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Seite 4: Pay2Win oder nicht? - Wir überprüfen die wichtigsten Spiele der letzten Monate

Playerunknown's Battlegrounds

Keine Abwertung für Pay2Win

In Playerunknown's Battlegrounds erhält man zwar im Hauptmenü Lootboxen, die beinhalten allerdings ausschließlich Klamotten und kosmetische Items. Manche Kisten benötigen zum Öffnen zudem einen Schlüssel (den sogenannten »Early Bird Key«), der im Ingame-Shop 2,50 US-Dollar kostet. Doch genau wie die kostenlosen Lootboxen enthalten auch diese keine Gegenstände, die im Spiel einen echten Vorteil bieten. Daher erfolgt gemäß unseren Wertungsrichtlinien keine Abwertung wegen Pay2Win.

Zum GameStar-Test von Playerunknown's Battlegrounds

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Rainbow Six: Siege

Keine Abwertung für Pay2Win

Rainbow Six: Siege enthält Echtgeld-Mikrotransaktionen. Gemäß unserer Wertungsrichtlinien prüfen wir daher, ob unsere Pay2Win-Definition erfüllt ist.

Der Shop von Rainbow Six Siege bietet gegen Echtgeld die Premium-Währung R6 Credits in verschiedenen Preispaketen an. Mit R6 Credits kann man neben Skins und anderen kosmetischen Items auch neue Operator freischalten. Neue Helden lassen sich aber auch mit verdienter Ingame-Währung (Ansehen) in einem angemessenen Zeitraum freispielen, ohne dass zusätzliche Kosten anfallen.

Zugleich sind die 20 Operator aus dem Basis-Spiel für alle kostenlos und bieten eine ausreichende Grundauswahl für Neulinge, während die DLC-Operator ausbalanciert und nicht übermächtig sind. Eine Abwertung wegen Pay2Win kommt daher für Rainbow Six Siege nicht in Frage.

Diese Bewertung bezieht sich aber ausdrücklich nur auf die Standard-Edition des Spiels. Vom Kauf der Starter-Edition raten wir ab, da sie zwar zwar mit einem günstigeren Anschaffungspreis lockt, aber vielfach höhere Ansehen-Kosten pro Operator, dadurch einen unnötig starken Grind-Faktor aufweist und so eine Aufstockung durch Mikrotransaktionen geradezu forciert.

Zum GameStar-Test von Rainbow Six: Siege

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