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Alle Videos von Heiko Klinge

  380 Videos   Zuletzt am 01.03.2026 aktualisiert

Heiko ist eigentlich ausgebildeter Bankkaufmann, hatte dann aber während des Wirtschaftsinformatik-Studiums die lustige Idee, sich bei GameStar zu bewerben, die er seit 2014 als Chefredakteur leiten darf. Zuvor war er bereits in gleicher Funktion für das Spieleentwicklungs-Magazin Making Games und GamePro verantwortlich. Neben Computer- und Brettspielen liebt Heiko auch gute Musik (Metal & Punk) und mittelmäßigen Fußball (VfL Wolfsburg). In seiner Freizeit gewinnt er ziemlich häufig beim Münchner Musikquiz und verliert ziemlich häufig beim Tischtennis.

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250 Ausgaben GameStar - »Bleib anders, liebe GameStar« - Unsere Wünsche zum Jubiläum Video starten   10     34 4:19

16.07.2018

250 Ausgaben GameStar - »Bleib anders, liebe GameStar« - Unsere Wünsche zum Jubiläum

Die GameStar feiert ihre 250. Ausgabe - und wir gratulieren uns selbst. Okay, das klingt komisch. Allerdings wollen wir uns nicht einfach im Sitzkreis gegenseitig auf die Schulter klopfen, sondern vielmehr überlegen, wie's weitergehen soll mit dem GameStar-Heft. Mehr Tests? Mehr Reports? Mehr ellenlange Hitlisten? Stimmt der Weg, oder sind Hefte halt doch nicht mehr das Wahre? Zum Jubiläum blicken unsere Redakteure in die Zukunft der GameStar. Blick hinter die Kulissen: So entsteht ein GameStar-Heft Unsere Lieblingsausgaben: »Das war ein großer Kampf - und ein erfolgreiches Heft« 500 Ausgaben GameStar: »Da kommt dann Half-Life 3 aufs Cover«


250 Ausgaben GameStar - »Das war ein großer Kampf - und ein erfolgreiches Heft« - Unsere Lieblings-Ausgaben Video starten   7     36 3:48 PLUS

16.07.2018

250 Ausgaben GameStar - »Das war ein großer Kampf - und ein erfolgreiches Heft« - Unsere Lieblings-Ausgaben

Nein, bitte schließt nicht aus obigem Teaserbild, dass wir euch GameStar-Hefte verkaufen wollen. Das wollen wir zwar schon, zum Beispiel unsere extradicke Jubiläumsausgabe, hier aber soll's gar nicht um aktuelle, sondern um ältere Hefte gehen. Denn 250 Ausgaben GameStar - das sind ganz schön viele. Doch nicht jedes Heft ist gleich, manche vergessen wir Redakteure schnell wieder - »Moment mal, diesen Artikel soll ich geschrieben haben?« - und manche bleiben uns ewig in Erinnerung. Im Video zeigen Markus Schwerdtel, Heiko Klinge, Petra Schmitz, Michael Graf und unser Layouter Christian Müller ihre persönlichen GameStar-Lieblingsausgaben und erzählen, was genau diese Hefte für sie so unvergesslich macht. Ach ja: Wer selbst mal in den Ausgaben schmökern will, findet sie natürlich als PDFs in unserem Heftarchiv. Blick hinter die Kulissen: So entsteht ein GameStar-Heft Unsere Wünsche zum Jubiläum: »Bleib anders, liebe GameStar«  


So entsteht ein GameStar-Heft - Video-Doku zur 250. Ausgabe Video starten   90     168 18:26 PLUS

16.07.2018

So entsteht ein GameStar-Heft - Video-Doku zur 250. Ausgabe

Die GameStar feiert ihre 250. Heftausgabe, und unser 18-minütiges Doku-Video blickt hinter die Kulissen: Wie entsteht ein GameStar-Heft? Warum drucken wir überhaupt noch Magazine? Und wie hat sich GameStar im Verlauf von 250 Ausgaben verändert? Zur Gründung 1997 war die (oder wie Gründungs-Chefredakteur Jörg Langer bis heute betont: der) GameStar nämlich noch ein ganz anderes Heft als 2018, mit anderen Schwerpunkten, einer anderen Ausrichtung. Markus Schwerdtel, Petra Schmitz, Heiko Klinge und Michael Graf erzählen gemeinsam mit unseren Layoutern Evi Beck und Christian Müller von den Hintergründen des Heftemachens. Außerdem besucht unsere Filmecrew unsere Druckerei, wo Heftbögen durch Durckmaschinen rattern. Das benötigte tatsächlich einige Überzeugungsarbeit unsererseits, weil sich die Drucker ungern in die Farbtöpfe gucken lassen. Wer diese Doku mag, sei auf unsere bisher erschienenen Dokus hingewiesen, in denen wir hinter die Kulissen bekannter Entwicklerstudios blicken: Doku über Piranha Bytes: Das Studio, das nie erwachsen werden möchte Doku über Egosoft: Wie 20 Entwickler das »deutsche Star Citizen« bauen Und hier die weiteren Videos zum GameStar-Jubiläum: Unsere Lieblingsausgaben: »Das war ein großer Kampf - und ein erfolgreiches Heft« Unsere Wünsche zum Jubiläum: »Bleib anders, liebe GameStar« 500 Ausgaben GameStar: »Da kommt dann Half-Life 3 aufs Cover«


Die zehn besten PC-Spiele - Platz 1: Portal - »Da ist dir der Kopf explodiert!« Video starten   24     36 3:47 PLUS

15.07.2018

Die zehn besten PC-Spiele - Platz 1: Portal - »Da ist dir der Kopf explodiert!«

Dieses Portal hatte damals, im Jahr 2007, keiner auf dem Zettel. Als Beigabe zur Orange Box stand es im Schatten der mit Spannung erwarteten Hits Half-Life 2: Episode 2 und Team Fortress 2 - aber am Ende überstrahlte das geniale Ego-Puzzlespiel alle anderen Valve-Titel. Warum Portal für uns sogar das beste PC-Spiel aller Zeiten ist, darüber diskutieren im Rückblick-Video die GameStar-Veteranen Christian Schmidt und Gunnar Lott vom Podcast Stay Forever mit Petra Schmitz und Heiko Klinge. Eine eigentlich simple Spielidee (sich mit zwei Portalen an Hindernissen vorbeirätseln) mutiert über die kurze Spielzeit von Portal zu einer brillanten Mechanik, die unsere Wahrnehmung der Realität verändert und für zahllose Aha-Momente sorgt. Neben der innovativen Portalkanone verbinden wir dem genialen Knobelspiel, das als Studentenprojekt begann und alle Erwartungen übertraf, vor allem die humorvollen Wortmeldungen von Computer-Antagonistin GlaDOS. Portal ist für uns so nah an der Perfektion wie kein anderes Spiel. Kein Level ist zu viel, kein Spielelement überflüssig. Und wenn die Endsequenz mit diesem famosen Song über den Bildschirm flimmert, will man es am liebsten gleich noch mal spielen und den Companion Cube doch noch vor seinem feurigen Tod bewahren. Portal ist ein Meisterwerk, das am PC keine Konkurrenz fürchten muss - und das wir so schnell nicht vergessen werden. Schon gar nicht, weil es sich jetzt offiziell als das beste Spiel aller Zeiten bezeichnen darf - zumindest bei GameStar. Das muss gefeiert werden! Mit ... Kuchen?


Die zehn besten PC-Spiele - Platz 2: Warcraft 3 - »Die bis heute höchste GameStar-Wertung« Video starten   11     35 5:53 PLUS

15.07.2018

Die zehn besten PC-Spiele - Platz 2: Warcraft 3 - »Die bis heute höchste GameStar-Wertung«

Warcraft 3 ist ein Gigant der Echtzeit-Strategie. Episch. Wegweisend. Blizzard Entertainments Meisterstück erhielt die bis heute höchste GameStar-Wertung, eine 93 gab es damals zum Release des Hauptspiels Reign of Chaos 2003, mit dem Addon The Frozen Throne wurde daraus sogar eine 94. Warum Warcraft 3 eines der besten PC-Spiele aller Zeiten ist, diskutieren im Rückblick-Video die GameStar-Veteranen Christian Schmidt und Gunnar Lott vom Podcast Stay Forever mit Petra Schmitz und Heiko Klinge. Allein beim Gedanken an diese irre aufwendigen Rendersequenzen aus Warcraft 3 zittern den Strategie-Fans in der Redaktion die Knie: Das Echtzeit-Strategiespiel setzte Maßstäbe in seinem Genre, was das Erzählen einer spannenden Geschichte angeht. Vier großartige Kampagnen auf der Seite von Menschen-Allianz, Orks, Untoten und Nachtelfen zeichneten den dramatischen Werdegang von Königssohn Arthas nach, ließen uns mit Grünhaut-Anführer Thrall mitfiebern und den Angriff der Brennenden Legion miterleben. Der abwechslungsreiche Missions-Mix kombinierte Basisbau mit dem Fokus auf starke Helden - in Warcraft 3: The Frozen Throne gab es schließlich sogar eine ausgewachsene RPG-Kampagne mit Dungeons und allem Pipapo. Damit zollte Blizzard unter anderem dem ursprünglich geplanten, noch viel mutigeren Spielkonzept von Warcraft 3 Tribut, bei dem die Helden eine deutlich größere Rolle einnehmen sollten als im fertigen Spiel. Aber auch so war Warcraft 3 ein monumentales Werk von verblüffender Brillanz, das sowohl im Einzel- wie im Mehrspielermodus den Spaß auf Anschlag drehte. Und von den zahllosen einflussreichen Mods für Warcraft 3 wie Defense of the Ancients oder Tower Defense wollen wir gar nicht erst anfangen. Keine Frage, Warcraft 3 ist eins der besten PC-Spiele aller Zeiten - aber nicht das allerbeste ...


Die zehn besten PC-Spiele - Platz 3: Half-Life 2 - »Die Steam-Anbindung war eine riesige Kontroverse« Video starten   15     35 5:07 PLUS

14.07.2018

Die zehn besten PC-Spiele - Platz 3: Half-Life 2 - »Die Steam-Anbindung war eine riesige Kontroverse«

Die Gravity Gun aus Half-Life 2 ist die vielleicht beste Waffe, die es je in einem Spiel gegeben hat. Und das Spiel dazu ist auch nicht schlecht! Warum Valves einflussreicher Ego-Shooter über zehn Jahre nach Veröffentlichung noch in unserer Top-Liste auftaucht, darüber diskutieren im Rückblick-Video die GameStar-Veteranen Christian Schmidt und Gunnar Lott vom Podcast Stay Forever mit Petra Schmitz und Heiko Klinge. Half-Life 2 war das erste richtig große Spiel, das für die Installation eine Internetverbindung und ein Konto bei diesem obskuren neuen Download-Dienst von Valve voraussetzte: Steam. Der Siegeszug der »Dampfmaschine« war damals noch nicht abzusehen - aber dass Half-Life 2 ein grandioser Ego-Shooter ist, war schon beim Release ersichtlich. Fantastisches Leveldesign traf auf tolle KI und eine extrem dichte Atmosphäre in der von Aliens besetzten Stadt City 17. Und dann war da ja noch die erwähnte Gravity Gun ... Report: Der Aufstieg von Valve - Steam nimmt Fahrt auf Über die komplette Spielzeit gehen Half-Life 2 niemals die Ideen aus, egal ob ihr physikbasierte Rätsel löst, mit Buggy und Luftkissenboot durch die Gegend düst, eine Einheit computergesteuerter Soldaten befehligt oder per Gravity Gun Sägeblätter auf Headcrab-Zombies verschießt. Es steckt einfach so viel drin in diesem Juwel des Spieldesign - und alles ist derart hochwertig, dass etliche Nachahmer die besten Ideen wieder und wieder recycelten, von den genialen Skriptsequenzen bis hin zur fast schon menschlich agierenden KI-Begleiterin Alyx. Half-Life 2 ist eines der einflussreichsten Spiele aller Zeiten - und beim großen GameStar-Ranking doch nur auf Platz 3. Wer wohl sonst noch auf dem Treppchen steht?



Die zehn besten PC-Spiele - Platz 4: World of Warcraft - »So weit runtergedummt, dass es jeder versteht« Video starten   26     34 6:23 PLUS

14.07.2018

Die zehn besten PC-Spiele - Platz 4: World of Warcraft - »So weit runtergedummt, dass es jeder versteht«

Blizzard hat mit World of Warcraft nicht das MMO-Genre erfunden - aber die Kalifornier haben es mit ihrem auf Zugänglichkeit, Spaß und Story getrimmten Online-Rollenspiel nahezu perfektioniert. Wieso so viele Spieler den WoW-Mechaniken verfallen sind und förmlich süchtig nach Level-Aufstiegen und Loot-Drops wurden, darüber diskutieren im Rückblick-Video die GameStar-Veteranen Christian Schmidt und Gunnar Lott vom Podcast Stay Forever mit Petra Schmitz und Heiko Klinge. Plus-Report: Die Erfolgsgeschichte von World of Warcraft Auch 18 Jahre nach der Erstveröffentlichung hat World of Warcraft noch immer eine treue Fangemeinde; jeden Monat wählen sich mehrere Millionen Spieler auf einen Server ihrer Wahl ein, als Minotauren-Schamane, Blutelfen-Magier oder Untoten-Todesritter. Allein durch die Verkäufe der Erweiterungen und Jahre der monatlichen Abo-Gebühren (inzwischen ist WoW Free2Play) wurde das Online-Rollenspiel zum Goldesel im Blizzard-Stall - selbst Diablo 3 kann es nicht ansatzweise mit dem Erfolg von World of Warcraft aufnehmen. Egal ob Gilden, Auktionshaus, farbige Set-Gegenstände: WoW hat eine ganze Spieler-Generation mit den Grundsätzen der MMORPGs vertraut gemacht und war so prägend für das Genre wie kein anderer Titel. Etliche Nachahmer haben sich über die Jahre versucht, World of Warcraft zu stürzen, doch Blizzards Welterfolg thront immer noch ganz oben. Auch weil die Entwickler mit der Geschichte von Warcraft ein reichhaltiges Fantasy-Universum in der Hinterhand hatten, in dem sie seit 2004 spannende Geschichten mit bekannten Charakteren erzählen können.


Die zehn besten PC-Spiele - Platz 5: Age of Empires 2: Age of Kings - »Die Serie lebt, sie war nie tot!« Video starten   7     27 3:41 PLUS

13.07.2018

Die zehn besten PC-Spiele - Platz 5: Age of Empires 2: Age of Kings - »Die Serie lebt, sie war nie tot!«

Das Zeitalter der Könige ... der Echtzeit-Strategie erreichte mit Age of Empires 2: Age of Kings einen vorläufigen Höhepunkt. Aber was machte die Belagerungsschlachten im Mittelalter so unheimlich faszinierend und warum spielen heute noch Tausende Fans das HD-Remaster? Darüber diskutieren im Rückblick-Video die GameStar-Veteranen Christian Schmidt und Gunnar Lott vom Podcast Stay Forever mit Petra Schmitz und Heiko Klinge. Beim Release im Jahr 1999 kam es zum großen Duell zwischen Age of Empires 2 und Command & Conquer: Tiberian Sun. Gegen die liebevoll animierten 2D-Gefechte mit Langschwertkämpfern, Armbrustschützen und Kriegselefanten zog Westwoods Science-Fiction-Kracher aber den Kürzeren. Historische Fraktionen und Kampagnen mit Persönlichkeiten wie Jeanne d'Arc und William Wallace schürten bei einer ganzen Generation von Spielern das Interesse an der mittelalterlichen Geschichte. In Sachen Gameplay griffen der umfangreiche Wirtschafts- sowie Aufbaupart samt Festungsbau und die ausufernden Gefechte mit Formationen und KI-Verhaltensweisen perfekt ineinander. Legendäres Video aus dem Archiv: Age of Empires 2 Multiplayer-Duell, Jörg vs. Heinrich Age of Empires 2 bot neben den mitgelieferten Missionen dank Zufallsgenerator und Karten-Editor unendlichen Nachschub für alle, die einfach nicht genug bekommen konnten von dem Aufeinandertreffen von Trebuchets und Kanonentürmen, von Feuerbooten und Kriegsschiffen. Addons wie The Conquerors und The African Kingdoms verlängerten den Spielspaß noch zusätzlich. Das vergleichsweise langsame Spieltempo und die große Auswahl an Einheiten traf in der Multiplayer-Fangemeinde einen Nerv: Noch bis heute werden Tag für Tag viele Hundert Online-Partien in der Age of Empires 2 HD  Edition gespielt. Die anhaltende Popularität der Serie hat zuletzt sogar Publisher Microsoft dazu veranlasst, Age of Empires 4 zu entwickeln. Kein Wunder, schließlich ist dessen Urahn eines der fünf besten PC-Spiele aller Zeiten!


Die zehn besten PC-Spiele - Platz 6: Call of Duty 4: Modern Warfare - »Das Game of Thrones der Ego-Shooter« Video starten   10     31 5:42 PLUS

13.07.2018

Die zehn besten PC-Spiele - Platz 6: Call of Duty 4: Modern Warfare - »Das Game of Thrones der Ego-Shooter«

Na vielen Dank auch, Call of Duty 4: Modern Warfare! Wegen dir und deinem sensationellen Verkaufserfolg mussten wir uns jahrelang mit müden Aufgüssen deines Szenarios rumschlagen und gegen virtuelle Russen und Araber in braun-grauen Levelwüsten antreten, nur unterbrochen von vermeintlich dramatischen Skriptsequenzen. Dabei warst du doch so ein grandioser Ego-Shooter! Nur dein Erbe ist diskussionswürdig. Eben deswegen sprechen darüber im Rückblick-Video die GameStar-Veteranen Christian Schmidt und Gunnar Lott vom Podcast Stay Forever mit Petra Schmitz und Heiko Klinge. Vom besten Tutorial aller Zeiten zu Beginn bis hin zur abenteuerlichen Jeep-Fahrt am Ende - Call of Duty 4: Modern Warfare reiht einen legendären Level an den anderen, (fast) jede Mission gehört zum Besten, was das Shooter-Genre zu bieten hat. Egal ob man sich im Tarnanzug durch das menschenleere (feindliche Söldner ausgenommen) Prypjat in der Nähe von Tschernobyl schleicht, bei Sturm ein Containerschiff entert, aus dem entmenschlichenden Bordgeschütz eines AC-10-Flugzeugs Dutzende Soldaten niedermäht oder als US-Ranger jämmerlich an den Folgen einer Atombombenexplosion verreckt: Das vierte Call of Duty besitzt eine herausragende Einzelspieler-Kampagne. Neben dem erbarmungslosen Setting und der hervorragenden Spielbarkeit war aber auch der Multiplayer-Modus von Modern Warfare wegweisend. Killstreaks und Stufenaufstiege gehörten nach dem Release 2007 jahrelang zum guten Ton für vergleichbare Ego-Shooter und die Serie umfasst mittlerweile stramme 15 Hauptteile - das grafisch aufgepeppte Call of Duty: Modern Warfare Remastered nicht mitgezählt.


Die zehn besten PC-Spiele - Platz 7: The Witcher 3: Wild Hunt - »Unbegreiflich, wie das jemand machen konnte« Video starten   25     36 5:21 PLUS

12.07.2018

Die zehn besten PC-Spiele - Platz 7: The Witcher 3: Wild Hunt - »Unbegreiflich, wie das jemand machen konnte«

The Witcher 3: Wild Hunt ist zwar gerade mal drei Jahre alt, war in der Zeit seit seiner Veröffentlichung aber schon unglaublich einflussreich. Das Open-World-Rollenspiel muss den Vergleich mit Jahrzehnte älteren Titeln nicht scheuen. Was an dem grandiosen dritten Abenteuer von Hexer Geralt so wegweisend ist, darüber diskutieren im Rückblick-Video die GameStar-Veteranen Christian Schmidt und Gunnar Lott vom Podcast Stay Forever mit Petra Schmitz und Heiko Klinge - pünktlich zur 250. Ausgabe von GameStar. Europäische Fantasy aus Polen - mit The Witcher 3 hat CD Projekt Red erfolgreich ein Gegengewicht zu westlichen RPGs aus den großen US-Spieleschmieden und JRPGs aus dem fernen Osten geschaffen. Dank der zwei hervorragenden Addons Hearts of Stone und Blood and Wine erwarten Spieler der Game of the Year Edition locker 150 Spielstunden feinste Unterhaltung. Mit der Qualität der in dieser Zeitspanne erzählten Haupt- und Nebenquests kann es kein vergleichbares Spiel aufnehmen; The Witcher 3 punktet in Sachen Geschichte, Charaktere und Missionen wie kein zweites modernes Rollenspiel. Das neue Spiel von CD Projekt Red: Cyberpunk 2077 in der Mega-Preview Seine wunderschöne Spielwelt schmückt The Witcher 3 mit verschwenderischer Detailfülle aus, so wird selbst ein simpler Ritt durch die Landschaft zum Erlebnis. Dank einer Inszenierung auf Triple-A-Niveau und dem aufopferungsvollen Support der in der Fangemeinde äußerst beliebten polnischen Entwickler hat sich The Witcher 3: Wild Hunt zu einem der absoluten Lieblingsspiele der GameStar-Community gemausert. Und auch in der Redaktion gibt's genug Geralt-Fans, um das Ende der Trilogie immerhin auf Platz 7 in den Top 10 der besten PC-Spiele zu hieven. Welche Spiele uns noch ein Stückchen besser gefallen haben, erfahrt ihr in Kürze auf GameStar.de! Das große GameStar-Ranking: Die 250 besten PC-Spiele aller Zeiten Die Top-10-Spiele aus 250 Ausgaben GameStar - bisher veröffentlicht: Platz 10: Half-Life - »Es hat mich psychologisch viel mehr belastet als andere Shooter« Platz 9: Doom - »Mit einem Gefühl der Schuld gespielt« Platz 8: Day of the Tentacle - »Fast nicht lösbar, dank des typischen Lucasarts-Fehlers« Platz 7: The Witcher 3: Wild Hunt - »Unbegreiflich, wie das jemand machen konnte« Platz 6: Call of Duty 4: Modern Warfare - »Das Game of Thrones der Ego-Shooter« Platz 5: Age of Empires 2: Age of Kings - »Die Serie lebt, sie war nie tot!« Platz 4: World of Warcraft - »So weit runtergedummt, dass es jeder versteht« Platz 3: Half-Life 2 - »Die Steam-Anbindung war eine riesige Kontroverse« Platz 2: Warcraft 3 - »Die bis heute höchste GameStar-Wertung« Platz 1: Portal - »Da ist dir der Kopf explodiert!«


Die zehn besten PC-Spiele - Platz 9: Day of the Tentacle - »Fast nicht lösbar, dank des typischen LucasArts-Fehlers« Video starten   14     32 4:03 PLUS

12.07.2018

Die zehn besten PC-Spiele - Platz 9: Day of the Tentacle - »Fast nicht lösbar, dank des typischen LucasArts-Fehlers«

Bis heute gilt Day of the Tentacle als bestes LucasArts-Adventure der 90er - noch vor Monkey Island 2! Warum Möchtegern-Pirat Guybrush Threepwood auch bei unserem GameStar-Ranking der besten PC-Spiele aller Zeiten das Nachsehen gegen Hoagie, Laverne und Bernard hat, darüber diskutieren im Rückblick-Video die GameStar-Veteranen Christian Schmidt und Gunnar Lott vom Podcast Stay Forever mit Petra Schmitz und Heiko Klinge. Mit Day of the Tentacle setzte sich das von LucasArts etablierte Verben-Interface endgültig als Eingabemethode Nummer eins im Adventure-Genre durch. Das von Dave Grossman und Tim Schafer designte Point-&-Click-Kleinod punktete bei seinem Erscheinen 1993 mit herrlich abstrusen Rätseln und wunderbar spitzzüngigem Humor. Unvergessen: Der Bösewicht war ein intelligenter Tentakel und die drei Helden mussten durch die Zeit reisen, um die Weltherrschaftspläne der glibberigen Saugnapfextremität zu durchkreuzen. Der Vorgänger war pixeliger, aber innovativ: Maniac Mansion im Hall-of-Fame-Video Heutzutage ist der Klassiker dank Day of the Tentacle Remastered wieder in aller Munde. Die hervorragende Neuauflage bringt die krümelige Grafik ins HD-Zeitalter und bewahrt dabei den schicken 2D-Stil des Originals. Doch egal ob mit Pixeln oder ohne: Day of the Tentacle ist einfach ein großer Spaß und eines der besten PC-Spiele aller Zeiten. Welche Titel auf den sieben weiteren Plätzen des großen GameStar-Rankings gelandet sind, erfahrt ihr in den nächsten Tagen. So viel können wir schon mal verraten: Ein noch besseres Adventure als Day of the Tentacle gibt es in unserer Top 10 nicht ...


Die zehn besten PC-Spiele - Platz 10: Doom - »Mit einem Gefühl der Schuld gespielt« Video starten   13     34 4:27 PLUS

11.07.2018

Die zehn besten PC-Spiele - Platz 10: Doom - »Mit einem Gefühl der Schuld gespielt«

GameStar geht für euch jeden Monat durch die Hölle - am liebsten in Doom von 1993. John Carmack und John Romero waren federführend an diesem Meilenstein der 3D-Technik beteiligt - und definierten quasi im Vorbeigehen auch noch auf Jahrzehnte hinaus die Eckpunkte des Ego-Shooter-Genres. Warum Doom in unseren Top 10 der besten PC-Spiele aller Zeiten gelandet ist, darüber diskutieren im Rückblick-Video die GameStar-Veteranen Christian Schmidt und Gunnar Lott vom Podcast Stay Forever mit Petra Schmitz und Heiko Klinge. Dem Commander-Keen-Entwickler id Software gelingt Anfang der 1990er-Jahre eine Revolution: Erstmals kann sich der Spieler fließend und ohne Übergang durch dreidimensionale Areale bewegen, sich umsehen und springen - alles aus der Ego-Perspektive. Die Texaner nutzen diese bahnbrechende Technik für die simpelste aller denkbaren Anwendungen: In einem erbarmungslos auf Geschwindigkeit getrimmten Spielkonzept bringt ihr Tausende Dämonen mit Schrotflinte, Plasmaknarre und Raketenwerfer zum Platzen. Der entstehende Blutregen erfreut Spieler in aller Welt - nur die deutschen Jugendschützer sehen es kritisch, weshalb Doom hierzulande bis 2011 indiziert war. Ein Entwicklerstudio der Satanisten: Die Geschichte von id Software Doom stellt die Geburtsstunde des Deathmatches dar; schon 1993 machten Spieler online per Modem oder im LAN-Netzwerk Jagd auf Kollegen. Der Shooter erschien als Shareware; eine inhaltlich eingeschränkte Version war gratis verfügbar. Wer alle Levels spielen wollte, musste blechen. Und das wollte damals so ziemlich jeder. Das Doom-Reboot von 2016 stellte auf gelungene Weise heraus, welche Qualitäten bereits der Urahn moderner Ego-Shooter aufzuweisen hatte.


Die zehn besten PC-Spiele - Platz 10: Half-Life - »Es hat mich psychologisch viel mehr belastet als andere Shooter« Video starten   19     43 6:19 PLUS

11.07.2018

Die zehn besten PC-Spiele - Platz 10: Half-Life - »Es hat mich psychologisch viel mehr belastet als andere Shooter«

Wer behauptet, bei Half-Life sei Valve mit der Brechstange vorgegangen, hat einerseits Recht: Das Stemmeisen ist schließlich die wohl populärste Waffe von Protagonist Gordon Freeman. Andererseits ist die Brechstangen-Aussage aber auch fürchterlich falsch, denn Half-Life ist für einen Ego-Shooter sensationell subtil. Darüber und über die Top-10-Platzierung in der Liste der besten PC-Spiele aller Zeiten diskutieren im Rückblick-Video die GameStar-Veteranen Christian Schmidt und Gunnar Lott vom Podcast Stay Forever mit Petra Schmitz und Heiko Klinge - pünktlich zur 250. Ausgabe von GameStar. Noch heute erinnert sich wohl jeder Shooter-Fan an die lange Bahnfahrt zu Beginn von Half-Life. Sie ist Ausdruck des Story-Fokus, der damals ungewöhnlich für ein Spiel dieses Genres war. In einer Zeit, als Engine-Tricks und Grafik-Highlights die Schlagzeilen bestimmten, setzte Valve auf eine spannende, im Spiel erzählte Geschichte mit »environmental storytelling«. Damit war Half-Life seiner Zeit weit voraus; zahlreiche Skriptsequenzen sorgten dafür, dass man mit Gordon Freeman tief in die Geheimnisse der Forschungsstation Black Mesa eintauchte - dabei brachte der stumme Protagonist im ganzen Spiel kein einziges Wort heraus! Großer Report: Der Aufstieg von Valve - Half-Life legte den Grundstein Half-Life war (trotz kontroversem Duck Jump) ein großer Erfolg für Valve. Die Entwickler aus Seattle bauten darauf mit zwei Addons von externen Teams auf, dem mauen Blue Shift und dem großartigen Opposing Force von Gearbox, den späteren Borderlands-Machern. Für die anhaltende Popularität von Half-Life sorgten auch zahlreiche wegweisende Mods wie Counter-Strike und Team Fortress Classic. Selbst ein Fan-Remake wurde von dem Shooter inspiriert, im toll gemachten Black Mesa fehlt aber noch die Überarbeitung des wohl schwächsten Abschnitts der Originalkampagne: der Alien-Welt Xen. Welche neun Spiele die GameStar-Redaktion besser als Half-Life einschätzt, verraten wir euch in den kommenden Tagen mit mehr Retro-Videos! Das große GameStar-Ranking: Die 250 besten PC-Spiele aller Zeiten Die Top-10-Spiele aus 250 Ausgaben GameStar - bisher veröffentlicht: Platz 10: Half-Life - »Es hat mich psychologisch viel mehr belastet als andere Shooter« Platz 9: Doom - »Mit einem Gefühl der Schuld gespielt« Platz 8: Day of the Tentacle - »Fast nicht lösbar, dank des typischen LucasArts-Fehlers« Platz 7: The Witcher 3: Wild Hunt - »Unbegreiflich, wie das jemand machen konnte« Platz 6: Call of Duty 4: Modern Warfare - »Das Game of Thrones der Ego-Shooter« Platz 5: Age of Empires 2: Age of Kings - »Die Serie lebt, sie war nie tot!« Platz 4: World of Warcraft - »So weit runtergedummt, dass es jeder versteht« Platz 3: Half-Life 2 - »Die Steam-Anbindung war eine riesige Kontroverse« Platz 2: Warcraft 3 - »Die bis heute höchste GameStar-Wertung« Platz 1: Portal - »Da ist dir der Kopf explodiert!«


Wreckfest - Testvideo zum besten Zerstörungs-Rennspiel seit FlatOut 2 Video starten   78     34 6:27

10.07.2018

Wreckfest - Testvideo zum besten Zerstörungs-Rennspiel seit FlatOut 2

Zwölf Jahre lang haben Fans gepflegter Verschrottungsorgien auf ein Spiel wie Wreckfest warten müssen. Denn im Jahr 2006 erschien mit FlatOut 2 das letzte wirklich hochklassige Crash-Racing-Spiel des finnischen Studios Bugbear. Anschließend fuhren andere Entwicklerteam die ruhmreiche Rennspiel-Reihe mit Vollgas gegen die Wand. Wer das Fiasko seinerzeit verpasst hat, dem empfehlen wir Heikos legendäres Testvideo zu FlatOut 3. Auch im Testvideo zu Wreckfest unternimmt Heiko zunächst einen Ausflug in die Vergangenheit, bevor er sich ausführlich mit den Stärken und Schwächen des Rennspiel-Comebacks von Bugbear befasst. Was ist das Besondere an FlatOut und Wreckfest, das in dieser Form offenbar nur Bugbear hinbekommt? Warum zählen Schadensmodell und KI zum Besten, was das Genre derzeit zu bieten hat? Warum reicht es trotzdem nicht zum Award? Das und mehr zeigt Heiko in rund sechseinhalb Minuten Vollkontakt-Rennsport. Und ganz vielleicht – wir wollen nicht zu viel versprechen – gibt es nach Jahren der Unfall-Abstinenz auch wieder einen »selbstverständlich geplanten Crash«. Mehr zum Spiel: Unser Test mit Wertung zu Wreckfest


NDA, Embargo, Sperrfrist + Co - Video: Warum NDAs eigentlich etwas Gutes sind Video starten   69     42 22:20

27.06.2018

NDA, Embargo, Sperrfrist & Co - Video: Warum NDAs eigentlich etwas Gutes sind

Immer wieder wird im Beziehungsgeflecht zwischen Spiele- und Hardware-Herstellern auf der einen und Journalisten auf der anderen Seite über so genannte NDAs diskutiert. Aber was ist das eigentlich, ein NDA? Im Talk-Video besprechen GameStar-Chefredakteur Heiko Klinge und Michael Obermeier was es mit Embargos, Sperrfristen und Co auf sich hat und weswegen solche Verschwiegenheitsvereinbarungen grundsätzlich für zeitnahe unabhängige Berichterstattung unverzichtbar sind. Zudem ist NDA nicht gleich NDA. Denn bei den Non-Disclosure-Agreements gibt's ebenfalls feine Unterschiede, etwa ob die Absprachen langfristige Vertraulichkeitsvereinbarungen sind oder sich lediglich auf spezifische Produkte oder Presseveranstaltungen beziehen. Und natürlich klären wir die dringende Frage: Welche Arten von NDAs unterschreiben GamePro und GameStar und wo ziehen wir die Grenze? Ihr habt Fragen zu unserem Vorgehen bei NDAs? Stellt sie in den Kommentaren und wir versuchen, so viel wie möglich zu beantworten.


Top-Spiele vor 10 Jahren - GameStar-Heft 072008 im Rückblick Video starten   12     37 7:59 PLUS

19.06.2018

Top-Spiele vor 10 Jahren - GameStar-Heft 07/2008 im Rückblick

Jeden Monat blicken die Redakteure der GameStar in dieser Videoreihe zurück auf die Top-Spiele vor 10 Jahren. Also die Spiele, die das Team vor genau 10 Jahren getestet hat. In diesem Video geht es deshalb um die Spiele der GameStar-Ausgabe 07/2008. Vor der Kamera sind mit dabei: Petra Schmitz, Michael Graf, Heiko Klinge und Christian Scheider. Euch erwarten Hintergrundinfos zu den Spielen, Einordnungen aus einer neuen Perspektive (10 Jahre später) aber auch viele persönliche Anekdoten aus den Tests. In diesem GameStar-Rückblick sind dabei: Race Driver: GRID Turok Windchaser Mass Effect Zu jedem Spiel gibt es natürlich auch Gameplay-Szenen zu sehen, damit man sich die Klassiker - und manchmal auch die Nieten - wieder in Erinnerung rufen kann.


Video-Rückblick auf Anno 2205 - »Oh mein Gott, was habt ihr mit Anno gemacht?« Video starten   14     21 8:13 PLUS

05.04.2018

Video-Rückblick auf Anno 2205 - »Oh mein Gott, was habt ihr mit Anno gemacht?«

Im Test haben wir Anno 2205 treffend als »die Annomalie« beschrieben, denn der aktuellste Serienteil verlegt die altehrwürdige Aufbauserie nicht nur in die bislang fernste Zukunft, sondern krempelt sie auch spielerisch um: Sämtliche Kämpfe werden auf separate Karten ausgelagert, die sichtbaren KI-Gegner verschwinden, und vor allem baut man keine Schiffe mehr! Handelsrouten entstehen einfach im Menü! Diese Änderungen sind mindestens kontrovers, für manche alteingesessene Serienfans sogar ein kompletter Fehlschlag. Was, so wundern sich viele, hat Ubisoft da geritten? Jetzt den besten Serienteil spielen: Gratis-Vollversion Anno 1404 bei Plus Im Video-Rückblick rechtrfertigt sich Dirk Riegert, der Creative Director von Anno 2205 und nun auch Anno 1800: Woher kam die Idee zum radikalen Konzeptwechsel, zur Abkehr vom alten Mantra »Anno bleibt Anno«? Und was haben die Entwickler aus dem Spieler-Feedback gelernt? Es gibt ja nicht nur Anno-Fans, die sich beschweren. Denn ist Anno 2205 definitiv kein schlechtes Spiel, im Gegenteil: Es sieht gut aus, der friedliche Aufbau macht Spaß - und vor allem bringt es eine hervorragende Idee: das Multisession-Gameplay. Wir besiedeln nicht nur eine idyllische Inselwelt, sondern auch die Arktis und den Mond, jeweils mit eigenen Herausforderungen und Produktionsketten. Das motiviert viele Spielern - weshalb es auch in Anno 1800 zurückkehren soll. Großer Report: 20 Jahre Anno - Wie die Serie die Welt eroberte Unsere große Themenwoche: Alle Artikel und Videos zum Anno-Jubiläum


Anno 2070 im Video-Rückblick - »Ist Ubisoft jetzt verrückt geworden?« Video starten   9     21 9:46 PLUS

04.04.2018

Anno 2070 im Video-Rückblick - »Ist Ubisoft jetzt verrückt geworden?«

Anno 2070 markiert eine Zäsur in der Seriengeschichte: Erstmals wagt sich das traditionell historische Anno in die Zukunft. Was anfangs ungläubige Blicke erntet, entpuppt sich allerdings als überfällife Frischzellenkur: Anno 2070 wird das bislang komplexeste Anno. Dirk Riegert, der heutige Creative Director von Anno 1800, erklärt im Video-Rückblick, welche Gedanken hinter dem Zeitsprung stecken. Denn der Publisher Ubisoft überlässt diese Entscheidung komplett den Entwicklern, nach dem Erfolg von Anno 1404 gibt es keinerlei Druck, ein neues Setting auszuprobieren. Jetzt den besten Serienteil spielen: Gratis-Vollversion Anno 1404 bei Plus Der ehemalige stellvertretende GameStar-Chefredakteur Martin Deppe sowie Heiko Klinge und Michael Graf kramen derweil in ihren Erinnerungen an Anno 2070: Was hat ihnen gut gefallen, was weniger (zum Beispiel eine gewisse Söldnerflotte). Wobei das Pendel hier deutlich in Richtung Begeisterung ausschlägt: der Meta-Multiplayer, die Arche als Spielerschiff, die drei spannenden Fraktionen, die komplexen Produktionsketten und die coolen Unterwasserstäde machen als Anno 2070 ein hervorragendes Spiel - nach Anno 1404 womöglich das zweitbeste Anno aller Zeiten. Großer Report: 20 Jahre Anno - Wie die Serie die Welt eroberte Unsere große Themenwoche: Alle Artikel und Videos zum Anno-Jubiläum


Anno 1701 im Video-Rückblick - »Da sieht man, wie gut ein Entwicklerwechsel tun kann« Video starten   13     29 6:14 PLUS

02.04.2018

Anno 1701 im Video-Rückblick - »Da sieht man, wie gut ein Entwicklerwechsel tun kann«

Anno 1701 ist nicht nur das erste Anno in 3D - sondern auch das erste vom neuen Entwicklerteam Related Design. Dirk Riegert, der heute als Creative Director an Anno 1800 mitarbeitet, ist schon damals mit an Bord und erzählt, wie Anno 1701 entstand. Heiko Klinge, Michael Graf und der ehemalige stellvertretende GameStar-Chefredakteur Martin Deppe wühlen im Rückblicks-Video ebenfalls in ihren Anekdotenkisten. Jetzt den besten Serienteil spielen: Gratis-Vollversion Anno 1404 bei Plus Warum etwa beschwert sich der Publisher Sunflowers damals bei Michael über die erste Preview? Und womit zieht ihn der Entwickler Related Designs bis heute auf? Wieso musste Dirk erst mal sehr viel Anno 1602 und Anno 1503 spielen? Und welche Version des Vorgängers Anno 1503 wurde heimlich eingestampft? Weil es zwischen dem sensationellen Anno 1404 und dem - auf hohem Niveau - enttäuschenden Anno 1503 erschienen ist, wirkt Anno manchmal ein bisschen wie das verlorene Anno. Ein sehr gutes Spiel, aber in der Seriengeschichte kein absolut herausragendes. Aber ist das fair - oder nicht vielmehr ein anderes Anno das verlorene? Mehr dazu im Video? Großer Report: 20 Jahre Anno - Wie die Serie die Welt eroberte Unsere große Themenwoche: Alle Artikel und Videos zum Anno-Jubiläum


Anno 1503 im Video-Rückblick - »Der Multiplayer-Modus war ein Skandal« Video starten   4     26 4:44 PLUS

01.04.2018

Anno 1503 im Video-Rückblick - »Der Multiplayer-Modus war ein Skandal«

Nach dem Überraschungserfolg von Anno 1602 soll Anno 1503 noch größer, komplexer und schöner werden. Doch das glückt nicht ganz. Dirk Riegert, der Creative Director von Anno 1800, Michael Graf, Heiko Klinge und unserem ehemaliger stellvertretender Chefredakteur Martin Deppe sprechen im Video-Rückblick darüber, was bei Anno 1503 schief lief. Und was nicht, denn das zweite Anno war garantiertkein schlechtes Spiel, auch daran konnten sich Aufbaustrategen wieder monatelang festbeißen. Jetzt den besten Serienteil spielen: Gratis-Vollversion Anno 1404 bei Plus Vor allem aber bleibt Anno 1503 in Erinnerung wegen der Multiplayer-Kontroverse: Zunächst verspricht der Publisher Sunflowers einen Mehrspielermodus, doch zum Release ist der Button im Hauptmenü ausgegraut - und wird schließlich per Patch komplett entfernt. Denn die Entwickler sind auf massive technische Probleme gestoßen, das kleine Team von Max Design bekommt den Online-Modus einfach nicht hin. Und macht nach Anno 1503 auch Schluss mit Anno - der nächste Teil Anno 1701 wird von Related Designs entwickelt. Und damit erstmals auch von Dirk Riegert! Großer Report: 20 Jahre Anno - Wie die Serie die Welt eroberte Unsere große Themenwoche: Alle Artikel und Videos zum Anno-Jubiläum


Anno 1602 im Video-Rückblick - »Der GameStar-Chefredakteur glaubte nicht daran« Video starten   22     42 6:04 PLUS

31.03.2018

Anno 1602 im Video-Rückblick - »Der GameStar-Chefredakteur glaubte nicht daran«

Anno 1602 feiert seinen 20. Geburtstag, im Video blicken wir zurück auf den Aufbauklassiker. Und zwar gemeinsam mit einem besonderen Gast: Dirk Riegert, der Creative Director von Anno 1800, erzählt, wie er die Serienanfänge erlebt hat. Gemeinsam mit Heiko Klinge, Michael Graf und unserem ehemaligen stellvertretenden Chefredakteur Martin Deppe spricht Dirk zudem darüber, was Anno 1602 so unvergesslich macht - und warum man damit heute noch Spaß haben kann. Jetzt den besten Serienteil spielen: Gratis-Vollversion Anno 1404 bei Plus Martin erinnert sich zudem an eine besondere Herausforderung: Der damalige GameStar-Chefredakteur Jörg Langer glaubte nämlich gar nicht an das Spiel. Es kostet Martin und Mick Schnelle eine Menge Überzeugungsarbeit, darüber berichten zu dürfen. Doch dann greift die Faszination schnell über: Die Mischung aus Inselspringen und ausgefeilten Warenkreisläufen ist - anders, als man auf den ersten Blick denken könnte - kein plumper Siedler-Klon, sondern etwas ganz Besonderes. Und etwas wahnsinnig Erfolgreiches, die Verkaufszahlen von Anno 1602 sprengen alle Erwartungen. Auch, weil es den Diorama-Effekt entfaltet: Selbst, wenn gerade nichts Dramatisches passiert, kann man dem wuseligen Treiben auf dem Bildschirm zuschauen. Das hebt Anno auch von den trockenen Tabellen-Wirtschaftssimulationen der 1990er-Jahre ab. Wer nach diesem Video keine Lust auf Anno 1602 bekommt, hat einfach kein Herz. Oder das sensationelle Anno 1404 auf der Platte, aber dazu kommen wir noch. Großer Report: 20 Jahre Anno - Wie die Serie die Welt eroberte Unsere große Themenwoche: Alle Artikel und Videos zum Anno-Jubiläum  


Abwertungen für Pay2Win + Mikrotransaktionen - Video: Deshalb zieht GameStar Spielen bis zu 15 Punkte ab Video starten   114     57 9:11

23.03.2018

Abwertungen für Pay2Win & Mikrotransaktionen - Video: Deshalb zieht GameStar Spielen bis zu 15 Punkte ab

Es war der »Herbst der Lootboxen«, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Denn die zunehmend auftretenden Mikrotransaktionen in Spielen wie NBA 2k18, Mittelerde: Schatten des Krieges oder FIFA 18 hat unsere Community sehr gestört. Wir haben auf die Wünsche unserer Leser und Zuschauer reagiert und das GameStar-Wertungssystem angepasst. Denn seit März 2018 werten wir konsequent für Pay2Win-Mechaniken und unfaire Mikrotransaktionen ab. Wie es dazu kam und wie genau das System funktioniert, bespricht GameStar-Chefredakteur Heiko Klinge im Video mit Michael Obermeier. Alle Infos zur Abwertung: Das neue GameStar-Wertungssystem erklärt Alle Abwertungen im Nachtest: Diesen Spielen haben wir Punkte abgezogen  


Was soll der Hype um Into the Breach? - Video: Unser Chef erklärts Video starten   35     25 7:45

08.03.2018

Was soll der Hype um Into the Breach? - Video: Unser Chef erklärt's

Das neue Spiel der FTL-Macher kassiert Top-Wertungen. Auch in unserem Test gab es 88 Punkte für Into the Breach. Aber wenn man Bilder des Pixel-Strategiespiels sieht, muss man sich schon ein bisschen wundern: Was soll daran nun so toll sein? Genau diese Frage stellt GameStar-Redakteur unserem Chefredakteur Heiko Klinge und der hat nicht nur die Antwort sondern auch jede Menge Gameplay aus Into the Breach im Gepäck. Heiko Erklärt, warum Into the Breach seiner Meinung nach ein Lehrstück für gutes Spieldesign ist und wieso die Rückspul-Funktion so viel Spaß macht. Into the Breach gibt es seit dem 27. Februar 2018 bislang exklusiv für den PC über Download-Plattformen wie Steam oder GOG.com. Kostenpunkt: 15 Euro. 10 Tipps zum Spiel: So gewinnt ihr bei Into the Breach


Kingdom Come und Co. - Werden Spiele mit immer mehr Bugs veröffentlicht? - GameStar TV Video starten   54     55 8:42 PLUS

21.02.2018

Kingdom Come und Co. - Werden Spiele mit immer mehr Bugs veröffentlicht? - GameStar TV

Jetzt gerade Kingdom Come: Deliverance, vor einigen Wochen Spellforce 3 und wenn wir weiter zurückgehen, könnten wir beispielsweise Assassin's Creed Unity nennen. Alles Spiele, die zum Release so von Bugs und Fehlern geplagt waren, dass wir sie im Test abwerten mussten. Und auch wenn man sich Steam-Reviews und YouTube-Videos anschaut, kann man schnell zu dem Schluss kommen: Spiele werden heute mit immer mehr Bugs veröffentlicht! GameStar-Chefredakteur Heiko Klinge widerspricht deutlich und erklärt in dieser Folge von GameStar TV, warum Spiele seit den Zeiten von Amiga und C64 nicht mehr so fehlerfrei veröffentlicht wurden wie heute. Und warum es trotzdem immer wieder zu Fällen wir Kingdom Come, Spellforce 3 oder Assassin's Creed Unity kommt. Sind Day-One-Patches Teil des Problem? Außerdem erklärt Heiko, wie Day-One-Patches die Disziplin der Entwickler verändert haben und warum sich die Patch-Moral der Entwickler in den letzten Jahren verändert hat.


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