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Seite 3: Pay2Win oder nicht? - Wir überprüfen die wichtigsten Spiele der letzten Monate

Need for Speed: Payback

Keine Abwertung für Pay2Win

In Need for Speed Payback ist es möglich, für Echtgeld Lootboxen mit kosmetischen Items, Tuning-Teilen und Ingame-Währung zu kaufen. So konnten zahlungswillige Spieler einen nervigen Grind umgehen und deutlich schneller und mit weniger Frust im Spiel vorankommen. Nach unseren neuen Wertungsrichtlinen hätten wir Payback deshalb in der Release-Version für Pay2Win um 5 Punkte abgewertet.

Mittlerweile haben EA und Ghost Games jedoch die Balance spürbar verbessert. Events und Rennen werfen nun deutlich mehr und bessere Belohnungen ab. Das Angebot in den Tuning-Shops wurde verbessert und wechselt häufiger, so kommen nichtzahlende Spieler schneller an benötigte Teile.

Die neu eingeführten Aufholjagd-Packs beheben einen weiteren Kritikpunkt: Beim Wechsel auf ein neues Auto müssen Spieler den Tuning-Grind nicht zwangsläufig von vorn beginnen. Gegen die Zahlung einer angemessenen Menge Ingame-Währung können neu gekaufte Fahrzeuge gleich konkurrenzfähig gemacht werden.

Zahlende Spieler haben in Need for Speed Payback gegenüber Nichtzahlern zwar immer noch einen Vorteil, die Spielbalance wird durch die Mikrotransaktionen jedoch nicht mehr beeinträchtigt. Deshalb nehmen wir keine Pay2Win-Abwertung vor.

Zum GameStar-Test von Need for Speed Payback

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Overwatch

Keine Abwertung für Pay2Win

Overwatch bietet Spielern die Möglichkeit, für echtes Geld Lootboxen zu kaufen. Gemäß unserer Wertungsrichtlinien prüfen wir, ob es sich dabei um Pay2Win handelt. Dazu müssten die Lootboxen im Spiel zahlenden Spielern einen klaren spielmechanischen Vorteil gegenüber nicht-zahlenden Spielern verschaffen und damit die Spielbalance beeinflussen. Da es sich bei Overwatch allerdings um rein kosmetische Upgrades handelt (also Skins, Sprays und Sprüche), ist kein Kriterium für eine Abwertung gegeben. Die Wertung bleibt folglich unverändert.

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