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Adventskalender 2019

Seite 3: Fallout 4: Systemanforderungen - Technik-Check mit Grafikvergleich

VRAM-Belegung

VRAM-Belegung
Maximale Details, Durchschnitt der Benchmark-Sequenz

  • 3840x2160
  • 2560x1440
  • 1920x1080
GTX 970 4,0 GByte
3122
2119
1713
Radeon R9 Fury X 4,0 GByte
3099
2308
2120
GTX 980 Ti 6,0 GByte
3030
2126
1730
Radeon R9 290X 4,0 GByte
2720
2006
1738
GTX 960 2,0 GByte
1936
1845
1594
Radeon R9 270X 2,0 GByte
1851
1772
1725
  • 0
  • 640
  • 1280
  • 1920
  • 2560
  • 3200

In Sachen Grafikkartenspeicher zeigt sich Fallout 4 recht genügsam: In Full HD belegt das Spiel mit den meisten Karten selbst in höchsten Einstellungen maximal circa 1,7 GByte, mit reduzierten Details verändert sich das Bild über alle Auflösungen hinweg nur geringfügig. Da mittlerweile 2,0 GByte bei den für Spieler interessanten Grafikkarten das Minimum darstellen, kommen Sie also nur in höheren Auflösungen in problematische Bereiche – und dann sind entsprechende Modelle meist ohnehin nicht mehr flott genug, um noch flüssig zu spielen.

In 1440p steigt der VRAM-Bedarf leicht auf knapp über 2,0 GByte an, hier kommen Grafikkarten mit maximal 2,0 GByte also bereits an ihre Grenzen. Deutlich größer ist der Sprung von 1440p zu 2160p, in 4K sind bei maximalen Details knapp 3,0 GByte fällig. Besitzer einer GTX 970 müssen sich aber keine Sorgen machen, in den kritischen 0,5 GByte-Bereich des vergleichsweise langsamen abgebunden VRAMs zu kommen, zumal die Karte für ein flüssiges Spielerlebnis in 4K (zumindest mit hohen Details) ohnehin zu langsam ist.

Frametimes

Während AMD und Nvidia in den Benchmarks (mit Ausnahme der etwas zu wenig fps liefernden R9 Fury X) weitgehend erwartungsgemäß abschneiden, zeigt sich mit Blick auf die Frametimes und beim subjektiven Empfinden des Spielgefühls ein etwas anderes Bild. Die Modelle von Nvidia liefern alle sehr gleichmäßige Frametimes, die Abstände zwischen der Berechnung der Einzelbilder liegen also auf einem ähnlichen Niveau, was ein flüssige Spielgefühl begünstigt.

Bei den AMD-Grafikkarte sind dagegen deutlich größere Schwankungen der Frametimes zu beobachten, was sich teilweise auch in einem etwas weniger gleichmäßigen Spielgefühl äußert. Das bedeutet nicht, dass Fallout 4 mit AMD-Grafikkarten nicht gut spielbar wäre, zumal nicht jeder gleich empfindlich auf etwas stärker schwankende Frametimes reagiert, auffällig ist es aber dennoch.

In maximalen Details machen sich die auf höheren Stufen sehr anspruchsvollen Lichstrahlen zu Beginn der Benchmarksequenz negativ bemerkbar, allerdings sind die Frametimes auch auf mittleren Details und im weiteren Verlauf des Benchmarks mit AMD-Grafikkarten klar weniger gleichmäßig als mit Nvidia-Modellen.

Von Nvidia haben wir allerdings rechtzeitig einen bereits für Fallout 4 optimierten Treiber bekommen, während wir die Messungen mit den AMD-Grafikkarten ohne optimierten Treiber vornehmen mussten. Die Frametimes fallen dabei sowohl mit dem offiziellen Catalyst 15.7.1-Treiber als auch mit dem Betatreiber 15.11 gleich aus. Bleibt zu hoffen, dass AMD zeitnah einen entsprechend angepassten Treiber für Fallout 4 bereitstellt und dieser die Berechnung gleichmäßiger gestaltet.

HDD vs. SSD

Es gibt sie also doch, die Ladezeiten beim Betreten von Gebäuden. Mit einer SSD fallen Sie aber generell angenehm kurz aus. Etwas anders verhält es sich dagegen mit einer herkömmlichen Festplatte mit Magnetscheiben: Schon auf den Konsolen waren uns viel längere Ladezeiten aufgefallen, da sie standardmäßig nicht mit einer SSD ausgestattet sind. Ein ähnliches Bild ergibt sich am PC: Mit einer HDD müssen wir deutlich mehr Geduld aufbringen, was den Spielfluss durchaus etwas stört. Falls möglich sollten Sie das Spiel deshalb auf einer SSD installieren.

Ladezeiten

  • HDD
  • SSD
Savegame nach Spielstart laden
49,1
8,5
Savegame aus dem Spiel heraus laden
18,3
5,6
Gebäude im Spiel betreten
11,3
3,8
  • 0,0
  • 10,0
  • 20,0
  • 30,0
  • 40,0
  • 50,0

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