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GameStar Videos: alle Shows, Trailer & Kanäle

Auf unserer Video-Übersicht findest du alle Videos der GameStar-Redaktion (Tests, Previews, Events) sowie aktuelle Trailer zu Spielen und Kino-Filmen. Zusätzlich gibt es regelmäßige Shows, Special-Formate und Videos von ausgewählten Partner-Kanälen.


Neu bei GameStar Plus

Platz 6: World of Warcraft - »Das war, als hätten wir Amerika entdeckt« - Die zehn besten Open-World-Spiele Video starten   7     33 9:30 PLUS

04.04.2021

Platz 6: World of Warcraft - »Das war, als hätten wir Amerika entdeckt« - Die zehn besten Open-World-Spiele

World of Warcraft war eine neue Welt, die wir gemeinsam mit Freunden entdeckten - und bis heute entdecken. Allein der erste Greifenflug nach Sturmwind... Zur Topliste: Die 100 besten Open-World-Spiele für PC Die historische Bedeutung von World of Warcraft ist wohlbekannt: Es hat das Genre der Online-Rollenspiele nicht neu erfunden, aber für den Massenmarkt geöffnet; es hat Millionen Menschen geprägt, Millionen Leben beeinflusst und eine eigene Kultur hervorgebracht. Kek. Was uns vor allem zum Launch fasziniert hat, ist das Gefühl, in Azeroth und Kalimdor eine neue Welt zu entdecken - mit Freunden zusammen. Wir erkundeten Schauplätze, ergründeten Zusammenhänge, tauschten uns aus (»Weißt du, wo ich Stoff herbekomme?). Das stiftete Gemeinschaft, schweißte die Community zusammen. Zwar bestanden die Quests überwiegend aus Standardaufgaben (»Sammle acht Wolfsohren«) und verbargen ihre schönen  Geschichten in millionenfach weggeklickten Testfenstern, dennoch steckte die Warcraft-Welt voller denkwürdiger Momente: Der erste Greifenflug von Eisenschmiede nach Sturmwind (als es noch keine Tiefenbahn gab), die ersten Schritte im Brachland (dieser Chat!), der erste angsterfüllte Sprint zum Scharlachroten Kloster (Die Horde kann überall sein!). Und dazu das Gefühl, sich in einer Welt mit reichhaltiger Vorgeschichte zu bewegen, die wir selbst aus den Strategiespielen kannten. Wer heute nur noch von einem Raid zum nächsten oder von einer Daily Quest zur anderen springt, mag dieses Gefühl gar nicht mehr kennen. Das ist ein Grund für den Erfolg von WoW: Classic, die Suche nach der guten, alten Zeit. Wir werden sie niemals vergessen. Hinweis: Markus's Videoübertragung ruckelt leider, das lag vermutlich an der langen Leitung ins bayerische Hochgebirge. Platz 10: Kingdom Come: Deliverance - »Was habe ich geflucht!« Platz 9: Fallout 3 - »Das war ein richtiger Augenöffner« Platz 8: Assassin's Creed 4: Black Flag - »Eine der schönsten Open Worlds« Platz 7: Morrowind - »Das war Liebe auf den ersten Blick« Platz 6: World of Warcraft - »Das war, als hätten wir Amerika entdeckt« Platz 5: Horizon Zero Dawn - »Fantastische Ideen für eine Open World« Platz 4: The Witcher 3 - »Ich hätte es auf Platz 1 gewählt!« Platz 3: Fallout: New Vegas - »Was hat das denn auf Platz 3 zu suchen?« Platz 2: Skyrim - »Und plötzlich waren 400 Stunden vorbei« Platz 1: GTA 5 - »Wie viele Spiele sind das eigentlich?«

Spiele aus dem Baukasten: Warum Entwickler auf gekaufte Assets zurückgreifen Video starten   7     24 23:30 PLUS

04.04.2021

Spiele aus dem Baukasten: Warum Entwickler auf gekaufte Assets zurückgreifen

Mit gekauften Assets, Engines oder Animationen lässt sich ein Spiel schnell zusammenbauen. Dass dabei nicht nur Asset-Flips entstehen, zeigen die Entwickler von The Surge 2, die selbst gerne mal Requisiten für ihr Spiel einkaufen. Über die Vorteile eines solchen Baukastensystems sprechen die Jungs von DevPlay in dieser Folge. Bei DevPlay versammeln sich deutsche Studiochefs mit langjähriger Erfahrung in der Spielebranche. Zusammen mit ihren Gästen geben sie ihre professionelle Einschätzung zu aktuellen Themen oder sprechen über ihre Erfahrungen als Entwickler. In dieser Folge sind mit dabei: - Jan Klose, Managing Director von Deck13 (The Surge 2) - Jan Wagner, Managing Director von Owned by Gravity (Fantasy General 2)  - Jan Theysen, CEO und Creative Director von King Art (Iron Harvest) - Eyüp Zengin, Mitbegründer und CEO von blackHound Studios (Absinth) Über diese Serie Auf ihrem YouTube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Elex ab? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag.

Platz 7: Morrowind - »Das war Liebe auf den ersten Blick« - Die zehn besten Open-World-Spiele Video starten   15     40 9:11 PLUS

03.04.2021

Platz 7: Morrowind - »Das war Liebe auf den ersten Blick« - Die zehn besten Open-World-Spiele

Alle reden immer nur über das Wasser, dabei hat Morrowind eine ganz andere Stärke! Denn das Rollenspiel ist der Gegenentwurf zum Open-World-Einheitsbrei. Zur Topliste: Die 100 besten Open-World-Spiele für PC Obwohl es zur mittelalterlich geprägten Elder-Scrolls-Welt gehört, verströmt Morrowind nämlich eine nahezu außerirdische Stimmung. Bethesda hat sich große Mühe gegeben, den Dunkelelfen und ihrer Heimat, der Insel Vvardenfell, einen eigenen Charakter zu verleihen, ein eigenes Wesen. So gibt es auf Vvardenfell zwar auch die üblichen Burgen und Fachwerkhäuschen, aber keineswegs viele. Die meiste Zeit erkunden wir fremdartige Umgebungen: Pilzwälder und -häuser oder Bauwerke, die wie riesige Insektenpanzer aussehen. Auch die Dunkelelfen-Gesellschaft ist zersplittert, die einen leben in Städten, die anderen in Zeltlagern, dazu kommen die Elder-Scrolls-typischen Fraktionen: Wir können der Krieger-, Magier- und Diebesgilde beitreten oder sogar einem der drei großen Dunkelelfen-Häuser, die uns letztlich sogar ein Eigenheim schenken. Außerdem, auch das typisch Elder Scrolls, können wir zum Vampir werden (inklusive spezieller Blutsauger-Quests), wir können die auf der Insel vertreuten Dwemer-Ruinen Dwemer erkunden oder (wie Kollege Fabiano) einen Wachmann der Imperialen Legion verkörpern. Kurzum: Morrowind eröffnet uns allerlei Möglichkeiten. Welche wir wahrnehmen, bleibt uns überlassen. Morrwind macht uns keine Vorgaben, nach dem Spielbeginn entlässt es uns direkt in die Freiheit - und lässt einen Magier vom Himmel fallen. Auch wenn Morrowind viel kleiner war als das größtenteils prozedural generierte Daggerfall, war es die Blaupause der mordernen Elder-Scrolls- und Fallout-Spiele. Und das in einem Setting, das seinesgleichen suchte. Platz 10: Kingdom Come: Deliverance - »Was habe ich geflucht!« Platz 9: Fallout 3 - »Das war ein richtiger Augenöffner« Platz 8: Assassin's Creed 4: Black Flag - »Eine der schönsten Open Worlds« Platz 7: Morrowind - »Das war Liebe auf den ersten Blick« Platz 6: World of Warcraft - »Das war, als hätten wir Amerika entdeckt« Platz 5: Horizon Zero Dawn - »Fantastische Ideen für eine Open World« Platz 4: The Witcher 3 - »Ich hätte es auf Platz 1 gewählt!« Platz 3: Fallout: New Vegas - »Was hat das denn auf Platz 3 zu suchen?« Platz 2: Skyrim - »Und plötzlich waren 400 Stunden vorbei« Platz 1: GTA 5 - »Wie viele Spiele sind das eigentlich?«

Platz 8: Assassins Creed 4: Black Flag - »Eine der schönsten Open Worlds« - Die zehn besten Open-World-Spiele Video starten   11     33 8:33 PLUS

03.04.2021

Platz 8: Assassin's Creed 4: Black Flag - »Eine der schönsten Open Worlds« - Die zehn besten Open-World-Spiele

Von allen Assassin's Creeds hat uns Black Flag am meisten beeindruckt, weil es eine einladende Open-World- Karibik mit wuchtigen Seeschlachten verbindet. Zur Topliste: Die 100 besten Open-World-Spiele für PC Das bedeutet nicht unbedingt, dass Black Flag das beste Assassin's Creed war. Da scheiden sich die Redaktionsgeister zwischen Assassin's Creed 2, AC: Origins und - wenn ihr Micha und Mary fragt - Assassin's Creed: Brotherhood (Rom!). Allerdings können wir uns darauf einigen, dass die wunderschöne Spielwelt von Black Flag am meisten dem gerecht wird, was viele Spielerinnen und Spieler beim Begriff »Open World« erwarten. Nämlich eine Welt, die nicht nur als Kulisse dient, sondern erkundet werden möchte. Und Letzteres fühlte sich in Assassin's Creed nie zuvor und niemals wieder so einladend an wie in Black Flag: Durch die Karibik segeln, eine Insel entdecken, Anker werfen, an Land schwimmen, einen Schatz heben - das war einfach klasse! Natürlich kann Black Flag seine Ubisoft-Formelhaftigkeit nicht abstreifen, ergänzt sie aber um die famosen Seeschlachten, die es so in keinem anderen Spiel gab. Uns sanken die Kinnladen in den Kaimangraben (die tiefste Stelle des Karibischen Meers), als wir zum ersten Mal die Kanonaden und Entermanöver sahen. Nur die Story war so trocken wie ein Freibeuter auf Rum-Entzug. Aber Platz 8 lässt ja auch noch ein wenig Luft nach oben. Hinweis: Markus's Videoübertragung ruckelt leider, das lag vermutlich an der langen Leitung ins bayerische Hochgebirge. Platz 10: Kingdom Come: Deliverance - »Was habe ich geflucht!« Platz 9: Fallout 3 - »Das war ein richtiger Augenöffner« Platz 8: Assassin's Creed 4: Black Flag - »Eine der schönsten Open Worlds« Platz 7: Morrowind - »Das war Liebe auf den ersten Blick« Platz 6: World of Warcraft - »Das war, als hätten wir Amerika entdeckt« Platz 5: Horizon Zero Dawn - »Fantastische Ideen für eine Open World« Platz 4: The Witcher 3 - »Ich hätte es auf Platz 1 gewählt!« Platz 3: Fallout: New Vegas - »Was hat das denn auf Platz 3 zu suchen?« Platz 2: Skyrim - »Und plötzlich waren 400 Stunden vorbei« Platz 1: GTA 5 - »Wie viele Spiele sind das eigentlich?«

Platz 9: Fallout 3 - »Das war ein richtiger Augenöffner« - Die zehn besten Open-World-Spiele Video starten   13     42 10:12 PLUS

02.04.2021

Platz 9: Fallout 3 - »Das war ein richtiger Augenöffner« - Die zehn besten Open-World-Spiele

Fallout 3 war Bethesdas erstes Fallout - und schlug ein wie eine Atombombe! Wir erinnern an den genialen Einstieg, VR-Kommunisten und verlockende Ruinen. Zur Topliste: Die 100 besten Open-World-Spiele für PC Nachhaltig beeindruckt hat uns schon damals das allererste Panorama, wenn wir Vault 101 verlassen und über ein Ödland voller interessanter Schauplätze schauen - bis hin zum ruinierten Washington Monument am Horizont. So kitzelt Fallout 3 sofort unser Unterbewusstsein, zieht uns hinaus in seine Welt. Der Kniff, dass das Spiel im engen Bunker beginnt - mit unserer Geburt und wichtigen Stationen unseres Lebens - und sich danach öffnet, trägt ebenfalls zum Freiheitsgefühl bei. Deshalb führen wir Fallout 3 in unserem Open-World-Report auch als Musterbeispiel dafür auf, wie uns Spiele unterschwellig lenken. Natürlich sind interessante Ausblicke nur eine Seite der Medaille, die Befüllung der Welt ist die andere. Und auch die gelingt Bethesda hervorragend, abgesehen von der Hauptquest und ihrem umstrittenen Ende erwarten uns eine Menge denkwürdige Geschichten, Schauplätze und Begegnungen. Wer erinnert sich nicht gerne an die Virtual-Reality-Mission, die Kinder von Little Lamplight oder die Einwohner von Megaton, die eine Atombombe anbeten (die wir natürlich niemals in die Luft jagen würden, natürlich nicht!)? Auch wenn weder die Handlung noch die Komplexität mit Fallout 2 mithalten können, gelingt Bethesda schon bei seinem Fallout-Debut ein regelrechter Augenöffner. Platz 10: Kingdom Come: Deliverance - »Was habe ich geflucht!« Platz 9: Fallout 3 - »Das war ein richtiger Augenöffner« Platz 8: Assassin's Creed 4: Black Flag - »Eine der schönsten Open Worlds« Platz 7: Morrowind - »Das war Liebe auf den ersten Blick« Platz 6: World of Warcraft - »Das war, als hätten wir Amerika entdeckt« Platz 5: Horizon Zero Dawn - »Fantastische Ideen für eine Open World« Platz 4: The Witcher 3 - »Ich hätte es auf Platz 1 gewählt!« Platz 3: Fallout: New Vegas - »Was hat das denn auf Platz 3 zu suchen?« Platz 2: Skyrim - »Und plötzlich waren 400 Stunden vorbei« Platz 1: GTA 5 - »Wie viele Spiele sind das eigentlich?«

Platz 10: Kingdom Come: Deliverance - »Was habe ich geflucht!« - Die zehn besten Open-World-Spiele Video starten   19     39 10:10 PLUS

02.04.2021

Platz 10: Kingdom Come: Deliverance - »Was habe ich geflucht!« - Die zehn besten Open-World-Spiele

Kingdom Come: Deliverance beeindruckt mit einer kompakten Open World, die uns gleichermaßen fluchen und frohlocken lässt. Ein würdiger Auftakt der Top 10. Zur Topliste: Die 100 besten Open-World-Spiele für PC Während Heiko Klinge und Dimitry Halley über die genialste Hasenjagd der Rollenspielgeschichte philosophieren, müssen Fabiano Uslenghi und Michael Graf anerkennen, dass es im Mittelalter auch eine Wurst zu etwas bringen kann. Denn Kingdom Come: Deliverance schenkt uns nichts, sondern wirft uns einfach ins authentisch dargestellte Böhmen des Jahres 1403, in dem wir uns als Schmiedesohn Heinrich behaupten müssen. Die Open World hat zwar nur neun Quadratkilometer (nicht etwa »neun Quadratmeter«, wie der mathematisch »begabte« Micha im Video sagt), fühlt sich deshalb aber umso mehr nach Heimat an: Bald kennen wir jeden Waldweg, jede Hütte, jeden Mönch. Deshalb - und dank seiner Unbarmherzigkeit - wirkt Kingdom Come auf uns auch wie ein würdiger Erbe von Gothic; es eröffnet uns eine Welt, die uns gleichzeitig fluchen und frohlocken lässt. Und sie lässt uns mit Historikern sprechen: GameStar-Knappe Fabiano hat - seinerzeit noch als freier Autor - recherchiert, wie authentisch Kingdom Come das böhmische Mittelalter denn nun wirklich darstellt, und was die Entwickler verklären. Zum Report: Historiker analysieren Kingdom Come - Zwischen Realismus und Verklärung Platz 10: Kingdom Come: Deliverance - »Was habe ich geflucht!« Platz 9: Fallout 3 - »Das war ein richtiger Augenöffner« Platz 8: Assassin's Creed 4: Black Flag - »Eine der schönsten Open Worlds« Platz 7: Morrowind - »Das war Liebe auf den ersten Blick« Platz 6: World of Warcraft - »Das war, als hätten wir Amerika entdeckt« Platz 5: Horizon Zero Dawn - »Fantastische Ideen für eine Open World« Platz 4: The Witcher 3 - »Ich hätte es auf Platz 1 gewählt!« Platz 3: Fallout: New Vegas - »Was hat das denn auf Platz 3 zu suchen?« Platz 2: Skyrim - »Und plötzlich waren 400 Stunden vorbei« Platz 1: GTA 5 - »Wie viele Spiele sind das eigentlich?«

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Dorfromantik: So entstand Michael Grafs Suchtspiel Nummer eins Video starten   18     59 26:53 PLUS

31.03.2021

Dorfromantik: So entstand Michael Grafs Suchtspiel Nummer eins

Dorfromantik zählt schon jetzt zu Michael Grafs Lieblingsspielen 2021 - dabei stammt es »nur« von Gamedesign-Studenten. Kann man gutes Design lernen? Darüber spricht Micha in GameStar TV mit Sandro Heuberger. Sandro hat Dorfromantik mitentwickelt und das Indie-Studio Toukana Interactive mitgegründet, aktuell studiert er Gamedesign an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin. Ihr kennt Dorfromantik nicht? Dann lest Michas Text über das Puzzlespiel Im Interview erzählt Sandro, wie Dorfromantik entstand, und wie das Gamedesign-Studium dabei geholfen hat. Eines lernen die Studenten schon früh: Ein gutes Spiel entsteht nicht auf dem Papier, man muss einen Prototypen bauen, selbst spielen und Feedback einsammeln - ein Mantra, das auch Design-Guru Sid Meier lehrt. Den ersten Prototyp von Dorfromantik stricken Sandro und seine drei Mitstreiter (allesamt Kommilitionen von der HTW) im April 2020 beim Game Jam  Ludum Dare, an dem Entwickler aus aller Welt teilnehmen und binnen 72 Stunden ihre Spiele bauen. Zwar erreicht Dorfromantik bei der anschließenden Community-Wahl nur Platz 137, doch der Grundstein ist damit gelegt. Denn der Prototyp kann nun weiter verfeinert werden, unter anderem mit etwas, das Micha schon in seinem Early-Access-Test gelobt hat: optischem und akustischem Feedback, das für die befriedigende Spielerfahrung ausgesprochen wichtig ist. Auch davon erzählt Sandro und gibt weitere generelle Einblicke, wie ein Gamedesign-Studium abläuft. Denn das ist für ihn noch nicht vorbei - der Erfolg von Dorfromantik alleine ersetzt keinen Uni-Abschluss.

Trotz Half-Life: Alyx - Warum VR für Entwickler und Publisher uninteressant bleibt Video starten   40     37 23:51 PLUS

28.03.2021

Trotz Half-Life: Alyx - Warum VR für Entwickler und Publisher uninteressant bleibt

VR-Spiele haben durch Half-Life: Alyx einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Ist VR nun also die Zukunft des Gamings oder bleibt es eine Nische? Die Jungs von DevPlay erzählen, ob sich VR-Titel für Entwickler und Publisher lohnen. Bei DevPlay versammeln sich deutsche Studiochefs mit langjähriger Erfahrung in der Spielebranche. Zusammen mit ihren Gästen geben sie ihre professionelle Einschätzung zu aktuellen Themen oder sprechen über ihre Erfahrungen als Entwickler. In dieser Folge sind mit dabei: - Adrian Goersch, Managing Director von Black Forest Games (Destroy All Humans!) - Phil Pradel, Social Media Manager bei Deck 13 (The Surge 2) - Michael Hoss, Product Manager bei Deck13 Spotlight (Resolutiion) - Ben Lochmann, Gründer und Geschäftsführer von Pixel Maniacs (ChromaGun) Über diese Serie Auf ihrem YouTube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Elex ab? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag.

»Ich lasse mich mit Absicht spoilern« - Unsere Bad Habits, Teil 5 Video starten   22     45 19:14 PLUS

26.03.2021

»Ich lasse mich mit Absicht spoilern« - Unsere Bad Habits, Teil 5

In der fünften und letzten Folge unserer Serie packen nochmal Elena, Alexander und Tasha ihre schlimmsten Spielesünden aus.  - Elena Schulz kann sich einfach nicht entscheiden - und muss deshalb zuerst ganz ausführlich studieren, welche Konsequenzen ihr Handeln auf das Spiel hätte. Spoiler sind ausdrücklich willkommen! - Alexander Köpf bringt gleich einen Berg von Spielesünden mit. Eines seiner größten Verbrechen: Er ist zu ergeizig und wird schnell leicht bösartig. - Natascha Seuser spielt sehr viele Spiele an, kehrt dann aber in den meisten Fällen nicht mehr zurück. Denn mit Open Worlds ist sie einfach überfordert. *Ins Video hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen. Unser Hardware-Redakteur heißt natürlich Köpf mit Nachnamen. Alle Folgen im Überblick: Folge 1: »Das Smartphone ist beim Spielen immer dabei« Folge 2: »Beim Spielen stricke ich oder mache die Steuererklärung« Folge 3: »Ich lege großen Wert auf das Aussehen meiner Charaktere« Folge 4: »Ich habe keine Geduld mehr für Rätsel« Folge 5: »Ich lasse mich mit Absicht spoilern«

We Are Football: So sieht Gerald Köhlers neuer Fußballmanager aus Video starten   10     22 24:05 PLUS

24.03.2021

We Are Football: So sieht Gerald Köhlers neuer Fußballmanager aus

Gameplay und Interview: Was steckt hinter dem neuen Fußballmanager des Anstoss-Erfinders und wieso ist das Genre schwerer zu entwickeln als andere Spiele? Wir haben mit Gerald Köhler über We Are Football gesprochen; im Video-Interview seht ihr auch jede Menge Gameplay-Szenen aus dem neuen Sportspiel, bei dem ihr einen Fußballverein coacht, das Stadion ausbaut und sogar das Vereinsgelände managt und Kartenpreise festlegt. GameStar-Redakteur Peter Bathge, der We Are Football in der großen Plus-Titelstory genauer unter die Lupe nimmt, spricht mit Designer Gerald Köhler über die Hintergründe der Entscheidung, Männer- und Frauenfußball zu simulieren. Außerdem geht's um die Match-Darstellung, wieso abseits vom Football Manager kaum noch jemand das Genre beliefert und was damals eigentlich mit EAs Fussball-Manager-Reihe am Ende schief gelaufen ist. Außerdem erörtern die beiden , dass We Are Football trotz Aktionspunkten kein Mobile- oder Free2Play-Spiel wird - aber durchaus einiges von dieser Art der Spiele lernen kann. Anmerkung: Auch wenn es Peter in der Einleitung so sagt, das Spiel heißt NICHT We Love Football, sondern We Are Football. Entschuldigt bitte den Fehler. Peter liebt einfach Fußball. So wie Gerald Köhler und seine Mitarbeiter bei Winning Streak Games. Ihr wollt mehr solcher Hintergrundberichte, Interviews und Diskussionsvideos? Dann unterstützt die Redaktion mit GameStar Plus (jetzt 25 Prozent Rabatt aufs Jahresabo!) und seht jede Woche zwei neue Beiträge von GameStar TV - zusätzlich zu exklusiven Previews, Reports, und Podcasts.

Der (illegale) Handel mit Spielekeys: Darauf solltet ihr bei Keysellern achten Video starten   55     52 25:12 PLUS

21.03.2021

Der (illegale) Handel mit Spielekeys: Darauf solltet ihr bei Keysellern achten

Günstig Spielekeys erwerben - davon träumt wohl jeder Spieler. Doch nicht alle Keyseller sind legal und können sowohl Entwicklern als auch Spielern schaden. Bei DevPlay versammeln sich deutsche Studiochefs mit langjähriger Erfahrung in der Spielebranche. Zusammen mit ihren Gästen geben sie ihre professionelle Einschätzung zu aktuellen Themen oder sprechen über ihre Erfahrungen als Entwickler. In dieser Folge sind mit dabei: - Adrian Goersch, Managing Director von Black Forest Games (Destroy All Humans!) - Phil Pradel, Social Media Manager bei Deck 13 (The Surge 2) - Michael Hoss, Product Manager bei Deck13 Spotlight (Resolutiion) - Ben Lochmann, Gründer und Geschäftsführer von Pixel Maniacs (ChromaGun) Über diese Serie Auf ihrem YouTube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Elex ab? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag. Mehr zum Thema: Report: Wie Keyseller die Spielindustrie verändern  Report: Wer verdient am Geschäft mit den Spiele-Schlüsseln?

Wie die Entwickler von Drone Swarm mit ihrem Misserfolg umgehen Video starten   20     42 25:23 PLUS

19.03.2021

Wie die Entwickler von Drone Swarm mit ihrem Misserfolg umgehen

Schlechte Steam-Reviews, enttäuschende Verkaufszahlen: Das Echtzeit-Strategiespiel Drone Swarm hat die Ziele verfehlt. Wie fühlt sich das an? Über den Misserfolg, aber auch die wertvollen Lektionen, die so ein Flop seinen Entwicklern beschert, spricht GameStar-Redakteur Christian Fritz Schneider mit Julian Mautner, CEO von Stillalive Studios. Im GameStar-Test ist Drone Swarm nicht über eine Wertung von 65 Punkten hinausgekommen. Auf Metacritic liegt die internationale Durchschnittswertung nur einen Punkt höher, bei Steam sind es 64 Prozent positive User-Meinungen. Im Video berichtet Julian Mautner, wie sein Team nach dem kontroversen Release versucht hat, das Science-Fiction-Strategiespiel mit Patches zu verbessern - und warum er eine falsche Erwartungshaltung für den Hauptgrund der negativen Käuferreaktion hält. Basisbau, das Sammeln von Ressourcen, ein bewegbares Mutterschiff - all das bot Drone Swarm nicht, sehr zum Ärger vieler RTS-Fans. Bei GameStar TV spricht der Entwickler offen über falsche Entscheidungen und eine gewisse Betriebsblindheit, die nach jahrelanger Entwicklungszeit dazu geführt hat, dass Stillalive Studios vom Drone-Swarm-Flop überrascht wurde. Aber es geht im Gespräch auch darum, wie das Studio nach der Pleite jetzt die Zukunft angeht. Ihr wollt mehr solcher Hintergrundberichte, Interviews und Diskussionsvideos? Dann unterstützt die Redaktion mit GameStar Plus mit 25 Prozent Rabatt aufs Jahresabo und seht jede Woche zwei neue Beiträge von GameStar TV - zusätzlich zu exklusiven Previews, Reports, und Podcasts.

Steam funktioniert in China anders, als wir es kennen Video starten   15     29 35:04 PLUS

17.03.2021

Steam funktioniert in China anders, als wir es kennen

Der chinesische Spielemarkt wird immer wichtiger, auch für deutsche Studios. Doch dort gelten ganz andere Gesetze - etwa beim Thema Review-Bombing. In GameStar TV sprechen vier deutsche Spielefirmen mit Fritz über die Besonderheiten des chinesischen Marktes und Stolperfallen, die man vermeiden muss. - Maschinenmensch haben Curious Expedition 2 entwickelt, das über die Hälfte seiner Verkäufe in China erzielt. Nachdem dort bereits The Curious Expedition überraschend gut gelaufen ist, hat das Team nämlich darauf geachtet, die chinesische Community mit der Fortsetzung gezielt anzusprechen. - Alchemist Interactive (ehemals Lemonbomb Entertainment) erzählen eine kuriose Geschichte aus ihrer Gründerzeit, als sie gerade an Nova Nukers! arbeiteten. Da trat auf der Gamescom der Vertreter eines chinesischen Konsolenherstellers an sie heran - und wenig später tauchte das Logo von Nova Nukers bei einer Presseshow neben denen von Assassin's Creed und Saint's Row auf! Doch dann endete die Geschäftsbeziehung abrupt... - Rokaplay, der Publisher von Lemonbombs Stranded Sails, stieß auf dem chinesischen Markt auf Probleme. Angefangen mit der Sprache bis zu kulturellen Unterschiede, beispielsweise gilt die Darstellung von (Un)Toten oder Drogen in China als tabu. Beim Release von Stranded Sails hagelte es derart negative Steam-Reviews aus China, dass sich Rokaplay letztlich entschied, China aus den unterstützten Ländern zu streichen. - Headup Games hat als Publisher ebenfalls sehr viele negative Steam-Reviews aus China bekommen, was dem Launch auf Steam enorm schaden kann. Denn chinesische Spielerinnen und Spieler hinterlassen häufiger negative Reviews. Das liegt aber nicht daran, dass Spiele-Fans in China grundsätzlich schlechter gelaunt sind, sondern dass sie keine anderen Möglichkeiten haben, sich Gehör zu verschaffen...

Endzone: Unser Test-Fazit zum Endzeit-Aufbauspiel Video starten   26     30 12:00 PLUS

16.03.2021

Endzone: Unser Test-Fazit zum Endzeit-Aufbauspiel

In Endzone kämpft ihr ums Überleben einer Endzeit-Siedlung. Tester Martin Deppe erklärt, was ihn daran gefesselt hat, und was (noch) zu mager ausfällt. >Zum Exklusiv-Test von Endzone Endzone ist das neue Spiel der Gentlymad Studios, die sich zuvor bereits in Pizza Connection 3 am Aufbau-Genre erprobt haben und nun einen deutlichen Schritt vorwärts machen in puncto Spielmechanik: Der ständige Überlebenskampf und die verzahnten Warenketten machen Endzone zum Festbeiß-Spiel für Effizienzbauer und Wegeoptimierer. Zugleich fehlt dem Spiel aber etwas, das die - ebenfalls endzeitlich angehauchten - Konkurrenten Frostpunk und Rimworld auszeichnet: Drama! Während wir in Frostpunk über harten Entscheidungen brüten (Ist Kinderarbeit vertretbar, wenn es um Leben und Tod geht?) und in Rimworld den Verlust jedes Siedlers beweinen (Verflucht seist du, Horde menschenfressender Schafe!), lässt uns Endzone vergleichsweise kalt. Woran genau das liegt, und warum Endzone dennoch ein gutes Aufbauspiel ist, zeigt Martin im Video.

»Self-Publishing war noch nie so einfach - ein erfolgreicher Release hingegen ist schwer« Video starten   5     25 32:56 PLUS

14.03.2021

»Self-Publishing war noch nie so einfach - ein erfolgreicher Release hingegen ist schwer«

Wer sein Spiel in die Welt hinaus tragen möchte, dem stehen heutzutage alle Türen offen. Doch Self-Publishing bringt einige Herausforderungen mit sich - und nicht jedes Indie-Spiel wird erfolgreich. Darüber sprechen die Jungs von DevPlay in dieser Folge mit ihren Gästen und gehen dabei auch der Frage nach: Wenn Self-Publishing so einfach ist, warum arbeiten viele Indie-Entwickler dennoch lieber mit einem Publisher zusammen? Bei DevPlay versammeln sich deutsche Studiochefs mit langjähriger Erfahrung in der Spielebranche. Zusammen mit ihren Gästen geben sie ihre professionelle Einschätzung zu aktuellen Themen oder sprechen über ihre Erfahrungen als Entwickler. In dieser Folge sind mit dabei: - Adrian Goersch, Managing Director von Black Forest Games (Destroy All Humans!) - Phil Pradel, Social Media Manager bei Deck 13 (The Surge 2) - Michael Hoss, Product Manager bei Deck13 Spotlight (Resolutiion) - Ben Lochmann, Gründer und Geschäftsführer von Pixel Maniacs (ChromaGun) Über diese Serie Auf ihrem YouTube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Elex ab? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag. Mehr zum Thema:  Eine Studio-Übernahme bedeutet Risiko für Entwickler und Publisher zugleich Publisher kauft Deck 13: Das verändert sich für die Macher von The Surge 2 »Als Publisher gehen wir immer ein Risiko ein« - Entwickler über Finanzierung und Marketing

»Dragon Age 2 ist besser als sein Ruf« - GameStar-Heft 042011 im Rückblick Video starten   18     47 18:51 PLUS

12.03.2021

»Dragon Age 2 ist besser als sein Ruf« - GameStar-Heft 04/2011 im Rückblick

Hat Bioware vor zehn Jahren bessere Rollenspiele gemacht? Die Redaktion ist sich uneins. Großartige Strategiespiele wie Total War und Dawn of War gab's auch. Jeden Monat blicken die Redakteure der GameStar in dieser Videoreihe zurück auf die Spiele vor 10 Jahren. Also die Spiele, die das Team vor genau zehn Jahren getestet hat. In diesem Video geht es deshalb um die Spiele der GameStar 04/2011. Vor der Kamera sind mit dabei: Heiko Klinge, Petra Schmitz, Michael Graf und Peter Bathge. Im großen Video-Rückblick erwarten euch Hintergrundinfos zu den Spielen, Einordnungen aus einer neuen Perspektive (zehn Jahre später) aber auch viele persönliche Anekdoten. In diesem GameStar-Rückblick sind dabei: Dragon Age 2 Warhammer 40.000: Dawn of War 2 - Retribution Total War: Shogun 2 Cities in Motion Ihr wollt mehr solcher Videos? Dann unterstützt die Redaktion mit GameStar Plus mit 25 Prozent Rabatt aufs Jahresabo und seht jeden Monat eine neue Folge unseres Rückblicks - zusätzlich zu exklusiven Previews, Reports, und Podcasts. Natürlich gibt's die Rückblicke auch auf der DVD des GameStar-Magazins. Schreibt uns in den Kommentaren, was ihr für Erinnerungen an die Spiele (oder das damalige GameStar-Heft!) aus dieser Ausgabe des Rückblicks habt. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht wie die Redakteure oder seht ihr alles ganz anders?

»Ich habe keine Geduld mehr für Rätsel« - Unsere Bad Habits, Teil 4 Video starten   47     40 19:13 PLUS

12.03.2021

»Ich habe keine Geduld mehr für Rätsel« - Unsere Bad Habits, Teil 4

In Folge 4 geht es weiter mit unserem digitalen Beichtstuhl: Diesmal erzählen euch Markus, Heiko und Natalie von ihren schlimmsten Vergehen, wenn es um Videospiele geht. Ob sie die Absolution erhalten, entscheidet ihr! - Markus Schwerdtel hat einfach keinen Nerv mehr für Rätsel in Spielen - statt sich also stundenlang den Kopf zu zerbrechen, schaut er die Lösung schnell im Internet nach.  - Heiko Klinge zerstört sich seine Spiele selbst, doch gegen seinen Zwang zum Min-Maxing kann er nichts tun. Häufig führt das zu merkwürdigen Spielsituationen - etwa als er in Divinity: Original Sin 2 die Bevölkerung einer ganzen Insel auslöschen musste. - Natalie Schermann hortet in Spielen Waffen, Munition, Granaten oder auch Tränke und bereitet sich so auf potenzielle Bosskämpfe vor. Und ehe sie sich versieht, ist das Spiel vorbei - und nichts davon wurde benutzt. Alle Folgen im Überblick: Folge 1: »Das Smartphone ist beim Spielen immer dabei« Folge 2: »Beim Spielen stricke ich oder mache die Steuererklärung« Folge 3: »Ich lege großen Wert auf das Aussehen meiner Charaktere« Folge 4: »Ich habe keine Geduld mehr für Rätsel«

Nach Desperados 3 erfüllen sich die Entwickler jetzt einen alten Traum Video starten   20     60 20:03 PLUS

10.03.2021

Nach Desperados 3 erfüllen sich die Entwickler jetzt einen alten Traum

Die Entwickler der besten Echtzeit-Taktikspiele der letzten Jahre arbeiten nicht mehr mit einem Publisher zusammen. Doch die neue Freiheit birgt auch Herausforderungen. Welche genau das sind, wie Mimimi Games sich jetzt ohne Vertriebspartner finanziert und was das für das nächste Projekt mit dem Codenamen Süßkartoffel bedeutet, erfahrt ihr im Video. GameStar-Redakteur Christian Fritz Schneider hat sich Johannes Roth von Mimimi Games geschnappt und fühlt ihm im Interview auf den Zahn: Warum machen sich die Entwickler von Desperados 3 und Shadow Tactics: Blades of the Shogun jetzt selbstständig? Verdient man durch den Verzicht auf einen Publisher ab sofort mehr Geld mit den eigenen Spielen? Und wie sieht die Zukunft für das unabhängige Entwicklerstudio aus? Ihr wollt mehr solcher Hintergrundberichte, Interviews und Diskussionsvideos? Dann unterstützt die Redaktion mit GameStar Plus mit 25 Prozent Rabatt aufs Jahresabo und seht jede Woche zwei neue Beiträge von GameStar TV - zusätzlich zu exklusiven Previews, Reports, und Podcasts.

Welche Marketing-Strategien lohnen sich für Spieleentwickler? Video starten   11     35 30:52 PLUS

07.03.2021

Welche Marketing-Strategien lohnen sich für Spieleentwickler?

Marketing zieht Entwicklern oft viel Geld aus der Tasche. Doch welche Bausteine lohnen sich wirklich, um Spieler für ihre Titel zu begeistern? In dieser Folge sprechen die Jungs von DevPlay über CGI-Trailer, B-Roll und Screenshots und was diese für ihren Erfolg bedeuten. Bei DevPlay versammeln sich deutsche Studiochefs mit langjähriger Erfahrung in der Spielebranche. Zusammen mit ihren Gästen geben sie ihre professionelle Einschätzung zu aktuellen Themen oder sprechen über ihre Erfahrungen als Entwickler. In dieser Folge sind mit dabei: - Jan Klose, Managing Director von Deck13 (The Surge 2) - Jan Wagner, Managing Director von Owned by Gravity (Fantasy General 2)  - Jan Theysen, CEO und Creative Director von King Art (Iron Harvest) - Christian Fritz Schneider, GameStar-Videoredakteur  Über diese Serie Auf ihrem YouTube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Elex ab? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag. Mehr zum Thema:  GSTV: Dürfen Spiele-Trailer lügen? Sie müssen es manchmal sogar! DevPlay: »Rendertrailer sind keine Produktvorstellung«

Ein Story-Spiel bekommt eine zweite Chance und das ist »total verrückt« Video starten   13     33 29:00 PLUS

05.03.2021

Ein Story-Spiel bekommt eine zweite Chance und das ist »total verrückt«

Beim ersten Release hat Sea of Solitude die Erwartungen nicht erfüllt. Für den Director's Cut bekommen die Entwickler jetzt Hilfe von den Machern von Heavy Rain. Wie es dazu kam, warum die Autorin ihr Skript umgeschrieben hat und weshalb das Ganze jetzt erstmal nicht für den PC erscheint, erfahrt ihr in der neuen Folge von GameStar TV. Redakteur Christian Fritz Schneider hat ein Faible für hübsche Indie-Spiele, weshalb er 2019 natürlich auch die Veröffentlichung von Sea of Solitude aufmerksam beobachtet hat. Im Video spricht Fritz mit Cornelia Geppert, CEO & Creative Director von Jo Mei Games, über die ungewöhnliche Konstellation hinter dem Director's Cut. Denn ausgerechnet Quantic Dream (Fahrenheit, Detroit: Become Human) hat Interesse an dem Story-Spiel gezeigt - und dem kleinen deutschen Studio seine Hilfe bei der Umsetzung einer Nintendo-Switch-Version angeboten. Für den Director's Cut wurden Skript, Stimmen und die Cutscenes von Sea of Solitude überarbeitet, aber auch Animationen und Gameplay haben die Entwickler poliert. Denn schon früh nach dem Release der Originalversion wurde Cornelia Geppert klar: »Man hätte es noch viel besser machen können mit mehr Zeit und Know-how!« Zum Test: Sea of Solitude braucht zu viele Worte

»Ich lege großen Wert auf das Aussehen meiner Charaktere« - Unsere Bad Habits, Teil 3 Video starten   18     50 21:00 PLUS

03.03.2021

»Ich lege großen Wert auf das Aussehen meiner Charaktere« - Unsere Bad Habits, Teil 3

Auch in der dritten Folge unserer Serie geht es weiter mit dunklen Geheimnissen und schweren Sünden unserer GameStar-Redakteure. Diesmal erzählen euch Fabiano, Géraldine und Vali von ihren schlimmsten Angewohnheiten. - Fabiano Uslenghi legt sehr viel Wert auf das Aussehen seiner Charaktere. Auch bei Kämpfen ist ihm der cineastische Effekt wichtiger als die Effizienz. Es könnte ihm ja jemand beim Spielen zuschauen! - Géraldine Hohmann läuft wie ein Staubsauger durch Open Worlds - keine noch so mickrige Nebenquest, keine Abzweigung und keine Kiste ist vor ihr sicher. Alles muss aufgesaugt werden! Doch lohnt sich das wirklich? - Valentin Aschenbrenner bevorzugt es, sich den Erfolg in Videospielen zu erschleichen. Doch wehe, es geht etwas schief. Dann versinkt unser Redakteur in der Stealth-Spirale. Ob das noch Spaß macht?  Alle Folgen im Überblick:  Folge 1: »Das Smartsphone ist beim Spielen immer dabei«  Folge 2: »Beim Spielen stricke ich oder mache die Steuererklärung« Folge 3: »Ich lege großen Wert auf das Aussehen meiner Charaktere«

Fortsetzungen von Spielreihen: Warum es zweite Teile so schwierig haben Video starten   11     35 26:52 PLUS

28.02.2021

Fortsetzungen von Spielreihen: Warum es zweite Teile so schwierig haben

Zweite Teile haben es nicht leicht: Denn häufig können sie nicht mit ihren Vorgängern mithalten. Doch woran liegt das? Warum schwindet das Interesse der Spieler bei Fortsetzungen? Darüber diskutieren die Jungs von DevPlay in dieser Folge. Bei DevPlay versammeln sich deutsche Studiochefs mit langjähriger Erfahrung in der Spielebranche. Zusammen mit ihren Gästen geben sie ihre professionelle Einschätzung zu aktuellen Themen oder sprechen über ihre Erfahrungen als Entwickler. In dieser Folge sind mit dabei: - Jan Klose, Managing Director von Deck13 (The Surge 2) - Jan Wagner, Managing Director von Owned by Gravity (Fantasy General 2)  - Jan Theysen, CEO und Creative Director von King Art (Iron Harvest) - Christian Fritz Schneider, GameStar-Videoredakteur  Über diese Serie Auf ihrem YouTube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Elex ab? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag. Mehr zum Thema: Podcast: Meisterhafte und miserable Fortsetzungen Podcast: Meisterhafte und miserable Fortsetzungen, Teil ZWEI DevPlay: »Warum dauern Fortsetzungen so lange?«

Wie Metal Gear Solid allen anderen Spielen einen Schritt voraus war Video starten   15     37 5:27 PLUS

27.02.2021

Wie Metal Gear Solid allen anderen Spielen einen Schritt voraus war

Metal Gear Solid verknüpfte filmische Inszenierung mit intelligenten Schleichelementen, pfiffigen Ideen, zugänglicher Spielmechanik und phänomenaler Optik. Mit Metal Gear Solid setzte Hideo Kojima seine beiden MSX-Spiele Metal Gear und Metal Gear 2: Solid Snake fort. Das Spiel erschien 1998 auf Sonys erster PlayStation und steckte so voller Ambitionen und Ideen, dass man kaum glauben konnte, die Fortsetzung einer relativ obskuren 8-Bit-Spielereihe vor sich zu haben. Die Beliebtheit der Reihe ist nach wie vor groß, der bisher letzte Teil Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain erschien 2015 für PC, PS4, Xbox One, PS3 und Xbox 360. Warum Metal Gear Solid seiner Zeit weit voraus war und zu Recht als ganz großer, wegweisender Klassiker gilt, zeigen wir euch hier im Video.

»Beim Spielen stricke ich oder mache die Steuererklärung« - Unsere Bad Habits, Teil 2 Video starten   40     61 19:22 PLUS

26.02.2021

»Beim Spielen stricke ich oder mache die Steuererklärung« - Unsere Bad Habits, Teil 2

Vergebt uns, denn wir haben gesündigt! Unsere Redakteure Dimi, Micha und Mary gestehen in der zweiten Folge unserer Serie ihre schlimmsten Gaming-Verbrechen.  - Dimitry Halley muss Spiele zwanghaft zu 100 Prozent durchspielen. Und obwohl er eigentlich gar keine Zeit dafür hat, sieht er in einer Nebenquest Hunden beim Pinkeln zu. Was man nicht alles für ein Achievement tut. - Michael Graf hat einen Weg gefunden, das Zufallssystem von Strategie-Spielen auszutricksen: Neu laden, damit die Würfel neu fallen. Raffiniert! Aber macht das überhaupt noch Spaß? - Mary Marx ist eine viel beschäftigte Person. Während dem Spielen hat sie aber auch genug Zeit für andere Tätigkeiten - etwa Stricken oder auch die Steuererklärung. Alle Folgen im Überblick: Folge 1: »Das Smartphone ist beim Spielen immer dabei« Folge 2: »Beim Spielen stricke ich oder mache die Steuererklärung«

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