In Elden Ring sorgt eine Geheimtür für offene Münder und Unglauben

In Elden Ring gibt es Wände, die gleich mehr als nur einen Schlag benötigen, um sie verschwinden zu lassen.

von Rémy Bournizel,
21.03.2022 13:12 Uhr

Wer schon einen Fromsoftware-Titel gespielt hat, kennt wahrscheinlich die Wandillusionen, welche man einmal mit seinem Schwert treffen muss, um sie freizulegen. Oder aber wie bei Dark Souls 2, als Fans den X-Knopf malträtiert haben, während sie an jeder möglichen Wand hergelaufen sind. Fans haben in Elden Ring nun eine weitere Möglichkeit gefunden, wie manche Wände verschwinden können.

Was wiederum nicht so schnell verschwinden wird ist die Leidenschaft, die unser Autor Sascha Penzhorn über die Jahre für die Souls-Serie aufgebaut hat. Wollt ihr wissen was er über Fromsoftwares neuesten Streich denkt, solltet ihr seine Kolumne nicht verpassen:

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Elden Ring

Wie gut gefällt es einem absoluten Souls-Profi?

Nicht einen, nicht zwei, sondern gleich 50 Schläge

Der Reddit-User Teristam hat eine für Souls-Fans unglaubliche Entdeckung gemacht. In dem Legacy-Dungeon Haus Vulkan gibt es einen versteckten Geheimpfad, welchen man öffnen kann, indem man einer Wand Schaden hinzufügt. Der große Unterscheid zu den bereits bekannten Geheimgängen ist aber, dass man gleich 50 Schläge braucht, um diese Wand dem Erdboden gleich zu machen.

Der User SpytheSnail hat unter dem Post sogar schon eine weitere Wand gefunden, welche auch mit mehreren Treffern verschwindet und einen Raum offenlegt, in dem ein Gemälde von Rya in ihrer Schlangenform abgebildet ist. Dies legt die Vermutung nahe, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt und sich vielleicht einige dieser Wände in der Welt von Elden Ring verbergen könnten.

Wieso der Spieler überhaupt auf die Idee kam, 50 mal gegen die Wand zu hämmern, steht auf einem anderen Blatt Papier. Eins ist jedoch sicher: Handelt es sich nicht um einen Bug, könnte eine wahre Schnitzeljagd starten, in der Scharen von Elden Ring Spielern gedankenverloren jede Wand verprügeln, die auch nur annähernd verdächtig aussieht.

Selbt der bekannte Soulslike-Youtuber Iron Pineapple ist völlig aus dem Häuschen und hat den Clip auf Twitter geteilt:

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Seid ihr selber noch fleißig dabei den Kreaturen in Elden Ring das Handwerk zu legen, könnte euch unsere Guide-Übersicht behilflich sein. Habt ihr euch hingegen selber noch nicht an Fromsoftwares neuesten Titel herangetraut, kann euch vielleicht unser ausführlicher GameStar-Test davon überzeugen, den Sprung ins kalte Wasser zu wagen:

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Elden Ring im Test

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Die Waffenwahl ändert einiges

In einem Eigentest haben wir herausgefunden, dass man nicht mit jeder Waffe 50 Schläge benötigt. Mit einem Großschwert verschwand die Wand schon nach circa zehn Treffern. Zudem bleibt der Durchgang nicht offen. Die Wand kommt wieder, nachdem man einen anderen Ort der Gnade besucht hat. Die erste Illusions-Wand legt auch keine besondere Abkürzung frei, was die ganze Angelegenheit noch seltsamer macht.

Wenn ihr auch schon über diese Wände gestolpert seid oder sogar noch weitere gefunden habt, schreibt es doch in die Kommentare! Wer weiß, welche Geheimnisse sich noch in der Welt von Elden Ring verstecken.

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