experimentelle Projekt als ein System, das um einen Shooter herumgebaut wird, bei dem ihr mit einem durch generative KI gesteuerten Begleiter zusammenarbeitet und kurze Missionen löst.

Ihr sollt nicht nur mit eurem Begleiter reden können, die generative KI soll sich auch auf dessen Handlungen auswirken. Das Ziel ist die möglichst realistische Simulation eines menschlichen Begleiters.

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