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Nvidia Geforce RTX 2080 und Geforce RTX 2080 Ti - 2080 und 2080 im Test - Performance, Lautstärke, Stromverbrauch

Turing für Spieler im Test: Die neuen Geforce-Grafikkarten RTX 2080 Ti und RTX 2080 sind rasend schnell, können aber noch nicht ihr volles Potenzial ausschöpfen.

von Christoph Liedtke, Florian Klein, Nils Raettig,
19.09.2018 15:00 Uhr

Nvidia GeForce RTX 2080 & 2080 Ti - Video zum Test: 4K-Booster & Raytracing-Seifenblase 12:47 Nvidia GeForce RTX 2080 & 2080 Ti - Video zum Test: 4K-Booster & Raytracing-Seifenblase

Wie hoch ist die Performance der neuen Geforce-Karten RTX 2080 Ti und RTX 2080 im Test im Vergleich zur GTX 1080 und GTX 1080 Ti der Vorgängergeneration? Heute testen wir Nvidias neue Turing-Architektur in Spielen - zumindest auf traditionelle Art. Denn die stark beworbenen Features Raytracing und Deep Learning Super Sampling (DLSS) lassen sich mangels entsprechender Spiele noch nicht praxisnah testen.

In unserem Test der GTX 2080 und der GTX 2080 Ti messen wir die Performance in aktuellen Spielen wie gehabt, vergleichen die Neulinge mit GTX 1080 Ti und Co und geben einen Ausblick auf das Potenzial der RT- und Tensor-Kerne.

Video zum Test: RTX 2080 & 2080 Ti - 4K-Booster und Raytracing-Seifenblase

Ungleich der Vorstellung der ersten Pascal-Grafikkarten GTX 1080 und GTX 1070 aus dem Jahr 2016 sind bereits am 20. September neben den Referenzkarten (Founders Edition) auch Partnerkarten (Custom Designs) der GTX 2080 erhältlich.

Auch wir haben schon Testmuster von Asus, MSI und Zotac erhalten, weitere sind auf dem Weg in die Redaktion. In den folgenden Tagen und Wochen könnt ihr mit weiteren Tests rechnen, heute richtet sich der Fokus jedoch auf die Eigenkreationen von Nvidia.

Founders Edition im Detail

1 Während Nvidias Founders Editions bislang Referenz-Taktraten verwendet haben, sind sie im Falle der RTX-2000-Generation leicht übertaktet.

2 Beide Modelle sind gleich lang und optisch abgesehen vom Schriftzug und den Stromanschlüssen (2080 Ti: 2 x 8-Pol, 2080: 1 x 8-Pol, 1 x 6-Pol) identisch.

Das offensichtlichste Merkmal der neuen Founders Edition ist die komplett neue Kühlung: Das alte Blower-Style-Prinzip mit kleinem Radial-Lüfter hat ausgedient, beide neuen Modelle setzen auf zwei 90 Millimeter große Lüfter und Aluminium-Radiator mit Vapor Chamber.

Die RTX 2080 Ti und die RTX 2080 sind so kühler und leiser als ihre Vorgänger, obwohl sie eine höhere Leistungsaufnahme haben. Einen Nachteil hat das aber: Die Abwärme wird nicht mehr direkt aus dem Gehäuse befördert, sondern eher darin verteilt. Eine gute Gehäuse-Belüftung ist also anzuraten (wobei das auch ohne RTX-Karte gilt).

Die Referenzkarten punkten mit einer schlichten Optik in Silber und Schwarz, sind gut verarbeitet und haben eine wertige Haptik. Das verdanken die Grafikkarten nicht zuletzt dem relativ hohen Gewicht von rund 1,3 Kilogramm. Beide Modelle unterscheiden sich äußerlich nur am Ti-Kürzel der Schriftzüge, die auf der Front und auf der Aluminium-Backplate der Rückseite zu finden sind. Im Betrieb leuchtet der grüne »Geforce RTX«-Schriftzug auf.

Die neue Founders Edition belegt wie gehabt zwei Slots im Gehäuse und besitzt mit 26,7 x 11,4 x 4,0 cm identische Abmessungen zu den Vorgängern. An der Slotblende sind drei Displayport 1.4-, ein HDMI 2.0b- und ein USB-C-Anschluss, unter anderem für VR-Headsets. Auf der Grafikkarten-Oberseite findet sich Nvidias sogenannter NVLink-Anschluss, über den per separat erhältlicher Brücke (85 Euro) zwei Grafikkarten im SLI verbunden werden können.

Erst im direkten Vergleich wird deutlich, wie sehr sich Optik und Kühlung verändert haben: Das markante Finish weicht einer schlichteren und weniger verspielten Kühlerabdeckung. Wer ein kleines Gehäuse hat, wird den Wegfall des Blower-Style-Prinzips vermutlich vermissen. Doch einige Partner haben eben jenes Kühlprinzip bereits angekündigt, die meisten dieser Custom Designs dürften darüber hinaus mehr Kühlfläche samt größerem Radial-Lüfter bieten, als Nvidia es auf den Founders Edition realisiert hat.

Neu gegen alt: 1 Die Founders Editionen der Pascal-Generation (rechte Grafikkarte) verwenden einen einzelnen Radial-Lüfter, während die neuen Modelle auf zwei Axial-Lüftern setzen (linke Grafikkarte).

2 Die RTX 2080 Ti ist genau so lang wie die GTX 1080 Ti, aber sie besitzt zwei 8-Pol-Stromanschlüsse statt einem 6-Pol- und einem 8-Pol-Anschluss.

3 Die Backplate fällt bei der RTX 2080 Ti hell uns silbern aus, während sie im Falle der GTX 1080 Ti schwarz ist.

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