Fazit der Redaktion
Valentin Aschenbrenner
@valivarlow.bsky.social
Allein für die ersten 20 bis 30 Minuten lohnt sich ein Kinobesuch von Predator: Badlands. Einen vergleichbar intensiven und rasanten Einstieg in eine fremde Welt habe ich - und ja, das sage ich jetzt wirklich - seit Mad Max: Fury Road nicht mehr erlebt. Bei Deks Duell mit Kwei, die Konfrontation mit seinem Vater, die Reise nach und die Ankunft auf Genna kann man schon mal vergessen, Luft zu holen. Eigentlich super, dass mich Badlands danach verschnaufen lässt.
Der Rest des Films kommt nicht an die Intensität dieses krassen Auftakts ran - und das ist auch in Ordnung. Deks gemeinsame Odyssee mit Thia ist eine spannende und überraschend emotionale, was man bei einer Geschicht über einen außerirdischen Großwildjäger und einem (halben) Weyland-Yutani-Androiden nicht unbedingt erwarten würde.
In meinem wohlschmeckenden Yautja-Süppchen schwimmt aber fröhlich ein dickes und sehr pelziges Haar fröhlich vor sich hin: Das Baby-Yoda-Maskottchen, auf das Badlands nicht unbedingt verzichten kann, denn dafür ist es zu wichtig für die Story. Aber es hätte gerne häufiger die Klappe halten können. Das hätte dem Film gut getan.
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