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GameStar Videos: alle Shows, Trailer & Kanäle

Auf unserer Video-Übersicht findest du alle Videos der GameStar-Redaktion (Tests, Previews, Events) sowie aktuelle Trailer zu Spielen und Kino-Filmen. Zusätzlich gibt es regelmäßige Shows, Special-Formate und Videos von ausgewählten Partner-Kanälen.


Neu bei GameStar Plus

Reizthema DLC: Warum »bereichern« sich Entwickler an Zusatz-Inhalten? Video starten   7     37 33:20 PLUS

16.05.2021

Reizthema DLC: Warum »bereichern« sich Entwickler an Zusatz-Inhalten?

DLCs sind zwar kein Schimpfwort mehr, teils aber immer noch umstritten. Doch es gibt ein Rezept für DLCs, damit sie sich nicht »herausgeschnitten« anfühlen. Darüber diskutieren in der neuen Ausgabe von Devplay: - Jan Klose von Deck 13 (The Surge 2) - Björn Pankratz von Piranha Bytes (Elex) - Anthony Christoulakis von Keen Games (Portal Knights) Björn Pankratz hatte 2017 in einem GameStar-Interview zu Elex gesagt: »Wir mögen keine stinkenden DLCs!« Denn bei der Risen-Serie sah sich Piranha Bytes mit dem Verdacht konfrontiert, die DLCs seien aus dem Hauptspiel herausgeschnitten - ein Eindruck, den Pankratz überhaupt nicht mochte. Hat sich seine Meinung inzwischen geändert? Und wie stehen die anderen Entwickler zu Download-Content, auch im Vergleich zu »klassischen« Addons? Wird da einfach alles reingepackt, was aus dem Hauptspiel geschnitten werden musste? Mitnichten, es gibt ein Rezept für gute DLCs! Denn das Thema wird wieder wichtiger, DLCs und Addons erleben laut Jan Klose aktuell eine gewisse Rennaissance, weil Spielerinnen und Spieler wieder mehr danach fragen. Doch kann man ein Spiel ewig erweitern - solange die Kundschaft da ist -, oder kommt irgendwann der Punkt, an dem man aufhören muss, selbst wenn es noch gute Ideen gibt? Zugegeben: Unser Aufmacherbild mit der Pferderüstung aus Oblivion ist gemein, weil sie bis heute als Musterbeispiel für DLC-Abzocke gilt. Aber Deck13 ist ja auch so gemein, im Video ihr neues Spiel anzudeuten, ohne mehr darüber zu verraten! Über diese Serie Auf ihrem YouTube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Elex ab? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag.

»Ja, Petra. Danke dafür!« - GameStar-Heft 062011 im Rückblick Video starten   17     64 20:15 PLUS

14.05.2021

»Ja, Petra. Danke dafür!« - GameStar-Heft 06/2011 im Rückblick

In Ausgabe 06/11 testeten wir Portal 2, Operation Flashpoint: Red River, Battlefield Play4Free und ein Spiel, das Micha eigentlich vergessen wollte. Jeden Monat blicken die Redakteure der GameStar in dieser Videoreihe zurück auf die Spiele vor 10 Jahren. Also die Spiele, die das Team vor genau zehn Jahren getestet hat. In diesem Video geht es deshalb um die Spiele der GameStar 05/2011. Vor der Kamera sind mit dabei: Heiko Klinge, Petra Schmitz, Michael Graf und Peter Bathge. Im großen Video-Rückblick erwarten euch Hintergrundinfos zu den Spielen, Einordnungen aus einer neuen Perspektive (zehn Jahre später) aber auch viele persönliche Anekdoten. In diesem GameStar-Rückblick sind dabei: Portal 2 Operation Flashpoint: Red River Battlefield Play4Free Darkspore Ihr wollt mehr solcher Videos? Dann unterstützt die Redaktion mit GameStar Plus mit 25 Prozent Rabatt aufs Jahresabo und seht jeden Monat eine neue Folge unseres Rückblicks - zusätzlich zu exklusiven Previews, Reports, und Podcasts. Natürlich gibt's die Rückblicke auch auf der DVD des GameStar-Magazins. Schreibt uns in den Kommentaren, was ihr für Erinnerungen an die Spiele (oder das damalige GameStar-Heft!) aus dieser Ausgabe des Rückblicks habt. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht wie die Redakteure oder seht ihr alles ganz anders?

Erbe hat eine Open World, wie sie Dark-Souls-Fans lieben Video starten   1     11 26:23 PLUS

14.05.2021

Erbe hat eine Open World, wie sie Dark-Souls-Fans lieben

4.000 Arbeitsstunden haben zwei deutsche Entwickler in das Rollenspiel ihrer Träume gesteckt. Doch bietet Erbe mehr als Gothic-Grafik und Souls-Gameplay? Für GameStar TV sprach Plus-Redakteur Peter Bathge mit Pascal und Peter von Piece Forge, dem winzigen Studio hinter Erbe. Im Video zeigen die beiden euch jede Menge Gameplay aus ihrem Herzensprojekt und verraten, was für Veränderungen sie im Vergleich zu ihren großen Vorbildern planen. Zum Beispiel Springen! Und Schwimmen! Mehr dazu lest ihr in der großen Preview: Erbe: Ein deutsches Rollenspiel zeigt, wie Fantasy ohne Magie geht Für die Verwirklichung ihres Traums nehmen die Gründer von Piece Forge viele Mühen auf sich; wie sie im Video erklären, mussten sie sich zahlreiche Aspekte der Spieleentwicklung selbst beibringen. Auch über die vielschichtige Story und das Setting von Erbe reden wir mit ihnen - aber ohne Spoiler, versteht sich. Und ihr erfahrt, was es mit dem Crafting-Fokus des Spiels auf sich hat. Für die Zukunft planen Pascal und Peter eine Kickstarter-Kampagne - bis die anläuft, könnt ihr euch auf der Erbe-Webseite auf dem Laufenden halten. Oder ihr schaut auf den Erbe-Accounts bei YouTube, Facebook, Twitter, Instagram oder Twitch vorbei. Unterstützt die Redaktion mit GameStar Plus (jetzt 25 Prozent Rabatt aufs Jahresabo!) und seht jede Woche zwei neue Beiträge von GameStar TV - zusätzlich zu exklusiven Previews, Reports, und Podcasts. Außerdem könnt ihr mit der GameStar-Plus-Redaktion in den Kommentaren diskutieren - schreibt uns doch, was ihr von Erbe haltet und welche Fragen ihr Pascal und Peter von Piece Forge gerne stellen würdet.

»Alle meine Pferde brauchen einen Namen« - Die wichtigsten kleinen Details, Folge 3 Video starten   8     39 19:46 PLUS

12.05.2021

»Alle meine Pferde brauchen einen Namen« - Die wichtigsten kleinen Details, Folge 3

Wieder einmal packen wir die Lupe aus und schauen uns die kleinsten wichtigen Details in Videospielen an. Peter, Elena und Martin verraten, welchen Kleinigkeiten sie eine besonders große Bedeutung zuschreiben.  - Peter Bathge mag es dreckig. Je mehr Schmutz und Schlamm an der Hauptfigure hängen bleibt, desto besser. Note eins mit Sternchen gibt es zusätzlich für zerstörte Kleidung.  - Elena Schulz mag ihre Videospiel-Pferde so sehr, dass sie am liebsten allen einen Namen geben würde. So baut sie eine Bindung und eine gewisse Dramatik auf.  - Martin Deppe verliert sich gerne in Videospielen - und flutet dabei seine Nachbarn. Deshalb ist ihm die Darstellung von Zeit in Spielen besonders wichtig.  Auf welche Details achtet ihr in Spielen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare! Alle Folgen im Überblick: Folge 1: »Mein erster Blick fällt auf den Spiegel« Folge 2: »Ich gehe immer sofort auf die Toilette« Folge 3: »Alle meine Pferde brauchen einen Namen«

Missverstandenes Mass Effect: Die Trilogie wird bis heute unterschätzt Video starten   72     76 19:32 PLUS

11.05.2021

Missverstandenes Mass Effect: Die Trilogie wird bis heute unterschätzt

Mass Effect gilt bereits als herausragende Trilogie, doch unser Autor findet: Selbst einige ihrer Schwächen sind eigentlich Stärken - darunter das Ende. Dass Electronic Arts das Remaster Mass Effect: Legendary Edition getauft hat, kommt zwar nicht von ungefähr, Biowares Rollenspielreihe wird als legendär gepriesen - aber keineswegs als makellos. Doch einige dieser Makel sind für Niclas gar keine. Im Video erklärt er in fünf Kapiteln, was Mass Effect für ihn zu einer der besten Serien aller Zeiten macht: - Archetypen (ab 01:47): Die Story von Mass Effect wurzelt in mächtigen Symbolen und Motiven, die alle drei Teile der Trilogie überspannen und zusammenhalten. - Das Ende ist besser als sein Ruf (ab 05:25): Das Finale von Mass Effect 3 empfindet Niclas als weit weniger kontrovers, wenn man die Trilogie als Ganzes betrachtet. - Leere Planeten (ab 7:45):  Die Mako-Missionen aus dem ersten Mass Effect gelten als langweilig und unpassend. Zu Unrecht, findet Niclas. - Basis, Spezies, Kodex (ab 09:49): Man könnte dem Mass-Effect-Universum Ideelosigkeit vorwerfen, etwa bei der Gestaltung von Außenposten - dabei ist es eines der ausgefeiltesten Universen der Spielegeschichte! - Ladezeiten aus der Vergangenheit, Ideen aus der Zukunft (ab 15:03): Bioware schafft es häufig, technische Unzulänglichkeiten in Stärken und denkwürdige Momente umzuwandeln. Weil wir keine Reaper sind, wollen wir euch mit diesem Video natürlich nicht indoktrinieren, sondern lediglich eine alternative Perspektive zeigen auf eine Serie, die uns allen sehr am Herzen liegt. Lasst uns in den Kommentaren gerne wissen, was ihr davon haltet. Mehr Videos von Niclas Wie die Action ins Rollenspiel kam: Die Wurzeln von Skyrim, Gothic & Co. Warum Valve die Fortsetzung fürchtet: Half-Life 3 kann nur schweitern Die Piranha-Bytes-Formel analysiert: Was Gothic hatte, das Elex heute fehlt

Gothic, Elex, The Surge: Warum es manche Features nie ins fertige Spiel schaffen Video starten   10     33 25:22 PLUS

09.05.2021

Gothic, Elex, The Surge: Warum es manche Features nie ins fertige Spiel schaffen

Während der Spielentwicklung entstehen viele Ideen - doch nicht immer reicht das Budget und die Kapazitäten für die Umsetzung. Die Jungs von DevPlay erzählen von Features, die es nie ins fertige Spiel geschafft haben. Bei DevPlay versammeln sich deutsche Studiochefs mit langjähriger Erfahrung in der Spielebranche. Zusammen mit ihren Gästen geben sie ihre professionelle Einschätzung zu aktuellen Themen oder sprechen über ihre Erfahrungen als Entwickler. In dieser Folge sind mit dabei: - Jan Klose, Managing Director von Deck13 (The Surge 2) - Adrian Goersch, Managing Director von Black Forest Games (Destroy All Humans!) - Björn Pankratz, Project Director und Head of Story bei Piranha Bytes (Elex) - Ingo Stuckenbrock, Entwickler von Of Pawns and Kings Über diese Serie Auf ihrem YouTube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Elex ab? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag.

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Fan-Übersetzung nach 28 Jahren: Ein Teil meiner Kindheit lernt Deutsch Video starten   18     38 27:10 PLUS

07.05.2021

Fan-Übersetzung nach 28 Jahren: Ein Teil meiner Kindheit lernt Deutsch

Mit Ultima 7: Serpent Isle hat ein Stück von Michas Kindheit endlich eine deutsche Übersetzung. Fan-Übersetzer John erzählt, was Ultima unsterblich macht. Denn Ultima 7, das als Zweiteiler aus The Black Gate und Serpent Isle erschienen ist, war ein besonderes Rollenspiel, das Micha zuletzt in den Top 10 seiner persönlichen Open-World-Favoriten geehrt hat. Vor allem die glaubwürdige Spielwelt war der Konkurrenz um Jahre voraus - in Ultima 7 unterwegs zu sein, fühlte sich einfach »echt« an. Wenn nur das Shakespeare-Englisch nicht gewesen wäre, das den kleinen Micha damals vom Weiterspielen abhielt, weil er nur »Ye Olde Train Station« verstand. Hier schafft John Kehl nun Abhilfe. Der Fan-Übersetzer von Ultima 7: Serpent Isle hat zuvor bereits Ultima 7: The Black Gate und Ultima 6: The False Prophet ins Deutsche übertragen - und zwar jeweils in jahrelanger, detaillierter Kleinarbeit. Denn eine einfache Übersetzung wird Ultima nicht gerecht, findet John. Deshalb hat er sich unter anderem bemüht, Dialekte einzufangen sowie Easter Eggs und Anspielungen ins Deutsche zu retten. Außerdem bereinigen seine Sprach-Patches kleinere Spielfehler und fügen optional eine besser lesbare Schriftart hinzu. Die ursprüngliche Farkturschrift war teils schwer zu entziffern. Damit gibt es endlich keinen Grund mehr, Ultima 7 nicht zu Spielen, findet Micha. Den Download der Sprachpatches für Ultima 7 und Ultima 6 (samt Addons) findet ihr auf Johns Homepage.

Dauerbrenner PC: Der Zustand der Spiele-Industrie 2021 Video starten   55     62 1:23:11 PLUS

05.05.2021

Dauerbrenner PC: Der Zustand der Spiele-Industrie 2021

In dieser extralangen Folge von GSTV analysiert Michael Graf die Entwickler-Umfrage der GDC. Es geht um die PS5, VR, den Epic Store - und den unverwüstlichen PC. Denn die »State of the Game Industry« Umfrage der Game Developer's Conference (GDC) ist immer wieder spannend, wenn es darum geht, was die Spielebranche gerade bewegt, welche Trends und Probleme die Spielestudios umtreiben. 3.000 Entwicklerinnen und Entwickler vor allem aus Nordamerika haben sich an der Umfrage beteiligt und unter anderem die Frage beantwortet, welche Plattformen aktuell am interessantesten sind. Noch vor der PlayStation 5 und der Nintendo Switch kann der PC hier die Krone an sich reißen - denn er ist und bleibt die zugänglichste Plattform von allen. Auf dem PC wiederum werden die einzelnen Stores abgefragt: Wo wird das meiste Geld verdient, wo erscheinen die meisten Exklusivspiele (Spoiler: Es ist nicht der Epis Store!)? Darüber hinaus thematisiert die Umfrage den abgeebbten Virtual-Reality-Boom sowie die Arbeitszeiten von Designerinnen und Designern. Nach den Beschwerden über Crunch - zuletzt etwa bei CD Projekt - zeichnet die Umfrage dabei ein etwas positiveres Bild der Spielebranche, es gibt aber auch Härtefälle mit über 70, 80 oder gar 90 Arbeitsstunden pro Woche. Der Zustand der Spieleindustrie 2020: Michas Video zur vorigen GDC-Umfrage Die PDF-Version der Umfrage könnt ihr kostenlos herunterladen.

Ein Jahr im Home Office: Das hat sich bei deutschen Entwicklerstudios verändert Video starten   10     35 24:13 PLUS

02.05.2021

Ein Jahr im Home Office: Das hat sich bei deutschen Entwicklerstudios verändert

Es ist bereits ein ganzes Jahr vergangen, seit uns die globale Pandemie ins Home Office verbannt hat. Auch Entwicklerstudios bilden keine Ausnahme. Was sich in ihrer Arbeit verändert hat und wie sie mit den Herausforderungen umgehen, erzählen die Jungs von DevPlay in dieser Folge. Bei DevPlay versammeln sich deutsche Studiochefs mit langjähriger Erfahrung in der Spielebranche. Zusammen mit ihren Gästen geben sie ihre professionelle Einschätzung zu aktuellen Themen oder sprechen über ihre Erfahrungen als Entwickler. In dieser Folge sind mit dabei: - Jan Klose, Managing Director von Deck13 (The Surge 2) - Adrian Goersch, Managing Director von Black Forest Games (Destroy All Humans!) - Björn Pankratz, Project Director und Head of Story bei Piranha Bytes (Elex) - Ingo Stuckenbrock, Entwickler von Of Pawns and Kings Mehr von Ingo: 25 Jahre für ein Spiel: Das halbe Leben für ein totes Genre geopfert Über diese Serie Auf ihrem YouTube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Elex ab? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag. Mehr zum Thema: Covid-19 und Gaming: So verändert die Pandemie unser Spielverhalten DevPlay-Jahresrückblick 2020: Studio-Kauf, Spiele-Releases und Home Office

»Ich gehe immer sofort auf die Toilette« - Die wichtigsten kleinen Details, Folge 2 Video starten   30     35 16:40 PLUS

30.04.2021

»Ich gehe immer sofort auf die Toilette« - Die wichtigsten kleinen Details, Folge 2

Es sind oft die kleinsten Dinge, die zur Immersion beitragen oder diese auch schnell zerstören können. In der zweiten Folge erzählen Mary, Flo und Fabiano, worauf sie beim Spielen ganz genau achten. - Mary Marx hat auch in Spielen zwei Grundbedürfnisse: Toiletten überprüft sie auf funktionierende Spülung und Wasserhahn und in der Küche checkt sie den Kühlschrank. Eigentlich nicht zu viel verlangt, oder? - Florian Franck steht auf Hupen - also auf die von Fahrzeugen. Nichts stört ihn in einer Simulation mehr, als ein riesiges Gefährt, das nur ein mickriges Piepsen von sich gibt. Zum Glück gibt es Modder mit ähnlichen Vorlieben! - Fabiano Uslenghi ist Rollenspieler mit Leib und Seele. Deshalb ist es ihm auch wichtig, dass sein Videospiel-Charakter ordentlich isst und trinkt. Dass durch solche Animationen auch kostbare Zeit in Gefechten verloren geht, ist ihm dabei egal. Was sind kleine Details, die euch in Spielen auffallen und sogar die gesamte Immersion zerstören können? Schreibt es uns in die Kommentare! Alle Folgen im Überblick: Folge 1: »Mein erster Blick fällt auf den Spiegel« Folge 2: »Ich gehe immer sofort auf die Toilette«

Outriders, Apex + Co: Warum Multiplayer-Server so oft Probleme machen Video starten   14     37 28:33 PLUS

28.04.2021

Outriders, Apex & Co: Warum Multiplayer-Server so oft Probleme machen

Multiplayer-Server machen regelmäßig schlapp, zuletzt an Ostern bei Outriders. Wie kann das immer wieder passieren? Darüber sprechen wir mit einem Experten. Jan Loß ist Full Stack Engineer, beschäftigt sich tagtäglich beruflich mit Servern und ist genervt von Apex Legends, von dem er sagt: Das ist ein Paradebeispiel dafür, wie Server nicht funktionieren sollten! Okay, wenn bei einem kleinen Indie-Team wie den Wolcen-Machern etwas schiefgeht, wollen wir mal nicht so sein: Deren Kapazitäten und Geldbörsen geben einfach nicht mehr her. Bei großen, finanzstarken Publishern wie Electronic Arts (Apex: Legends), Blizzard (Diablo 3) oder Square Enix (Outriders) sollte man aber eigentlich denken, dass sie auf den Ansturm zum Release vorbereitet wären, um zumindest im Notfall mehr Serverkapazitäten bereitstellen zu können. Und damit wären wir schon beim ersten Irrtum: Es reicht nicht, einfach »mehr« Server anzustöpseln. Stattdessen dröselt Jan auf, wie genau Server funktionieren, und erklärt, dass der entscheidende Fehler oft schon Jahre vor dem Release passiert: bei der Konzeption der Server-Architektur. Offensichtlich verzichten selbst große Teams darauf, viele Ressourcen in deren Entwicklung zu investieren. Das hat Gründe - aber es rächt sich eben später. Dabei gäbe es laut Jan eine einfache Lösung für das ständige Server-Dilemma. Die einfachste Lösung für Spiele mit Singleplayer-Kampagnen - wie Outriders, Diablo 3 und Die Siedler 7 hat indes Kollege Bathge in einer Kolumne zusammengefasst: Bietet einfach einen Offline-Modus an!

Warum konstante Teamgrößen in Entwicklerstudios so schwierig sind Video starten   4     34 30:10 PLUS

25.04.2021

Warum konstante Teamgrößen in Entwicklerstudios so schwierig sind

Je größer das Projekt, desto mehr Fachkräfte benötigt ein Entwicklerstudio. So entsteht ein natürliches Wachstum von Entwickler-Teams. Doch hin und wieder muss man sich nach erfolgreichem Release auch von Mitarbeitern verabschieden. Bei DevPlay versammeln sich deutsche Studiochefs mit langjähriger Erfahrung in der Spielebranche. Zusammen mit ihren Gästen geben sie ihre professionelle Einschätzung zu aktuellen Themen oder sprechen über ihre Erfahrungen als Entwickler. In dieser Folge sind mit dabei: - Jan Klose, Managing Director von Deck13 (The Surge 2) - Adrian Goersch, Managing Director von Black Forest Games (Destroy All Humans!) - Björn Pankratz, Project Director und Head of Story bei Piranha Bytes (Elex) - Ingo Stuckenbrock, Entwickler von Of Pawns and Kings Über diese Serie Auf ihrem YouTube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Elex ab? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag. Hinweis: Bei der Aufnahme gab es leider ein kleines technisches Problem. Die ersten 15 Sekunden ist das Bild eingefroren.  Mehr zu Ingo und seinem Projekt: 25 Jahre für ein Spiel: Das halbe Leben für ein totes Genre geopfert

Die Siedler-Fans, die das Aufbauspiel nach 20 Jahren nicht aufgeben Video starten   19     35 35:39 PLUS

23.04.2021

Die Siedler-Fans, die das Aufbauspiel nach 20 Jahren nicht aufgeben

Mit Die Siedler 4: Enhanced Edition haben Fans ihr Lieblingsspiel wieder fit für moderne PCs gemacht, jetzt tragen sie damit die Weltmeisterschaft aus. Bei GameStar TV sprechen wir mit YouTuber Patrick, der den Kanal Zocker Lounge betreibt. Zusammen mit anderen Liebhabern der wohl deutschesten Aufbau-Strategie-Serie hat er das 20 Jahre alte Die Siedler 4 modernisiert und die kostenlose Enhanced Edition veröffentlicht. Im Video-Interview stellt er die neuen Funktionen und Bugfixes des Hobby-Projekts vor, spricht aber auch darüber, was die Seele von Die Siedler ausmacht, wie er über Ubisofts neues Serien-Reboot denkt und warum noch heute E-Sport-Fans die Siedler-4-Weltmeisterschaft live auf Twitch verfolgen. Außerdem erfahrt ihr, warum Die Siedler 5 alles kaputt gemacht hat und weshalb der GameStar Test zur History Collection für einen kleinen Shitstorm in der Wusel-Community gesorgt hat. Na, wieder Lust auf Die Siedler 4 bekommen? Alles Weitere findet ihr im Zocker-Lounge-Discord und im YouTube-Tutorial und -Test zur Enhanced Edition. Und jetzt gehen wir mal rüber zu Ubisoft und fragen, was da eigentlich so lange mit Volker Wertichs Siedler-Reboot dauert ... Unterstützt die Redaktion mit GameStar Plus (jetzt 25 Prozent Rabatt aufs Jahresabo!) und seht jede Woche zwei neue Beiträge von GameStar TV - zusätzlich zu exklusiven Previews, Reports, und Podcasts. Außerdem könnt ihr mit der GameStar-Plus-Redaktion in den Kommentaren diskutieren - schreibt uns doch, was für euch der beste Siedler-Teil ist und warum!

Work for Hire: Deutsche Entwickler erzählen von externen Aufträgen und Nebenjobs Video starten   3     23 22:31 PLUS

18.04.2021

Work for Hire: Deutsche Entwickler erzählen von externen Aufträgen und Nebenjobs

Die Jungs von DevPlay erzählen in dieser Folge von ihren Nebenjobs und externen Aufträgen und warum diese nicht immer mit Spieleentwicklung zu tun hatten. Bei DevPlay versammeln sich deutsche Studiochefs mit langjähriger Erfahrung in der Spielebranche. Zusammen mit ihren Gästen geben sie ihre professionelle Einschätzung zu aktuellen Themen oder sprechen über ihre Erfahrungen als Entwickler. In dieser Folge sind mit dabei: - Jan Klose, Managing Director von Deck13 (The Surge 2) - Jan Wagner, Managing Director von Owned by Gravity (Fantasy General 2)  - Jan Theysen, CEO und Creative Director von King Art (Iron Harvest) - Eyüp Zengin, Mitbegründer und CEO von blackHound Studios (Absinth) Über diese Serie Auf ihrem YouTube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Elex ab? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag.

Der heimliche Star von Assassins Creed - GameStar-Heft 052011 im Rückblick Video starten   8     47 17:17 PLUS

16.04.2021

Der heimliche Star von Assassin's Creed - GameStar-Heft 05/2011 im Rückblick

In Ausgabe 05/11 testeten wir Crysis 2, AC Brotherhood, Homefront und einen kuriosen Ableger von Die Sims. Wie erinnert sich die Redaktion heute daran? Jeden Monat blicken die Redakteure der GameStar in dieser Videoreihe zurück auf die Spiele vor 10 Jahren. Also die Spiele, die das Team vor genau zehn Jahren getestet hat. In diesem Video geht es deshalb um die Spiele der GameStar 05/2011. Vor der Kamera sind mit dabei: Heiko Klinge, Petra Schmitz, Michael Graf und Peter Bathge. Im großen Video-Rückblick erwarten euch Hintergrundinfos zu den Spielen, Einordnungen aus einer neuen Perspektive (zehn Jahre später) aber auch viele persönliche Anekdoten. In diesem GameStar-Rückblick sind dabei: Crysis 2 Die Sims: Mittelalter Homefront Assassin's Creed Brotherhood Ihr wollt mehr solcher Videos? Dann unterstützt die Redaktion mit GameStar Plus mit 25 Prozent Rabatt aufs Jahresabo und seht jeden Monat eine neue Folge unseres Rückblicks - zusätzlich zu exklusiven Previews, Reports, und Podcasts. Natürlich gibt's die Rückblicke auch auf der DVD des GameStar-Magazins. Schreibt uns in den Kommentaren, was ihr für Erinnerungen an die Spiele (oder das damalige GameStar-Heft!) aus dieser Ausgabe des Rückblicks habt. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht wie die Redakteure oder seht ihr alles ganz anders?

Ohne Sacred würde es dieses neue Hack + Slay gar nicht geben Video starten   15     22 25:12 PLUS

16.04.2021

Ohne Sacred würde es dieses neue Hack & Slay gar nicht geben

Die Entwickler von LifeLeech stammen aus der Community und lassen sich von ihren Lieblingsspielen inspirieren. Aber noch haben sie viel Arbeit vor sich und bisher kennt kaum jemand das Projekt. Zumindest bis heute, denn wir haben den Projektleiter des neuen Action-Rollenspiels eingeladen, um uns und euch über die Besonderheiten von LifeLeech zu berichten. Und ja, davon gibt es einige. Bei GameStar TV spricht Redakteur Peter Bathge mit Janos David Ommert von CatBit Software über die Entstehungsgeschichte des Action-Rollenspiels und warum sich das Kampfsystem so stark von anderen Hack & Slays wie Diablo unterscheidet. Außerdem erklärt Ommert, wieso die Dungeons in LifeLeech so verdammt dunkel sind. Preview: Wie LifeLeech Kämpfe in Action-Rollenspielen neu denkt Das Besondere an LifeLeech ist der noch sehr frühe Projektstatus: Ein Release liegt noch in weiter Ferne. Publisher, Investoren, Kickstarter, Early Access? Wie die Finanzierung des Hack & Slays letztlich aufgebracht wird, ist derzeit noch völlig offen. Zurzeit gibt's nur eine kleine Community auf dem Entwickler-Discord. Aber wie der Projektleiter im Video erklärt, steht eine spielbare Demo von LifeLeech zum Download bereit. Damit könnt ihr selbst testen, ob das Spiel ein solides Fundament besitzt.

Der neue Look der GameStar: Das Print-Team verrät, was euch ab jetzt im Heft erwartet Video starten   45     48 29:45 PLUS

14.04.2021

Der neue Look der GameStar: Das Print-Team verrät, was euch ab jetzt im Heft erwartet

Das GameStar-Heft soll noch schöner werden! In dieser Folge von GameStar TV erzählen Sigrun und Markus vom neuen Heftlayout, Herausforderungen und Zukunftsplänen.  Mit der Ausgabe 04/2021 erstrahlt das GameStar-Printheft in neuem Glanz. Dafür verantwortlich sind Sigrun Trier, Chef-Layouterin, und Markus Schwerdtel, Mitglied der Chef-Redaktion. Bereits seit letztem Jahr arbeitet das Print-Team an kleinen und großen Änderungen und präsentiert die ersten Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe.  Im Gespräch mit Christian Fritz Schneider erklärt Sigrun an Beispielseiten aus dem Heft, welche optischen Neuerungen das Heft moderner und ordentlicher aussehen lassen sollen. Ganz besonders stolz ist das Team dabei auf die sogenannte »Insel« und die Printmomente, die den Leser einfach mal zum Schmöckern einladen sollen. Inhaltlich soll sich das Heft in Zukunft auch ändern. Aus einer Umfrage der Print-Abonnenten geht nämlich heraus, dass sich die Leser mehr Personality wünschen und noch mehr von und über die GameStar-Redakteure lesen möchten, wie Markus erklärt. Mehr Kolumnen und Meinungskästen müssen also her! Die Optimierung des Heftlayouts ist ein laufender Prozess und das Print-Team ist noch nicht mit allen Änderungen zufrieden. Haltet also auch bei kommenden Ausgaben die Augen offen und hinterlasst uns gerne euer Feedback zum neuen Heft-Design in den Kommentaren! Mehr zum Thema: Doku: So entsteht ein GameStar-Heft Video: Chef-Layouterin Sigrun erklärt die Heftproduktion früher und heute Video: Wie kommt GameStar an exklusive Geschichten ran? Video: Wie ein GameStar-Heft in der Corona-Krise entsteht

Gute vs. schlechte Achievements: Wie Belohnungen uns Spieler lenken Video starten   12     28 25:08 PLUS

11.04.2021

Gute vs. schlechte Achievements: Wie Belohnungen uns Spieler lenken

Manche Spiele lassen die Spieler für Achievements hart arbeiten, andere überhäufen mit Belohnungen für die einfachsten Dinge. Wie stehen Entwickler zu dieser »Gamification von Spielen«? Bei DevPlay versammeln sich deutsche Studiochefs mit langjähriger Erfahrung in der Spielebranche. Zusammen mit ihren Gästen geben sie ihre professionelle Einschätzung zu aktuellen Themen oder sprechen über ihre Erfahrungen als Entwickler. In dieser Folge sind mit dabei: - Jan Klose, Managing Director von Deck13 (The Surge 2) - Jan Wagner, Managing Director von Owned by Gravity (Fantasy General 2)  - Jan Theysen, CEO und Creative Director von King Art (Iron Harvest) - Eyüp Zengin, Mitbegründer und CEO von blackHound Studios (Absinth) Über diese Serie Auf ihrem YouTube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Elex ab? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag. Das könnte auch spannend sein: Analyse: Wie einzigartig euch Gothic durch die offene Spielwelt lenkt  Video: Leveldesign-Fails, die euch richtig aufregen  Report: Warum Spieletrailer lügen und das völlig normal ist

Community-Feedback: Leveldesign-Fails, die euch so richtig aufregen Video starten   21     44 35:55 PLUS

07.04.2021

Community-Feedback: Leveldesign-Fails, die euch so richtig aufregen

Wie dumm können Videospiele designt sein? Ihr findet: sehr dumm. In der Feedback-Folge von GameStar TV besprechen Fritz und Peter eure größten Ärgernisse. Dabei geht's unter anderem um aggressive Tiere in der Far-Cry-Serie, dunkle oder unübersichtliche Level (am schlimmsten: Unterwasser-Szenarien!) sowie der Dauerbrenner Open Worlds. Dabei sind sich die beiden Redakteure Christian Fritz Schneider und Peter Bathge durchaus uneins, etwa wenn es darum geht, die Leveldesign-Qualitäten von Dishonored und Deus Ex zu bewerten. Aber halt, eigentlich geht's ja um euch und eure Kommentare, mit denen ihr uns nach Folge eins unserer Leveldesign-Fails konfrontiert habt. In diesem GameStar TV gehen wir auf die Kritik unter dem Video ein und legen auf Basis eures Feedbacks nochmal nach: Wo hakt es in modernen Spielen, was regt euch (und uns) auf? Mehr Community-Feedback bei GameStar TV Das ist nicht unsere erste Feedback-Folge, zuvor gab es bereits Community-Feedback zu mehreren Themen. Um Zugriff auf alle zu bekommen, unterstützt die Redaktion mit GameStar Plus (jetzt 25 Prozent Rabatt aufs Jahresabo!) und seht jede Woche zwei neue Beiträge von GameStar TV - zusätzlich zu exklusiven Previews, Reports, und Podcasts. Ohne deutsche Übersetzung, ohne mich - Sollten wir nicht-deutsche Spiele abwerten? Ohne deutsche Übersetzung, ohne mich - Community-Feedback: Das sagt ihr dazu! Woher kommt die Enttäuschung? - Wie moderne Spiele falsche Hoffnungen wecken Woher kommt die Enttäuschung? - Community-Feedback: Das sagt ihr dazu! Der Endgame-Irrsinn - Warum Endgame nicht so wichtig ist, wie alle sagen Der Endgame-Irrsinn - Community-Feedback: Das sagt ihr dazu Mündüngsfeuer & Co. - Kleine nervige Details in Spielen Mündungsfeuer & Co. - Kleine Details, die euch viel zu sehr nerven

Platz 1: GTA 5 - »Wie viele Spiele sind das eigentlich?« - Die zehn besten Open-World-Spiele Video starten   20     36 10:06 PLUS

06.04.2021

Platz 1: GTA 5 - »Wie viele Spiele sind das eigentlich?« - Die zehn besten Open-World-Spiele

Um die Frage direkt zu beantworten: mindestens zwei, GTA 5 und GTA Online. Auch darüber hinaus überrascht Los Santos mit Vielfalt, die ihresgleichen sucht. Zur Topliste: Die 100 besten Open-World-Spiele für PC Denn auch fernab von Haupthandlung und Online-Kapriolen erlaubt GTA 5 eine Menge Aktivitäten: Wir können Golf, Darts und Tennis spielen, in den Wäldern jagen gehen, einen Kannibalen-Kult aufmischen, fernsehen und Radio hören, ins Kino gehen, in Immobilien investieren, mit der Achterbahn oder dem Riesenrad fahren und natürlich Autos, Hubschrauber, Flugzeuge und Boote steuern. Dazu kommt die rockstar-typische Chaos-Simulation: Wir bauen einen Verkehrsunfall, der andere Fahrer steigt aus und zieht eine Schrotflinte, es kommt zur Schießerei, die Polizei greift ein, ein Krankenwagen kracht ins Polizeiauto, und wir flüchten Hals über Kopf vor den Gesetzeshütern - GTA ist unberechenbar. Dazu kommt mit GTA Online die Möglichkeit, diese irrwitzige Open World gemeinsam mit Freunden unsicher zu machen. Das lief nie ganz problemfrei (siehe unser Report über Cheater in GTA Online) und war anfangs ziemlich lahm, spätestens mit den Koop-Heists hat Rockstar GTA Online jedoch auf eine neue Stufe gehoben. Gemeinsam Raubüberfälle zu bestreiten, Aufgaben aufzuteilen und sich panisch durchzuschießen, wenn es mal wieder schiefläuft - das ist klasse und hat GTA Online für Rockstar und Publisher Take 2 zur regelrechten Goldgrube gemacht. Damit steht GTA 5 für uns an der Spitze der bisherigen Open-World-Evolution, zumal es sich auch weit vielfältiger spielt als Red Dead Redemption 2. Ein hochverdienter Sieger unseres Open-World-Rankings. Um Zugriff auf alle Rückblicks-Videos zu bekommen, unterstützt die Redaktion mit GameStar Plus (jetzt 25 Prozent Rabatt aufs Jahresabo!). Platz 10: Kingdom Come: Deliverance - »Was habe ich geflucht!« Platz 9: Fallout 3 - »Das war ein richtiger Augenöffner« Platz 8: Assassin's Creed 4: Black Flag - »Eine der schönsten Open Worlds« Platz 7: Morrowind - »Das war Liebe auf den ersten Blick« Platz 6: World of Warcraft - »Das war, als hätten wir Amerika entdeckt« Platz 5: Horizon Zero Dawn - »Fantastische Ideen für eine Open World« Platz 4: The Witcher 3 - »Ich hätte es auf Platz 1 gewählt!« Platz 3: Fallout: New Vegas - »Was hat das denn auf Platz 3 zu suchen?« Platz 2: Skyrim - »Und plötzlich waren 400 Stunden vorbei« Platz 1: GTA 5 - »Wie viele Spiele sind das eigentlich?«

Platz 2: Skyrim - »Und plötzlich waren 400 Stunden vorbei« - Die zehn besten Open-World-Spiele Video starten   16     43 11:04 PLUS

06.04.2021

Platz 2: Skyrim - »Und plötzlich waren 400 Stunden vorbei« - Die zehn besten Open-World-Spiele

Die Silbermedaille der besten Open World geht an Skyrim. Denn Bethesdas Rollenspiel verkörpert wie kein anderes die Idee einer Fantasy-Sandbox. Zur Topliste: Die 100 besten Open-World-Spiele für PC Denn The Elder Scrolls 5: Skyrim schafft es immer wieder, uns zu überraschen - mit kleinen, zufälligen Begegnungen, mit Drachen, die plötzlich mitten ins Dorf krachen und mit kleinen, handgebauten Details, die Bethesda überall in Himmelsrand verstreut hat. Das führt dazu, dass man in dieser Welt Hunderte Stunden verbringen und trotzdem noch Neues entdecken und erleben kann. Alleine das wäre schon eine Leistung, doch in Skyrim stecken auch noch eine Menge denkwürdige Quests - einige davon versteckt, andere offen zugänglich. Wer keine vorgefertigten Aufgaben erledigen will, kann einfach die Welt erkunden, um ihre Geheimnisse zu ergründen. Vielleicht stolpert man dabei ja über die Schwarzweite, den Riesenpilz-Dungeon, der uns damals schon im Test nachhaltig beeindruckt hat, weil er komplett anders aussieht als das bisherige Spiel. Und was verbirgt sich wohl im Tempel da drüben auf der Bergspitze, was im schattigen Tal da hinten? Unser leider viel zu früh verstorbener GamePro-Kollege Henry Ernst schrieb damals sehr treffend von der »Unmöglichkeit, geradeaus zu gehen« - Skyrim schafft es, unsere Blicke und Schritte immer wieder zu etwas Interessantem zu lenken. Übrigens nicht zufällig, sondern mit psychologischen Tricks, wie Designer Paw im GameStar-Podcast erklärt. Kurzum: Skyrim ist die ideale Fantasy-Spielwiese, auf der wir uns ausleben und austoben können. Der zweite Platz geht damit absolut in Ordnung. Hinweis: Im Video zeigen wir Szenen aus der Special Edition von Skyrim. Platz 10: Kingdom Come: Deliverance - »Was habe ich geflucht!« Platz 9: Fallout 3 - »Das war ein richtiger Augenöffner« Platz 8: Assassin's Creed 4: Black Flag - »Eine der schönsten Open Worlds« Platz 7: Morrowind - »Das war Liebe auf den ersten Blick« Platz 6: World of Warcraft - »Das war, als hätten wir Amerika entdeckt« Platz 5: Horizon Zero Dawn - »Fantastische Ideen für eine Open World« Platz 4: The Witcher 3 - »Ich hätte es auf Platz 1 gewählt!« Platz 3: Fallout: New Vegas - »Was hat das denn auf Platz 3 zu suchen?« Platz 2: Skyrim - »Und plötzlich waren 400 Stunden vorbei« Platz 1: GTA 5 - »Wie viele Spiele sind das eigentlich?«

Platz 3: Fallout: New Vegas - »Was hat das denn auf Platz 3 zu suchen?« - Die zehn besten Open-World-Spiele Video starten   21     36 8:55 PLUS

05.04.2021

Platz 3: Fallout: New Vegas - »Was hat das denn auf Platz 3 zu suchen?« - Die zehn besten Open-World-Spiele

Moment, Fallout: New Vegas bekommt die Bronzemedaille unserer Open-World-Rangliste? Für Peter ist das ein Streitpunkt, New-Vegas-Apostel Vali hält dagegen! Zur Topliste: Die 100 besten Open-World-Spiele für PC Okay, eigentlich bringt New Vegas schlechte Voraussetzungen mit für ein packendes Open-World-Spiel. Es spielt nämlich nicht nur in der grau-braunen Postapokalypse, sondern auch in der grau-braunen Mojave-Wüste. Auf den ersten Blick wirkt das Szenario so einladend wie ein Urlaub in einer Braunkohlegrube. Doch der erste Blick kann bekanntlich täuschen. Denn Fallout: New Vegas schafft es immer wieder, uns zu überraschen. Sei's mit unerwarteten Anblicken (Was macht ein Riesen-Dinosaurier mitten in der Wüste?), sei's mit unvergesslichen Quests (Warum erwähnt niemand im Video die Ghoule, die ins All geschossen werden wollen?). Auch Charaktere und Fraktionen sind ungewohnt spannend und ausgefeilt, da erkennt man die Handschrift der Ur-Fallout-Macher von Obsidian. Die Caesar's Legion etwa wirkt zunächst wie die übliche, brandschatzende Mörderhorde (nur eben im Legionärs-Cosplay), doch dann treffen wir ihren Anführer - der eine ruhige und kluge Erklärung für das blutige Treiben hat. Das Ende wiederum erlaubt uns einen besonderen Twist: Statt für eine der Fraktionen zu arbeiten, können wir selbst die Kontrolle übernehmen - was dem zutiefst egoistischen Naturell der GameStar-Redaktion offenbar am nächsten kommt. Man kann darüber streiten, ob New Vegas auf den dritten Platz gehört. Dass es in die Top 10 gehört, liegt jedoch auf der Hand. Alleine schon, weil das Spiel dringend eine Fortsetzung braucht: Hallo, Microsoft? Euch gehört doch jetzt sowohl Bethesda als auch Obsidian, macht etwas daraus! Platz 10: Kingdom Come: Deliverance - »Was habe ich geflucht!« Platz 9: Fallout 3 - »Das war ein richtiger Augenöffner« Platz 8: Assassin's Creed 4: Black Flag - »Eine der schönsten Open Worlds« Platz 7: Morrowind - »Das war Liebe auf den ersten Blick« Platz 6: World of Warcraft - »Das war, als hätten wir Amerika entdeckt« Platz 5: Horizon Zero Dawn - »Fantastische Ideen für eine Open World« Platz 4: The Witcher 3 - »Ich hätte es auf Platz 1 gewählt!« Platz 3: Fallout: New Vegas - »Was hat das denn auf Platz 3 zu suchen?« Platz 2: Skyrim - »Und plötzlich waren 400 Stunden vorbei« Platz 1: GTA 5 - »Wie viele Spiele sind das eigentlich?«

Platz 4: The Witcher 3 - »Ich hätte es auf Platz 1 gewählt!« - Die zehn besten Open-World-Spiele Video starten   21     34 9:36 PLUS

05.04.2021

Platz 4: The Witcher 3 - »Ich hätte es auf Platz 1 gewählt!« - Die zehn besten Open-World-Spiele

Eine GameStar-Liste, in der The Witcher 3 nicht gewinnt - für Maurice undenkbar. Und er bringt gute Argumente dafür vor, was die Open World besonders macht. Zur Topliste: Die 100 besten Open-World-Spiele für PC Denn The Witcher 3 schafft es, eine offene Welt mit interessanten Geschichten und Charakteren zu verbinden, ohne dass der Reiz der Freiheit verpufft. Denn überall in der Open World erwarten uns handgebaute Begegnungen und kleine Details, die wir beobachten können. Zwar gibt es hier - anders als in Elder Scrolls oder GTA - kein Chaos-Gameplay, das immer neue Geschichten hervorbringt, doch die von Hand platzierten Begegnungen und natürlich die Nebenquests verleitren uns immer wieder dazu, von A nach B zu reiten, statt die Schnellreisefunktion zu nutzen. Überdies hat CD Projekt versucht, die Welt so plausibel wie möglich zu gestalten. Beispielsweise findet man im verheerten Kriegsgebiet weniger Nahrung, und im Vegelbud-Anwesen wird die Parfumherstellung nachvollziehbar dargestellt - darüber hat Elena sogar mit den Entwicklern gesprochen. Solche Details tragen dazu bei, dass sich die Open World nicht wie ein Vergnügungspark anfühlt, der nur auf Geralt wartet, sondern wie eine lebende und »echte« Welt. Nur, dass die Abläufe eben recht statisch sind, beispielsweise besitzen nicht alle Bewohner Tagesabläufe à la Elder Scrolls. Auch die an sich starke Handlung leidet unter der Offenheit: Eigentlich möchte Geralt schleunigst seine Ziehtochter Ciri retten, lässt sich dann aber doch von jedem Monsternest ablenken. Und dann diese schrecklichen Fässer im Meer von Skellige! Kurzum: Auch The Witcher 3 meistert nicht alle Disziplinen. Aber für Platz 4 reicht's trotzdem, Maurice. Platz 10: Kingdom Come: Deliverance - »Was habe ich geflucht!« Platz 9: Fallout 3 - »Das war ein richtiger Augenöffner« Platz 8: Assassin's Creed 4: Black Flag - »Eine der schönsten Open Worlds« Platz 7: Morrowind - »Das war Liebe auf den ersten Blick« Platz 6: World of Warcraft - »Das war, als hätten wir Amerika entdeckt« Platz 5: Horizon Zero Dawn - »Fantastische Ideen für eine Open World« Platz 4: The Witcher 3 - »Ich hätte es auf Platz 1 gewählt!« Platz 3: Fallout: New Vegas - »Was hat das denn auf Platz 3 zu suchen?« Platz 2: Skyrim - »Und plötzlich waren 400 Stunden vorbei« Platz 1: GTA 5 - »Wie viele Spiele sind das eigentlich?«

Platz 5: Horizon Zero Dawn - »Fantastische Ideen für eine Open World« - Die zehn besten Open-World-Spiele Video starten   27     35 10:59 PLUS

04.04.2021

Platz 5: Horizon Zero Dawn - »Fantastische Ideen für eine Open World« - Die zehn besten Open-World-Spiele

Horizon Zero Dawn zwingt uns seine Open World nicht auf, sondern sorgt dafür, dass wir sie entdecken wollen. Und zwar mit einem herausragenden Setting. Zur Topliste: Die 100 besten Open-World-Spiele für PC Schon die ersten Trailer zu Horizon Zero Dawn saugten unsere Augenbrauen nach oben: eine Steinzeit-Welt mit riesigen Roboter-Dinosauriern? Okay, das ist ungewöhnlich. Aber - das ist die große Leistung dieses Spiels - es ergibt Sinn. Denn Horizon Zero Dawn schafft es, einerseits eine sehr persönliche Geschichte rund um die Heldin Aloy zu erzählen, und andererseits eine Kulisse aufzubauen, die uns mit ihrer plausiblen Mischung aus Urzeit und Postapokalypse fasziniert. So füllt Horizon Zero Dawn seine Open World mit Hinweisen auf vergangene Zeiten, die wir gar nicht unbedingt entdecken müssen, aber entdecken wollen, um zu erfahren, was in dieser Welt passiert ist, wo die Robo-Saurier herkommen. Auch das Gameplay und die Kämpfe binden die Open World organisch ein: Durchs hohe Gras schleichen, zum besseren Bogenschießen auf Anhöhen klettern, gefährliche Gegner an günstige Orte locken - alles fühlt sich rund und sinnvoll an. Ein hochverdienter Platz in unserer Top 10 der besten Open-World-Spiele. Hinweis: Markus's Videoübertragung ruckelt leider, das lag vermutlich an der langen Leitung ins bayerische Hochgebirge. Platz 10: Kingdom Come: Deliverance - »Was habe ich geflucht!« Platz 9: Fallout 3 - »Das war ein richtiger Augenöffner« Platz 8: Assassin's Creed 4: Black Flag - »Eine der schönsten Open Worlds« Platz 7: Morrowind - »Das war Liebe auf den ersten Blick« Platz 6: World of Warcraft - »Das war, als hätten wir Amerika entdeckt« Platz 5: Horizon Zero Dawn - »Fantastische Ideen für eine Open World« Platz 4: The Witcher 3 - »Ich hätte es auf Platz 1 gewählt!« Platz 3: Fallout: New Vegas - »Was hat das denn auf Platz 3 zu suchen?« Platz 2: Skyrim - »Und plötzlich waren 400 Stunden vorbei« Platz 1: GTA 5 - »Wie viele Spiele sind das eigentlich?«

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