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Seite 3: Medieval 2: Total War - Die Rückkehr der Attentäterfilme

Viele Wege führen zum Ziel

Es gibt verschiedene Wege, seine Opfer aus dem Weg zu räumen: Sie können einfach, aber wirkungsvoll erdolcht, mit Giftpfeilen aus Blasröhrchen beseitigt oder im Schlaf verbrannt werden. Wir haben dabei versucht, uns an den Stil von Shogun zu halten - die Gewalt wird mit einem Touch Humor und der ein oder anderen Überraschung aufgelockert. In einigen Fällen wird sich der Zuschauer fragen, wie es nur sein kann, dass der Attentäter versagt hat - in anderen Fällen sieht der Spieler das Opfer sterben, noch bevor der Film das Versteck des Attentäters preisgibt.

Zum ersten Mal in einem Total War-Spiel gibt es jetzt auch Filme, in denen Infiltrationsversuche der Spione in Siedlungen und feindlichen Armeen gezeigt werden. Bei der Infiltration einer Siedlung verkleidet sich der Spion meist geschickt und schleicht sich möglichst unbemerkt an den Torwachen vorbei. Manchmal wird der Spieler den Spion gar nicht als solchen erkennen, bis er sich später im Film selbst preisgibt.
Spione infiltrieren Armeen, indem sie sich eine Soldatenuniform beschaffen und sich unter die anderen Soldaten mischen. Manchmal muss der Spion dazu einen einzelnen Soldaten in eine dunkle Gasse locken, ihn überwältigen und ihm seine Uniform rauben.

Es gibt jetzt auch Sabotagefilme, in denen Agenten versuchen, feindliche Gebäude zu zerstören. Das heißt, dass der Agent das jeweilige Gebäude in Brand setzen oder mit Schießpulver-Fässern in die Luft jagen muss. Bei einem gescheiterten Sabotage- oder Infiltrationsversuch besteht keine Chance auf Flucht, der Spieler wird also gebannt zusehen, wie sich der Versuch entwickelt und zu welchem Ende er führt.

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