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Seite 2: Soulslikes 2021: Die spannendsten aktuellen Alternativen zu Dark Souls

Blasphemous

Launch-Trailer zu Blasphemous zeigt das knüppelharte 2D-Souls 2:00 Launch-Trailer zu Blasphemous zeigt das knüppelharte 2D-Souls

Genre: Action-Plattformer | Entwickler: The Game Kitchen | Plattform: PC, PS4, Xbox One, Switch | Release: 10. September 2019

Wie funktioniert's? Im Action-Plattformer Blasphemous schlagt ihr euch durch erbarmungslose Kämpfe in weitläufigen, non-linearen Leveln. Ihr spielt den Reumütigen, den letzten Überlebenen eines Massakers, der im ewigen Kreislauf von Tod und Wiedergeburt gefangen ist und die Welt von verdrehten und zerstörerischen Religionen erlösen soll.

Unterwegs stellt ihr euch mächtigen Feinden, gewaltigen Bossen und tödlichen Fallen, während ihr die Geheimnisse der Welt ergründet. Ihr dürft Spezialangriffe, Kombos oder gar brutale Hinrichtungen gegen Gegner einsetzen, sowie Relikte, Rosenkranzperlen, Gebete oder Schwertherzen benutzen, um eure Fähigkeiten und Werte aufzubessern.

Für wen geeignet? Sprechen euch der Retro-Pixellook und die besonders brutalen Kämpfe an, könnte Blasphemous genau das Richtige sein.

The Surge 2

Publisher kauft Deck 13: Das verändert sich für die Macher von The Surge 2 PLUS 29:23 Publisher kauft Deck 13: Das verändert sich für die Macher von The Surge 2

Genre: Action-Rollenspiel | Entwickler: Deck13 | Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release: 24. September 2019

Wie funktioniert's? The Surge 2 ist die Fortsetzung zu The Surge von Deck 13. Im Vergleich zum Vorgänger bietet es größere Gebiete, mehr Waffen, sowie neue Gegnertypen und Bosse, aber das grundsätzliche Spielprinzip bleibt gleich.

Mit insgesamt zehn statt fünf Waffenklassen, habt ihr jetzt außerdem deutlich mehr Auswahl. Auch die Drohnen kehren zurück. Diesmal lässt sich auch Aussehen und Geschlecht des Spielcharakters verändern. Die Handlung von The Surge wird fortgesetzt und die Bedrohung durch eine außer Kontrolle geratene Nano-KI steht im Mittelpunkt.

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Für wen geeignet? Kern des Kampfsystems ist erneut, den Gegnern unterschiedliche Körperteile abzuschlagen, um Blaupausen für neue Waffen und Rüstungen freizuschalten, sowie Ressourcen zu sammeln. Diesmal ist man aber nicht in der CREO-Anlage aus The Surge unterwegs, sondern in der Stadt Jericho, deren unterschiedliche Bezirke (darunter Parks und Slums) unter Quarantäne stehen.

Code Vein

Code Vein - Trailer zeigt viele Story-Sequenzen und das Release-Datum 3:00 Code Vein - Trailer zeigt viele Story-Sequenzen und das Release-Datum

Genre: Action-Rollenspiel | Entwickler: Bandai Namco | Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release: 27. September 2019

Wie funktioniert's? Code Vein wird aufgrund seines Looks gerne als Anime-Dark-Souls bezeichnet. Das Action-Rollenspiel stammt von den God-Eater-Machern. In der Postapokalypse spielen wir sogenannte Wiedergänger, Vampire, die auf das Blut der wenigen überlebenden Menschen angewiesen sind. Wird der Blutdurst zu stark, verwandeln sie sich in seelenlose Verlorene. Die stellen die Gegner im Spiel und werden teilweise auch zu riesigen Bossen.

Dafür sind Wiedergänger nicht nur unsterblich, sondern erhalten auch besondere Fähigkeiten, die sich im Kampf gegen Verlorene einsetzen lassen. Das Blut wird aber immer knapper, weshalb wir damit beauftragt werden, eine Alternative zu finden, damit Menschen und Wiedergänger friedlich zusammenleben können.

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Wir können im Kampf sogenannte Blutcodes einsetzen und auch zwischen ihnen wechseln, was unsere Fähigkeiten und die Waffen beeinflusst, die wir tragen können. Hinzu kommen Blutschleier als Rüstungen, die bestimmte Werte mitbringen.

Für wen geeignet? Die trägen Kämpfe, in denen das richtige Timing, Ausweichen und Blocken, sowie der geschickte Einsatz der Fähigkeiten, eine wichtige Rolle spielen, erinnern stark an Dark Souls. Man kann die Dungeons auch gemeinsam mit einem NPC-Kollegen meistern oder im Koop mit einem anderen Spieler. Als Unterschied zum Vorbild stechen die Anime-Optik und die deutlich konkretere Geschichte ins Auge, für die ihr nicht erst Item-Beschreibungen konsultieren müsst.

Star Wars Jedi: Fallen Order

Star Wars Jedi: Fallen Order - Test-Video zum Singleplayer-Hit 13:12 Star Wars Jedi: Fallen Order - Test-Video zum Singleplayer-Hit

Genre: Action-Adventure | Entwickler: Respawn Entertainment | Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release: 15. November 2019

Wie funktioniert's? In Jedi: Fallen Order steuern wir Jedi-Schüler Cal Kestis in der dunklen Zeit zwischen Episode 3 und Episode 4. Er hat die Order 66 von Imperator Palpatine überstanden und befindet sich seitdem auf der Flucht vor dem Imperium, während Darth Vader und seine Sturmtruppen nach überlebenden Jedi suchen. Cal taucht zunächst unter, will dann aber den Jedi-Orden wieder aufbauen.

Wir müssen in seiner Rolle das Lichtschwert und die Machtfähigkeiten meistern, um Feinde im Nahkampf zu bezwingen. Außerdem lösen wir Rätsel und decken so uralte Geheimnisse in verfallenen Jedi-Tempeln auf. Fallen Order stammt von den Titanfall-Machern von Respawn, was man an flotten Bewegungstechniken wie Wall Runs merkt.

Die unterschiedlichen Gegnertypen erfordern eigene Strategien - einer aggressiven Riesenkröte muss man zum Beispiel per Machtfähigkeit die Zunge aus dem Maul ziehen, um sie dann abzuschlagen und Sturmtrupplern ihre Projektile per Lichtschwert zurückschleudern.

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Für wen geeignet? Jedi: Fallen Order ist kein klassisches Soulslike, lässt sich bei den Kämpfen aber von Sekiro: Shadows Die Twice inspirieren und wird gerade auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad sehr fordernd.

Die Spieler haben viel Freiheit in den flotten Lichtschwertkämpfen, ohne dass sie auf eine Ausdauerleiste achten müssen. Es kommt aber trotzdem auf das richtige Timing und auch Präzision an. Außerdem solltet ihr euch natürlich zumindest ein bisschen für Star Wars begeistern können.

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