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Seite 3: Splinter-Cell-Rückblick - Die Geschichte der Stealth-Serie

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Splinter Cell: Pandora Tomorrow

Der technische Sprung zum zweiten Splinter Cell hält sich in Grenzen. Wichtiger ist der neue Multiplayer-Modus. Der technische Sprung zum zweiten Splinter Cell hält sich in Grenzen. Wichtiger ist der neue Multiplayer-Modus.

2004 (PC, Xbox, PlayStation 2, GameCube, GBA)

Im Jahr 2004 gibt Sam in Splinter Cell: Pandora Tomorrow sein zweites Stelldichein. Nachdem die USA einen Stützpunkt in Osttimor, einem Inselstaat in Südostasien, errichtet haben, kämpft die Regierung mit aufkeimenden Protesten. Anführer des Widerstands ist der Guerilla Führer Suhadi Sadono, der von der indonesischen Regierung unterstützt wird.

Es kommt zu einem Überfall auf die amerikanische Botschaft in Djakarta, in der Sadono und seine Männer Geiseln nehmen. Sam infiltriert das Gebäude, um wichtige Dokumente in Sicherheit zu bringen. Bei seinem Einsatz trifft er auf seinen alten Freund Douglas Shetland, der Sam einen Speicherstick übergibt. Mit den Daten kommt Sam schließlich auf die Spur eines CIA-Agenten namens Norman Soth, der inzwischen zu den Terroristen übergelaufen ist.

Das war neu

Pandora Tomorrow konzentriert sich in der Kampagne auf kleinere Verbesserungen der Spielmechanik, sorgt jedoch vor allem mit einem neuen Mehrspielermodus für Langzeitmotivation. Bis zu vier Spieler können in zwei Teams gegeneinander antreten.

Zwar ist der Umfang mit acht Karten eher spärlich, die drei Modi Sabotage, Extraction sowie Neutralization sorgen mit ihren unterschiedlichen Aufgabenstellungen dennoch für viel Abwechslung. Ein weiterer Pluspunkt sind die komplett unterschiedlichen Teams aus Söldnern und Agenten, die entweder mit Waffengewalt (Söldner) oder mit Akrobatik und technischen Spielereien vorgehen.

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