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Seite 3: Diese spannenden Details habt ihr in The Witcher 3 vielleicht verpasst

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Alle Wasser führen zum Meer

Wie streng es CD Projekt mit Details nimmt, hat Leveldesigner Miles am eigenen Leib erfahren. Er berichtet uns von seiner Anfangszeit, als er die Abwasserkanäle unter Novigrad bauen sollte. Er überlegte sich damals munter Wasser-Puzzles und formte die Kanäle ganz nach seiner Vorstellung. Allerdings wieß ihn daraufhin sein damaliger Chef zurecht: So schön das Konstrukt auch war, Miles musste es nochmal komplett umbauen. Und zwar weil sich die unterirdischen Abwassertunnel nicht Richtung Meeresspiegel bewegten!

Auch wenn das den Spielern vielleicht nicht unbedingt auffällt, wäre vom Meeresspiegel aufwärts fließendes Wasser doch sehr unrealistisch. Habt ihr heute noch nichts vor, könnt ihr ja mal in den Abwassertunneln vorbeischauen und nachprüfen, ob die Flussrichtung korrekt ausgebessert wurde.

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Ein Pakt mit dem Teufel

Der Teufel verfolgt euch nicht nur in Red Dead Redemption 2. Mit Gaunter O'Dimm begegnet ihr im The-Witcher-3-Addon Hearts of Stone auch einer äußert zwielichtigen Gestalt. Ursprünglich sollte der gute Herr übrigens Teil der geschnittenen Erweiterung rund um Pest und Krieg werden, von der wir euch in unserem Artikel zu den unbekannten Geheimnissen des Open-World-Abenteuers berichten. Weil er schon da war, bauten die Entwickler ihn dann kurzerhand in Hearts of Stone ein.

Was Gaunter O'Dimm unheimlich macht, ist aber, dass er immer dann auftaucht, wenn man es nicht vermuten würde. So hat CD Projekt ihn heimlich in nahezu jede Zwischensequenz des Addons eingebaut. Er kommt stets im Hintergrund vor und trägt andere Kleidung. Gruselig! Dass er auch im zweiten Addon Blood and Wine sein Unwesen treibt, ohne dass viele Spieler es mitbekommen, zeigt die Quest »La Cage au Fou«, bei der Geralt den Fluch eines Wichtels aufheben soll. Dieser ist besessen von Löffeln und sammelt sie bei sich.

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Lösen wir den Fluch, stellt sich das Monster als eine Frau heraus, die uns fortan auf unserem Weingut Gesellschaft leisten kann. Belauscht man sie dort, kann man herausfinden, dass sie vor langer Zeit einen Deal mit - ihr ahnt es - ausgerechnet Gaunter O'Dimm eingegangen ist, der wiederum in Hearts of Stone ziemlich grausige Dinge mit einem Löffel anstellt. Ein Zufall? Wohl eher nicht! Während sie das erzählt, hört man zudem leise die Themen-Melodie von Gaunter O'Dimm im Hintergrund. Apropos Melodie: Wie Questdesigner Philipp Weber uns verrät, pfeift Gaunter am Ende von Hearts of Stone mit seiner Stimme.

Die Welt von The Witcher 3 war sogar zu lebendig

Tiere und Monster sind in der offenen Welt von The Witcher 3 nicht nur Deko oder Questbausteine. Ziel der Entwickler war es, sie unabhängig von Geralt und dem Spieler miteinander interagieren zu lassen. So jagen beispielsweise Wölfe Rehe und greifen auch Bauern an oder werden von Leichen angezogen. Theoretisch kann man zum Beispiel beobachten, wie ein Wolf einem Reh nachjagt, das dann auf ein Feld läuft. Dort sieht der Bauer den Wolf und schlägt Alarm, worauf eine Wache herbeieilt und den Wolf erlegt.

Der Hirsch kommt gerade so davon... jetzt gehen die Wölfe aber auf Geralt los! Der Hirsch kommt gerade so davon... jetzt gehen die Wölfe aber auf Geralt los!

Das System funktionierte anfangs allerdings so gut, dass es überhand nahm und für absurde Situationen sorgte. Geralt konnte zum Beispiel ein ernstes Gespräch mit einem Bauern über seine verschwundene Tochter führen, während im Hintergrund eine Wache einem Wolf nachjagte. Das gestaltete eigentlich emotionale Szenen ungewollt komisch.

CD Projekt lösten das Problem deshalb, indem sie alle Raubtiere im Spiel extrem kurzssichtig machten. Wölfe reagieren so nur noch aus nächster Nähe wie oben beschrieben, sodass diese Szenarien sich deutlich seltener abspielen. Ihr könnt sie aber immer noch erleben, wenn ihr aufmerksam durch die Spielwelt geht!

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