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Fifa 18 im Technik-Test - DirectX 11 vs. 12, Benchmarks und Grafikvergleich

Fifa 18 unterstützt erstmals DirectX 12. Was die neue Schnittstelle bringt und wie alt die Hardware für flüssige fps noch sein darf, klären wir im Technik-Check.

von Christoph Liedtke,
29.09.2017 15:27 Uhr

FIFA 17 gegen FIFA 18 - Grafikvergleich mit dem Vorgänger – was hat sich getan? 3:22 FIFA 17 gegen FIFA 18 - Grafikvergleich mit dem Vorgänger – was hat sich getan?

Nachdem mit Fifa 17 erstmals ein Teil der beliebten Fußball-Reihe auf die Frostbite-Engine gesetzt hat, ist technisch in diesem Jahr der DirectX-12-Modus für Fifa 18 die größte Neuerung. Mit Blick auf die DirectX-11-Version dürften sich die Änderungen gleichzeitig stark in Grenzen halten, da ihre minimalen und empfohlenen Systemanforderungen identisch zum Vorgänger sind.

Für den DirectX-12-Modus bedarf es in jedem Fall Windows 10 und einer geeignete Grafikkarte, die selbst für die minimalen Systemvoraussetzungen etwas flotter ausfallen soll als die empfohlenen Pixelbeschleuniger unter Direct X 11. Beim Prozessor hingegen zeigt sich DirectX 12 als Low-Level-API erwartungsgemäß genügsamer, hier wird ein Intel Core i3 6300T beziehungsweise ein AMD Athlon X4 870K fällig.

Wir haben uns einen genaueren technischen Ersteindruck von Fifa 18 verschafft und zeigen mithilfe von Benchmarks den Hardwarehunger auf. Außerdem schauen wir uns mit Screenshots die Grafik von Fifa 18 im Detail auf den verschiedenen Stufen an und klären, wie rund der Titel mit einer Dual-Core-CPU noch läuft.

Offizielle Systemanforderungen

DirectX 11

Minimal

Empfohlen

Betriebssystem

Windows 7, 8.1, 10 - 64 Bit

Prozessor

Intel Core i3 2100
AMD Phenom II X4 965

Intel Core i5 3550K
AMD FX 8150

Arbeitsspeicher

8,0 GByte

Grafikkarte

Speicherplatz

50,0 GByte


DirectX 12

Minimal

Empfohlen

Betriebssystem

Windows 10 - 64-Bit

Prozessor

Intel Core i3 6300T
AMD Athlon X4 870K

Arbeitsspeicher

8,0 GByte

Grafikkarte

Speicherplatz

50,0 GByte

Grafikmenü und Grafikvergleich

Das übersichtliche, aber einstellungsarme Grafikmenü von Fifa 18 ist auch in diesem Jahr im Launcher des Spiels untergebracht. Wir dürfen eines von vier Presets (»Niedrig«, »Mittel«, »Hoch« und »Ultra«) auswählen, optional MSAA-Kantenglättung zuschalten und zwischen den DirectX-Modi (DX 11 oder DX 12) wechseln. Zusätzlich besteht auch die Möglichkeit, die Grafikkonfiguration per Auto-Einstellung gänzlich in die Hände des Spiels zu legen.

Das Grafikmenü von Fifa 18 fällt sehr überschaubar aus, Möglichkeiten zum Fein-Tuning sind dadurch kaum gegeben.Das Grafikmenü von Fifa 18 fällt sehr überschaubar aus, Möglichkeiten zum Fein-Tuning sind dadurch kaum gegeben.

Grafisch hat sich dieses Jahr bei Fifa 18 im Vergleich zu Fifa 17 insgesamt wenig getan, ein paar nennenswerte Unterschiede gibt es dennoch.

Insbesondere in den Nahaufnahmen und der Replayfunktionen wirken Spieler nun noch etwas lebendiger und detaillierter als im Vorgänger. Außerdem haben die Entwickler an der Lichtstimmung und der Atmosphäre gewerkt, die uns in der aktuellen Ausgabe ein Stück besser gefällt. In den Stadien fallen uns zudem mehr Banner und Fahnen ins Auge, was sich besonders in den Einlaufsequenzen zeigt.

Im Vergleich der vier Presets untereinander fällt die Einstellung »Niedrig« optisch stark ab. Vor allem der platte Spielrasen, die merklich polygonärmeren Zuschauer und die fehlende Kantenglättung verschlechtern die Optik. Die optischen Einschnitte der Minimalstufe heben jedoch die Bildrate gegenüber maximalen Details um fast 60 Prozent an.

Bereits mit der Voreinstellung »Mittel« sieht Fifa 18 deutlich besser aus, der Leistungshunger steigt dabei um nur 20 Prozent an. Da diese Einstellung die drei angesprochenden Grafikdetails des niedrigsten Presets aufwertet, stellt sie aus unserer Sicht den idealen Kompromiss zwischen Optik und Leistung dar. Die Presets »Hoch« und »Ultra« unterscheiden sich nicht nur optisch marginal, auch die Leistung sinkt mit maximalen Details um nur acht Prozent herab.

Wie unser Preset-Vergleich zeigt, gibt es in Sachen Performance aber auch dieses Jahr kein Grund zur Sorge: Fifa 18 ist wie seine Vorgänger ein sehr genügsamer Fussballspaß. Bereits eine Radeon RX 550 von AMD zeigt sich in Full-HD-Auflösung samt maximalen Details unterfordert, sodass selbst noch mit sehr betagten Rechnern hohe Bildraten möglich sind. Es ist also nur mit vergleichsweise alter (beziehungsweise langsamer) Hardware überhaupt nötig, eines der niedrigeren Presets auszuwählen.

Preset-Vergleich
1920x1080, DX11, 4x MSAA

  • Niedrig
  • Mittel
  • Hoch
  • Ultra
195,4
158,0
133,0
122,4
  • 0,0
  • 40,0
  • 80,0
  • 120,0
  • 160,0
  • 200,0

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