Fazit der Redaktion
Franzi Hammerschmidt
@mostlyfrancy
So spannend wie in diesem DC-Film war Supergirl noch nie! In vielen vergangenen Adaptionen wirkte Kara selten so tiefgründig und vielschichtig wie in Craig Gillespies neuem Film – was natürlich auch der Comic-Vorlage geschuldet ist.
House-of-the-Dragon-Star Milly Alcock glänzt hier auf zwei Ebenen: einmal als lässige Kara, die sich mit Alkohol und Partys die Zeit vertreibt, und gleichzeitig als gebrochene Heldin mit einer tief emotionalen Vergangenheit. Wird es mal zu ernst, saust einfach Jason Momoa als Lobo auf seinem fetten Motorrad durchs Bild und ich muss gleich schmunzeln.
Der große Bösewicht Krem wirkt dagegen wie ein Abklatsch verschiedener Schurken der letzten Jahrzehnte, die gemeinsam in einen Zaubertopf geworfen wurden. Damit gewinnt Krem nicht den Preis als nächster ikonischer Antagonist.
Supergirl hat mich zwar nicht enttäuscht, aber ich hatte gehofft, der Film würde mich noch mehr begeistern. Ein besserer Soundtrack hätte mich hier schon deutlich zufriedener gestimmt.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.