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Ark: Survival Evolved System-Anforderungen - Performance-Check zum Release

Ist Ark: Survival Evolved auch zum Release auf Steam immer noch ein Hardware-Fresser? Wir prüfen die Systemvoraussetzungen und vergleichen die Grafik-Settings.

von Nils Raettig,
29.08.2017 12:43 Uhr

Ark: Survival Evolved zählt zu den beliebtesten Titeln auf Steam. Wie hoch die Hardware-Anforderungen bei der Dinosaurier-Jagd sind, haben wir mit Benchmarks überprüft.Ark: Survival Evolved zählt zu den beliebtesten Titeln auf Steam. Wie hoch die Hardware-Anforderungen bei der Dinosaurier-Jagd sind, haben wir mit Benchmarks überprüft.

Es ist soweit: Ark: Survival Evolved verlässt nach langer Zeit am 29. August die Early-Access-Phase und sollte als Release-Version im Laufe dieses Tages offiziell auf Steam verfügbar sein. Wir schauen uns die Performance und die Systemanforderungen des beliebten, aber auch für seinen hohen Hardware-Hunger berüchtigten Ark: Survival Evolved auf Basis der Unreal Engine 4 deshalb genauer an.

Für unsere Messungen haben wir die Version 265.51 genutzt. Sollte sich die finale Release-Version entgegen unserer Erwartungen technisch oder mit Blick auf die Performance nennenswert von der Version 265.51 unterscheiden, aktualisieren wir den Artikel an dieser Stelle entsprechend.

Update:

Mit der Version 267.0 ist inzwischen die erste offizielle Release-Version von Ark über Steam verfügbar. Ein kurzer Blick darauf bestätigt das, was wir bereits vermutet haben: Sie ändert im Vergleich zu der für unsere Benchmarks genutzten Version 265.51 nichts Grundlegendes an der Technik von Ark. Die Performance hat sich zwar mit einer GTX 1080 Ti in Full HD auf der Detailstufe »Episch« leicht von 48 auf 51 fps erhöht, auf der Stufe »Hoch« messen wir dagegen wie gehabt 81 fps. Die Erkenntnisse aus unserem Technik-Check haben demnach auch mit Blick auf die Release-Version von Ark weiter Gültigkeit.

Von der Mitte 2015 erstmals angekündigten DirectX-12-Version für Windows 10 ist bislang übrigens immer noch nichts zu sehen. In den Patch-Notes des offiziellen Community-Hubs Survivetheark.com heißt es zwar seit einiger Zeit wieder unter dem Punkt »A Little Further Out« (zu Deutsch etwa »Demnächst«), DX12 solle die Performance von Ark um bis zu 20 Prozent verbessern. In der letzten Frage-und-Antwort-Runde vom 19. August sind dagegen deutlich zurückhaltendere Töne zu hören.

Auf die allgemeine Frage eines Spielers nach anstehenden Performance-Verbesserungen heißt es dort:

"DirectX 12 ist immer noch von Interesse für uns, aber wir müssen mehr Analysen durchführen, um sicher zu stellen, dass es den Spielern wirklich etwas bringt. Bei der letzten Überprüfung waren die Zugewinne gering und die Treiber unstabil. Ich kann mir aber vorstellen, dass sich im letzten Jahr viel getan hat, wir werden uns die Sache also auf jeden Fall nochmal ansehen."

Das klingt sogar danach, als hätte man sich seit einem Jahr gar nicht weiter mit DirectX 12 beschäftigt, ähnliche Aussagen werden zur Vulkan-Schnittstelle gemacht. Wir gehen jedenfalls nicht davon aus, dass es in naher Zukunft eine DX12- oder Vulkan-Version von Ark geben wird.

Offizielle Systemanforderungen

Beim Start von Ark können Sie spezielle Modi für Rechner mit besonders wenig Speicher aktivieren. Sie verschlechtern die Optik des Spiels zwar deutlich, gleichzeitig machen sie aber auch das Spielen mit vergleichsweise alter Hardware möglich.Beim Start von Ark können Sie spezielle Modi für Rechner mit besonders wenig Speicher aktivieren. Sie verschlechtern die Optik des Spiels zwar deutlich, gleichzeitig machen sie aber auch das Spielen mit vergleichsweise alter Hardware möglich.

Auf der Steam-Seite des Spiels finden sich nur minimale Systemvoraussetzungen, die relativ überschaubar ausfallen. Nach unseren Tests mit Ark sei schon an dieser Stelle verraten, dass die Grafikkarte in den meisten Fällen fast alleine über die fps entscheidet.

Spielt man tatsächlich wie in den offiziellen Anforderungen angegeben mit nur zwei Kernen und 2,0 GHz, verlängern sich zwar die Ladezeiten und es kommt immer wieder zu kleinen Nachladerucklern. Ark bleibt aber auch mit einer Dual-Core-CPU auf hohen Details spielbar, solange die Grafikkarte flott genug ist.

Mit Blick auf die CPU-Auslastung überrascht das nicht: Auch auf vollen Servern werden Prozessoren mit vier Kernen (beziehungsweise vier Thread) nicht komplett ausgelastet. Solange Ihre CPU vier Threads gleichzeitig bearbeiten kann, sind Sie also bereits auf der sicheren Seite. Der in vielen Tuning-Guides die Runde machende Start-Parameter »-usallavailablecores« ändert unserer Erfahrung nach übrigens weder an der Prozessor-Auslastung noch an der Performance des Spiels etwas.

Mit Blick auf den Arbeitsspeicher genügen 8,0 GByte RAM völlig: Auf unseren Testsystemen hat Ark (beziehungsweise der gesamte PC beim Spielen) selbst mit höchsten Details und in 4K maximal etwa 6,5 GByte belegt. Mit 4,0 GByte kann es dementsprechend zu Nachladerucklern kommen, unspielbar wird Ark damit aber nicht.

Update:

Die offiziellen Systemanforderungen wurden inzwischen auf der Steam-Seite aktualisiert, wir haben eine zweite Tabelle mit den neuen Daten ergänzt. Die Entwickler nennen darin konkrete Prozessoren und Grafikkarten, im Falle der CPUs handelt es sich entgegen der vorherigen Version nicht um Dual-Core-Prozessoren. Die aufgeführten Grafikkarten verfügen über 2,0 GByte VRAM statt der zuvor als Mindestwert genannten 1,0 GByte VRAM. Der verlangte Speicherplatz ist außerdem von 40,0 GByte auf 60,0 GByte erhöht worden und der RAM-Bedarf von 4,0 GByte auf 8,0 GByte.

Neue Systemvoraussetzungen:

Betriebssystem

Windows 7 / 8.1 / 10 (64-Bit-Versionen)

Prozessor

Intel Core i5 2500 / AMD FX 8320 oder besser

Arbeitsspeicher

8,0 Gbyte RAM

Grafikkarte

Nvidia Geforce GTX 670 (2,0 GByte) / AMD Radeon HD 7870 (2,0 GByte) oder besser

Speicherplatz

60, GByte

Alte Systemvoraussetzungen:

Betriebssystem

64 Bit Windows 7 (Service Pack 1) oder Windows 8

Prozessor

2,0 GHz Dual-Core (64 bit)

Arbeitsspeicher

4,0 GByte

Grafikkarte

DirectX 10-kompatible GPU (1,0 GByte VRAM)

Speicherplatz

40,0 GByte

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