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Neues zu Diablo Immortal: Dämonenjäger, ultimative Fähigkeiten und mehr

Auf der Blizzcon 2019 wurde nicht nur Diablo 4 angekündigt. Auch zum umstrittenen Diablo Immortal gab Blizzard neue Informationen bekannt.

von Mathias Dietrich,
03.11.2019 11:42 Uhr

Diablo Immortal soll laut Blizzard ein vollwertiges Diablo für Smartphones werden. Diablo Immortal soll laut Blizzard ein vollwertiges Diablo für Smartphones werden.

Diablo: Immortal ist ein Mobile-Ableger von Diablo und sorgte im Jahr 2018 auf der Blizzcon für einige Aufreger. Dieses Jahr kündigte Blizzard auf seiner Messe Diablo 4 und Overwatch 2 an.

Dennoch gibt es auch ein paar Neuigkeiten zum Handyspiel. Die veröffentlichte der Entwickler jedoch etwas unauffällig nur auf seiner Webseite.

Den Aussagen von Blizzard selbst zufolge soll der Titel ein MMOARPG für Android und iOS werden, der gleichzeitig jedoch sämtliche wichtigen Gameplaymechaniken eines richtigen Diablo beinhaltet: Von vielen Monstern über Loot bis hin zu Klassen.

Neuankündigungen von der Messe

  • Der Dämonenjäger ist spielbar: Die fertige Version soll insgesamt sechs Klassen haben. Bekannt waren bereits der Barbar, Mönch und Zauberer. Dieses Jahr bestätigte der Entwickler zudem den aus Diablo 3 bekannten Dämonenjäger.
  • Ultimative Fähigkeiten: Ebenso stellte das Team mit ultimativen Fähigkeiten eine neue Gameplaymechanik vor. Ihr ladet euren Ultimate zunächst mit normalen Angriffen auf. Danach könnt ihr ihn aktivieren und so eure einfachen Attacken verstärken.
  • Legendäre Items verändern Skills: Ein wichtiger Aspekt sind auch in Immortal die legendären Gegenstände. Die können zum Teil die Funktionsweise eurer Skills verändern. So kann beispielsweise ein Feuerball mit der richtigen Ausrüstung zu einer Eiskugel werden.
  • Noch kein Veröffentlichungstermin: Diablo Immortal hat noch kein Release-Datum. Bis zum Erscheinen könnte es noch über ein Jahr dauern. Im offiziellen Blog erklärt das Team bereits, dass sie nächstes Jahr weitere Neuerungen zum Smartphone-Ableger bekanntgeben wollen.
  • Mikrotransaktionen: Ebenso bestätigte der Entwickler Mikrotransaktionen. Er lieferte jedoch noch keine Hinweise darauf, wie genau diese aussehen werden.
  • Servicespiel: Diablo Immortal soll nach der Veröffentlichung regelmäßig mit neuen Inhalten versorgt werden. Zu denen zählen Balancing-Updates, sowie neue Zonen, Dungeons, Bosse, Loot, Klassen und Story-Erweiterungen.

Wer mit Mobiltiteln wenig anfangen kann, darf sich hingegen auf Diablo 4 freuen. Das stellte Blizzard auf der Blizzcon 2019 erstmals vor.

Mit dem Titel versucht sich das Team wieder mehr an Diablo 2 zu orientieren. Vor allem das Setting soll wieder düsterer werden. Mit dem Druiden kommt zudem eine beliebte Klasse zurück, die in Diablo 3 bisher fehlt.

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