Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

NUR FÜR KURZE ZEIT 
3 MONATE GRATIS

beim Abschluss eines 12-Monats-Abos

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

20% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

World War 3 im Early-Access-Check - Der Battlefield-Killer?

64 Spieler kämpfen mit modernen Waffen und Panzern auf einer großen Map um Eroberungspunkte. Klingt nach Battlefield, ist aber World War 3. Kann es mit dem großen Bruder mithalten?

von Philipp Elsner,
19.10.2018 15:44 Uhr

World War 3 - Vorschau-Video: Sieht aus wie Battlefield 3, spielt sich aber wie BF2 10:39 World War 3 - Vorschau-Video: Sieht aus wie Battlefield 3, spielt sich aber wie BF2

Der Release-Termin könnte nicht waghalsiger gewählt sein: Zwischen Call of Duty: Black Ops 4 und Battlefield 5 quetscht sich am 19. Oktober World War 3 in den Early Access bei Steam.

Der Multiplayer-Shooter wurde bereits unzählige Male mit Battlefield verglichen, vor allem die Gemeinsamkeiten mit Battlefield 2 und Battlefield 3 scheinen auf den ersten Blick sehr ausgeprägt. Aber kann es World War 3 vom kleinen Indie-Studio The Farm 51 (Get Even) mit der AAA-Konkurrenz aufnehmen?

Verbockter Early-Access-Release: Ist World War 3 noch zu retten?

Die Gemeinsamkeiten

Battlefield-Veteranen finden sich in World War 3 recht schnell zurecht: Auf einer großen Map gilt es, Eroberungspunkte einzunehmen und zu halten. Wir spawnen entweder in unserer Heimatbasis, bei einem Squad-Anführer oder an einem von unserem Team kontrollierten Flaggenpunkt.

Je nach gewählter Klasse stehen unterschiedliche Waffen und Ausrüstungsgegenstände zur Auswahl, die unsere Rolle auf dem Schlachtfeld definieren. Der vorgefertigte Heavy gibt z.B. mit seinem schweren MG Sperrfeuer, schaltet per Raketenwerfer feindliche Fahrzeuge aus und versorgt Kollegen mit Munitionspaketen.

Apropos Fahrzeuge: Während in den Innenräumen die Infanterie das Sagen hat, dominieren auf den weitläufigen Kartenabschnitten meist leichte Schützenpanzer und schwere Kampfpanzer, die man selbst steuern kann.

Der Weg zum Erfolg liegt wie bei Battlefield im Teamplay: Bleibt unser Squad zusammen und rückt gemeinsam auf Ziele vor, stehen unsere Chancen auf Erfolg deutlich besser, als wenn wir als einsamer Wolf losziehen.

Die Unterschiede

Anders als in Battlefield steuern wir in World War 3 zwar Panzer, aber keine Luftfahrzeuge wie Helikopter oder Flugzeuge. Die gibt's aber trotzdem im Spiel, nämlich in Form von Scorestreaks, ähnlich wie in Call of Duty.

Haben wir genug Punkte gemacht, können wir zum Beispiel eine Drohne, einen Raketenangriff oder sogar gleich ein Flächenbombardement per Tarnkappenbomber anfordern. Transporthubschrauber fliegen außerdem auf Wunsch Fahrzeuge direkt zu uns an die Front. Service pur!

World War 3 setzt außerdem insgesamt auf einen deutlich authentischeren Ansatz als Battlefield. Das Ballistik-System berechnet zum Beispiel detailliert die Auswirkungen von Kugeln auf die verschiedenen Körperpanzerungen im Spiel, abhängig von der Distanz und Kaliber. Schwere Schutzausrüstung hält zwar mehr aus, ist aber auch schwerer - was man dank Gewichtssystem in WW3 mitbedenken muss.

In den Feuergefechten ist uns vor allem die vergleichsweise kurze TTK (Time to Kill) aufgefallen. Nach nur wenigen Treffern (oder einem gezielten Kopfschuss, abhängig vom Material des getragenen Helmes!), ist ein Kampf meist entschieden. Hier unterscheidet sich WW3 deutlich von Battlefield und Call of Duty und erinnert eher an Insurgency oder Squad.

Ausrüstung spielt in World War 3 eine große Rolle - und es gibt endlos viele Optionen.Ausrüstung spielt in World War 3 eine große Rolle - und es gibt endlos viele Optionen.

Diese Tendenz zum Hardcore-Shooter setzt sich auch beim Interface fort: Auf eine Minimap müssen wir verzichten, bis wir oder ein Kamerad eine UAV-Drohne startet und Gegner aufklärt.

Auch direktes 3D-Spotting gibt es nicht, Gegner rennen also nicht mit roten Markierungen über ihren Köpfen herum. Stattdessen müssen wir sie mit eigenen Augen in der Umgebung erkennen.

Viel umfangreicher als bei vielen AAA-Konkurrenten fällt das Customization-System von World War 3 aus. Wir haben die Wahl zwischen dutzenden Waffen, Aufsätzen, Munitionstypen, Westen oder Helmen. Auch Fahrzeuge lassen sich bis ins kleinste Detail individualisieren. Für reichlich Langzeitmotivation durch Unlocks ist also gesorgt. Außerdem können wir mit gekauftem Equipment jede Klasse frei in allen Bereichen anpassen.

Ist World War 3 noch zu retten? - Early-Access-Fazit nach dem Release-Debakel 9:42 Ist World War 3 noch zu retten? - Early-Access-Fazit nach dem Release-Debakel

1 von 3

nächste Seite



Kommentare(63)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen