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GameStars 2005

Es kommt ganz schön viel zusammen, so im Laufe eines Jahres. Bei mir unter anderem 8.984 Fotos, die ich zu den unterschiedlichsten Anlässen für GameStar geschossen habe. Diese 19 GB Daten habe ich jetzt noch einmal durchforstet und meinen ganz persönlichen Jahresrückblick zusammengestellt. Er erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit oder eine wie auch immer geartete Objektivität, sondern ist einfach nach dem Motto gestaltet: »Mit GameStar durch's Jahr 2005«. Viel Vergnügen!

von GameStar Redaktion,
02.01.2006 10:01 Uhr

Januar

Prosit Neujahr! Annie W., Christine F. und Sigrun R. stoßen auf das Jahr 2005 an. Welche Gedanken schießen den drei Damen wohl in diesem Moment durch den Kopf? Wir vermuten: Annie W.: »Warum hat eigentlich mein Glas keinen so schönen grünen Stiel? Und warum glotzt der Uwe nur Christine an?«; Christine F.: »Saukalt mit diesen Spaghetti-Trägerchen, hätte ich mir doch lieber einen Glühwein einschenken lassen «; Sigrun R.: »Hoffentlich fragt keiner, wie viele Hamster für meinen Pelzkragen sterben mussten.«

GameStar-Redaktion, 17. Januar 17.30 Uhr: Was für ein Fußball-Krimi im Büro der Kollegen Klinge und Matschijewsky! Erst in der 5. Minute schießen Heikos Argentinier das erlösende 6:0 gegen Gunnars Franzosen. Während bei den Zuschauern (Graf, Matschijewsky) unbändige Freude herrscht, zeigt sich Kombattant Klinge leicht irritiert von der schwachen Leistung seines Teams. Denn gegen Gunnar, haha, da kann man sich eigentlich nur selber, äh, wie sollen wir's sagen: Das Spiel unseres Chefs schwankt zwischen Genie und Wahnsinn - wobei der Wahnsinn überwiegt. Dieser Trend setzt sich fort. Nach dem historischen 90:0 zwischen Heiko und Gunnar im Januar 2005 (Bild) liefern sich unterschiedliche Mitarbeiter weitere Duelle gegen den ambitionierten Chefredakteur. Deren Ausgang lässt sich jeweils vom Geschrei Gunnars ableiten, das über die Redaktionsflure hallt: »Zidane, ey, uarrrgh, wie dumm muss man sein, warum passt der nicht auf den Mann, der freisteht, Henry, wurgh, buah, Wiltord « Es gibt eben Dinge, die ändern sich. Nie.

Die gefährlichste Waffe der Welt ist bekanntlich die Kreditkarte des Mannes in den Händen einer einkaufswütigen Frau. Manchmal kann aber auch ein Schneeball zur gefährlichen Waffe werden, wie ich nach diesem Foto schmerzvoll erfahren musste. Mein neues Objektiv hat übrigens 730 Euro gekostet

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