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Fazit: Immortals Fenyx Rising im Test: Ubisofts mutigste Open World seit Jahren

Fazit der Redaktion

Géraldine Hohmann
@mighty_dinomite

Ich werde Immortals Fenyx Rising noch lange weiterspielen. Nicht, weil es mir ein absolutes Innovations-Feuerwerk oder eine unvergessliche Geschichte geboten hätte - sondern weil sich einfach jede einzelne Mechanik großartig anfühlt.

Ich könnte stundenlang nur durch die bunten Inseln fliegen, klettern und reiten, ohne überhaupt ein Ziel zu verfolgen. Ich liebe es auch nach 30 Stunden noch, ein Rätsel zu entdecken und über der Lösung zu brüten. Und selbst, wenn Gegner ab einem gewissen Level nur noch selten eine Herausforderung sind: Die Kämpfe machen dank des wuchtigen Trefferfeedbacks, der tollen Effekte und der zahlreichen Kombo-Möglichkeiten einfach unglaublich Laune. Auch wenn ich nach so manch albernem Fremdschäm-Witz mal kurz das Gamepad aus der Hand legen musste … ich bin immer wieder zurückgekehrt.

In der Summe seiner Teile ist Immortals Fenyx Rising zwar nicht die Open-World-Innovation 2020, dafür aber das ultimative Wohlfühlspiel. Und in Sachen Rätseldesign dürfen sich kommende Ubisoft-Spiele bitte eine große Scheibe abschneiden.

Heiko Klinge
@HeikosKlinge

Immortals Fenyx Rising ist ein wunderbarer Vertreter des soeben vor mir erfundenen Reinlümmel-Genres. Entspannen, Füße auf den Tisch, ein bisschen kämpfen (ohne zu sterben), ein bisschen grübeln (ohne zu verzweifeln), Erfolgserlebnisse im Minutentakt. Das macht schon Laune, aber es wirkt eben auch hart wie ein Malen nach Zahlen - die eine Hälfte des Bildes Assassin's Creed, die andere Hälfte Zelda: Breath of the Wild. Das funktioniert prima, solange ich einfach nur ein wenig Kurzweil möchte - genauso wie ein Big Mac ab und zu richtig gut schmeckt, wenn ich einfach nur mal Hunger habe. Aber mir fehlt hier die Inspiration, das gewisse Etwas, für das ich außergewöhnliche Spiele für immer im Gedächtnis behalte.

Am meisten Potenzial verschenkt Ubisoft für mich bei Story und Szenario. Ich liebe die griechische Mythologie und bin ein Riesenfan von Disneys Hercules. Aber während der Zeichentrickklassiker Zeus, Hades und Co. mit viel Charme und hintergründigem Humor in die Moderne transportiert, erzählt Immortals seine Gags ähnlich subtil wie Onkel Klaus nach vier Bier auf der Familienfeier. Und so starte ich Immortals zwar immer mal wieder für entspannt-unterhaltsame 30 bis 60 Minuten, wenn ich was zum Reinlümmeln brauche. Aber eben nicht, wenn ich für mehrere Stunden mit Haut und Haar in einer atmosphärischen Open World versinken möchte. Rumms, bumms, aus die Maus.

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