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Fazit: Far Cry 5 im Test - Kult geht anders

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Fazit der Redaktion

Dimitry Halley
@dimi_halley

In den vergangenen Jahren neigen Ubisoft-Spiele dazu, ziemlich miese Geschichten zu erzählen, das jedoch mit sehr gelungenem Gameplay zu kompensieren. Niemand spielt Ghost Recon: Wildlands für sein abstruses Ensemble aus Klischee-Bösewichten. Niemand zockt For Honor für seine eindimensionale Kampagne.

Und die Dialoge von The Division bleiben auch nach zwei Jahren kontinuierlicher Patches eine milde Katastrophe. Bei Far Cry 4 war das noch anders. Hier trumpfte vor allem die Geschichte um Pagan Min und Ajay in einem ansonsten recht formelhaften Shooter-Gameplay, das sich seit 2012 kaum weiterentwickelt.

Genau hier enttäuscht mich Far Cry 5 gewaltig. Ich war so neugierig nach all den großen Worten der Entwickler: Man würde diesmal ein aktuelleres Szenario angehen, sich mit Kultismus und Gehirnwäsche beschäftigen, in die Wunde der amerikanischen Kultur pieksen. Und das Ergebnis ist eine dramaturgisch stumpfe Ballerbude, deren Story vor allem Schockeffekte anpeilt, statt sich Mühe mit einem tollen Skript zu geben.

Wäre analog zu diesem Story-Schwund wenigstens das Gameplay maßgeblich verbessert worden, hätte ich Far Cry 5 immer noch ins Herz schließen können. Aber die Fortschritte zu Far Cry 4 fallen so marginal aus, viele Neuerungen bleiben unwichtig. Was interessiert mich, ob sich Feinde gegenseitig wiederbeleben, wenn das Schussgefühl bei einem Shooter weit hinter der Konkurrenz zurückbleibt?

Ja, Far Cry 5 hat mir Spaß gemacht, einfach weil's Ego Shooter mit Open World selten gibt. Aber trotzdem bleibt der eigene Vorgänger das deutlich bessere Spiel. Und das will keine Fortsetzung gerne hören.

5 von 6

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