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Seite 4: Need for Speed: Shift im Test - Der potentielle Rennspiel-Hit im Test

Die Probleme

In der Werkstatt dürfen Sie lediglich Tuning-Kits erwerben. In der Werkstatt dürfen Sie lediglich Tuning-Kits erwerben.

Unverständlich: Need for Speed: Shift plagen Bedienungsmacken, die locker hätten vermieden werden können. Beispielsweise lassen sich Teile des Menüs nicht mit dem Gamepad steuern, weshalb Sie ständig zur Tastatur greifen müssen, was besonders in der Werkstatt oder bei den Spieloptionen nervt. Zudem dürfen Sie während eines laufenden Rennens weder die Grafikeinstellungen noch die Tastenbelegung ändern. Auch das technische Grundgerüst des Spiels bedarf einer Nachbesserung. Zum einen benötigt das Programm zu lange, um beim Händler ausgewählte Fahrzeugmodelle überhaupt darzustellen, zum anderen kann man Ladezeiten jenseits der 45 Sekunden bestenfalls als schlechten Witz bezeichnen. Besonders ärgerlich: Anders als unsere letzte Preview-Version unterstützt die Verkaufsfassung von Need for Speed: Shift keine lokalen Netzwerke.

2:04

Nvidia 3D Vision

Sieht bekloppt aus, macht aber jede Menge Spaß: Nvidias 3D-Brille. Sieht bekloppt aus, macht aber jede Menge Spaß: Nvidias 3D-Brille.

Need for Speed: Shift profitiert in besonderem Maße von Nvidias 3D Vision-Technologie, bei der Sie das Spiel dank einer so genannten Shutter-Brille in dreidimensionalen und dadurch verblüffend plastisch wirkenden Bildern sehen. Vor allem durch die 3D-Cockpits und das hohe Tempo des Spiels kommt ein eindrucksvolles Mittendrin-Gefühl auf. Die Nachteile: Neben der Brille (Preis: etwa 150 Euro) benötigen Sie einen speziellen und mit 350 Euro ebenfalls sehr teuren 120-Hz-Monitor. Zudem funktioniert der 3D Vision-Treiber nur unter Windows 7 und Vista. XP wird nicht unterstützt.

» Wertungskasten zu Need for Speed: Shift lesen
» Erklärung des Wertungssystems

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