CoD: Warzone hat Killstreaks & Loadouts – aber anders als im Hauptspiel

Warzone überträgt zwei Kernmechaniken aus dem Multiplayer in den Battle Royale. Wir erklären, wie sie dort funktionieren.

von Philipp Elsner,
10.03.2020 18:55 Uhr

Ja, auch eure Akimbo-Pistolen könnt ihr in den Warzone-Modus mitbringen. Ja, auch eure Akimbo-Pistolen könnt ihr in den Warzone-Modus mitbringen.

Eigentlich stehen Systeme wie Killstreaks und vorgefertigte Waffen-Loadouts in krassem Kontrast zu Battle Royale. Call of Duty bringt dennoch beide Mechaniken aus dem Modern-Warfare-Multiplayer in den Warzone-Modus. Wie sich das in der Praxis spielt, haben wir hier zusammengefasst.

Killstreaks für Geld

Bevor's zu Ausschreitungen kommt: Nein, ihr könnt nicht einfach die Kreditkarte zücken und Killstreaks in bester Pay2Win-Manier auf eure Gegner regnen lassen! Stattdessen basiert Warzone auf einer Ingame-Währung.

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Jeder Spieler startet stets mit leeren Taschen und sammelt im Verlauf der Runde Kohle von erledigten Gegnern, aus Kisten oder durch erfüllte Mini-Aufträge. Dieses Geld trägt man dann zu sogenannten Buy Stations und tauscht es dort gegen Ausrüstung oder Killstreaks.

Das Shop-Angebot umfasst zum Beispiel:

  • Armor Plates, verbessert unsere Panzerung
  • Cluster Strike, ein mächtiger Artillerieschlag
  • Gasmaske, schützt uns 12 Sekunden vor der Giftgas-Zone
  • UAV, eine Drohne zur Feindaufklärung
  • Munitionskiste, liefert uns und dem Team Patronen
  • und viele mehr

Je mächtiger ein Item oder ein Killstreak ist, umso teurer wird der Spaß. Außerdem kann jeder Spieler immer nur einen Killstreak mit sich tragen. Durch Abschuss-Serien verdienen wir uns in Warzone keine Boni. An den Stationen kaufen wir außerdem auch Revive-Tokens für gefallene Kameraden, die den Gulag nicht überlebt haben - man muss also sorgsam abwägen, wofür man sein hart verdientes Geld ausgibt!

Loadouts sind umkämpft

Eure zehn im Gunsmith vorgefertigten Waffen-Setups sind auch in Warzone vertreten - ihr könnt sie aber logischerweise nicht einfach mit ins Match nehmen. Stattdessen werden (wie vielen anderen Battle-Royale-Spielen) regelmäßig Supply Drops an zufälligen Stellen über der Map abgeworfen. Für einen großen Batzen Ingame-Dollar kann man so ein Care Paket auch an eine bestimmte Position anfordern.

Wer es schnell zum Abwurfpunkt schafft und sich dort durchsetzen kann, zieht aus dem Drop ein Loadout seiner Wahl - inklusive Waffen-Attachments, Granaten und Perks. Leicht dürfte das Unterfangen nicht werden, denn natürlich sind die Supply Drops entsprechend hart umkämpft.

Übrigens können auch Free2Play-Spieler ohne das Hauptspiel durch Abschüsse oder das Erfüllen von Missionszielen XP verdienen, Waffen aufleveln und Loadouts erstellen. Im Battle Pass freigeschaltete Knarren sind damit ebenfalls Teil von Warzone.


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