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Seite 3: Saints Row 4 im Technik-Check - Systemanforderungen und Grafikvergleich

Schattendetails

Die Qualität der Schatten ist eine der grafischen Stärken von Saints Row 4 — außerdem kostet selbst die höchste der vier möglichen Stufen nicht allzu viel Leistung.

Aus »Aus« schadet Atmosphäre extrem.

Niedrig Auf »Niedrig« wirken die Schatten zwar stellenweise etwas pixelig, durch die weichen Kanten aber je nach Szene trotzdem am realistischsten.

Mittel Bereits auf der mittleren Einstellung werden die Schatten schärfer.

Hoch Ausgerechnet auf der höchsten Einstellung sind die Schatten so unnatürlich scharf wie in Doom 3.

Reflexionen

Wie der Name schon vermuten lässt, kümmert sich diese Option um die Spiegelungen. Wir können zwischen »Aus«, »Niedrig« und »Hoch« wählen, wobei »Reflexionen« die Hardware nicht stark beansprucht. Der Effekt fällt vor allem am Asphalt der Straßen auf. Warum diese allerdings so extrem spiegeln als wären sie komplett nass, obwohl in es in Saints Row 4 nicht regnet, bleibt uns ein Rätsel.

Aus Ohne Reflexionen wirkt die Spielwelt sehr steril und künstlich.

Niedrig Bereits auf »Niedrig« beleben die Reflexionen der Lichter deutlich die Spielwelt.

Hoch Worin aber der Unterschied zu »Hoch« besteht, können wir nicht feststellen.

Nachbearbeitungsdetails

Hierüber regeln wir unter anderem die Stärke der Unschärfe-Effekte wie Tiefenschärfe. Auf »Hoch« haben es die Entwickler aber übertrieben und das Bild verschwimmt schon in geringer Entfernung. Wir empfehlen die Stufe »Niedrig«, da sie einen guten Kompromiss bietet, sodass wir nicht ganz auf die zusätzlichen Details verzichten müssen und damit auf den cineastischen Effekt — aber trotzdem einiges an Leistung gewinnen.

Erste Szene: Aus Ohne Tiefenschärfe sehen wir zwar alles, wirklich gefallen daran finden wir aber nicht.

Mittel »Niedrig« stellt einen gute Lösung dar, um den cineastischen Effekt nicht zu verlieren.

Hoch Auf »Hoch« fallen die »Nachbearbeitungsdetails« zu extrem aus — und kosten unnötig viel Leistung. Der Unterschied zur niedrigen Einstellung fällt auf den Screenshots weniger auf als in Bewegung.

Zweite Szene: Aus Ohne die Unschärfeeffekte macht der Raum einen aufgesetzten Eindruck.

Niedrig Bereits auf »Niedrig« gewinnt die Szenerie deutlich an Qualität, die gesamte Küche wirkt lichtdurchflutet und lebendig.

Hoch Der Unterschied zwischen »Hoch« und »Niedrig« fällt vor allen an den Bäumen hinter dem Fenster auf - und wirkt einfach übertrieben.

Umgebungsauschluss

Hinter diesem ungewohnten deutschen Begriff verbirgt sich nichts weiter als »Ambient Occlusion«, also »Umgebungsverdeckung«. Hierdurch werden Objekten weitere Schatten von in der Szene reflektiertem Licht hinzugefügt, um die Objekte plastischer erscheinen zu lassen. Der größte optische Unterschied ergibt sich zwischen »Aus« und »Hoch« — dasselbe gilt für die Bildwiederholrate. Abgesehen davon fallen die extra Schatten im Spiel nicht allzu stark ins Gewicht, da wir in Saints Row 4 oft nachts unterwegs sind.

Aus Ohne die zusätzlichen Schatten wirken die Objekte sehr flach.

Niedrig Auf »Niedrig« kommen bereits sämtliche extra Schatten hinzu, allerdings wirkt das Bild dadurch wie mit einem Graufilter überzogen.

Mittel Auf »Mittel« verschwindet der extreme Grauanteil und die Schatten wirken etwas detaillierter.

Hoch »Hoch« verpasst dem ganzen den letzten Feinschliff, der Türstock wirkt deutlich plastischer.

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