Legendär schlecht: Emmanuelle - Der lustloseste Softporno der Spielegeschichte

von Heinrich Lenhardt,
23.11.2016 08:00 Uhr

Heinrich Lenhardt zelebriert in seinem Video zu Emmanuelle (dem legendär schlechten Spiel zum Film) die perfekte Synthese aus grotskem Softporno-Adventure und zuckerhutiger Synthimucke aus der GEMA-freien Bibliothek. Denn das eigentliche Spiel hat weder Soundtrack noch Sprachausgabe, also mussten wir selbst nachhelfen. Und Heinrich durfte endlich mal so wundervolle Sätze vertonen wie: »Ich würde gerne Ihren Körper meinen Sinneslüsten unterwerfen.«

Und wenn's nur das wäre! Doch auch spielerisch legt Emmanuelle die Messlatte ins Bodenlose. Da ist es schon das höchste der Gefühle, einem Mann eine Zigarre ins Gesicht zu stecken und dunkle Bildschirme nach versteckten Statuen abzuklicken. Emanuelle ist der Inbegriff der, Achtung, lustlosen Filmumsetzung, eine Lizenzfrechheit erster Güte - und trotz schlüpfriger Bildchen nicht mal so richtig erotisch. Und das macht es eben: legendär schlecht.

Zum Artikel: Legendär schlecht: Liebestöter Emmanuelle

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