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Fazit: Shang-Chi: Wie gut ist der Marvel-Film um einen völlig neuen Kino-Helden?

Fazit der Redaktion

Valentin Aschenbrenner
@valivarlow

»Shang-Chi« hat mich wirklich positiv überrascht. Selbst als Fan der Comics war mir der Charakter zumindest bis zu meinem Kinobesuch kaum ein Begriff. Und so richtig angefixt hat mich die Idee ebenfalls nicht, dass sich neben Donnergöttern, Zauberern und Spinnenmenschen ein Kerl einreiht, der richtig gut Kung-Fu kann. Man könnte meinen, dass mich »Guardians of the Galaxy« schon eines Besseren belehrt hätte, keine Underdogs aus den Comics zu unterschätzen. Aber was soll ich sagen, ich bin wohl einfach nur lernresistent.

»Shang-Chi« hat das jetzt mit Leichtigkeit in mich reingeprügelt - was natürlich unter anderem den richtig gelungenen Actionsequenzen zu verdanken ist. Mit einem völlig neuen Kinohelden, einem starken Bösewicht und Repräsentation, die authentisch statt aufgezwungen wirkt, zeigt Regisseur Destin Daniel, wie facettenreich Superheldenfilme weiterhin ausfallen können. Natürlich entkommt »Shang-Chi« dabei nicht allen MCU-Mustern und will das vielleicht auch gar nicht. Ich wäre beispielsweise ganz glücklich gewesen, wenn die Helden im Finale nicht schon wieder eine CGI-Armee bezwingen müssten.

Trotzdem muss ich konstatieren, dass mich Marvel schon wieder angefixt hat: Nach »Shang-Chi« will ich mehr von diesem neuen Helden sehen, mehr von dieser Facette des Marvel Cinematic Universe und den Versprechen, die der Film für dessen Zukunft trifft. Das MCU hat es also mal wieder geschafft: Ich hänge am Haken.

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