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Seite 8: Nvidia Geforce RTX 2080 und Geforce RTX 2080 Ti - 2080 und 2080 im Test - Performance, Lautstärke, Stromverbrauch

Lautstärke, Temperatur und Leistungsaufnahme

Aufbau der Founders Edition: Abdeckung samt Lüfter Die Founders Edition besitzt zwei 90 Millimeter große Axial-Lüfter und verabschiedet sich somit vom Blower-Style-Prinzip.

Radiator Ein Aluminium-Radiator samt Vapor-Chamber bedeckt die gesamte Platine. Dabei bewahrt sich Nvidia ein zwei Slot hohes Design.

Platine Die Platine ist nach dem Lösen etlicher Schrauben unterschiedlicher Größen und Typen erreichbar. Hier im Bild ein Produktshot vom Hersteller mit 12 GByte Videospeicher.

Die Axial-Kühlung der neuen Founders Edition ist im Vergleich zum bisherigen Blower-Style-Prinzip ein ordentliches Upgrade und verbessert Lautstärke- und Temperaturentwicklung. Die Kühler auf RTX 2080 Ti und RTX 2080 unterscheiden sich dabei nicht, weshalb das kleinere Modell etwas bessere Messwerte aufweist.

Im Leerlauf laufen beide Lüfter mit 1.500 Umdrehungen (41 Prozent) und erzeugen dabei 41 Dezibel. Die Turing-Modelle sind somit relativ unauffällig. Die Temperaturen fallen mit 32 (RTX 2080) und 37 Grad (RTX 2080 Ti) unbedenklich aus. Nvidia hätte sogar darüber nachdenken können, die Lüfter langsamer laufen zu lassen oder bis zu einer bestimmten Temperatur auszuschalten.

Auch unter Spielelast leisten sich die Referenzkarten keine groben Schnitzer: Die Lüfter der RTX 2080 Ti laufen dann mit rund 2.100 Umdrehungen (57 Prozent), das resultiert in 42,6 Dezibel, die dabei anliegende Chip-Temperatur beträgt 77 Grad. Die RTX 2080 bleibt mit 41 Dezibel und 1.900 Umdrehungen (51 Prozent) leiser, auch die Temperatur fällt durch das identische Kühlsystem mit maximal 73 Grad niedriger aus.

Unterm Strich sind Referenzkarten zwar nicht flüsterleise, drehen aber auch nicht mehr deutlich hörbar wie die Vorgänger unter Spielelast auf. Durch die Axial-Kühlung laufen die Founders Editions nun auch nicht mehr ins Temperatur-Limit, der Takt bleibt somit höher und die Karte ist in Spielen geringfügig schneller.

Bei den Messungen zur Leistungsaufnahme zeigen sich beide Neulinge stromhungriger, die erforderlichen Stromanschlüsse (RTX 2080 Ti: 2x 8-Pol, RTX 2080: 1x 8-Pol, 1x 6-Pol) und die angeführte TDP verrieten dies allerdings bereits. Unser Testystem mit der RTX 2080 Ti verbraucht unter Spielelast 375 Watt, die RTX 2080 begnügt sich mit 318 Watt.

Im Vergleich zu den direkten Vorgängern fällt die Leistungssteigerung größer aus als der Anstieg der Leistungsaufnahme, die ohnehin schon gute Energieeffizienz wird also noch besser.

Einzig die Messwerte im Leerlauf fallen verglichen mit den Pascal-Modellen höher aus, das liegt laut Nvidia allerdings noch an einem Bug, für den der Hersteller in absehbarer Zeit einen Fix veröffentlichen will. Wir aktualisieren die Diagramme sobald das Problem behoben ist.

Lautstärke
gemessen im schallisolierten Raum. Angabe in Dezibel (dBA)

  • Spielelast
  • Leerlauf
Testraum
38,0
38,0
40,2
38,0
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
40,8
38,5
Geforce RTX 2080 8.192 MByte
41,0
38,9
Asus GTX 970 DC Mini 4.096 MByte
41,6
38,5
41,6
38,0
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
42,4
38,5
Geforce RTX 2080 Ti 11.264 MByte
42,6
38,9
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
43,4
38,7
Geforce GTX 1080 Ti 11.264 MByte
43,6
38,5
Geforce GTX 980 Ti 6.144 MByte
44,6
38,4
XFX R9 380X DD OC 4.096 MByte
47,2
39,4
Radeon RX Vega 56 8.192 MByte
47,7
38,5
Radeon RX Vega 64 8.192 MByte
48,4
38,5
MSI R9 390X Gaming 8.192 MByte
49,2
38,0
  • 0,0
  • 10,0
  • 20,0
  • 30,0
  • 40,0
  • 50,0

Temperatur
gemessen mit MSI Afterburner

  • Spielelast
  • Leerlauf
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
71
32
XFX R9 380X DD OC 4.096 MByte
72
42
Geforce RTX 2080 8.192 MByte
73
32
73
35
73
42
Asus GTX 970 DC Mini 4.096 MByte
75
33
Radeon RX Vega 56 8.192 MByte
75
36
Geforce RTX 2080 Ti 11.264 MByte
77
37
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
79
28
MSI R9 390X Gaming 8.192 MByte
80
37
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
82
31
Geforce GTX 980 Ti 6.144 MByte
83
36
Geforce GTX 1080 Ti 11.264 MByte
84
32
Radeon RX Vega 64 8.192 MByte
85
36
  • 0
  • 18
  • 36
  • 54
  • 72
  • 90

Leistungsaufnahme
für komplettes Testsystem

  • Spielelast
  • Leerlauf
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
185
38
Asus GTX 970 DC Mini 4.096 MByte
223
46
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
224
40
238
43
XFX R9 380X DD OC 4.096 MByte
239
48
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
266
40
276
52
Geforce GTX 980 Ti 6.144 MByte
278
51
Geforce GTX 1080 Ti 11.264 MByte
298
44
Geforce RTX 2080 8.192 MByte
318
49
Radeon RX Vega 56 8.192 MByte
331
52
MSI R9 390X Gaming 8.192 MByte
352
62
Geforce RTX 2080 Ti 11.264 MByte
375
55
Radeon RX Vega 64 8.192 MByte
405
52
  • 0
  • 82
  • 164
  • 246
  • 328
  • 410

Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Euro-pro-fps-Verhältnis verdeutlicht, dass die Leistungsfähigkeit der beiden neuen Geforce-Grafikkarten nicht die derzeit dafür verlangten Preise aufwiegt. Die RTX 2080 ist als Custom Design bereits ab rund 840 Euro zu haben und besitzt ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als die RTX 2080 Ti, die ab rund 1.250 Euro vorbestellt werden kann.

Die Preise für die Turing-Modelle fallen ohne Wenn und Aber sehr hoch aus, könnten aber ihre Leistung durch den Einsatz neuer Features noch steigern und das Verhältnis zum Preis verbessern. Der aktuelle Ist-Zustand bescheinigt jedoch, dass RTX 2080 Ti und RTX 2080 im Vergleich eher teurer sind als die Vorgänger.

Euro pro fps
Stand der zugrundeliegenden GPU-Preise: 19.09.2018

  • Euro/fps
Radeon RX 570 4.096 MByte
4,4
Radeon RX 580 8.192 MByte
4,6
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
4,6
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
6,4
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
6,5
Radeon RX Vega 56 8.192 MByte
6,9
Geforce GTX 1080 Ti 11.264 MByte
7,3
Radeon RX Vega 64 8.192 MByte
7,8
Geforce RTX 2080 8.192 MByte
8,1
Geforce RTX 2080 Ti 11.264 MByte
10,3
  • 0,0
  • 4,0
  • 8,0
  • 12,0
  • 16,0
  • 20,0

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