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Warum es sich lohnt, mit Iceborne auf dem PC in Monster Hunter World einzusteigen

Wer Monster Hunter World bislang ignoriert hat, sollte dem Spiel mit Iceborne nochmal eine Chance geben. Das Addon will Veteranen und Neulinge glücklich machen.

von Elena Schulz,
04.01.2020 09:28 Uhr

Monster Hunter World: Iceborne könnte sich für Veteranen und Neulinge lohnen. Monster Hunter World: Iceborne könnte sich für Veteranen und Neulinge lohnen.

Monster Hunter World: Iceborne erschien für PS4 und Xbox One schon am 6. September 2019. Der PC-Release erfolgt deutlich später, aber jetzt zum Glück schon bald: am 9. Januar 2020.

Wir wollen euch schon einmal einen Überblick darüber geben, für wen sich Iceborne lohnt und warum der Neueinstieg mit dem Riesen-Addon für Veteranen und Neulinge interessant sein könnte.

Monster Hunter Was? Das sollte man als PC-Spieler über die Reihe wissen

Dieser Artikel erschien ursprünglich am 28. Juli 2019, wurde zum Release von Iceborne auf dem PC aber überarbeitet.

Mehr Umfang: Monster, Events, Quests

Im Vergleich zur Release-Fassung bietet Monster Hunter World schon jetzt mehr Umfang. Immerhin sind regelmäßig neue Monster wie Deviljho oder Kulve Taroth per Update ins Spiel integriert worden. Zusätzlich gab es noch Spezial-Events wie die Witcher-Quest, die eine Herausforderung im Stil des Hexer-Rollenspiels mitbringt.

Solche Events sind entweder dauerhaft verfügbar oder in regelmäßigen Abständen. Zusätzlich gibt es noch die Astera-Feste, die aktuell alle noch einmal hintereinander stattfinden. Wer noch eines der passenden Kostüme braucht oder eine wichtige Event-Quest verpasst hat, sollte also vielleicht schon jetzt im Spiel vorbeischauen.

Hier seht ihr zum Beispiel das Geralt-Event rund um unseren Lieblings-Witcher:

Monster Hunter World - Trailer-Ankündigung des Witcher-Events mit Geralt 0:57 Monster Hunter World - Trailer-Ankündigung des Witcher-Events mit Geralt

Iceborne wird zudem noch einmal ähnlich groß wie das Hauptspiel werden. Die Raureif-Weite setzt auf eine neue Umgebung aus Eis und Schnee und lässt sich Stück für Stück erkunden. Mit dem neuen Areal kommen natürlich auch neue (und altbekannte) Monster wie Tigrex, Banbaro, Beotodus, Glavenus oder Barioth hinzu.

Hier könnt ihr einen Blick auf Glavenus und zwei neue Sub-Spezies werfen, die es in sich haben:

MHW: Iceborne - Neues Monster Glavenus & 2 neue Subspezies im Trailer 2:59 MHW: Iceborne - Neues Monster Glavenus & 2 neue Subspezies im Trailer

Iceborne bringt eine komplett eigene Kampagne mitbringen, die euch auch zurück in die alten Gebiete führt. Im Prinzip habt ihr mit der Erweiterung damit also fast ein neues Monster Hunter mit frostigem Thema vor euch. Mit seinem großen Umfang reagiert Iceborne damit auch auf die Kritik vieler Veteranen, dass Monster Hunter World im Vergleich zu den anderen Serienablegern zu wenig Inhalt bietet.

Ob die neuen Inhalte auch den versprochenen Spaß mitbringen, könnt ihr bis zu unserem GameStar-Test im Konsolentest zu Iceborne der GamePro-Kollegen nachlesen. Die PC-Version von Iceborne allein kostet rund 40 Euro und benötigt das Hauptspiel Monster Hunter World.

Hilfen für die Haupt-Missionen

Weil Iceborne erst nach der Kampagne von Monster Hunter World spielt, muss man die durch haben, bevor man sich ins neue Gebiet wagen darf und Jägerrang 16 sein. Das kann für neue Spieler durchaus lästig sein, die vor allem die Inhalte von Iceborne ausprobieren wollen.

Die Entwickler von Capcom wissen das aber und machen es neuen Spielern einfacher. Es gibt unter anderem die neuen Verteidiger-Waffen und das Wätcher-Set, die deutlich bessere Werte mitbringen als herkömmliche Ausrüstung in Monster Hunter World. Damit kommt ihr ohne viel Grind durch die Story. Zudem erhalten erfahrene Spieler besondere Belohnungen, wenn sie euch durch einfache Quests helfen. Wie ihr euch optimal auf Iceborne vorbereitet, erklären wir in einem separaten Artikel.

Hinzu kommen neue Gameplay-Features aus Iceborne wie die Klammerklaue, die auch im Hauptspiel schon verfügbar sein werden. Über die kann man sich zum Beispiel schnell auf ein Monster ziehen und ein paar Treffer landen. Die Funktion macht manche Monster deutlich einfacher.

Zusätzlich wird der Schwierigkeitsgrad für zwei Spieler eingeführt - auch für alle, die Iceborne nicht besitzen. Damit hat man nicht mehr das Problem, dass die Monster automatisch auf vier Spieler hochskalieren, sobald man sich im Mehrspieler befindet und kann bequem zu zweit auf die Jagd gehen.

Dieser Trailer zeigt die wichtigsten DLC-Features noch einmal im Überblick:

Monster Hunter World: Iceborne - Neuer Trailer stellt Features des DLCs vor 9:07 Monster Hunter World: Iceborne - Neuer Trailer stellt Features des DLCs vor

Master Rank: Mehr Anspruch für Veteranen

Für erfahrene Spieler war ein weiterer wesentlicher Kritikpunkt, dass Monster Hunter World zu leicht und zugänglich sei. Während vorherige Serienableger die Spieler sogar über wichtige Mechaniken im Dunkeln ließen (da half nur ausprobieren und lernen), bringt der neue Teil viele Komfort-Features, Tutorials und Hilfen mit.

Das wird sich wie oben erwähnt auch in Iceborne nicht ändern, allerdings können Veteranen viele Komfort-Funktionen abstellen und sich über eine zusätzliche Herausforderung freuen, die Iceborne mitbringt: den Master-Rank oder Meisterrang.

Der entspricht dem G-Rank, der schwierigsten Jagdstufe in bisherigen Ablegern. Die Monster sind hier noch stärker als die gehärteten oder kampfgehärteten Exemplare und bringen eigene Angriffe, sowie Rüstungen mit, die wiederum ganz eigene Boni verleihen. Wer sich bislang unterfordert gefühlt hat, sieht mit Iceborne endlich das richtige Endgame von Monster Hunter World. Aktuell läuft zum Beispiel mit der Safi'jiiva-Belagerung auf den Konsolen eine Raid-artige Quest, die die bislang härteste Herausforderung im Spiel mitbringt.

Mehr zu Iceborne:

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