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The Elder Scrolls Online: Dragonhold: Götterdämmerung mit Drachen

Mit dem neuen The Elder Scrolls Online-DLC Dragonhold findet das epische »Jahr der Drachen« trotz Mankos ein verdientes Ende.

von Gloria H. Manderfeld,
04.11.2019 16:17 Uhr

The Elder Scrolls Online: Dragonhold - Das Finale der Drachen-Saison im Test. The Elder Scrolls Online: Dragonhold - Das Finale der Drachen-Saison im Test.

Trotz unserer Bemühungen in Elsweyr (das letzte große Kapitel von The Elder Scrolls Online, das wir ebenfalls für euch getestet haben) stehen wir zu Beginn des DLCs Dragonhold vor einem altbekannten Problem: Drachen! Nun fallen die schuppigen Biester auch über das südliche Elsweyr her. Der ehemalige kaiserliche Hauptmann und altbekannte Held Sai Sahan hat genug von der geflügelten Plage und gründet die Drachengarde neu, die einst als Drachenjäger und kaiserliche Leibwache große Ehren genoss.

Da ausgebildete Drachentöter gerade allerdings etwas rar sind, sind wir der naheliegendste Rekrut. Idealerweise spielt ihr Dragonhold erst, nachdem ihr Elsweyr bereits abgeschlossen habt, da ihr erst nach beiden absolvierten Hauptquests die finale Aufgabe im »Jahr des Drachen« erhaltet.

Elder Scrolls Online: Dragonhold - Screenshots ansehen

Vom Schmuggler zum Helden

Eure Mitstreiter rekrutiert Sai Sahan aus der Mannschaft eines Schmugglerschiffs. Auch deren Unterstützerin, Generalstochter Aeliah, hilft euch. Gerade das aus dem skurrilen Kapitän Za'ji und seiner ruppigen Stellvertreterin Caska bestehende dynamische Führungsduo sticht dank der freundschaftlichen Frotzeleien positiv heraus.

Auch der Drache Nahfahlaar schließt sich unserem Kampf an, hat er doch mit Obermotz Laatvulon noch eine dicke Rechnung offen. Richtig schick: Je mehr Drachengarde-Aufgaben wir erledigen, desto lebendiger geht es im neuen Insel-Unterschlupf zu!

Kaum haben wir es Laatvulon gezeigt, müssen wir die finsteren Pläne des schwarzen Drachen Kalgrontiid vereiteln, den wir im Elsweyr-Kapitel nicht endgültig vernichten konnten. So wird die Gesamthandlung zu einem runden, befriedigenden Abschluss geführt, der auch einige der von Elsweyr her bekannten Gesichter noch einmal in die Schlacht ruft.

Helfer im Drachenkampf

Ohne außergewöhnliche Mitstreiter könnte unsere neu gegründete Drachengarde nicht funktionieren. In unserer ziemlich bunt ausgefallenen Truppe sammeln sich echte Charakterköpfe, bei denen man nur hoffen kann, dass wir sie nicht zum letzten Mal angetroffen haben:

Sai Sahan Sai Sahan sammelt sehr ungewöhnliche Mitstreiter für seine neue Drachengarde.

Za'ji Der skurrile Schmugglerkapitän Za'ji besticht durch unerschütterlichen Optimismus.

Nahfahlaar Drache Nahfahlaar unterstützt uns nur, weil er mit seinem Bruder Laatvulon noch eine Rechnung offen hat.

Starke Story, gleichbleibendes Prinzip

Wie gewohnt zeigt sich in der schicken Landschaft, den Quests und der detailreichen Gestaltung der Nichtspieler-Charaktere das ganze Können der Entwickler: Sai Sahan und Abnur Tharn führen ihre problematische Beziehung aus der persönlichen Hauptgeschichte mit reichlich Sticheleien fort. Eine fiese hochelfische Jagdgesellschaft hetzt anstelle von Tieren lieber Khajiit oder Orcs und entwirft auch ohne große Erklärungen ein bitteres Bild der Lebensrealität vieler Bewohner Tamriels.

Vor allem die Aufgabe rings um die Künstlersiedlung Schwarzhöhen geht richtig ans Herz und lässt uns beim bitteren Kampf der Bewohner gegen die Finsternis mitfiebern. Hier wird die Handlung gelungen mit Musikeffekten ergänzt, spielt sie also unbedingt mit aktiviertem Sound!

Durch die geisterhaften Erinnerungen eines Künstlers kommen wir tiefer Verderbnis auf die Spur. Durch die geisterhaften Erinnerungen eines Künstlers kommen wir tiefer Verderbnis auf die Spur.

Trotz der neuen Drachengarde-Kletterarmbrust, mit der ihr euch an besondere markierte Pfosten auf der anderen Seite von Abgründen oder auf Anhöhen katapultiert, spaßigen Riesenwürfel-Schieberätseln und den aufgebohrten Drachenkämpfen sowie Gegnerfähigkeiten in der offenen Welt bleibt das Gefühl zurück, vieles vom Vorhandenen bereits gesehen zu haben. Die Entwickler bleiben ihrer Maxime treu, mehr von bereits beliebten Inhalten zu bieten.

Dabei bleiben echte Innovationen wie dynamischere Bosskämpfe, Quests ohne das oft bediente Drei-Gegenstände-drei-Abschnitte-Schema oder wirklich herausfordernde Mechaniken auf der Strecke. So bietet Dragonhold genau das, was wir schon in älteren DLCs mochten, aber eben auch nicht mehr.

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