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Seite 2: Far Cry Arcade - Solo oder PvP: Was der Map Editor bietet

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Der PvP-Multiplayer in der Far Cry Arcade

In der Far Cry Arcade verbirgt sich der PvP-Mehrspieler von Far Cry 5. Hier treten maximal 12 Spieler gegeneinander an, wahlweise im Deathmatch oder im Team Deathmatch. Um den Modus zu starten, aktiviert man einfach die Map-Rotation im Hauptmenü.

Die Multiplayer-Erfahrung fühlt sich ziemlich Oldschool an. Wie bei den alten Custom Maps von Counter-Strike entpuppen sich die meisten Matches als chaotische Gaudi auf albernen Maps. Hier und da springt mal ein Bär ins Getümmel, insgesamt hält sich die Feature-Palette des PvP aktuell noch stark in Grenzen.

Genauso sieht's mit der Map-Qualität aus. Wie bei den Solo-Karten schwankt das Niveau der Multiplayer-Arenen stark. Allzu ernst nehmen sollte man die Gefechte also nicht, als Unterhaltung für zwischendurch taugen sie aber allemal. Unser Highlight ist die an PUBG angelehnte Inselkarte.

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Ubisoft will die Arcade sukzessive erweitern. Wir rechnen damit, dass mindestens ein PUBG-ähnlicher Battle-Royale-Modus irgendwie seinen Weg ins Spiel finden wird. Weiterführende Infos zum Multiplayer findet ihr in einem gesonderten Koop-Special zu Far Cry 5. Dort verraten wir euch, wie man am meisten Spaß aus den Mehrspieler-Features des Spiels heraus kitzelt.

Was bringen Level-Ups in der Far Cry Arcade?

Für so ziemlich jede Tätigkeit in der Far Cry Arcade erringt man Erfahrungspunkte. Wer eine Map anfängt und scheitert, sackt ein bisschen weniger ein - abgeschlossene Karten bringen hingegen ordentlich Punkte aufs Konto. Mit genügend XP steigt man im Level auf - und dafür erhalten emsige Spieler wiederum Geld und Perk-Punkte, die sie für ihren Charakter ausgeben können.

Denn Kampagne und Far Cry Arcade teilen sich Errungenschaften. Wer im Shop der Arcade Outfits kauft, behält sie im Story-Modus und umgekehrt. Eine nette Belohnung für die Leute, die wirklich viel Zeit im Map Editor verbringen. Apropos »Zeit verschlingen« ...

Der Map Editor glänzt auf dem PC

Als kreativer Kopf kann man im Map Editor der Far Cry Arcade unzählige Stunden versenken. Das Ding erlaubt zwar keine eigenen Questketten oder andere komplexe Manöver aus dem Modding-Bereich, enthält aber über 9.000 Assets aus diversen Ubisoft-Spielen: Assassin's Creed: Origins, Assassin's Creed 4: Black Flag, Assassin's Creed Unity, Watch Dogs, Far Cry 3, Far Cry 4, Far Cry Primal und natürlich Far Cry 5.

Aus diesen Assets kann man alle möglichen Missionen mit den vier möglichen Spielzielen (Assault, Außenposten, Bounty Hunt und Journey) basteln. Klingt eingeschränkt, ermöglicht aber stimmungsvolle Szenarien, beispielsweise einen Gefängnisausbruch, wilde Verfolgungsjagden oder ein riesiges Duell zwischen Yetis und Bären.

Das wilde Chaos der Far-Cry-Sandbox eignet sich wunderbar für bekloppte Eigenkreationen. Das wilde Chaos der Far-Cry-Sandbox eignet sich wunderbar für bekloppte Eigenkreationen.

Den Level Editor findet man in allen Versionen des Spiels (PC, PS4, Xbox One), auf dem Rechner sieht das Tool jedoch deutlich komplexer aus. Wie man's von PC-Editoren kennt, profitieren die Menüs von der Mausbeweglichkeit. Die Konsolenfassungen lassen sich spürbar schwieriger bedienen.

Sobald ihr eine Kreation abschließt, könnt ihr sie ausprobieren. Allerdings kann es passieren, dass die Map aus spezifischen Gründen nicht spielbar ist, weil man beim Skripten Fehler gemacht hat. Far Cry Arcade weist auf alle Probleme hin, sodass man sie Schritt für Schritt aus der virtuellen Welt räumen kann.

Auch in puncto Assets will Ubisoft in den kommenden Monaten ordentlich nachlegen und die verfügbaren Gebäude, Items und Möglichkeiten erweitern. Mit 9.000 Objekten lässt sich allerdings schon einiges auf den Weg bringen. Man darf nur nicht die Flexibilität eines Bethesda Creation Kit erwarten.

Video starten 2:13 Far Cry 5 - Gameplay-Trailer zeigt kommende DLCs & Far Cry 3 Classic

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