Beim offiziellen Aliens-Spiel war ganz schnell »Game over, man. Game over!«

von Heinrich Lenhardt,
13.03.2020 15:00 Uhr

Gute Alien-Videospiele sind selten - Aliens: A Comic Book Adventure war keins davon, sondern legendär schlecht. Wie Zeitlimits und das nervige Absuchen von gerenderten Hintergründen unseren Autor Heinrich Lenhardt zur Weißglut trieben, erfahrt ihr im amüsanten Video-Rückblick auf eines der schlechtesten Spiele aller Zeiten.

Heinrich hat zwar fast 40 Jahre Erfahrung im Job als Spieleredakteur, ein so erbärmliches Machwerk wie das 1995 von Cryo entwickelte Aliens-Lizenzspiel ist ihm in all dieser Zeit aber nur selten begegnet. Von den diletanttischen Kämpfen über die dümmlichen Bedienungsfehler in Verbindung mit der Kameraperspektive bis hin zum unlogischen Rätseldesign: Beim Aliens-Adventure lief so einiges schief.

Für den meisten Ärger sorgt aber auch noch 25 Jahre später die unfaire Spielmechanik. Denn wer sich zu viel Zeit beim Lösen der hirnrissigen Kopfnüsse macht, der wird mit einem Game-over-Bildschirm konfrontiert: Spielabbruch durch Xenomorph-Angriff. Und weil das nicht frustig genug ist, müsst ihr vorher auch noch darauf achten, dass euer Soldaten-Team genügend Lebensmittel eingepackt hat. Hunger und andere Survival-Mechaniken machen Aliens: A Comic Book Adventure nun allerdings auch nicht eben besser. Es ist eben einfach legendär schlecht.

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