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Candyland

  667 Inhalte   Zuletzt am 19.07.2021 aktualisiert

Anno 1800 - Niedrige, hohe und ultrahohe Details im Grafikvergleich Video starten   1     5

15.04.2019

Anno 1800 - Niedrige, hohe und ultrahohe Details im Grafikvergleich

Anno 1800 ist mit Sicherheit der schönste aller bisherigen Anno-Teile. Dafür verlangt es auf höchsten Grafikdetails einiges an Leistung. Im Video vergleichen wir daher die Detailstufen niedrig, hoch und ultrahoch und zeigen, wie sie sich optisch und in Sachen Performance unterscheiden. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf  YouTube. Gespielt haben wir mit nativer 2160p Auflösung und deaktiviertem V-Sync zur Performance-Messung. Für die Vergleichsszenen haben wir ausschließlich die vorgegebenen Presets »niedrig«, »hoch« und »ultrahoch« benutzt. Insgesamt gibt es fünf vorgegebene Presets: »niedrig«, »mittel«, »hoch«, »sehr hoch« und »ultrahoch«. Die Grafikoption »Wuselfaktor« veränderte sich allerdings nicht mit Wechsel des Presets. Diese haben wir manuell entsprechend dem Preset eingestellt. Der »Wuselfaktor« bestimmt die Bevölkerungsdichte auf den Straßen. Es gibt einen weiteren Fallstrick, der gerade beim Spielen in 4K-Auflösung nicht unerheblich ist: mit steigendem Preset steigt auch die Kantenglättung von »aus« bei »niedrig« bis hin zu »8-fach« bei »ultrahoch«. Wir gehen davon aus, dass es sich hierbei um MSAA handelt, daher die Warnung: die gezeigte Performance beinhaltet bei »ultrahoch« eben 8-faches MSAA, das bei 4K-Auflösung völlig unnötig ist. Im Video zeigen wir daher auch den Unterschied zu ausgeschalteter Kantenglättung bei sonst ultrahoher Grafik: die Leistungsersparnis ist groß, während sich das Kantenflimmern in Grenzen hält. Wir empfehlen daher bei 4K-Auflösung maximal 4-faches MSAA. Anno 1800: Benchmarks, Grafikvergleich und empfohlene Settings Fazit: Anno 1800 sieht wirklich fantastisch aus. Wem weniger Lesitung zur Verfügung steht, kann getrost die Grafik auf das Preset »hoch« stellen. Unterschiede zu »ultrahoch« sind gering und fallen nur im direkten Vergleich auf. Die leistungsersparnis ist dafür deutlich. Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Borderlands - Original und GOTY-Remaster im Grafikvergleich Video starten   13  

02.04.2019

Borderlands - Original und GOTY-Remaster im Grafikvergleich

Nach der Auffrischung von Assassin's Creed 3 bekommt nun auch 2K's Borderlands ein Remaster in Form einer Game of the Year Edition. Wir zeigen im Video, was sich optisch getan hat und vergleichen Original mit dem GOTY-Ramster. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Wir haben sowohl das Original als auch das Remaster auf dem PC mit 2160p nativer Auflösung und maximalen Grafikdetails gespielt. Um die Bildrate auf dem Original zu messen, mussten wir manuell V-Sync in einer Konfigurationsdatei deaktivieren. Gerade bei der Performance stellen wir aber fest, dass ein direkter Vergleich nicht ganz einfach ist. Borderlands läuft im Original noch mit DirectX 9, das Remaster mit DirectX 11. Grundsätzlich haben wir nicht den Eindruck, dass das Remaster deutlich mehr Leistung frist, denn abhängig von der jeweiligen Szene unterscheidet es sich, wer die Nase vorne hat: mal hat das Original höhere fps, mal das Remaster. Borderlands: Game of the Year Edition im Test - Lohnt sich das Remaster des ersten Borderlands? Optisch wird es schon deutlicher: die Texturen wurden allesamt auf einen zeitgemäßen Stand mit hoher Auflösung gebracht. Das fällt sofort auf, jedoch nicht immer positiv: in einer Szene fehlten in einer Behausung Schmutzeffekte an der Wand, was etwas an der Atmosphäre nagte. Es könnte sich aber um einen Bug handeln. Ansonsten wurden die Charaktermodelle leicht überarbeitet, die Beleuchtung angepasst und Schatten sowie Sichtweite qualitativ nach oben geschraubt. Auch die Partikeleffekte haben ein kleines Upgrade bekommen. Das Borderlands Remaster ist für Besitzer der Originalversion auf dem PC-Version kostenlos. Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Assassins Creed 3 - Original und Remaster im Grafikvergleich Video starten   18     3

28.03.2019

Assassin's Creed 3 - Original und Remaster im Grafikvergleich

Ubisoft spendiert Assassin's Creed 3 ein Remaster. Wir zeigen im Video, wie sich das vom Original unterscheidet und welche Auswirkung die neue Technik auf die Performance hat. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Bereits im Vorfeld war klar, dass die Systemvoraussetzungen von Assassin's Creed 3 Remastered deutlich gegenüber der Originalfassung gestiegen sind. Das zeigt sich auch in unserem Video: mit unserem Testsystem schafften wir mit maximalen Grafikdetails bei 2160p Auflösung gerade so die 60 fps – in der Innenstadt von Boston fiel die Bildrate sogar auf ate 55 fps. Die Originalfassung ist genügsamer: unsere Bildrate bewegte sich hier in der gleichen Sequenz bei um die 90 fps. Technisch packen die Entwickler einiges in das Remaster. Es enthält nun Echtzeit-Spiegelungen (Screen Space Reflections), volumetrischen Nebel, neue Charaktermodelle, frischere Texturen, eine komplett überarbeitete Beleuchtung und einiges mehr. Assassin's Creed 3 im Test – Auch auf dem PC ein Knüller Das sieht aber nicht immer besser aus: enttäuscht haben uns zum Beispiel die flachen Gesichter, hier wären stärker überarbeitete Texturen, die den Geischtern mehr Tiefe und Struktur verleihen, schön gewesen. Auffällig ist auch das Fehlen von Ambient Occlusion (Umgebungsverdeckung) bei Gräsern und anderer Vegetation. Durch die fehlenden Kontaktschatten verwischen Grasbüschel zu einem grünen Brei und verlieren an Tiefe. Das hat im Original besser geklappt, könnte sich aber um einen Bug handeln. Ebenso negativ ist uns der geringe Level of Detail bei den Schatten aufgestoßen. Im Remaster sehen Schatten bereits nach wenigen Metern unscharf und undetailliert aus – auch hier hat das Original die Nase vorne. Vielleicht werden die kleinen Macken, die uns gestört haben, mit Patches behoben. Ansonsten wirkt Assassin's Creed 3 Remastered deutlich frischer, besonders der volumetrische Nebel in Verbindung mit der stark überarbeiteten Beleuchtung sorgt für viel mehr Atmosphäre – insbesondere bei Nacht. Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Sekiro: Shadows Die Twice - PC 4K Max gegen PS4 Pro und Xbox One X im Grafikvergleich Video starten   1

26.03.2019

Sekiro: Shadows Die Twice - PC 4K Max gegen PS4 Pro und Xbox One X im Grafikvergleich

Im Video vergleichen wir die Grafik von Sekiro: Shadows Die Twice, dem geistigen Nachfolger der Dark Souls Reihe, auf PC, PS4 Pro und Xbox One X. Sekiro: Shadows Die Twice im Test – Und ihr dachtet, Dark Souls sei hart Zwar gibt es optisch durchaus Ähnlichkeiten zur Souls-Reihe oder auch zu Bloodborne, dennoch sticht Sekiro beim Thema Optik deutlich hervor: die gesamte Bildqualität ist hochwertiger als bei den Vorgängern. Die Welt ist detaillierter, Texturen sind schärfer – gerade Bodentexturen wirken sehr realistisch – das Gesamtbild wirkt deutlich sauberer dank besserer Kantenglättung und zurückhaltender Nutzung von Post-Processing-Effekten wie chromatischer Aberration.  Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Trotzdem kämpft Sekiro zumindest auf den Basis-Konsolen mit einem altbekannten Problem: wie bei allen Konsolenportierungen der Souls-Titel und Bloodborne ist Sekiro auf 30 fps begrenzt und leidet damit wie auch die Vorgänger unter Frame Pacing Problemen. Frame Pacing beschreibt den Zeitraum, der zwischen der Erzeugung zweier aufeinanderfolgender Bilder liegt. Bei einer festgelegten Anzahl an Bildern pro Sekunde ist dieser Zeitraum im Idealfall zwischen jedem Frame identisch, bei 30 fps also 33,3 ms. Bei Problemen mit Frame Pacing bleibt zwar die Bildrate bei 30 Bildern pro Sekunde, der Zeitraum zwischen den Bildern variiert jedoch stark. Das sorgt für leichte Ruckler, auch Mikroruckler genannt, die Spieldarstellung wird nicht mehr als flüssig wahrgenommen. Die restlichen Keyfacts: die Basis-Xbox One läuft mit 900p, die PS4 liegt bei 1080p, sowohl PS4 Pro als auch Xbox One X liegen beide bei 1800p und bei beiden ist die Bildrate auf 60 fps begrenzt. Die wird allerdings nie erreicht. Vielmehr bewegt sich die Bildrate bei 35 oder 40 fps, interessanterweise ist sie auf der PS4 Pro sogar höher als auf der Xbox One X. Das könnte daran liegen, dass die PS4 Pro Checkerboard-Rendering verwendet. Die PC-Version ist auf 60 fps beschränkt, allerdings sind bereits Mods im Umlauf, die die Begrenzung aufheben. Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Shadow of the Tomb Raider - Raytracing und DLSS im Performance-Vergleich Video starten   13     1

22.03.2019

Shadow of the Tomb Raider - Raytracing und DLSS im Performance-Vergleich

Shadow of the Tomb Raider hat ein Update für NVIDIAs Raytracing Technologie erhalten. Im Video zeigen wir die Unterschiede zwischen aktiviertem und deaktiviertem Raytracing und gehen auf den Performancegewinn durch DLSS ein. Raytracing-Patch für Shadow of the Tomb Raider - Screenshot-Vergleich und Performance In Shadow of the Tomb Raider wirkt sich Raytracing auf die Schatten aus und sorgt so für realistischeren Schattenwurf durch diverse Lichtquellen. Außerdem ist DLSS mit an Bord, das eine enorme Performancesteigerung bei gleichbleibender Bildqualität verspricht. Das hat in der Vergangenheit nicht immer geklappt: gerade bei Metro Exodus gab es zunächst deutliche Probleme mit Unschärfe in Verbindung mit DLSS. Das wurde aber in einem Patch gefixt. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube Im Video läuft Shadow of the Tomb Raider mit maximalen Grafikdetails bei nativer 2160p Auflösung. Unser Vergleich zeigt auch, dass DLSS zwar die Bildqualität leicht verändert, ansonsten aber sehr gut implementiert ist. Es steigert die Performance enorm und trotzdem wird das Bild kaum unschärfer. Raytracing sorgt in Shadow of the Tomb Raider für deutlich realistischere Schatten: sie werden weicher, je weiter das Objekt entfernt ist, die Richtung und Anzahl der Schatten entspricht den Lichtverhältnissen. Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.



The Division 2 - PC 4K Max gegen Xbox One und Xbox One X im Grafikvergleich Video starten   13     3

20.03.2019

The Division 2 - PC 4K Max gegen Xbox One und Xbox One X im Grafikvergleich

Im Video vergleichen wir The Division 2 auf PC, Xbox One & Xbox One X und klären, wie nah vor allem die Xbox One X an den PC rankommt. The Division 2 im Test - So gewinnt man den Loot-Shooter-Wettkampf! Der PC ist auf maximale Grafikdetails und 4K Auflösung gestellt. Die Standard-Xbox One nutzt eine dynamische Auflösung, um das 30 fps Ziel stabil zu halten. Sie reicht von 936p bis 1080p, wobei die Auflösung meist bei 1080p bleibt. Trotz der Dynamik kämpft die Xbox One hin und wieder damit, die 30 fps zu halten. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube Die Xbox One X läuft mit nativen 2160p bei 30 fps und gibt sich in Sachen Performance keine Blöße. Sie hält die Bildrate stabil. Schön wäre ein 1080p Modus mit 60 fps gewesen, bisher gibt es einen solchen leider nicht. Insgesamt läuft The Division 2 auch auf den Konsolen sehr gut. Neben der Auflösung muss man kleinere optische Unterschiede in Kauf nehmen: Spiegelungen, Geometrie, volumetrische Strahlen und Sichtweite sind je nach Plattform reduziert. Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Devil May Cry 5 - PC 4K Max gegen PS4 und PS4 Pro im Grafikvergleich Video starten   2  

08.03.2019

Devil May Cry 5 - PC 4K Max gegen PS4 und PS4 Pro im Grafikvergleich

Devil May Cry 5 ist das erste Nicht-Resident-Evil-Spiel, dass Capcoms RE Engine nutzt. Die sorgt wie schon beim Resident Evil 2 Remake für fantastische Grafik auf allen Plattformen. Im Vergleichsvideo stellen wir den PC mit maximalen Details der PS4 und PS4 Pro gegenüber und sind überrascht. Devil May Cry 5 - Test-Video zum etwas enttäuschenden Actionspiel Aber zunächst die Eckdaten: die PC-Version lief mit maximalen Grafidetails und nativer 2160p Auflösung. Das Grafikmenü ist sehr umfangreich, als Kantenglättung haben wir FXAA + TAA ausgewählt, als Umgebungsverdeckung HDAO. Die Basis-PS4 läuft mit nativen 1080p, die PS4 Pro mit 1800p und einer Rekonstruktionstechnik wie Checkerboard-Rendering. Alle Konsolen zielen auf 60 fps, die bei normalem Gameplay meist gehalten werden, in Zwischensequenzen jedoch nicht. Diese sind sehr aufwendig gemacht und werden in Echtzeit gerendert, die Bildrate bewegt sich hier bei etwas über 40 fps. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Aus technischer Sicht ist Devil May Cry 5 exterm gut gelungen. Das Spiel ist auf allen Konsolen sehr detail- und effektreich. So sehen Materialien und Gesichter besonders realistisch aus. Keine Konsole verzichtet auf bestimmte Grafikoptionen, die größten Unterschiede zum PC ergeben sich aus der Auflösung. Die beinflusst auch Techniken wie Kantenglättung, Bloom und feine Details an Objekten. Da sich Devil May Cry 5 schneller Spiel als Resident Evil 2 Remake, musste dennoch irgendwo Leistung gespart werden: es verzichtet im Gegensatz zu Resident Evil 2 Remake auf SSR (Screen Space Reflections), also auf Spiegelungen des Bildschirminhalts in Echtzeit und setzt auf einfache Cube Maps. Cube Maps sind Würfel mit vordefinierten Texturen, die die Illusion einer Spiegelung erzeugen. Das fällt aber dank geschickter Platzierung in den Levels nicht negativ auf. Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Anthem - Auch mit niedriger Grafik noch hübsch – Grafikvergleich zwischen Low und Ultra Video starten   13  

27.02.2019

Anthem - Auch mit niedriger Grafik noch hübsch – Grafikvergleich zwischen Low und Ultra

Unser Grafikvergleich von Anthem auf dem PC mit niedrigen und ultra Grafikdetails zeigt vor allem eines: auch mit niedrigen Einstellungen ist Anthem noch ansehbar. Aber wie wirkt sich das auf die Performance aus? Anthem im Test – Biowares Shooter-Experiment funktioniert noch nicht Anthem basiert auf der Frostbite Engine, daher ähneln die Grafikoptionen jenen der Battlefield-Reihe. Es lief bei uns mit nativen 2160p, bei »Ultra« haben wir »HBAO voll« als Umgebungsverdeckung aktiviert. Grundsätzlich deaktiviert haben wir Motion Blur, chromatische Aberration und Filmkörnung, da wir für die Vergleichszenen ein möglichst klares Bild wollten. Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Anthem - PC gegen PS4 und Xbox One im Grafikvergleich Video starten   1     1

22.02.2019

Anthem - PC gegen PS4 und Xbox One im Grafikvergleich

Wir vergleichen die Grafik von Anthem auf PC, PS4 und Xbox One. Der Day-One-Patch ist in allen Aufnahmen inkludiert. Anthem im Test: Biowares Shooter-Experiment funktioniert noch nicht Der PC läuft mit nativen 1080p, alle Grafikdetails haben wir auf maximal gestellt. Die PS4 läuft mit 1080p und zielt auf 30 fps, die Xbox One läuft mit 900p und zielt ebenfalls auf 30 fps. Auf den Konsolen musste die Sichtweite etwas reduziert werden, auch die Vegetationsdichte wurde etwas herunter geschraubt. Alles in allem macht Anthem auf den Konsolen eine ordentliche Figur, wenngleich die 30 fps nicht immer gehalten werden. Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Metro Exodus - Top Grafik auch auf Konsolen, PS4 und PS4 Pro im Vergleich Video starten   1     1

21.02.2019

Metro Exodus - Top Grafik auch auf Konsolen, PS4 und PS4 Pro im Vergleich

Wir werfen einen Blick auf die PS4 und PS4 Pro Versionen von Metro Exodus und zeigen zudem im Video, dass eine enorme Detailtiefe und realistische Grafikeffekte nicht bloß PC-Spielern vorbehalten bleiben. Metro Exodus im Test: Der beste Singleplayer-Shooter seit Jahren Auf allen Plattformen kommen Echtzeit-Spiegelungen (Screen Space Reflections) zum Einsatz. Charaktere werden sehr detailliert dargestellt, Stoffe, Leder und andere Materialien sehen realistisch aus. Material Blend Shaders sogern dafür, dass Gegenstände über die Zeit verschmutzen. Mündungsfeuer erzeugt dynamische Schatten. Besonderns leistungshungrig sind die volumetrischen Partikeleffekte und Beleuchtung, die dank Partikelbeleuchtung und -schattierung für eine tiefe Atmosphäre sorgen. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. A propos Leistungshunger: die beste Performance liefert tatsächlich die Xbox One, die wir in diesem Video nicht näher beleuchten. Sie hat im Gegensatz zu allen anderen Konsolen (auch zur Xbox One X) eine dynamische Auflösung, die zwischen 864p und 1080p liegt. Das gibt der Konsole die nötige Flexibilität, auf anspruchsvolle Szenen zu reagieren und so die Bildrate stabil zu halten. In Sachen Performance bildet daher die Standard-PS4 das Schlusslicht, die insbesondere in effektreichen Szenen deutlich an fps einbüßt. Das äußert sich in starkem Tearing, im Video haben wir die entsprechenden Szenen mit 20% Geschwindigkeit abgespielt, um den Effekt zu verdeutlichen. Die PS4 läuft mit nativen 1080p, die PS4 Pro mit 1440p, die Xbox One X mit 2160p. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Metro Exodus - PC gegen PS4 und Xbox One im Grafikvergleich Video starten   4  

18.02.2019

Metro Exodus - PC gegen PS4 und Xbox One im Grafikvergleich

Wir vergleichen die Grafik von Metro Exodus auf PC, PS4 und Xbox One und zeigen im Video, wie nah die Konsolen optisch an den PC kommen. Metro Exodus Systemanforderungen: Benchmarks der PC-Version Den Fokus legen wir in diesem Video auf den optischen Unterschied, in Sachen Performance sind uns keine Probleme aufgefallen. Der PC ist auf maximale Grafikdetails und nativen 1080p gestellt, das umfasst das Grafikpreset »extrem« sowie Nvidia's RTX Techniken ohne DLSS, dazu Hairworks und erweiterte PhysX-Effekte. Die PS4 läuft mit nativen 1080p mit 30 fps als Zielbildrate, die Xbox One hat das gleiche Ziel, allerdings läuft sie mit einer dynamischen Auflösung zwischen etwas unter 900p bis zu 1080p. Tatsächlich bleibt die Xbox One meistens deutlich unter 1080p. Die dynamische Auflösung der Xbox One hat aber Vorteile: zwar ist dadurch die Auflösung meist niedriger als auf der PS4, durch die Dynamik hat die Xbox One dafür die deutlich stabilere Bildrate. Metro Exodus im Test: Der beste Singleplayer-Shooter seit Jahren Unabhängig von der jeweiligen Plattform setzt Metro Exodus neue Standards in Sachen Grafik. Die Spielwelt steckt voller Details, insbesondere die Materialien an Charakteren sehen enorm realistisch aus. Das volumetrische Partikelsystem sorgt für eine enrom dichte Atmosphäre, die durch Beleuchtung, Umgebungsverdeckung und Echtzeit-Spiegelungen (SSR) verstärkt wird. Die PC-Version setzt mit Raytracing noch eine Schippe drauf, dass für eine noch realistischere Beleuchtung und Schattierung sorgt. Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Battlefield 5 - Massiver Performance-Boost dank DLSS? Video starten   31     5

15.02.2019

Battlefield 5 - Massiver Performance-Boost dank DLSS?

Battlefield 5 ist das erste Spiel, das Raytracing in Verbindung mit Nvidia-RTX-Grafikkarten unterstützt. Dabei zeigt sich auch, dass die Technik enorm viel Leistung verlangt. Nun hat Battlefield 5 den DLSS-Patch bekommen, der für große Leistungsschübe sorgen kann. Wir werfen im Video einen Blick darauf und vergleichen den Leistungsgewinn von DLSS. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Wir haben dabei Battlefield 5 mit nativen 2160p gespielt, die Raytracing Qualität war auf »ultra« gestellt. Die restlichen Grafikdetails waren ebenfalls auf »ultra« gestellt, als Umgebungsverdeckung haben wir HBAO genutzt. Im Video zeigen wir Battlefield 5 mit aktiviertem Raytracing ohne DLSS und mit DLSS. Der Performancegewinn ist bei eingeschaltetem DLSS sehr hoch, dafür wird das Bild etwas unschärfer. DLSS kann derzeit nur mit eingeschaltetem Raytracing verwendet werden. Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


The Legend of Zelda: Links Awakening - Switch Remake Trailer im Vergleich zum Original Video starten   7     7

14.02.2019

The Legend of Zelda: Link's Awakening - Switch Remake Trailer im Vergleich zum Original

1993 erschien The Legend of Zelda: Link's Awakening erstmals für den Game Boy, 1998 wurde es für den Game Boy Color als DX-Version mit Farbe neu aufgelegt. Nun erscheint dieses Jahr ein Remake für die Switch. Wir haben uns Nintendo's Trailer geschnappt und die Spielszenen sowie das Intro mit der Game Boy Color Version verglichen. Die 8-bit Grafik des Originals wurde durch eine knuffige 3D-Optik ersetzt. Im Vergleich fällt auf, dass beim Remake versucht wurde, die Umgebung, Objekte und Levels so nah wie möglich am Original zu halten. Außerdem wurde das Intro durch eine Anime-Videosequenz ersetzt. Das Remake von The Legend of Zelda: Link's Awakening erscheint 2019, ein genaueres Datum ist noch nicht bekannt.


Metro Exodus - Ray Tracing und DLSS im 4K Grafik- und Performancevergleich Video starten   55     7

13.02.2019

Metro Exodus - Ray Tracing und DLSS im 4K Grafik- und Performancevergleich

Die Metro-Reihe fiel technisch bisher durch einen hohen Performancehunger auf. Nun unterstützt Metro Exodus Raytracing und DLSS – gerade letzteres kann einen ordentlichen Leistungsschub bringen. Im Video werfen wir einen Blick darauf, wie leistungshungrig Raytracing in Metro Exodus ist und wie viel Performance DLSS wieder reinholen kann. Metro Exodus Systemanforderungen: Benchmarks der PC-Version Den Fokus legen wir in diesem Video auf die 4K-Performance, entsprechend lief Metro Exodus auch mit nativen 2160p auf unserem Test-System. Außerdem haben wir die Grafik auf »ultra« gestellt. Gemäß der Empfehlung von Nvidia haben wir Raytracing auf »high« gestellt, zusätzlich waren in allen Szenen Hairworks und erweiterete PhysX-Effekt eingeschaltet. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Das Video deckt alle möglichen RTX-Kombinationen ab: mit DLSS und Raytracing, mit Raytracing aber ohne DLSS, mit DLSS ohne Raytracing und schließlich beide Optionen deaktiviert. Erwartungsgemäß ist die Performance ohne Raytracing mit aktiviertem DLSS am höchsten, dafür nimmt man an manchen Stellen ein leicht unschärferers Bild in Kauf. Das fällt allerdings in Bewegung kaum auf. Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Apex Legends - PC gegen PS4 und Xbox One im Grafikvergleich Video starten   10  

08.02.2019

Apex Legends - PC gegen PS4 und Xbox One im Grafikvergleich

Im Video vergleichen wir die Grafik von Apex Legends auf PC, PS4 und Xbox One. Apex Legends im Test: EA macht plötzlich Battle Royale - aber lohnt sich das Titanfall-Spin-Off? Die PC-Version läuft mit maximalen Grafikdetails und nativer 1080p Auflösung. Sowohl auf der Xbox One als auch auf der PS4 scheint die native Auflösung etwas niedriger zu sein, wir schätzen, dass sie bei 900p liegt. Dafür zielen die Konsolen auf 60 Bilder pro Sekunde, die vor allem beim Absprung, aber auch in Situationen mit vielen Effekten nicht gehalten werden können. Größter optischer Unterschied ist aber die Beleuchtung, die nicht nur auf dem PC, sondern auch auf der PS4 Pro und Xbox One X besser ist. Vor allem in der Ferne werden auf den Basisversionen der Konsolen viele Schatten ausgeblendet oder nur noch rudimentär dargestellt. Apex Legendes ist kostenlos für PC, PS4 und Xbox One erhältlich. Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Kingdom Hearts 3 - Performance instabil? PS4 gegen PS4 Pro im Vergleichsvideo Video starten

01.02.2019

Kingdom Hearts 3 - Performance instabil? PS4 gegen PS4 Pro im Vergleichsvideo

14 Jahre nach Kingdom Hearts 2 ist nun der direkte Nachfolger Kingdom Hearts 3 erschienen. Im Video vergleichen wir PS4 und PS4 Pro und zeigen, wie es sich in Sachen Grafik schlägt. Außerdem werfen wir noch einen Blick auf die Performance. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Vorweg zunächst aber die Basisdaten: die PS4 rendert Kingdom Hearts 3 nativ mit 1600x900 Pixel, während die PS4 Pro die etwas ungewöhnliche Auflösung von 2304x1296 Pixel ausgibt, also nicht ganz 1440p. Alle Konsolen bieten zwei Modi an, standardmäßig ist die Bildrate entsperrt. Alternativ lässt sich ein Modus für eine stabile Bildrate einstellen. Dieser Modus setzt ein 30-fps-Limit, was eigentlich zu einer gleichmäßigen Performance führen soll. Nur leider nicht in Kingdom Hearts 3, hier setzen Mikroruckler ein – das Spiel fühlt sich dadurch deutlich weniger flüssig an. Kingdom Hearts 3: Fazit-Video zur Test-Version Im Standard-Modus zielen alle Versionen auf 60 Bilder pro Sekunde, erreicht werden diese so gut wie nie. Die PS4 schafft hier höhere Bildraten als die PS4 Pro (bei 4K-Bildausgabe der Pro), generell ist die Performance aber sehr instabil. Wer eine PS4 Pro hat, kann mit einem kleinen Trick aber für ein annähernd stabiles 60-fps-Erlebnis sorgen: in den Systemeinstellungen stellt man die Videoausgabe auf 1080p und deaktiviert das Super Sampling. Die dadurch entstandenen Leistungsreserven boosten die Bildrate auf nahezu stabile 60 fps. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Resident Evil 2 Remake - PC gegen PS4 Pro im Grafikvergleich Video starten   8     3

29.01.2019

Resident Evil 2 Remake - PC gegen PS4 Pro im Grafikvergleich

Wir vergleichen die Grafik vom Resident Evil 2 Remake auf PC und PS4 Pro und zeigen im Video, wie nah die Konsole an den PC herankommt. Das Video gibt es auch in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Auf den ersten Blick fällt der Farb- und Helligkeitsunterschied zwischen beiden Plattformen auf. Das liegt nicht etwa an falschen Helligkeitseinstellungen, sondern am Farbraum. Während auf allen Konsolen der Farbraum Rec. 709 (auch BT.709 genannt) zum Einsatz kommt, haben Spieler auf dem PC die Wahl zwischen Rec. 709 und sRGB. Letzteres ist auf dem PC als Standard-Farbraum eingestellt. Resident Evil 2 im Test: Alte Liebe gammelt nicht Resident Evil 2 Remake lief bei uns mit maximalen Grafikdetails und nativen 2160p. Die sowohl PS4 Pro als auch Xbox One X geben das Spiel mit nativen 1620p aus und skalieren es dann auf 4K. Dabei wird auf den Konsolen eine Rekonstruktionstechnik ähnlich zum Checkerboard-Rendering verwendet. Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Anno 1800 Preview - Niedrige, hohe und ultrahohe Details im Grafikvergleich Video starten   7     6

24.01.2019

Anno 1800 Preview - Niedrige, hohe und ultrahohe Details im Grafikvergleich

Wir hatten die Gelegenheit, einen ersten Blick auf Anno 1800 zu werfen und vergleichen die Grafik auf niedrigen, hohen und ultrahohen Details. Die verwendete Version ist ein Preview Build, der auf einer Beta-Version basiert. Das spiegelt also nicht die finale Version des Spiels wider. Wunderschönes Anno 1800: Grafikvergleich und Performance der Preview-Version Anno 1800 bietet fünf Detailstufen: niedrig, mittel, hoch, sehr hoch und ultrahoch. In diesem Vergleich verzichten wir auf eine Darstellung der Performance-Unterschiede zwischen den einzelnen Stufen, da bis zum finalen Release noch viele Änderungen und Anpassungen möglich sind. Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Resident Evil 2 - Intro von Original und Remake im direkten Vergleich Video starten   7     3

24.01.2019

Resident Evil 2 - Intro von Original und Remake im direkten Vergleich

Wir vergleichen die Introszenen vom Resident Evil 2 Remake mit dem Original von 1998 im Video und zeigen, was sich optisch getan hat. Resident Evil 2 im Test: Alte Liebe gammelt nicht Während das Intro im Original Resident Evil 2 noch vorgerendert ist, werden die Zwischensequenzen im Remake in Echtzeit dargestellt. Dass sich optisch einiges getan hat steht außer Frage: das Resident Evil 2 Remake setzt auf die RE Engine, die auch bei Resident Evil 7 zum Einsatz kam. Interessanter ist aber, dass die Introszenen im Remake umgebaut wurden. So beginnt Resident Evil 2 nicht mehr direkt mit Leon, sondern zeigt den Zwischenfall mit dem Tanklastfahrer zuerst. Die Tankstellenszene wird im Original nur kurz angeschnitten, während Capcom sie im Remake sogar für ein kurzes Tutorial nutzt. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Resident Evil 2 Remake - PS4 gegen PS4 Pro: Frame-Rate-Test und Grafikvergleich Video starten

22.01.2019

Resident Evil 2 Remake - PS4 gegen PS4 Pro: Frame-Rate-Test und Grafikvergleich

Resident Evil 2 bekommt nach 21 Jahren ein Remake für PC, PS4 und Xbox One. Im Video vergleichen wir die Grafik des Remakes auf PS4 mit der PS4 Pro. Das Video gibt es auch in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Das Resident Evil 2 Remake nutzt als Spiele-Engine die RE Engine, die bereits in Resident Evil 7 zum Einsatz kam. Damit wurden auch ein grundlegendes Element des Klassikers überarbeitet: während das Original feste Kamerawinkel hatte, werden die Charaktere nun aus der Schulterperspektive gesteuert. Das stellt nicht nur neue Herausforderungen an das Gamedesgin, sondern auch an die Technik: volumetrisches Licht, Rauchschwaden und dynamische Schatten sorgen nicht nur für eine dichte Atmosphäre, sondern dienen auch dazu, Gegner besser zu verbergen. Die PS4 gibt das Spiel mit nativen 1080p aus und zielt zwar auf 60 fps, erreicht den Wert aber selten. Die Bildrate schwankt in der Regel zwischen 35 und 55 fps, je nach Anspruch der dargestellten Szene. Die PS4 Pro läuft mit 1620p und nutzt dabei eine Technik, einige Bildteile aus niedrigeren Auflösungen zu rekonstruieren. Bei der Bildrate bleibt sie deutlich näher an den 60 fps dran, bricht aber vor allem in Zwischensequenzen ein. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Hitman Absolution - HD Remaster auf PS4 Pro im Vergleich zum Original auf dem PC Video starten   15     2

16.01.2019

Hitman Absolution - HD Remaster auf PS4 Pro im Vergleich zum Original auf dem PC

Mit der Hitman HD Enhanced Collection kommen Hitman: Absolution und Hitman: Blood Money als HD-Remaster auf PS4 und Xbox One. Wir vergleichen im Video das Original von Hitman: Absolution auf dem PC mit dem Remaster. Das Video gibt es auch in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Das Remaster schraubt vor allen bei beiden Spielen die Auflösung auf 2160p mit 60 Bildern pro Sekunde hoch. Außerdem gibt es Verbesserungen bei Texturen, Texturfilter, Sichtweite und Objektdetails. Außerdem wurden Beleuchtung und Steuerung ein wenig angepasst. Unser Vergleich zwischen PS3 und PS4 zeigt einen sichtbaren Unterschied. Die PC-Version sieht allerdings noch ein bisschen besser aus als das Remaster. Wir haben sie im Video mit nativer 4K-Auflösung gespielt und die Grafik auf maximale Details gestellt. Gerade bei Details wie Spiegelungen kann der PC mit SSR (Screen Space Reflections) punkten. SSR reflektieren alle oder ausgewählte Objekte des aktuellen Sichtbereichs in Echtzeit. Das benötigt mehr Leistung, erlaubt aber realistischere Spiegelungen. Das Remaster auf PS4 und Xbox One verzichtet auf diese Einstellung. Auch bei den Texturen werden Unterschiede deutlich, vor allem bei der Texturfilterung. Während wir auf dem PC auf anisotropisch 16-fach gehen können, scheint auf den Konsolen eine deutlich geringere Texturfilterung zum Einsatz zu kommen, wahrscheinlich trilinear. Außerdem sind Vegetationsdichte und Sichtweite auf dem PC höher und post-processing Effekte wie Bloom oder Lense Flare weniger stark ausgeprägt, was für ein ruhigeres Bild sorgt. Die Hitman HD Enhanced Collection ist für 59,99 Euro exklusiv digital verfügbar. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Hitman Absolution - Original auf PS3 gegen Remaster auf PS4 Pro im Vergleich Video starten

16.01.2019

Hitman Absolution - Original auf PS3 gegen Remaster auf PS4 Pro im Vergleich

Nachdem Hitman Absolution 2017 für die Xbox One rückwärtskompatibel gemacht wurde, bekommt es nun ein offizielles Remaster. Die Hitman HD Enhanced Collection bringt Hitman Blood Money und Hitman Absolution auf PS4 und Xbox One. Das Video gibt es auch in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Beide Spiele werden nun in 4K Auflösung mit 60 Bildern pro Sekunde wiedergegeben, zudem gibt es Verbesserungen bei Texturen, Texturfilter, Sichtweite und Objektdetails. Außerdem wurden Beleuchtung und Steuerung ein wenig angepasst. Die Hitman HD Enhanced Collection ist für 59,99 Euro exklusiv digital verfügbar. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Onimusha: Warlords - Original (2001) gegen Remaster (2019) im Grafikvergleich Video starten   8  

15.01.2019

Onimusha: Warlords - Original (2001) gegen Remaster (2019) im Grafikvergleich

Nach etwa 18 Jahren erscheint Onimusha Warlords als Remaster für die PS4, Switch und Xbox One. Wir werfen einen Blick darauf und vergleichen das Original von 2001 auf der PS2 mit dem Remaster auf dem PC. Das Video gibt es auch in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Das Remaster bringt einige Anpassungen mit sich: die zeitgemäße Steuerung mit Analogsticks ist nun möglich (die alte Panzersteuerung über Steuerkreuz ist aber erhalten geblieben!), Spieler bekommen nun die Wahl zwischen 16:9 und 4:3 Bildformat, zudem wurden die Texturen aufpoliert und der Hintergrund hochskaliert. Als Panzersteuerung wird die an Kettenfahrzeugen angelehnte Steuerung bezeichnet, wie sie vor allem in alten Resident Evil Teilen vorkommt. Mit rechts und links dreht man den Charakter in die entsprechende Richtung, mit Pfeil nach oben läuft der Charakter dann in die entsprechende Richtung. Betätigt man nur die linke oder rechte Richtungstaste, bleibt der Charakter stehen und dreht sich im Kreis. Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


3DMark Port Royal - Raytracing Benchmark mit RTX 2060, 2070, 2080 und 2080 Ti Video starten   8     1

11.01.2019

3DMark Port Royal - Raytracing Benchmark mit RTX 2060, 2070, 2080 und 2080 Ti

Mit Port Royal veröffentlicht UL Benchmarks den ersten dedizierten Benchmark für Raytracing in Echtzeit als Teil der 3DMark Software. Wir haben Port Royal ausprobiert und nutzen die Gelegenheit damit NVIDIAs GeForce RTX Karten RTX 2060, RTX 2070, RTX 2080 und RTX 2080 Ti im Video zu testen. Das Video gibt es auch in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Wir haben dafür mit jeder Karte zwei unterschiedliche Durchgänge gemacht. Der Standard-Benchmark wird mit nativen 1440p gerendert, die Raytracing Qualität ist dabei auf mittel gestellt. Den zweiten Durchgang haben wir benutzerdefiniert angelegt, dabei haben wir nur die native Auflösung auf 1080p gestellt, um die Performance der RTX 2060 auch bei FullHD einschätzen zu können. Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


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