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Fazit: Enderal: Forgotten Stories im Test - Die beste Skyrim-Mod wird noch besser

Fazit der Redaktion

Gloria H. Manderfeld
@nerdgedanken

Eigentlich hatte ich ja gedacht, ich könnte Enderal für den Test binnen einer Woche durchspielen. Von diesem Gedanken habe ich mich allerdings verabschiedet, als ich neben der Hauptgeschichte auf die vielen anderen spannenden Quests gestoßen bin und Stunden in die Erkundung der Landschaft versenkt habe.

Die Total Conversion bietet alles, was sich Rollenspiel-Fans wünschen: Eine glaubhafte Welt, herrlich kauzige NPCs, erinnerungswürdige Quests und eine sich langsam verdichtende Storyline, die immer mehr mitreißt. Besonders die tiefgründigen Unterhaltungen über Glauben und persönliche Freiheit haben mich zum echten Fan des Spiels gemacht. Hier werden unterschiedliche Standpunkte ganz ohne moralischen Zeigefinger präsentiert und regen zum Nachdenken an. Als Fazit nur zwei Worte: Spielt es!

Michael Graf
@Greu_Lich

Ich soll Enderal noch mal durchspielen, um die Forgotten Stories zu erleben? Nichts für ungut, ich habe dieses Spiel geliebt, aber noch mal denselben Anfang, dieselbe Durststrecke bis zum nächsten echten Story-Höhepunkt - das muss eigentlich nicht sein. Dachte ich zumindest, als ich mit Forgotten Stories anfing. Aber dann begann ich, mit der Phasmalisten-Klasse herumzuexperimentieren (interessant, aber für mich zu kompliziert), stöberte in Ark die ersten neuen Quests auf und erlebte vor allem: die neuen Geschichten!

Enderal war für mich schon immer ein Erzählspiel, spielmechanisch wenig herausragend (dieses Kampfsystem!), aber voller denkwürdiger Momente und Mysterien, die mich immer und immer weiter peitschen, manchmal sogar sprachlos machen. Natürlich will ich mehr über den »Schlächter von Ark« erfahren und herausfinden, wovor die Geldsäcke der Goldenen Sichel solche Angst haben - auch, weil ich weiß, dass sich das SureAI-Team für jede Geschichte mindestens einen Twist, eine Besonderheit ausgedacht hat. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Ich vertraue darauf, dass ein Modding-Team bessere Geschichten ausheckt als viele »normale« Spiele-Entwickler - und werde nicht enttäuscht!

Außerdem ist mein erster Enderal-Durchlauf anno 2016 zum Glück lange genug her, damit mir nicht jeder alte NPC gleich vorkommt wie der Bäcker, bei dem ich jeden Morgen meine Butterbrezel kaufe. Ja, Enderal hat seine Schwächen, seine Bugs und seine manchmal arg zähen Dia-, oder besser: Monologe. Unterm Strich kann ich dennoch nur bekräftigen, was Gloria sagt: Wer Enderal nicht kennt, hat jetzt keine Ausrede mehr. Und wer es schon kennt und schätzt, kann trotzdem noch mal ein paar lange Nächte damit verbringen. Ein paar sehr lange Nächte.

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