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Seite 4: Nvidia Geforce RTX 2080 und Geforce RTX 2080 Ti - 2080 und 2080 im Test - Performance, Lautstärke, Stromverbrauch

HDR-Benchmark

Shadow of the Tomb Raider, 3840x2160
Core i7 8700K, 16 GByte RAM, maximale Details

  • HDR an
  • HDR aus
Geforce RTX 2080 Ti 11.264 MByte
51,2
50,3
Geforce RTX 2080 8.192 MByte
41,3
41,2
Geforce GTX 1080 Ti 11.264 MByte
37,6
38,1
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
29,7
30,1
  • 0,0
  • 12,0
  • 24,0
  • 36,0
  • 48,0
  • 60,0

2560x1440
Core i7 8700K, 16 GByte RAM, maximale Details

  • HDR an
  • HDR aus
Geforce RTX 2080 Ti 11.264 MByte
84,6
84,4
Geforce RTX 2080 8.192 MByte
69,7
68,3
Geforce GTX 1080 Ti 11.264 MByte
64,1
66,2
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
50,1
51,2
  • 0,0
  • 18,0
  • 36,0
  • 54,0
  • 72,0
  • 90,0

Auch bei der HDR-Performance sollen die RTX-2000-Karten Vorteile gegenüber ihren Vorgängern haben. In den von Nvidia im Reviewers Guide veröffentlichten Benchmarks, die vorab ins Netz gelangt sind, verliert vor allem die GTX 1080 teilweise durchaus nennenswert (um die 10 Prozent) an Leistung unter HDR, während das bei den RTX-2000-Karten meist nicht der Fall ist.

HDR-Monitor im Test: Asus ROG Swift PG27UQ mit 4K-Auflösung, 144 Hertz und G-Sync

Aus Zeitgründen konnten wir bislang nur in Shadow of the Tomb Raider HDR-Benchmarks durchführen (wobei Nvidia dieses Spiel interessanterweise nicht im HDR-Modus gemessen hat). Die RTX-2000-Karten sind dabei mit aktivierten HDR ohne Farbunterabtastung sogar jeweils minimal schneller unterwegs, während die GTX-1000-Modelle leicht an Performance verlieren. Groß sind die Performance-Unterschiede mit HDR aber zumindest in diesem Spiel und mit den von uns getesteten Karten generell nicht.

Raytracing-Benchmark

Reflections-Demo
WQHD-Auflösung, Core i7 8700K, 16 GByte RAM

  • fps
Geforce RTX 2080 Ti 11.264 MByte
56,6
Geforce RTX 2080 8.192 MByte
45,7
Geforce GTX 1080 Ti 11.264 MByte
9,6
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
7,1
  • 0,0
  • 12,0
  • 24,0
  • 36,0
  • 48,0
  • 60,0

Da es zum Release der RTX-2000-Karten noch keine Spiele mit Raytracing-Unterstützung gibt, können wir auch keine entsprechenden Benchmarks durchführen. Immerhin hat uns Nvidia aber die bereits bekannte Reflections-Demo zur Verfügung gestellt, die auf der GCD 2018 und auf der Vorstellung der RTX-2000-Karten gezeigt wurde.

Der Vorsprung der RTX-2000-Modelle im Vergleich zu den schnellsten GTX-1000-GPUs fällt hier wenig überraschend deutlich aus. So kommt die RTX 2080 Ti in WQHD (2560x1440) auf 56,6 fps und die RTX 2080 auf 45,7 fps, während die GTX 1080 Ti nur 9,6 fps schafft und die GTX 1080 nur 7,1 fps. In 4K ist die Demo immer wieder abgestürzt, deshalb haben wir hier keine Messungen durchführen können.

Hier gilt allerdings ähnlich wie im Falle der DLSS-Benchmarks, dass nicht ganz klar ist, welche Aussagekraft diese Ergebnisse mit Blick auf die Performance in echten Spielen haben. Apropos DLSS: Das ist im Falle der RTX-Karten bei der Reflections-Demo automatisch aktiv und könnte ihren Vorteil gegenüber den GTX-Modellen zusätzlich erhöhen.

Mehr als ein erster Blick auf die Raytracing-Performance ist die Reflections-Demo also nicht. Richtig spannend wird es dagegen, wenn endlich die ersten Spiele mit Raytracing-Unterstützung zur Verfügung stehen. Wie lange es bis dahin dauern wird, bleibt aber noch abzuwarten. Wie es um Raytracing unserer Meinung nach in Zukunft bestellt ist, lest ihr auf der folgenden Seite.

Star Wars in Unreal Engine 4 - Tech-Demo: So gut sehen Schatten und Reflektionen mit Raytracing aus 1:04 Star Wars in Unreal Engine 4 - Tech-Demo: So gut sehen Schatten und Reflektionen mit Raytracing aus

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