GameStar Plus Logo
Weiter mit GameStar Plus

Wenn dir gute Spiele wichtig sind.

Besondere Reportagen, Analysen und Hintergründe für Rollenspiel-Helden, Hobbygeneräle und Singleplayer-Fans – von Experten, die wissen, was gespielt wird. Deine Vorteile:

Alle Artikel, Videos & Podcasts von GameStar
Frei von Banner- und Video-Werbung
Einfach online kündbar

Seite 5: Total War: Rome 2 im Technik-Check - Systemanforderungen und Grafikvergleich

Schärfentiefe

Aus vielen Spielen bekannt: Diese Einstellung bestimmt die Stärke der Tiefenunschärfe, also in welcher Entfernung und mit welcher Stärke die Szenerie verschwommen dargestellt wird, um die Fokussierung menschlicher Augen zu simulieren. Welche Stufe Sie wählen, hängt allein vom persönlichen Geschmack ab. Die FPS-Rate steigt bei niedrigerer Stufe, beziehungsweise »Aus« etwas.

Hoch Die Stufe »Hoch« bleibt DirectX 11 vorbehalten und lässt den Horizont stark verschwimmen.

Niedrig »Niedrig« fährt den Unschärfeeffekt etwas zurück und lässt uns mehr von der Felsenküste erkennen.

Aus Ohne Schärfentiefe erkennen wir sowohl Küste als auch Berge dahinter sehr gut.

Verzerrungseffekte

Effekte wie der Hitzeschleier, der sich bei Explosionen, über Feuer oder in heißen Wüstenregionen bildet, können hier aktiviert werden. Viel Leistung kostet das nicht, sieht aber hübsch aus.

Aus Aus
An An

Auf Screenshots nur schlecht erkennbar: Der sehr realistische Hitzeschleier, der schon aus früheren Total-War-Teilen bekannt ist.

SSAO (Umgebungsverdeckung)

In einem Strategiespiel bewegt sich die Kamera sowieso selten am Boden und nah an Gegenstände heran. In Rome 2 geschieht das aufgrund der gigantischen Ausmaße der Schlachtfelder noch seltener und vorrangig zu Demo-Zwecken. Dementsprechend fällt uns kaum auf, dass wir die Umgebungsverdeckung überhaupt aktiviert haben. Noch dazu fallen die zusätzlichen Schatten eher schwach aus. Wenn Sie mehr Leistung brauchen, können Sie diese Option ruhig deaktivieren.

Aus Aus
An An

Die zusätzlichen Umgebungsschatten lassen Objekte deutlich echter und plastischer erscheinen.

Vignettierung

Mit der Vignettierung werden die Ränder des Bildschirms schwächer ausgeleuchtet, um so einen cineastischen Effekt zu erzeugen. Ob das Ergebnis gefällt, hängt wieder vom persönlichen Gechmack ab. Anders aber als bei den Vorgängern wie Shogun 2: Fall of the Samurai fällt die Verdunklung in Rome 2 allerdings schwächer aus.

Aus Aus
An An

Durch diesen Effekt wirkt das Spiel in Bewegung, als würden wir durch eine Kameralinse schauen.

Unbegrenzter Videospeicher

Die Beschreibung des Menüpunktes besagt, dass der gesamte verfügbare Videospeicher der Grafikkarte genutzt wird, was die optische Qualität verbessern, aber zu Lasten der Leistung gehen soll. Letzteres können wir bestätigen, ersteres hingegen nicht. Daran hat auch der erste Patch nichts geändert.

Aus Aus
An An

Ob Rome 2 nun den gesamten Videospeicher unserer Grafikkarte nutzen darf oder nicht...

5 von 6

nächste Seite


zu den Kommentaren (103)

Kommentare(103)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.