50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

Fazit: Ringe der Macht: Folge 4 verspricht Großes für das Staffelfinale

GameStar Plus Logo

Artikel auf einer Seite lesen

50% Rabatt auf euer erstes Jahr GameStar Plus

Jetzt nur für kurze Zeit: die ersten sechs Monate im Jahresabo mit dem Code »NEU50« sparen. Deine Vorteile:

Zugriff auf alle Artikel, Videos & Podcasts von GameStar
Exklusive Tests, Guides und Reportagen
Von Experten, die wissen, was gespielt wird
Keine Banner und viel weniger Werbespots
Jederzeit online kündbar

Du hast bereits GameStar Plus? Hier einloggen.

Fazit der Redaktion

Tillmann Bier

Die Große Woge, wie sich Folge vier nennt, lässt mich gespalten zurück. Grundsätzlich gefällt mir, was man bisher aus dem 2. Zeitalter Tolkiens gemacht hat, auch wenn meine persönliche Idealvorstellung stellenweise anders ausgesehen hätte. Aber langsam kann ich auch diejenigen besser verstehen, die sich mehr Erzähltempo von Ringe der Macht wünschen.

Gerade Galadriel, die wohl als Hauptfigur von Ringe der Macht auserkoren wurde, tritt gefühlt immer noch auf der Stelle. Und während sich schon langsam der große Höhepunkt für das Staffelfinale abzeichnet, befinden sich Charaktere und Konflikte immer noch in der Vorbereitung. In Numenor ergibt das allerdings erzählerisch Sinn, vor allem wenn man Tolkiens Vorlage im Kopf hat.

Ich selbst bleibe weiterhin optimistisch und gespannt, wie es nächste Woche weitergeht. Denn bei allen Schwächen hat Ringe der Macht für mich schon einige erinnerungswerte Szenen und Figuren erschaffen. Ich denke in Folge vier etwa an die schreckliche Vision, die Flucht des jungen Theo, oder das Folgenende mit den fallenden Blüten. Auch Halbrand, der auch mich zunächst wie ein Aragorn-Abklatsch wirkte, macht mich nun mit seinem zwiespältigen Charakter immer neugieriger.

2 von 2