Fazit der Redaktion
Valentin Aschenbrenner
@valivarlow.bsky.social
Ich fand 28 Days Later schon super und 28 Weeks Later zumindest besser als seinen Ruf. Als nicht exakt 28 Jahre später Danny Boyle und Alex Garland nicht nur einen, sondern gleich drei neue Filme versprachen, wurde ich natürlich hellhörig. 28 Years Later wurde dann ganz anders, als ich erwartet hatte, und trotzdem wurde ich nicht enttäuscht - ganz im Gegenteil.
Ich fand es wahnsinnig erfrischend, dass wir nicht das x-te austauschbare Zombie-Gedöns, sondern eine Art natürlicher Evolution von Boyle und Garland als Geschichtenerzähler und Filmemacher aufgetischt bekamen - bei Teil 2 mit der Hilfe von Nia DaCosta. Und ihre neue Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt, wir haben nur zwei Drittel davon geschafft. Bisher bin ich davon komplett begeistert.
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