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Seite 9: Age of Empires 4 Völker: Stärken und Schwächen der Fraktionen im Detail

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Die Mali

Video starten 1:23 Age of Empires 4 zeigt die Einheiten der Osmanen und Malier im Trailer

Historischer Hintergrund

Heute kennen wir Mali als westafrikanische Republik. In Age of Empires 4 sehen wir aber selbstverständlich das historische Mali. Dabei umspannt die Darstellung dieses Volkes die Jahrhunderte vom 11. bis ins frühe 16. Jahrhundert. Ursprüngliche siedelten in dem Gebiet der Mali zahlreiche Königreiche, die vor allem mit der Konvertierung zum Islam erste deutliche Spuren in der Geschichtsschreibung hinterließen.

Später wurde das Malireich vor allem als eine der mächtigsten Handelsnationen der mittelalterlichen Welt bekannt und gilt als das größte westafrikanische Reich der Geschichte. Einer der berühmtesten Könige Malis ist Mansa Musa, der zu Beginn des 14. Jahrhunderts über das Reich herrschte. Da Mali aufgrund des Goldhandels enorme Reichtümer erwarb, galt Mansa Musa als der reichste Mann seiner Zeit.

Was macht die Mali besonders?

Der historische Hintergrund legt natürlich einen immensen Fokus auf Handel und den Erwerb von Gold nahe. Genau das zeichnet die Mali in Age of Empires 4 auch aus. Das Volk hat große Stärken darin, Gold aus verschiedenen Quellen anzuhäufen. Außerdem sind die Mali gut dazu in der Lage, dieses Gold wieder gewinnbringend zu investieren. Beispielsweise lassen sich auf diese Weise ihre einzigartigen Nutzvieh-Nahrungsquellen verbessern.

Rein militärisch gehören die Mali nicht zu den Völkern mit der aller größten Wucht. Dafür fehlt es ihnen auch einfach an schwerer Rüstung. Doch anstatt sich in langwierige Gefechte zu verstricken, setzen sie mit ihren Einheiten auf überfallartige Attacken. Sie legen also Hinterhalte oder attackieren blitzschnell eine Schwachstelle und ziehen sich danach wieder zurück.

Die Gebäude der Mali

  • Dunkles Zeitalter: Zu Beginn einer Runde geht es für die Mali darum, ihre Goldwirtschaft in Gang zu bekommen. Dafür setzen sie gleich am Anfang auf sogenannte Grubenminen. Mit diesen Minen wird ein stetiger Goldfluss garantiert.
  • Feudalzeit: Auch in der Feudalzeit spielt Gold weiterhin eine wichtige Rolle. Diesmal setzen die Mali aber auf Außenposten, die zusätzliches Gold durch passierende Karawanen generieren.
  • Ritterzeit: Ab der Ritterzeit fangen die Mali an, ihr Gold in militärische Stärke umzuwandeln. Mithilfe der Goldbaracken können zahlreiche Truppen generiert werden. Außerdem macht mehr Gold mehr neue Technologien möglich.
  • Imperialzeit: Im finalen Zeitalter erlaubt das Wahrzeichen namens Griot Bara globale Buffs. Damit wird die Wirtschaft noch leistungsfähiger und auch die Einheiten der Mali gewinnen an Stärke.

Die Spezialeinheiten der Mali

Musofadi Kriegerinnen Diese weiblichen Kriegerinnen sind ausgezeichnete Fallensteller und setzen auf Hinterhalte. Sie haben wenig Rüstung, sind aber sehr schnell und hauen kräftig zu.

Speerwerfer Statt Armbrüste setzen die Mali auf Speerwerfer. Sie sind sehr effektiv um Bogenschützen zu kontern.

Donso Mit ihren Speeren eignen sich die Donso gut, um Kavallerie abzuwehren. Sie können aber zusätzliche Speere werfen.

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