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GameStar Videos: alle Shows, Trailer & Kanäle

Auf unserer Video-Übersicht findest du alle Videos der GameStar-Redaktion (Tests, Previews, Events) sowie aktuelle Trailer zu Spielen und Kino-Filmen. Zusätzlich gibt es regelmäßige Shows, Special-Formate und Videos von ausgewählten Partner-Kanälen.


Neu bei GameStar Plus

Outriders wird anders: »Wir haben die Nase voll von Service-Games« Video starten   44     34 24:50 PLUS

24.02.2021

Outriders wird anders: »Wir haben die Nase voll von Service-Games«

Outriders wird kein Service-Spiel, betonen die Entwickler immer wieder. Dabei eignet sich der Loot-Shooter ideal für das »Games as a Service«-Modell. Dennoch soll darauf gänzlich verzichtet werden und das Spiel als »Gesamtpaket« am 1. April 2021 erscheinen. Aber woran sollen die mittlerweile 200 Mitarbeiter nach Release dann arbeiten? Outriders ist ein düsterer Shooter vom polnischen Entwicklerstudio People Can Fly. Angefangen hat das Spiel als kleines Projekt, denn das Team bestand 2018 aus nur 40 Mitarbeitern. Weil aber Publisher Square Enix große Hoffnungen in den Titel setzt, wuchs das Unternehmen auf eine Größe von 200 Mitarbeitern an. Und auch Outriders soll viel umfangreicher werden, als zunächst geplant.  Im Interview mit GameStar-Redakteur Fritz erzählen Bartek Kmita, Game Director, und Piotr Nowakowski, Senior Designer, von ihrer Vision für Outriders. Was hat dazu geführt, dass das Projekt und das Entwicklerteam so stark wachsen konnten? Welche Herausforderungen waren für die Verschiebung des Release-Termins verantwortlich? Warum wehren sich die Entwickler so vehement gegen den Service-Gedanken - und was sollen die 200 Mitarbeiter nach Release überhaupt noch machen? Outriders erscheint am 1. April 2021 für PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S und Stadia. Am 25. Februar erscheint außerdem um 18 Uhr eine kostenlose Demo für den Shooter.

Spielentwicklung und Outsourcing: »Heutzutage kann man alles rausgeben« Video starten   4     34 28:17 PLUS

21.02.2021

Spielentwicklung und Outsourcing: »Heutzutage kann man alles rausgeben«

Das deutsche Entwicklerstudio Deck 13 eröffnet eine neue Niederlassung in Montreal. Aber funktioniert Spieleentwicklung mit Remote-Teams überhaupt? Und welche Möglichkeiten ergeben sich durch Outsourcing? Bei DevPlay versammeln sich deutsche Studiochefs mit langjähriger Erfahrung in der Spielebranche. Zusammen mit ihren Gästen geben sie ihre professionelle Einschätzung zu aktuellen Themen oder sprechen über ihre Erfahrungen als Entwickler. In dieser Folge sind mit dabei: - Jan Klose, Managing Director von Deck13 (The Surge 2) - Jan Wagner, Managing Director von Owned by Gravity (Fantasy General 2)  - Jan Theysen, CEO und Creative Director von King Art (Iron Harvest) - Christian Fritz Schneider, GameStar-Videoredakteur  Über diese Serie Auf ihrem YouTube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Elex ab? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag. Mehr zum Thema:  DevPlay: »Freelancer waren für Iron Harvest unersetzbar« DevPlay: »Macht Outsourcing unsere Spiele seelenlos?«

Über schlechtes Leveldesign könnten wir uns ewig aufregen Video starten   33     62 26:07 PLUS

19.02.2021

Über schlechtes Leveldesign könnten wir uns ewig aufregen

Hüfthohe Mauern, der auffällig große Raum vor dem Bosskampf, eintönige Lagerhäuser und verworrene Abwasserkanäle – schlechtes Leveldesign in Spielen kann einen ganz schön aufregen. Für GameStar-Redakteur Peter Bathge gibt es in modernen Spielen viele solcher Ärgernisse – zusammen mit Kollege Christian Fritz Schneider lenkt er den Blick auf einige besonders schlimme Vertreter der Marke »Unglaublich, dass die Entwickler DAS gemacht haben!«. Dabei geht's nicht nur um recycelte Nebenquest-Orte wie in Dragon Age 2 und Mass Effect, wir sprechen auch über enge Levelschläuche in einer vermeintlichen Open World, reden über unpassende Rätsel, das einst allgegenwärtige Backtracking in Spielen oder Gadgets, die man nach einmaliger Benutzung nie wieder sieht. Nun seid ihr gefragt! Habt ihr selbst schon über das Leveldesign in Spielen geflucht? Regen euch langsame NPCs, denen ihr folgen müsst, genauso sehr auf wie Peter? Habt ihr im Tutorial von Driver schon genervt aufgegeben? Hasst ihr das sofortige Game-over, wenn eure Figur in bestimmten Schleichspielen gesehen wird? Dann berichtet uns in den Kommentaren über eure Leveldesign-Aufreger! Wenn genügend weitere Beispiele für schlechtes Leveldesign zusammenkommen, besprechen wir sie gerne in einer Feedback-Folge von GameStar TV. Und wenn ihr wissen wollt, was uns beim Spielen noch so stört, dann empfehlen wir euch unsere GameStar-TV-Folge zu Kleinigkeiten mit großem Nervfaktor: Kleine Details in Spielen, die uns viel zu sehr nerven

»Das Smartphone ist beim Spielen immer dabei« - Unsere Bad Habits, Teil 1 Video starten   43     55 20:40 PLUS

17.02.2021

»Das Smartphone ist beim Spielen immer dabei« - Unsere Bad Habits, Teil 1

Endlich ist es Zeit, unsere Gaming-Sünden zu beichten. In der ersten Folge unserer neuen Serie erzählen Peter, AK und Jonas von ihren schlimmsten Angewohnheiten, wenn es um unser Lieblingshobby geht.  - Peter Bathge lässt sich zu leicht ablenken: Statt aufmerksam das Spielgeschehen zu verfolgen, widmet er sich lieber seinem Smartphone. Die Jugend von heute! - Ann-Kathrin Kuhls legt sich in Spielen gerne mit den großen und starken Gegnern an und bringt sich damit häufig in brenzlige Situationen.  - Jonas Gössling hat wohl Bindungsangst, denn er spielt nichts zu Ende. Kein Spiel kann ihn lange halten, obwohl er doch eigentlich alles spannend findet. Alle Folgen im Überblick:  Folge 1: »Das Smartphone ist beim Spielen immer dabei« Folge 2: »Beim Spielen stricke ich oder mache die Steuererklärung«

30 Jahre Lemmings: Das beste Spiel, das je auf einem Irrglauben beruhte Video starten   51     79 10:06 PLUS

13.02.2021

30 Jahre Lemmings: Das beste Spiel, das je auf einem Irrglauben beruhte

Lemmings hat Spielegeschichte geschrieben. Einerseits als »Großvater« von GTA - andererseits als wohl beliebtestes Spiel, das auf einem Irrtum beruht. Dass Lemminge - jene skandinavischen Pelztierchen, denen das Rätselspiel seinen Namen verdankt - Massenselbstmord begehen, stimmt nämlich nicht. Es war nur eine (falsche) Theorie, mit der man einst ihre großen Populationsschwankungen zu erklären versuchte - und ihre Massenwanderungen, bei denen viele Tiere starben. Populär wurde der Suizidmythos, als ihn Disney 1958 ohne wissenschaftliche Grundlage in den vermeintlichen Dokumentarfilm »Weiße Wildnis« übernahm. Und just auf diesem Irrglauben basiert 1991 das Spielkonzept von Lemmings: Eine Gruppe knubbelnäsiger Figürchen wandelt todesmutig Abgründen entgegen - bis wir einzelnen davon Rollen zuweisen, um die anderen zum sicheren Ausgang zu lenken. Ein Stopper hält seine Mit-Lemminge auf, ein Gräber buddelt Röhren in Felsblöcke, ein Treppenbauer überbrückt Abgründe und so weiter. Es ist eine suchterregende Mischung, die DMA Design 1993 in Lemmings 2 um zahlreiche weitere Lemming-Rollen erweitert (man könnte auch sagen: verkompliziert). Tja, und dieses legendäre Spielprinzip ist nun 30 Jahre alt geworden. Fühlt ihr euch alt? Macht euch nichts daraus, uns geht es genauso. Noch älter fühlen wir uns, wenn wir daran denken, was DMA Design nach Lemmings gemacht hat - ein kleines 2D-Spielchen namens Grand Theft Auto nämlich. Mehr Jubiläums-Videos 20 Jahre Deus Ex: Noch immer ein Meisterwerk? 25 Jahre American McGee's Alice: Das letzte Spiel, bei dem EA der Massenmarkt egal war

»Ohne uns würde sich kein Mensch daran erinnern« - GameStar-Heft 032011 im Rückblick Video starten   14     57 16:05 PLUS

12.02.2021

»Ohne uns würde sich kein Mensch daran erinnern« - GameStar-Heft 03/2011 im Rückblick

Die GameStar-Redaktion blickt zehn Jahre zurück auf ein Action-Feuerwerk und einen Indie-Klassiker. Aber nicht jedes damals getestete Spiel war ein Hit. Jeden Monat blicken die Redakteure der GameStar in dieser Videoreihe zurück auf die Spiele vor 10 Jahren. Also die Spiele, die das Team vor genau zehn Jahren getestet hat. In diesem Video geht es deshalb um die Spiele der GameStar 03/2011. Vor der Kamera sind mit dabei: Heiko Klinge, Petra Schmitz, Michael Graf und Peter Bathge. Im großen Video-Rückblick erwarten euch Hintergrundinfos zu den Spielen, Einordnungen aus einer neuen Perspektive (zehn Jahre später) aber auch viele persönliche Anekdoten. In diesem GameStar-Rückblick sind dabei: Dead Space 2 Dungeons Super Meat Boy Tron: Evolution Schreibt uns in den Kommentaren, was ihr für Erinnerungen an die Spiele (oder das damalige GameStar-Heft!) aus dieser Ausgabe des Rückblicks habt. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht wie die Redakteure oder seht ihr alles ganz anders?

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Faszination Weltraum-Simulation: »Ich versinke in Spielen, die eigentlich gar keine sind« Video starten   18     46 17:26 PLUS

12.02.2021

Faszination Weltraum-Simulation: »Ich versinke in Spielen, die eigentlich gar keine sind«

Keine Story, Raumschiffe oder Gefechte: Kann man mit den Weltraum-Simulationen Universe Sandbox und Space Engine ohne Doktortitel in Astrophysik überhaupt Spaß haben? »Ja!«, findet Natalie.  Eigentlich sind Weltraum-Spiele gar nicht so ihr Ding, trotzdem versinkt GameStar Plus-Redakteurin Natalie seit Wochen in zwei Space-Simulationen. In dieser Folge von GameStar TV spricht sie mit Fritz über ihre Faszination für das Weltall und die Sandbox-Spiele.  Space Engine simuliert das gesamte Universum und bietet dem Spieler die Möglichkeit, jeden Planeten und jeden Stern aufzusuchen und das All nahtlos zu erkunden. In Universe Sandbox hingegen sind dem Unsinn keine Grenzen gesetzt: Die Erde mit Monden beschießen, Billardkugeln in die Umlaufbahn eines Roten Zwergs bringen oder einfach mal die Sonne explodieren lassen? Kein Problem!  Doch auch eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Simulationen ist möglich. Sie eignen sich wunderbar, um spielend über physikalische Gesetze, kosmische Ereignisse, Gravitation oder die Roche-Grenze zu lernen. Und ganz nebenbei entstehen dabei die wohl schönsten Desktop-Hintergrundbilder! Das könnte auch interessant sein: Endlich das hochverdiente Remaster für Tie Figher und X-Wing Alliance  Falling Frontier wird das erste Next-Gen-Strategiespiel  Everspace 2: Was macht gute Dogfights in Weltraum-Spielen aus?

Düsterer Geheimtipp Mundaun: So entsteht der einzigartige Look des handgezeichneten Horrorspiels Video starten   9     24 21:14 PLUS

10.02.2021

Düsterer Geheimtipp Mundaun: So entsteht der einzigartige Look des handgezeichneten Horrorspiels

Der Horror-Titel Mundaun überrascht nicht nur mit seinem außergewöhnlichen Setting, sondern auch mit seinem noch außergwöhnlicheren Design: Denn alles in dem Spiel ist handgezeichnet.  Mundaun erzählt eine von Folklore inspirierte Gruselgeschichte und entführt den Spieler in die Schweizer Alpen. Schon in den Trailern zum Spiel fällt auf: Der Alpen-Horror hat einen ungewöhnlichen monochromatischen Stil. Im Interview mit GameStar-Redakteur Christian Fritz Schneider erzählt der Entwickler Michel Ziegler, wie er klassische Bleistift-Zeichnungen mit 3D-Modellen kombiniert und damit einen ganz besonderen Effekt erzeugt.  Der Horror-Titel Mundaun entstand aus der Leidenschaft des Entwicklers für folkloristische Geschichten und Mythen und den Kindheitserinnerungen an das Skigebiet. Der Solo-Entwickler gründete nach Jahren der Entwicklung das Entiwcklerstudio Hidden Fields und schon bald wurde auch Publisher MWM Interactive auf das atmosphärische Spiel aufmerksam. Michel Ziegler erzählt von Inspirationen, den Anfängen der Entwicklung und dem ungewöhnlichen Art-Design seiner Horrorgeschichte. Mundaun erscheint am 16. März 2021 für PC und Konsolen. Das könnte auch interessant sein: 10 Mio. für neue Spiele: Wer ist Game Seer und woher kommt das ganze Geld? Drone Swarm ist das erste Echtzeitstrategiespiel seiner Art Weltraum-Überraschung Avorion: So schaffte das deutsche Indie-Studio den Durchbruch

So wichtig sind Vorbestellungen - Warum es Entwicklern nicht nur ums Geld geht Video starten   24     42 26:19 PLUS

07.02.2021

So wichtig sind Vorbestellungen - Warum es Entwicklern nicht nur ums Geld geht

Viele Spieler lassen die Finger von Vorbestellungen. Zu groß ist das Risiko, dass das Spiel die Erwartungen nicht erfüllen kann. Doch wie wichtig sind Vorbestellungen aus Entwicklersicht? Und geht es dabei nur um finanzielle Aspekte? Darüber sprechen die Jungs von DevPlay in dieser Folge. Bei DevPlay versammeln sich deutsche Studiochefs mit langjähriger Erfahrung in der Spielebranche. Zusammen mit ihren Gästen geben sie ihre professionelle Einschätzung zu aktuellen Themen oder sprechen über ihre Erfahrungen als Entwickler. In dieser Folge sind mit dabei: - Jan Klose, Managing Director von Deck13 (The Surge 2) - Björn Pankratz, Project Director und Head of Story bei Piranha Bytes (Elex) - Jan Wagner, Managing Director von Owned by Gravity (Fantasy General 2)  - Sebastian Tyzak, Redakteur beim Videomagazin GameTwo Über diese Serie Auf ihrem YouTube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Elex ab? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag. Mehr zum Thema: Vorbesteller-Betas: Vorteile und Risiken des Publishing-Trends

Epic Games Store vs. Steam: Fakten, Zahlen und ein Fazit Video starten   80     71 38:29 PLUS

05.02.2021

Epic Games Store vs. Steam: Fakten, Zahlen und ein Fazit

Neue Zahlen zeigen, dass Steam ein großer Konkurrent erwachsen ist, auch dank Gratisspielen. Aber wie lange kann Epic Games seinen kostspieligen Kurs halten? Zum zweiten Jubiläum des Epic Games Store ziehen wir Bilanz, vergleichen Nutzer- sowie Verkaufszahlen und analysieren die Strategie hinter Giveaways wie von Civilization 6, GTA 5 oder Star Wars: Battlefront 2. Als Basis dienen uns dafür der offizielle Jahresrückblick von Epic Games. Im Video diskutieren die erfahrenen GameStar-Redakteure Michael Graf und Peter Bathge darüber, wie lang der Profit aus Fortnite wohl noch zur Querfinanzierung des Epic Games Store genutzt wird und ob Valves PC-Gigant Steam wirklich in Gefahr ist. Außerdem besprechen wir die Top-Seller im Epic Games Store, zu denen unter anderem der beeindruckende Early-Access-Hit Satisfactory und - ausgerechnet - Godfall gehört, Maurices größte Enttäuschung des Jahres 2020. Besonders spannend ist dabei der direkte Vergleich mit 2019, den wir anlässlich von einem Jahr Epic Games Store schon einmal bei GameStar TV gezogen haben. Hat sich die Stimmung in Foren und Kommentarspalten seitdem verbessert oder schlägt dem Epic Games Store trotz Gratisspielen immer noch viel Hass seitens der Steam-Fans entgegen? Wir schauen uns die aktuelle Situation und die Zukunft im Store-Wettstreit im Video genauer an! Was denkt ihr? Schreibt uns in den Kommentaren, wie ihr nach zwei Jahren zum Epic Games Store steht, welche Gratisspiele ihr heruntergeladen habt, ob ihr Steam weiterhin den Vorzug gebt und warum.

10 Millionen für neue Spiele: Was ist Game Seer und woher kommt das viele Geld? Video starten   6     20 25:23 PLUS

03.02.2021

10 Millionen für neue Spiele: Was ist Game Seer und woher kommt das viele Geld?

Die Finanzierungsplattform Game Seer Venture Partners will bis 2022 zehn Millionen Euro in die Entwicklung von Indie-Spielen investieren. Dabei versteht sich das Unternehmen nicht als klassischer Publisher und will den Studios vollständige kreative Freiheit ermöglichen. Fünf Indie-Titel werden aktuell von dem Start-Up mit Sitz in Aschaffenburg finanziert. Darunter etwa das Stealth-Action-Adventure Aragami 2 des spanischen Entwicklerstudios Lince Works oder das Fantasy-RPG The Waylanders von Gato Studio. Im Interview mit GameStar-Redakteur Christian Fritz Schneider spricht der CEO von Game Seer Bertrand Vernizeau über die Vision des Unternehmens.  Game Seer sieht sich nämlich nicht in einer klassischen Publisher-Rolle und möchte faire Bedingungen für kleine Indie-Entwickler schaffen. Die kreative Vollmacht soll dabei ganz bei den Studios liegen und die Entwickler an keine Forderungen oder zu harte Deadnlines binden. Denn auch das Team von Game Seer besteht aus leidenschaftlichen Spielern und möchte kleine Teams mit spannenden Ideen fördern.  Doch es geht nicht nur um kreative Visionen, sondern in erster Linie auch um sehr viel Geld. Zehn Millionen Euro sollen in den nächsten zwei Jahren in Indie-Projekte investiert werden. Wie werden die Projekte und die Entwicklerteams ausgewählt? Was unterscheidet Game Seer von AAA-Publishern? Warum geht das Unternehmen das große Risiko ein und investiert in Indie-Entwicklung? Und woher kommt eigentlich das ganze Geld? Darüber spricht Bertrand Vernizeau in dieser Folge von GameStar TV. Mehr zum Thema: Early-Access-Test: The Waylanders - Der Dragon-Age-Autor kehrt zurück DevPlay: Deutsche Entwickler über Finanzierung, Gewinn und Verluste DevPlay: »Als Publisher gehen wir immer ein Risiko ein« Report: Fan-Finanzierung gegen Publisher-Geschäft - Der Crowdfunging-Boom

Ich hätte nicht gedacht, dass Gothic 3 noch so geil aussieht! Video starten   57     65 12:20 PLUS

01.02.2021

Ich hätte nicht gedacht, dass Gothic 3 noch so geil aussieht!

Sascha Penzhorn hat zum ersten Mal Gothic 3 gespielt - und sehr viel mehr Spaß als mit den Vorgängern gehabt. Es bleibt nicht die einzige Überraschung für ihn. Es bleibt nicht die einzige Überraschung für ihn, als er das Rollenspiel zum ersten Mal nach 15 Jahren startet. Für unseren Krawallautoren und Gothic-Hasser ist das Open-World-Abenteuer insgesamt ein versöhnlicher Abschluss mit der Piranha-Bytes-Serie. Das liegt vor allem am Gameplay, mit dem Sascha diesmal weitaus mehr Spaß hatte als bei den Vorgängern. Im Video geht er auf die Unterschiede zu Gothic und Gothic 2 ein, vergleicht das Ganze mit The Elder Scrolls 5: Skyrim, kritisiert Story und Figuren des dritten Teils, lobt aber auch Musik und Grafik des Rollenspiels. Hinweis: Weil wir keine Sadisten sind, haben wir Sascha erlaubt, Gothic 3 mit dem Community-Patch zu spielen. Auf einige Bugs und herrlich dumme KI-Gegner ist er beim Durchspielen dennoch gestoßen - fliegende Banditen ahoi! Wenn ihr enttäuscht seid, dass Sascha deshalb ungewöhnlich wenig leiden musste, dann haben wir jedoch gute Nachrichten: Als Nächstes spielt er für GameStar Plus das Add-on Gothic 3: Götterdämmerung! Alles zu Saschas Gothic-Abenteuern bei GameStar Plus Der Anfang: Gothic nach 18 Jahren das erste Mal gespielt Fortsetzung: Ein Noob spielt Gothic endlich durch Video: Gothic? »Ich bin froh, dass es vorbei ist!« Es geht weiter: Wie ist es, Gothic 2 zum ersten Mal zu spielen? Ärger in Khorinis: Dieses verdammte Gothic 2 macht Sascha wahnsinnig Video: »Gothic 2 hat mich gefrustet, ich mach jetzt Schluss!« Überraschung: Ausgerechnet Gothic 3 macht mir richtig Spaß

Spielentwicklung und Medien: Wie unabhängig ist die Spielepresse? Video starten   15     40 27:24 PLUS

31.01.2021

Spielentwicklung und Medien: Wie unabhängig ist die Spielepresse?

Spielepresse und Entwickler haben eine spannende Beziehung, denn sie können nicht ohne einander. Bei einem recht freundlichen Miteinander, stellt sich vielen häufig die Frage: Wie neutral können Medien da überhaupt sein? Darüber sprechen die Jungs von DevPlay in dieser Folge. Bei DevPlay versammeln sich deutsche Studiochefs mit langjähriger Erfahrung in der Spielebranche. Zusammen mit ihren Gästen geben sie ihre professionelle Einschätzung zu aktuellen Themen oder sprechen über ihre Erfahrungen als Entwickler. In dieser Folge sind mit dabei: - Jan Klose, Managing Director von Deck13 (The Surge 2) - Björn Pankratz, Project Director und Head of Story bei Piranha Bytes (Elex) - Jan Wagner, Managing Director von Owned by Gravity (Fantasy General 2)  - Sebastian Tyzak, Redakteur beim Videomagazin GameTwo Über diese Serie Auf ihrem YouTube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Elex ab? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag.

Final Fantasy 7 ist auch heute noch ein Rollenspiel-Meisterwerk - Hall of Fame der besten Spiele Video starten   11     19 8:01 PLUS

30.01.2021

Final Fantasy 7 ist auch heute noch ein Rollenspiel-Meisterwerk - Hall of Fame der besten Spiele

MIt Final Fantasy 7, das seinerzeit für die erste PlayStation erschien, öffnete sich der westliche Spielemarkt nach einigen zaghaften Versuchen auf SNES und Co. endgültig dem Genre der japanischen Rollenspiele oder JRPGs. Squares Epos stellte alle vergleichbaren Titel schon allein durch den betriebenen Aufwand mit fulminanten Videosequenzen, vorgerenderten Hintergründen und nicht zuletzt durch die wohldurchdachten Spielmechaniken in den Schatten. Plötzlich waren JRPGs in aller Munde. In der Videoserie Hall of Fame stellen wir Spiele-Klassiker für PC und Konsolen vor und erklären, warum sie für uns zu den besten Spielen aller Zeiten gehören und sich einen Platz in der Ruhmeshalle verdient haben. Im Hall-of-Fame-Video erklärt euch Autor Benjamin Blum, warum das Rollenspiel Final Fantasy 7 in seiner Urform auch heute noch einen Blick wert ist. Benjamin Blum ist vor allem GamePro-Lesern als Sport- und Rennspielexperte bekannt. Lange Jahre war er unbestrittener FIFA-Meister der GamePro-Redaktion, bis er uns wegen der Liebe Richtung Norden verließ. Heute schreibt Benny regelmäßig in der Retro Hall of Fame über alte Spieleperlen, knöpft sich aber auch immer wieder aktuelle Titel zum Test vor. Wie gut Final Fantasy 7 auch heute noch ist, zeigen wir euch in der Hall of Fame, unserer Serie zu den besten Spielen aller Zeiten. Den Platz in der Ruhmeshalle hat sich das Spiel wohlverdient.

Biomutant: Studiochef hat Mitleid mit den Cyberpunk-Entwicklern Video starten   17     33 29:38 PLUS

29.01.2021

Biomutant: Studiochef hat Mitleid mit den Cyberpunk-Entwicklern

Endlich steht der Releasetag von Biomutant fest: Das Panda-Rollenspiel erscheint schon am 25. Mai 2021. Im Gespräch verrät Studiochef Stefan Ljungqvist Details aus der Entwicklung und erklärt, warum Experiment 101 keine »Cyberpunk-Situation« fürchtet.  Studiochef und Art Director von Experiment 101 Stefan Ljungqvist bringt jahrelange Erfahrung aus der Spielebranche mit. Als Art Director hat er bereits an Spielen wie Just Cause mitgewirkt, bevor er sich daran machte, seine eigene Vision umzusetzen. Biomutant soll anders werden und herausstechen: Quirlige Charaktere, bunte Kleidung, abgedrehte Features und eine nicht ganz ernst gemeinte Story sollen für Abwechslung auf dem sonst sehr monotonen Spielemark sorgen, so der Entwickler. Im Interview mit GameStar-Redakteur Fritz spricht Stefan auch über den kontroversen Release von Cyberpunk 2077. Angst vor einer ähnlichen Situation hat das kleine Entwicklerteam allerdings nicht. Denn bei der Entwicklung standen die Last-Gen-Konsolen PlayStation 4 und Xbox One im Vordergrund, aber auch für eine stabile Performance auf Highend-PCs sei gesorgt. Der Studiochef erzählt außerdem von Schwierigkeiten bei der Entwicklung, dem aktuellen Stand des Spiels und die Zukunft von Biomutant. Mehr zum Thema:  Interview: Biomutant lebt - und seine Open World wird viel größer als ursprünglich geplant! Preview: Das fast vergessene Open-World-Spiel ist spannender denn je Meinung: Bei Cyberpunk 2077 haben wir alle Fehler gemacht, auch GameStar

Sims, Monster Hunter und Jagged Alliance - Liebe auf den zweiten Blick, Teil 4 Video starten   9     41 17:37 PLUS

27.01.2021

Sims, Monster Hunter und Jagged Alliance - Liebe auf den zweiten Blick, Teil 4

Manchmal müssen sich Spiele etwas mehr anstrengen, um GameStar-Redakteure von sich zu überzeugen. Natalie, Laila und Peter erzählen, bei welchen Titeln es erst später gefunkt hat. - Natalie Schermann konnte mit Die Sims zunächst nichts anfangen, denn es wirkte zu trocken und erwachsen. Es brauchte eine Russlandreise und eine mehr oder weniger legale Kopie, um ihre Liebe für die Serie zu entfachen.  - Laila Schmitt steckte bereits beim ersten Anspielen 15 Stunden in Monster Hunter World, länger halten konnte sie das Spiel allerdings nicht. Durch ihre Arbeit als Social Videoproduzentin entdeckte sie bald aber ihre Faszination für die Spielreihe. - Peter Bathge hatte seinen ersten Kontakt mit Jagged Alliance 2 durch ein Videospielmagazin. Beim ersten Anspielen hat er dann ganz schön auf die Schnauze bekommen. Seine Liebe für den Strategietitel entdeckte er erst Jahre später. Alle Folgen im Überblick: Folge 1: Animal Crossing, GTA, und Piraten Folge 2: Dragon Age, No Man's Sky und GTA Online Folge 3: Civilization, Dead by Daylight und ein Tourist Folge 4: Sims, Monster Hunter und Jagged Alliance

So schätzen deutsche Entwickler den problematischen Release von Cyberpunk 2077 ein Video starten   13     51 32:47 PLUS

24.01.2021

So schätzen deutsche Entwickler den problematischen Release von Cyberpunk 2077 ein

Cyberpunk 2077 polarisiert Spielerschaft und Presse: Nun werfen deutsche Studiochefs einen Blick auf den komplizierten Release und schätzen die Situation aus Entwicklersicht ein. Bei DevPlay versammeln sich deutsche Studiochefs mit langjähriger Erfahrung in der Spielebranche. Zusammen mit ihren Gästen geben sie ihre professionelle Einschätzung zu aktuellen Themen oder sprechen über ihre Erfahrungen als Entwickler. In dieser Folge sind mit dabei: - Jan Theysen, CEO und Creative Director von King Art (Iron Harvest) - Adrian Goersch, Managing Director von Black Forest Games (Destroy All Humans!) - Antony Christoulakis, Business Development Director bei keen games (Portal Knights) - Phil Pradel, Social Media Manager bei Deck 13 (The Surge 2) Über diese Serie Auf ihrem YouTube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Elex ab? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag. Hinweis: Diese Folge von DevPlay wurde bereits am 12. Januar aufgenommen, also noch vor Veröffentlichung des Statements von CD Projekt. Mehr zum Thema: Podcast: Nach Cyberpunk 2077 kann CD Projekt nicht einfach so weitermachen Report: Wie sich Spiele-Verschiebungen wirtschaftlich auswirken DevPlay: »Der Gold-Status bedeutet nicht, dass ein Spiel fertig ist«

Endlich das hochverdiente Remaster für Tie Fighter und X-Wing Alliance Video starten   31     34 32:10 PLUS

22.01.2021

Endlich das hochverdiente Remaster für Tie Fighter und X-Wing Alliance

Seit 1999 arbeiten Fans am Remaster von X-Wing Alliance, das klasse aussieht, und auf dessen Basis auch Tie Fighter erneuert wird. Und das ist nicht alles! Für Weltraumsimulations-Veteran Fritz könnte es keine bessere Nachricht geben! In GameStar TV spricht er mit zwei Moddern, die schon lange an diesem jahrzehntelangen Mammutprojekt mitwirken: - Christoph »Forceflow« Maier arbeitet seit Anfang 2000 am X-Wing Alliance Upgrade mit und betreut als Admin das Forum, die Website und die Server des Mod-Projekts. - Jens »Vince T« Schulze Osthoff ist seit 2001 in der Community aktiv, heute designt er 3D-Modelle von Raumschiffen und Raumstationen. Alleine am neuen Modell des Supersternzerstörers haben er und das restliche Team fünf Jahre lang gearbeitet. In den letzten Jahren hat sich das X-Wing Alliance Upgrade nochmals vergrößert, neben den Schiffsmodellen haben die Modder auch die Effekte sowie die Beleuchtung stark überarbeitet. Außerdem gibt es nun Unterstützung für Virtual Reality und TrackIR inklusive virtueller Cockpits. Inspiriert werden die Fan-Designer dabei auch von Star Wars: Squadrons und The Mandalorian. Auf dieser Technik basiert nun auch das Remake der Singleplayer-Kampagne von Star Wars: Tie Fighter, eines - wenn ihr Michael Graf fragt - noch viel größeren Star-Wars-Klassikers, der in modernisierter Grafik fantastisch aussieht. Außerdem arbeiten Fans an zusätzlichen Missionspaketen und Singleplayer-Kampagnen wie Embers of the Empire. Zur Homepage des X-Wing Alliance Upgrade-Projekts Direkt zur Tie Fighter Total Conversion

Das Spielejahr 2020 in Zahlen: Call of Duty gewinnt, Fortnite verliert Video starten   20     53 1:02:32 PLUS

20.01.2021

Das Spielejahr 2020 in Zahlen: Call of Duty gewinnt, Fortnite verliert

Der weltweite Spielemarkt ist 2020 stark gewachsen. Der Grund: Corona. In GameStar TV analysiert Micha die Gewinner des Jahres - und auch die Verlierer. Und zwar traditionsgemäß auf Basis des »Year in Review«-Reports der US-Marktforscher von Superdata Research, die sich auf den Spielemarkt spezialisiert haben. Uach im Bereich Extended Reality (XR), wo Half-Life: Alyx ein fantastisches Jahr hingelegt hat. Die Superdata-Zahlen zeigen deutlich, wie die Menschen aufgrund der Pandemie mehr gespielt haben - allerdings nicht nur an PC und Konsole, sondern auch Mobile. Denn Smartphones sind für einen Großteil der Spielerinnen und Spieler längst die Plattform Nummer 1 - insbesondere in Asien. Allerdings hat auch der Markt für Vollpreisspiele im Jahr 2020 kräftig zugelegt. Doom Eternal etwa verkaufte sich dreimal so gut wie sein Vorgänger, Assassin's Creed Valhalla legte den erfolgreichsten Start der Seriengeschichte hin, und Cyberpunk 2077 schaffte es in nur 20 Tagen unter die zehn umsatzstärksten Titel des gesamten Jahres. Und dann wäre da noch der riesige Erfolg von Call of Duty: Modern Warfare, vor allem dank Call of Duty: Warzone. Die Superdata-Präsentation könnt ihr kostenlos herunterladen. Keiner gewinnt, der PC verliert: Michas Superdata-Analyse von 2019 Wie Free2Play- und Service-Games alles beherrschen: Michas Superdata-Analyse von 2018

Zelda, VR, PS5 + Co: Worauf sich deutsche Entwickler im Jahr 2021 freuen Video starten   8     37 34:09 PLUS

17.01.2021

Zelda, VR, PS5 & Co: Worauf sich deutsche Entwickler im Jahr 2021 freuen

Deutsche Entwickler sprechen über ihre persönlichen Spiele-Highlights 2021 und darüber, wie sich die Games-Branche dieses Jahr entwickeln wird. Bei DevPlay versammeln sich deutsche Studiochefs mit langjähriger Erfahrung in der Spielebranche. Zusammen mit ihren Gästen geben sie ihre professionelle Einschätzung zu aktuellen Themen oder sprechen über ihre Erfahrungen als Entwickler. In dieser Folge sind mit dabei: - Jan Theysen, CEO und Creative Director von King Art (Iron Harvest) - Adrian Goersch, Managing Director von Black Forest Games (Destroy All Humans!) - Antony Christoulakis, Business Development Director bei keen games (Portal Knights) - Phil Pradel, Social Media Manager bei Deck 13 (The Surge 2) Über diese Serie Auf ihrem YouTube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Elex ab? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag. Mehr zum Thema: - Fünf gewagte Chefredakteurs-Prognosen für 2021 - So wird sich Steam 2021 verändern - Jahresrückblick 2020: »PC-Spiele haben mich 2020 gerettet, aber auch genervt« - Der DevPlay-Jahresrückblick 2020

»Ich kann mich an WoW Cataclysm nicht mehr erinnern« - GameStar-Heft 022011 im Rückblick Video starten   7     55 14:40 PLUS

15.01.2021

»Ich kann mich an WoW Cataclysm nicht mehr erinnern« - GameStar-Heft 02/2011 im Rückblick

Jeden Monat blicken die Redakteure der GameStar in dieser Videoreihe zurück auf die Spiele vor 10 Jahren. Also die Spiele, die das Team vor genau zehn Jahren getestet hat. In diesem Video geht es deshalb um die Spiele der GameStar 02/2011. Vor der Kamera sind mit dabei: Markus Schwerdtel, Michael Obermeier, Petra Schmitz und Peter Bathge. Im großen Video-Rückblick erwarten euch Hintergrundinfos zu den Spielen, Einordnungen aus einer neuen Perspektive (zehn Jahre später) aber auch viele persönliche Anekdoten. In diesem GameStar-Rückblick sind dabei: Tales of Monkey Island Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Spider-Man: Dimensions World of Warcraft: Cataclysm Schreibt uns in den Kommentaren, was ihr für Erinnerungen an die Spiele (oder das damalige GameStar-Heft!) aus dieser Ausgabe des Rückblicks habt. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht wie die Redakteure oder seht ihr alles ganz anders?

GameStar (Plus) in Zahlen 2020: Tops, Flops - und sehr viel Cyberpunk Video starten   128     118 1:00:39 PLUS

15.01.2021

GameStar (Plus) in Zahlen 2020: Tops, Flops - und sehr viel Cyberpunk

Micha zeigt die erfolgreichsten Artikel und Videos, die 2020 bei GameStar (Plus) erschienen sind. Und diejenigen, die euch am wenigsten interessiert haben. Da gab es durchaus Überraschungen. Nicht etwa in puncto Cyberpunk 2077 - dass CD Projekts Open-World-Rollenspiel im Release-Jahr sehr viel Interesse wecken würde, war absehbar. Es gab aber auch Highlights, die wir nicht vorhergesehen haben. Etwa, dass Crusader Kings 3 auf mehr Begeisterung stoßen würde als alle anderen Paradox-Strategiespiele zuvor. Michas Präsentation könnt ihr herunterladen. Darin sind alle erwähnten Artikel und Videos verlinkt, damit ihr sie euch anschauen könnt: GameStar: Tops und Flops 2020 zum Download  

Mehr Musik, ein Hund und Videos - Unsere geheimen Leidenschaften, Teil 5 Video starten   18     37 28:04 PLUS

13.01.2021

Mehr Musik, ein Hund und Videos - Unsere geheimen Leidenschaften, Teil 5

Man mag es kaum glauben, aber Videospiele sind nicht die einzige Leidenschaft unserer Redakteure. In der letzten Folge unserer Serie sprechen Markus, Laila und Mathias über ihre liebsten Beschäftigungen. - Markus Schwerdtel kann zwar keine Noten lesen, macht aber leidenschaftlich gerne Musik - am liebsten mit seiner Coverband. Man findet ihn aber auch in den ersten Reihen von kleinen Hinterhofkonzerten unbekannter Bands. - Laila Schmitt widmet ihre Freizeit gerne ihrem Hund Meggy. Denn Meggy kommt aus dem Tierschutz aus Spanien und musste schon Schlimmes in ihrem Leben erfahren - nun musste sie neu lernen, Menschen zu vertrauen. - Mathias Dietrich filmt und schneidet gerne Videos über seine Wahlheimat Japan, die er auf seinen YouTube-Kanal Kawaraban hochlädt und den Leuten so die japanische Kultur näher bringt.  Hinweis: Ins Video hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen. Unsere Social Video Produzentin heißt natürlich Laila Schmitt (und nicht Schnitt). Alle Folgen im Überblick: Folge 1: Lego, LARP und Bierhandwerk Folge 2: Karten, Cosplay und ein Garten Folge 3: Gundam, Malerei und Comics Folge 4: Musik, Pen & Paper und Warhammer Folge 5: Mehr Musik, ein Hund und Videos

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