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Hardware: Grafikkarten, Controller, CPUs & Tuning

  792 Videos   Zuletzt am 24.03.2026 aktualisiert

Hardware-Videos zu PC-Zubehör und Komponenten von Grafikkarten, CPUs, Mäusen, Keyboards und Monitore bis zu Laptop-Tests, Tuning-Guides Software-Tipps.

Sniper Elite V2 - PC Original gegen Remaster im Grafikvergleich Video starten   10   3:04

14.05.2019

Sniper Elite V2 - PC Original gegen Remaster im Grafikvergleich

Nach sieben Jahren bekommt Sniper Elite V2 ein Remaster. Wir werfen einen Blick darauf und zeigen im Vergleichsvideo, was sich optisch verändert und wie groß die Unterschiede sind. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Beide Versionen haben wir auf dem PC gespielt, beide mit maximalen Grafikdetails und 2160p Auflösung. Das Remaster verspricht dank verbesserter Render-Technik eine veränderte Beleuchtung, etwas mehr Details, bessere Texturen, Partikeleffekte, Geometrie, besseres Post-Processing und HDR. Tatsächlich fallen die Änderungen eher subtil aus, sind aber dennoch sichtbar. Bei den Texturen fallen vor allem bei den Bodentexturen Änderungen auf. Auch einige Fahrzeuge wurden überarbeitet. Allerdings scheinen Charaktere nicht von frischen Texturen zu profitieren, was gerade bei Zwischensequenzen schade ist. Die Änderung an der Beleuchtung ist ebenfalls zurückhaltend, wirkt sich aber positiv auf Schatten in der Entfernung auf: sie haben nun eine höhere Auflösung, sodass Treppenstufeneffekte nicht mehr so stark zur Geltung kommen. Beim Post-Processing hat sich auch ein wenig getan: in Zwischensequenzen gibt es nun einen leichten DoF-Effekt (Depth of Field, Tiefenunschärfe), Lichtquellen haben einen stärkeren Bloom-Effekt. Auffällig ist hingegen der gesteigerte Detailreichtum: Level haben nun deutlich mehr Objekte wie Schutt, auch die Vegetation ist dichter geworden. Das Remaster beinhaltet zudem alle DLCs, einen neuen Photomode, Koop- und Mehrspielermodi sowie neue Charaktere. Besitzer der Originalversion zahlen 9,99 Euro für ein Upgrade, ansonsten kostet Sniper Elite V2 Remastered 34,99 Euro. Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Minecraft - Atemberaubende Grafik und Ray Tracing dank Shader-Mods Video starten   4     4 3:22

30.04.2019

Minecraft - Atemberaubende Grafik und Ray Tracing dank Shader-Mods

Echtzeit-Spiegelungen, hochauflösende Texturen und beeindruckende Lichteffekte: so kennt man Minecraft normalerweise nicht. Mit ein paar kleinen Handgriffen erstrahlt Minecraft jedoch in ganz neuem Licht, Ray Tracing inklusive. Wir haben ein paar Mods ausprobiert und zeigen das beeindruckende Ergebnis im Video. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Um Minecraft mit atemberaubender Grafik genießen zu können benötigt man Mods, genauer gesagt sogenannte »Shader Packs« und »Resource Packs«. Resource Packs sorgen für hochauflösende Texturen bis hin zum Fotorealismus, Shader für diverse Grafikeffekte wie spiegelnde oder nass wirkende Oberflächen, Beleuchtung und mehr. Im Video stellen wir zwei Shader Mods vor: SEUS Renewed 1.0 und SEUS PTGI. Während SEUS Renewed eine Weiterentwicklung der bisherigen Shader Packs von Sonic Ether ist, geht der Modautor mit SEUS PTGI einen Schritt weiter und implementiert darin Path Tracing, das unter anderem Ray Tracing nutzt um so eine globale Beleuchtung zu simulieren. Das Ergebnis seht ihr im zweiten Teil des Videos. SEUS PTGI befindet sich allerdings noch im Alpha-Stadium. Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Die Evolution von Anno - Alle Teile von Anno 1602 (1998) bis Anno 1800 (2019) im Historien-Video Video starten   19     10 6:20

17.04.2019

Die Evolution von Anno - Alle Teile von Anno 1602 (1998) bis Anno 1800 (2019) im Historien-Video

Mittlerweile gibt es die Anno-Serie seit über 20 Jahren, mit Anno 1800 ist nun der siebte Hauptteil erschienen. Im Video werfen wir einen Blick zurück auf die Vorgänger und auf kuriose Ausflüge in die Konsolenwelt. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Anno-Titel im Video: Anno 1602 (1998) Anno 1503 (2002) Anno 1701 (2006) Anno 1701 NDS (2007) Anno: Create A New World (2009) Anno 1404 (2009) Anno 2070 (2011) Anno Online (2013, 2018 eingestellt) Anno 2205 (2015) Anno 1800 (2019) Ausgelassen haben wir Anno: erschaffe ein Königreich (Android, iOS) und Anno 2205 Asteroid Miner (Android, iOS). Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Assassins Creed 3 - Original und Remaster im Grafikvergleich Video starten   18     3 4:11

28.03.2019

Assassin's Creed 3 - Original und Remaster im Grafikvergleich

Ubisoft spendiert Assassin's Creed 3 ein Remaster. Wir zeigen im Video, wie sich das vom Original unterscheidet und welche Auswirkung die neue Technik auf die Performance hat. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Bereits im Vorfeld war klar, dass die Systemvoraussetzungen von Assassin's Creed 3 Remastered deutlich gegenüber der Originalfassung gestiegen sind. Das zeigt sich auch in unserem Video: mit unserem Testsystem schafften wir mit maximalen Grafikdetails bei 2160p Auflösung gerade so die 60 fps – in der Innenstadt von Boston fiel die Bildrate sogar auf ate 55 fps. Die Originalfassung ist genügsamer: unsere Bildrate bewegte sich hier in der gleichen Sequenz bei um die 90 fps. Technisch packen die Entwickler einiges in das Remaster. Es enthält nun Echtzeit-Spiegelungen (Screen Space Reflections), volumetrischen Nebel, neue Charaktermodelle, frischere Texturen, eine komplett überarbeitete Beleuchtung und einiges mehr. Assassin's Creed 3 im Test – Auch auf dem PC ein Knüller Das sieht aber nicht immer besser aus: enttäuscht haben uns zum Beispiel die flachen Gesichter, hier wären stärker überarbeitete Texturen, die den Geischtern mehr Tiefe und Struktur verleihen, schön gewesen. Auffällig ist auch das Fehlen von Ambient Occlusion (Umgebungsverdeckung) bei Gräsern und anderer Vegetation. Durch die fehlenden Kontaktschatten verwischen Grasbüschel zu einem grünen Brei und verlieren an Tiefe. Das hat im Original besser geklappt, könnte sich aber um einen Bug handeln. Ebenso negativ ist uns der geringe Level of Detail bei den Schatten aufgestoßen. Im Remaster sehen Schatten bereits nach wenigen Metern unscharf und undetailliert aus – auch hier hat das Original die Nase vorne. Vielleicht werden die kleinen Macken, die uns gestört haben, mit Patches behoben. Ansonsten wirkt Assassin's Creed 3 Remastered deutlich frischer, besonders der volumetrische Nebel in Verbindung mit der stark überarbeiteten Beleuchtung sorgt für viel mehr Atmosphäre – insbesondere bei Nacht. Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Nvidia Geforce GTX 1660 Ti im Test - Die beste Grafikkarte für 300 Euro? Video starten   16     7 10:33

22.02.2019

Nvidia Geforce GTX 1660 Ti im Test - Die beste Grafikkarte für 300 Euro?

Mit der Geforce GTX 1660 Ti im Test bringt Nvidia die erste Mittelklasse-Grafikkarte mit Turing-Architektur für 299 Euro auf den Markt. Doch ist sie damit automatisch die beste Option für Spieler, die eine neue Grafikkarte bis 300 Euro suchen oder gibt es andere, interessantere Optionen? Diese und mehr Fragen klären wir im Video. Die Geforce GTX 1660 Ti besitzt nicht die von der Turing-Architektur gewohnten Recheneinheiten, um Raytracing oder DLSS-Kantenglättung zu unterstützen. Deshalb grenzt sie Nvidia auch direkt beim Namen von der RTX-2000-Serie ab. Das bekannte GTX-Kürzel und die 1000er-Bezeichung sind zurück. Die Mittelklasse-Grafikkarte setzt auf Nvidias TU116-Grafikchip und bietet 1.536 Shader, 96 TMUs und 48 ROPs. Die Taktraten belaufen sich auf 1.500 MHz (1.770 MHz Boost), der 6 GByte große GDDR6-Videospeicher taktet effektiv mit 12 GHz. Mit diesen technischen Eigenschaften ist sie in Spielen so schnell wie eine Geforce GTX 1070 oder AMD Radeon RX Vega 56. Zum Preis ab 300 Euro hat die GTX 1660 Ti starke Konkurrenz. Sowohl die Geforce GTX 1070 als auch die Radeon RX Vega 56 sind nahezu gleichschnell, haben außerdem mit 8 GByte den größeren Videospeicher. Interessierte Spieler sollten aber relativ zügig handeln oder warten, denn die GTX 1070 befindet sich im Abverkauf, die RX Vega 56 ist nicht immer zu diesen Preisen erhältlich und die GTX 1660 Ti könnte im Preis durchaus noch sinken.


Metro: Exodus - Wie gut funktionieren Raytracing und DLSS? Video starten   5     11 11:15

20.02.2019

Metro: Exodus - Wie gut funktionieren Raytracing und DLSS?

Der Ego-Shooter Metro: Exodus ist das erste Spiel, in dem direkt zum Release sowohl Raytracing als auch Nvidias AI-Kantenglättung DLSS zur Verfügung stehen. Wir haben uns angesehen, wie beide Techniken in dem Spiel aussehen und wie viel Leistung sie kosten (beziehungsweise bringen). Raytracing wird in Metro: Exodus im Gegensatz zu dem bislang einzigen anderen Titel mit dieser Technik in Form von Battlefield 5 für die gloable Beleuchtung genutzt (statt für die Reflexionen). Das sorgt in vielen, aber nicht in allen Szenen für eine realistischere und bessere Optik, DLSS ist auf der anderen Seite dazu da, die durch Raytracing sinkende Performance zu kompensieren, indem das Bild inntern in einer niedrigeren Auflösung berechnet und anschließend per KI-Algorithmus wieder zu der Zielauflösung hochskaliert wird - was in Metro allerdings zu einem sichtbaren Verlust an Bildschärfe führt. Den passenden Artikel zum Video samt Benchmarks und Vergleichsbildern findet ihr hier: Metro Exodus im Raytracing & DLSS Test - Tolle Optik, wenig fps? Eine genauere Betrachung einzelner (und anderer) Szenen liefern außerdem die Kollegen von Digital Foundry in einem sehenswerten Video, das sich generell mit der Technik von Metro: Exodus auseinandersetzt.



AMD Radeon VII im Test - Die erste 7-Nanometer-GPU Video starten   47     17 10:35

07.02.2019

AMD Radeon VII im Test - Die erste 7-Nanometer-GPU

Mit der Radeon VII will sich AMD im High-End-Segment zurückmelden. Im Test-Video klärt Hardware-Redakteur Christoph Liedtke im Gespräch mit Michael Obermeier, ob dieses Unterfangen gelungen ist. AMD hat die Radeon VII erst auf der CES Anfang Januar 2019 offiziell angekündigt. Dass der Release bereits einen Monat später erfolgt, kam für viele überraschend. Zu den Besonderheiten der Karte zählen der üppige VRAM von 16,0 GByte HBM2-Speicher und vor allem das neue Fertigungsverfahren in 7 Nanometern, das erstmal auf einer GPU im Einsatz kommt. Die neue Fertigung verspricht eine deutlich bessere Energieeffizienz als noch bei den Vega-Modellen (Radeon RX Vega 56 und Radeon RX Vega 64). In Sachen Leistung will AMD nach eigenen Angaben immerhin zu Nvidias Geforce RTX 2080 aufschließen, die für die aktuellen Vega-Karten unerreichbar ist. Antworten auf die wichtigsten Fragen wie die tatsächliche Performance, die Leistungsaufnahme, die Lautstärke und den praktischen Nutzen von 16,0 GByte Videospeicher findet ihr im Video, außerdem gibt es natürlich auch einen separten Test in Artikelform unter dem folgenden Link: » AMD Radeon VII im Test - Radeon 7 gegen RTX 2080


Grafikkarten Vergleich - Nvidias neue Geforce RTX für Notebooks gegen die Desktop-Modelle Video starten   3     13 10:29

31.01.2019

Grafikkarten Vergleich - Nvidias neue Geforce RTX für Notebooks gegen die Desktop-Modelle

Nvidias neue Grafikkarten-Generation der RTX-2000-Reihe wurde mit Erscheinen der Geforce RTX 2060 Anfang Januar komplettiert - zumindest vorerst und im Desktop-Bereich. Jetzt folgen mobile Ableger der drei GPUs Geforce RTX 2080, 2070 und 2060. Von der RTX 2070 und der RTX 2080 gibt es außerdem jeweils eine zusätzliche »Max Q«-Variante, die durch niedrigere Taktraten besonders schmale und leichte, aber dennoch ausreichend schnelle Laptops ermöglichen sollen. Die RTX 2080 Ti bleibt zu guter Letzt dem Desktop-Segment vorbehalten. Die wichtigsten Fragen in Zusammenhang mit den mobilen RTX-Grafikkarten lauten, wie schnell sie sind und wie stark sie sich von den Desktop-Varianten unterscheiden. Im Video-Talk mit Michael Obermeier geht Hardware-Readakteur Nils Raettig außerdem auf die Raytracing-Performance ein. Basis unserer Messungen ist das MSI-Notebook GE75 8SG Raider. Es setzt auf die Geforce RTX 2080 in der Notebook-Variante, die aktuell die schnellste mobile Grafikkarten von Nvidia ist. Die CPU stellt dabei in Form des Core i7 8750H mit sechs Kernen einen wichtigen Knackpunkt für die Spieleleistung dar, worauf wir im Video ebenfalls näher eingehen. Alle technischen Details und Benchmarks findet ihr außerdem in Artikelform unter dem folgenden Link: » Nvidia Geforce RTX 2080 Mobile - Die bislang schnellste Notebook-GPU im Test


Hardware-Trends 2019 - Video: CPUs, Grafikkarten, Speicher und Monitore - die Neuheiten des Jahres Video starten   9     15 20:20

30.01.2019

Hardware-Trends 2019 - Video: CPUs, Grafikkarten, Speicher und Monitore - die Neuheiten des Jahres

Das Hardware-Jahr ist noch jung, Zeit also auf die zu erwartenden Produkte und Trends für 2019 zu blicken. Welche Prozessoren erwarten uns, welche Grafikkarten werden Spiele befeuern? Im Video wirft Christian Schneider zusammen mit Hardware-Redakteur Christoph Liedtke einen Blick auf das Jahr 2019 in der Hardware-Perspektive. Bei den Prozessoren erwarten uns zunächst weitere Intel-Prozessoren der aktuellen Core-i-9000-Serie. Zu den im letzten Jahr veröffentlichten Modellen rund um den Core i9 9900K gesellen sich günstigere, nicht übertaktbare Modelle wie etwa der Core i5 9400. Konkurrent AMD will Intel Mitte des Jahres mit den Ryzen-3000-CPUs mit Zen2-Architektur weiter Marktanteile streitig machen. Den kommenden Ryzen-Prozessoren in 7 nm werden höhere Taktraten, mehr Leistung pro Takt und eine gesteigerte Kernzahl nachgesagt. Intel wird vermutlich erst gegen Ende des Jahres die in 10 Nanometern gefertigte und mehrmals verschobene Prozessor-Generation Ice Lake veröffentlichen. Eventuell bringt Intel noch davor einen weiteren 14 nm-Ableger mit bis zu zehn Kernen auf den Markt. In Sachen Grafikkarten stehen sich dieses Jahr weiterhin AMD und Nvidia gegenüber. Nachdem Nvidia Mitte Januar die Geforce RTX 2060 veröffentlicht hat, soll bereits im Februar die erste Turing-Grafikkarte ohne Raytracing-Recheneinheiten erscheinen. Die Mainstream-Grafikkarte könnte auf den Namen Geforce GTX 1660 Ti hören. Ebenfalls im Februar steht der Release der Radeon VII an, der bisher leistungsfähigsten AMD-Grafikkarte. Sie soll mit überarbeiteter Vega-Architektur in 7 nm und 16,0 GByte HBM2-Videospeicher der Geforce RTX 2080 Paroli bieten. Im späteren Verlauf des Jahres soll die lang erwartete Navi-Generation von AMD erscheinen und sich zunächst dem lukrativen Massenmarkt widmen. Für Arbeitsspeicher und SSDs erwarten wir auch in diesem Jahr weitere Preissenkungen. Insbesondere der Preis für Flash-Speicher in SSDs soll sich wie im Jahr zuvor erneut halbieren. Damit könnten SSDs langsam aber sich Festplatten den Rang als Datengrab ablaufen. Auf dem Monitormarkt werden in diesem Jahr vor allem Modelle mit höherer Hertzzahl und schnelleren Displays veröffentlicht. So sollen 21:9-Monitore mit UWQHD erstmals mit 200 Hz und Gaming-Monitore mit WQHD-Auflösung und 240 Hz erscheinen.


»Freesync« mit Geforce - Nvidia unterstützt Adaptive Sync, wir haben es ausprobiert. Video starten   15     5 9:08

21.01.2019

»Freesync« mit Geforce - Nvidia unterstützt Adaptive Sync, wir haben es ausprobiert.

Mit G-Sync Compatible unterstützt Nvidia erstmals den offenen VESA-Standard Adaptive Sync, den Konkurrent AMD für seine Freesync-Technik seit Jahren nutzt. Damit können nun auch Geforce-Grafikkarten und Freesync-Monitore Bildrate und Bildwiederholfrequenz synchronisieren. In unserem Video erzählt Hardware-Redakteur Christoph Liedtke welche Vorteile variable Bildwiederholraten bieten, was Spieler für G-Sync Compatible benötigen und gibt uns einen Ersteindruck, wie gut Adaptive Sync mit Geforce-Grafikkarten funktioniert. Wer G-Sync Compatible ausprobieren möchte, benötigt dazu eine Geforce-Grafikkarte (GTX-10- oder RTX-20-Serie) und einen Freesync fähigen Monitor. Verbindet die Geräte mittels Displayport-Kabel und installiert den neuesten Geforce-Treiber (G-Sync Compatible ist ab Version 417.71 mit an Bord). In unserem Guide zu G-Sync Compatible zeigen wir euch die Treibereinstellungen, listen die von Nvidia zertifizierten Monitore auf und geben einen ersten Eindruck, wie gut Adaptive Sync mit Geforce-Grafikkarten auf Freesync-Monitoren läuft. » Guide: Nvidia G-Sync - Guide: Aktivieren und Settings optimieren » Guide: AMD Freesync - Guide: Aktivieren und Settings optimieren


Nvidia Geforce RTX 2060 im Test - Video: Raytracing für die Mittelklasse? Video starten   3     10 11:21

17.01.2019

Nvidia Geforce RTX 2060 im Test - Video: Raytracing für die Mittelklasse?

Nvidias neue Geforce-RTX-Grafikkarten gab es 2018 zunächst nur in Preisbereichen jenseits der 500 Euro, mit der Geforce RTX 2060 ändert sich das. Erscheinungstermin ist der 15. Januar, die Founders Edition von Nvidia aus diesem Testvideo soll 369 Euro kosten. Das ist zwar deutlich günstiger als die anderen RTX-Modelle, aber kann man das noch als Mittelklasse bezeichen? Weitere Fragen, die Hardware-Redakteur Nils Raettig im Gespräch mit Christian Schneider beantwortet drehen sich um den mit 6,0 GByte nicht all zu üppig bemessenen VRAM, die Raytracing-Performance der RTX 2060 und andere Faktoren wie die Lautstärke und den Stromverbrauch. Die ausführlichen Messergebnisse mit allen Benchmarks und vergleichen zu zahlreichen Modellen von AMD und Nvidia findet ihr in unserem Testbericht zu der Geforce RTX 2060. Außerdem folgen noch Links zu allgemeinen Informationen rund um die RTX-2000-Reihe, Raytracing und Nvidias neue AI-Kantenglättung DLSS, die auch die RTX 2060 unterstützt. » Was ist Raytracing? Und was bringt es uns Spielern? (Video) » Nvidias Kantenglättung DLSS erklärt (Video) » Raytracing-Performance in Battlefield 5 (Artikel) » Geforce RTX 2080 (Ti) im Test (Artikel) » Geforce RTX 2070 im Test (Artikel


Spielen im Kinoformat - Lohnen sich 21:9-Auflösungen? Video starten   3     21 10:30

14.12.2018

Spielen im Kinoformat - Lohnen sich 21:9-Auflösungen?

Wenn ein Spiel keine Unterstützung von 21:9-Auflösungen wie 3440x1440 bietet, beschweren sich Spieler in Bewertungen oft darüber. Das jüngste prominente Beispiel dürfte Fallout 76 sein. Aber wie viele Spieler zocken überhaupt schon in 21:9? Und was sind die Vor- und Nachteile des aus dem Kino bekannten Formats? Genau diesen Fragen widmet sich Hardware-Redakteur Nils Raettig im Gespräch mit Michael Obermeier. Neben Vergleichsszenen zwischen 16:9 und 21:9 sind im Video auch Benchmarks in verschiedenen Auflösungen wie Full HD (1920x1080) oder dem 21:9-Pendant (2560x1080) zu sehen. Alle Informationen aus dem Video, zusätzliche Screenshots und die besagten Benchmarks findet ihr in Artikelform auf GameStar.de. Außerdem empfehlen wir euch unsere Kaufberatung zu den besten Spieler-TFTs, die ebenfalls 21:9-Modelle enthält.


AMD vs. Nvidia - Gelingt das Radeon-Comeback in 2019? Video starten   6     10 5:59

10.12.2018

AMD vs. Nvidia - Gelingt das Radeon-Comeback in 2019?

Auf dem Grafikkartenmarkt herrscht seit einiger Zeit ein Ungleichgewicht. Während AMD in diesem Jahr nur die Mainstreamgrafikkarte Radeon RX 590 veröffentlichte, definiert Nvidia mit der RTX 2000-Serie die Oberklasse und das Highend neu und zieht auf und davon – sowohl in Sachen Performance als auch beim Preis. Im Video erklärt unser Hardware-Redakteur Christoph Liedtke die aktuelle Lage auf dem Grafikkartenmarkt und fasst die Gerüchte rund um AMDs kommende Navi-Architektur zusammen. Die effiziente Pascal-Generation (GTX 1000) wird indes weiterverkauft und duelliert sich mit AMDs Polaris (RX 500) in der Mittelklasse und mit AMDs Vega (RX Vega 56 und Vega 64) in der Oberklasse. Zwar ist AMD bei Preis und Leistung größtenteils auf Augenhöhe, besitzt aber bei ähnlicher Performance eine deutlich höhere Leistungsaufnahme und hat Nvidia im Highendsegment nichts entgegenzusetzen. Entspannt zurückgelegt hat sich AMD indes nicht, mit den Ryzen-CPUs setzt man Intel unter Druck und das Geschäft mit den Semi-Custom-Lösungen für die aktuellen und kommenden Konsolen ist ein wichtiges Standbein für das Unternehmen. Aber auch eine neue GPU-Architektur ist für 2019 gesetzt: Navi soll bereits zur Consumer Electronics Show (CES) vorgestellt werden und in den darauffolgenden Monaten des neuen Jahres in den Handel gelangen. Navi soll zunächst das Mainstreamsegment attackieren, deutlich effizienter sein und eine Performance bis zum Niveau einer Geforce RTX 2070 bieten. Bislang gingen Gerüchte gehen davon, dass AMD die neuen Grafikkarten unter dem Namen RX 600-Serie verkaufen will. Andere Quellen wollen von einem ganz anderen Namensschema gehört haben, dass analog zur kommenden Ryzen 3000-Serie passen könnte: Radeon RX 3000. Die neue Namensgebung könnte zudem Nvidia bei der Benennung ihrer nächsten Generation ein Dorn im Auge sein. So könnten sich womöglich Radeon RX 3080 und Geforce RTX 3080 gegenüber stehen und Käufer schnell verwirren. Diese Praxis übt AMD aber bereits bei den Prozessoren mit Ryzen 3, 5 und 7 (analog zu Intel Core i3, i5 und i7) sowie den Chipsätzen aus.


Erstes Spiel mit Echtzeit-Raytracing - Wie gut sieht Battlefield 5 aus und was kostet die Top-Grafik? Video starten   16     19 10:01

27.11.2018

Erstes Spiel mit Echtzeit-Raytracing - Wie gut sieht Battlefield 5 aus und was kostet die Top-Grafik?

Battlefield 5 hat per Patch nachträglich Unterstützung für Echtzeit-Raytracing erhalten. Die Technik wird in dem Spiel ergänzend zur klassischen Rasterisierung genutzt, um die Qualität von Reflexionen zu verbessern, möglich ist das aber nur mit einer passenden RTX-2000-Grafikkarte von Nvidia und dem Oktober-Update für Windows 10. Wir haben uns angeschaut, welche optischen Unterschiede Echtzeit-Raytracing in Battlefield 5 macht und wie hoch der fps-Verlust ausfällt, wenn man es aktiviert. Dabei ist allerdings nicht zu vergessen, dass sowohl DICE als auch Nvidia betonen, dass es sich noch um eine frühe Implentierung mit bekannten Bugs handelt, die in Zukunft weiter verbessert werden soll. Diesen und anderen Themen widmet sich Michael Obermeier im Gespräch mit unserem Hardware-Redakteur Nils Raettig. Einen passenden Artikel mit all den im Video angesprochenen Benchmarks und Grafikvergleichen gibt es ebenfalls, ihr findet ihn unter dem folgenden Link: » Battlefield 5 Raytracing - Benchmarks mit RTX 2080 Ti, 2080 und 2070


AMD Radeon RX 590 im Test - Schnelle Mainstream-Grafikkarte mit viel Performance pro Euro Video starten   13     8 5:58

16.11.2018

AMD Radeon RX 590 im Test - Schnelle Mainstream-Grafikkarte mit viel Performance pro Euro

AMD hat am 15. November mit der Radeon RX 590 die erste und aller Voraussicht nach einzige Radeon-Grafikkarte des Jahres für Spieler veröffentlicht. Im Test der RX 590 präsentiert sich der Neuling als schnelle Mittelklasse-Grafikkarte, die Spiele mit maximalen Details in Full HD-Auflösung jederzeit flüssig darstellt und sehr häufig die 60-fps-Grenze knackt. AMD stellt mit der RX 590 allerdings keine neue Architektur vor, sondern einen erneuten Refresh von Polaris, der nun in 12 statt in 14 Nanometern gefertigt wird. Zusammen mit dem höheren Powerlimit von 225 Watt kann AMD die Taktrate des Polaris 30-Grafikchips um über 200 MHz verglichen mit der RX 580 steigern und somit an Leistung gewinnen. Unser Hardware-Redakteur Christoph Liedtke gibt im Video ein paar Eindrücke und Details zu der neuen Mainstream-Grafikkarte von AMD. Insgesamt performt die RX 590 einige Prozent schneller als die RX 580 von AMD und die Geforce GTX 1060 von Nvidia. AMD verzichtet erneut auf eine Referenzkarte und überlässt den Grafikkartenherstellern das Feld: Derzeit sind vier Modelle von Asus, Sapphire, Powercolor und XFX erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung für die RX 590 liegt bei 289 Euro, die Grafikkarte wird außerdem mit den Spielen Devil May Cry 5, The Division 2 und dem Remake von Resident Evil 2 gebundelt.


Cloud-Gaming statt Highend-PC? - Shadow PC im Test Video starten   75     14 13:45

16.11.2018

Cloud-Gaming statt Highend-PC? - Shadow PC im Test

Ein schneller Spiele-PC ist nicht günstig, außerdem muss die Hardware nach einiger Zeit oft aufgerüstet werden, um auch die neusten Titel ausreichend flüssig zocken zu können. Wenn es nach den Anbietern vom Shadow PC geht, könnt ihr euch das sparen und stattdessen per Cloud-Gaming jedes PC-Spiel eurer Wahl nutzen, und das selbst auf alter, langsamer Hardware und auf Smartphones und Tablets. Dazu mietet ihr einen Rechner in der Cloud mit Quadcore-CPU, 12,0 GByte RAM und einer Grafikkarte auf dem Niveau von Nvidias Geforce GTX 1080. Im Gegensatz zu Cloud-Gaming-Diensten wie PlayStation Now oder Geforce Now, bei denen ihr ein bestimmtes Kontigent an Spielen nutzen könnt, bekommt ihr mit dem Shadow PC einen ganzen Rechner samt Windows 10 - die passenden Spiele müsst ihr dagegen selbst besitzen, herunterladen und installieren. Michael Obermeier klärt im Gespräch mit Hardware-Redakteur Nils Raettig, wie gut das Cloud-Gaming über den Shadow PC in der Praxis funktioniert. Stimmt die Bildqualität? Ist die Eingabeverzögerung durch die zwingend nötige Kommunikation mit dem Cloud-Server ausreichend niedrig? Und wie gut klappt das Spielen auf dem Smartphone? Antworten auf diese und viele weitere Fragen findet ihr im Video um in Schriftform im folgenden Artikel: Shadow PC im Test - Gaming-Rechner mieten statt kaufen?


Red Dead Redemption 2 - So gut könnte die PC-Version sein Video starten   31     9 13:37

01.11.2018

Red Dead Redemption 2 - So gut könnte die PC-Version sein

Red Dead Redemption 2 für PS4 und Xbox One gilt nicht nur als herausragendes Spiel, sondern auch als technisches Meisterwerk. Trotzdem könnte das Spiel noch schöner sein - wenn es auf einem potenten Gaming PC läuft. Im Video besprechen Michael Obermeier und Hardware-Redakteur Nils Raettig, welche Grafik-Effekte und Besonderheiten Rockstar Games bei einer möglichen PC-Version noch in Angriff nehmen könnten. Denn trotz nativer 4K-Auflösung auf Xbox One X läuft Red Dead Redemption 2 momentan bestenfalls in 30 FPS. Die zusätzliche Leistung des PCs könnte dabei nicht nur eine höhere Framerate erlauben, sondern bietet auch Technologien wie Raytracing. Hardware-Artikel - Red Dead Redemption 2: Was wäre auf dem PC drin?  


Intel Core i9 9900K im Test - Achtkern-CPU am Limit Video starten   3     11 10:00

26.10.2018

Intel Core i9 9900K im Test - Achtkern-CPU am Limit

Mit dem Core i9 9900K hat Intel eine neue CPU für den Sockel 1151 veröffentlicht. Die wichtigeste Neuerung: Erstmals verfügt ein Intel-Prozessor aus dem Mainstream-Segment über acht Kerne. Preislich liegt der 9900K allerdings weit über dem, was wir bislang aus diesem Segment von Intel gewohnt sind, auch die Lieferbarkeit fällt momentan sehr schlecht aus. Im Video spricht Michael Obermeier mit unserem Hardware-Redakteur Nils Raettig neben diesen Aspekten auch über die Leistungsfähigkeit des Core i9 9900K im Vergleich zur Konkurrenz von AMD, über Faktoren wie das Übertaktunkspotenzial und die Leistungsaufnahme sowie über die Frage, ob man als Spieler überhaupt eine CPU mit acht Kernen braucht und was von Intel sonst in nächster Zeit zu erwarten ist. Insgesamt ergibt sich dadurch ein recht eindeutiges Fazit zum Core i9 9900K. Ausführliche Benchmarks findet ihr in unserme Test des Core i9 9900K. Außerdem haben wir weitere Messungen in höheren Auflösungen sowie gepaart mit einer Geforce RTX 2080 Ti erstellt.


Nvidia Geforce RTX 2070 - Das günstigste Turing-Modell im Test Video starten   15     12 6:19

18.10.2018

Nvidia Geforce RTX 2070 - Das günstigste Turing-Modell im Test

Nvidia hat am 17. Oktober die dritte und günstigste Turing-Grafikkarte Geforce RTX 2070 veröffentlicht. Im Test der RTX 2070 liefert sie in WQHD-Auflösung jederzeit flüssige Bildraten und besitzt auch in UHD-Auflösung noch Reserven bei Abstrichen im Detailgrad. Der TU106-Grafikchip auf der RTX 2070 taktet mit mindestens 1.410 MHz (1.620 MHz Boost), die Founders Edition ist wie bei den weiteren Turing-Modellen um 90 MHz übertaktet und setzt auf eine Axial-Kühlung. Weitere technische Eckdaten findet ihr in unserem Test, Einzelheiten zur neuen Generation in unserem Artikel zur Turing-Architektur. Unser Hardware-Redakteur Christoph Liedtke gibt im Video weitere Einblicke zur Performance, erklärt die Unterschiede zwischen der Founders Edition und den Partnerkarten, die ab 519 Euro erhältlich sein sollen. Und gibt einen Ausblick, wann potenzielle Mittelklasse-Grafikkarten auf Turing-Basis erscheinen könnten. Einen Monat nach dem Launch von RTX 2080 Ti und RTX 2080 spielen Raytracing und DLSS auch weiterhin keine Rolle für Spieler, auch die Liste aller Raytracing und/oder DLSS fähigen Spiele hat sich seitdem nicht vergrößert. Das erste Spiel mit RTX-Unterstützung könnte Battlefield 5 werden, das am 20. November 2018 erscheint.


AC: Odyssey im Technik-Check - Bugs, Grafikmenü und Benchmarks Video starten   24     14 8:44

08.10.2018

AC: Odyssey im Technik-Check - Bugs, Grafikmenü und Benchmarks

Die Assassin's-Creed-Serie hat auf dem PC einen holprigen Weg hinter sich, mit dem im letzten Jahr veröffentlichten Origins präsentierte Ubisoft aber ein kaum von Bugs geplagtes Erlebnis. Der aktuelle Teil Assassin's Creed: Odyssey will sich diesem Trend anschließen. Unser Hardware-Redakteur Christoph Liedtke stellt sich den Fragen von Dimitry Halley zum PC-Port von AC: Odyssey: Wie rund läuft es, wie schön sieht es aus und was brauchen Spieler, damit Odyssey auf dem PC flüssig läuft? Wie bereits in unserem Technik Check zu AC: Odyssey verdeutlicht, läuft der neue Serienteil auf dem PC nahezu fehlerfrei, grobe Bugs sind uns nicht begegnet. Das liegt vermutlich auch zu einem großen Teil daran, dass die Entwickler die AnvilNext-2.0-Grafikengine im Vergleich zum Vorgänger nur leicht verändert haben. Unter anderem sieht das Wasser in AC: Odyssey nun realistischer aus. Ein weiteres Highlight ist das umfangreiche Grafikmenü: Presets, Feintuning und Benchmarks gehören in Odyssey zum Alltag. So kann das Spiel gut an die eigene Hardware angepasst werden und das ist auch nötig, weil Odyssey mehr Leistung benötigt als Origins. Der Hardwarehunger ist verglichen mit dem Vorgänger um 10 bis 20 Prozent gestiegen, die ohnehin sehr gute Optik hat sich jedoch nicht nennenswert verbessert. Auf den zweithöchsten Grafikeinstellungen (Preset: »Sehr hoch«) bedarf es für flüssige Bildraten in Full HD-Auflösung mindestens eine Grafikkarte mit 4 GByte Videospeicher, vorzugsweise eine AMD Radeon RX 580 oder Nvidia Geforce GTX 1060. Wer hingegen in WQHD flüssig spielen will, ist mit einer RX Vega 56 oder GTX 1070 gut beraten. In UHD-Auflösung steigt die Grafiklast stark an, eine GTX 1080 Ti wird fast zwingend notwendig.


Was ist DLSS? - Nvidias neue Kantenglättung im Detail erklärt Video starten   52     22 9:05

04.10.2018

Was ist DLSS? - Nvidias neue Kantenglättung im Detail erklärt

Nvidia hat mit den neuen Turing-Grafikkarten RTX 2080 Ti und RTX 2080 neben Raytracing auch eine neue Art der Kantenglättung vorgestellt. Deep Learning Super Sampling (DLSS) nutzt KI-Algorithmen um Spiele effizienter zu glätten. Unser Hardware-Redakteur Nils Raettig erklärt uns die Technik dahinter etwas genauer: Anhand von vielen tausenden und sehr hochauflösenden Bildern wird in den Rechenzentren von Nvidia eine KI trainiert, eine möglichst hohe Bildqualität im zugrundeliegenden Spiel zu erzielen. Spiele-Entwickler müssen für eine Integration von DLSS also mit Nvidia zusammenarbeiten, anschließend wird er per NGX-Schnittstelle (Neural Graphics Framework) von Nvidia im Spiel implementiert. Der neue Kantenglättungsmodi arbeitet ausschließlich auf den Tensor-Kernen der neuen RTX-2000-Grafikkarten und kann dabei entweder eine deutlich bessere Bildqualität im Vergleich zu gängigen Kantenglättungsmodi wie TAA erzielen oder aber bei einer vergleichbaren Qualität eine bessere Performance liefern. Bislang wollen 25 Spiele, darunter Hitman 2, Darksiders 3, Shadow of the Tomb Raider und PUBG, DLSS unterstützen. Ein genaues Datum steht allerdings noch aus. In unserer Liste aller bislang angekündigten Raytracing- und DLSS-Spiele findet ihr weitere Titel.


Nvidia Geforce RTX 2080 Ti und 2080 - Founders Edition gegen Partnerkarten und Overclocking Video starten   23     14 8:28

28.09.2018

Nvidia Geforce RTX 2080 Ti und 2080 - Founders Edition gegen Partnerkarten und Overclocking

Die neuen Geforce-Grafikkarten RTX 2080 Ti und RTX 2080 mit Turing-Chip beschäftigen nicht nur uns, sondern auch die Community. Wir haben neue Eindrücke gesammelt und uns die Fragen der Community zu Herzen genommen, um in diesem Video weitere Details zur RTX-2000-Serie zu beantworten. Unser Hardware-Redakteur Christoph Liedtke schildert die Neuheiten und entsprechenden Unterschiede der Founders Edition mit vorigen Modellen und verrät uns, wie schwer es Partnerkarten von Grafikkartenherstellern haben werden, die bereits übertaktete Referenzkarte von Nvidia zu schlagen. Außerdem gehen wir auf das One-Click-Overclocking-Feature OC Scanner ein, dass Nvidia in bestehende Tools wie EVGA Precision X1 und MSI Afterburner integriert. Die Grafikkarten werden dabei durch mathematische Berechnungen ins Schwitzen gebracht, so wird die Spannungs/Takt-Kurve optimiert und das größtmögliche Potenzial aus der Grafikkarte herausgeholt. Ferner klären wir den aktuellen Ist-Zustand zur Verfügbarkeit von RTX 2080 Ti und RTX 2080 und gehen auf die kommende Geforce RTX 2070 ein, die am 17. Oktober erscheinen soll.


Geforce RTX 2080 und Raytracing - Was bringt Nvidias neue Grafikkarten-Generation uns Spielern? Video starten   78     29 12:29

24.08.2018

Geforce RTX 2080 und Raytracing - Was bringt Nvidias neue Grafikkarten-Generation uns Spielern?

Im Rahmen der Gamescom 2018 hat Nvidia die neuste Generation der Geforce-Grafikkarten vorgestellt. Und die sorgt nicht nur mit neuem Namen für Aufsehen. Geforce RTX 2070, 2080 und 2080 Ti sollen Hardware-beschleunigtes Raytracing beherrschen und so für eine ungeahnte Grafikqualität sorgen.  Die Präsentation der RTX-Karten - Alle Fakten zur neuen Geforce-Generation Im Video klärt unser Hardware-Redakteur Nils Raettig die wichtigsten Fragen um die RTX-Karten. Wie viel Leistung können wir erwarten? Wie teuer sind die neuen Geforce-Modelle? Wie funktioniert die Raytracing-Technik überhaupt und wie relevant ist sie heute schon für uns Spieler? Eine ausführliche Erklärung zu Raytracing und der konkreten Umsetzung bei den RTX-2000-Karten in Artikelform findet ihr übrigens hier. Die Geforce-RTX-Karten sollen ab dem 20. September 2018 erhältlich sein (mit Ausnahme der RTX 2070, die vermutlich im Oktober erscheinen wird). Inoffiziellen Informationen zufolge können wir ab dem 14. September mit den ersten unabhängigen Tests rechnen. Nvidia selbst spricht von einer um 40 bis 50 Prozent besseren Spieleleistung der RTX 2080 im Vergleich zur GTX 1080. RTX 2080 - Erste Informationen zur Performance


Vegetation in Spielen - 3D-Grafik im Wandel der Zeit Video starten   5     11 8:28

09.08.2018

Vegetation in Spielen - 3D-Grafik im Wandel der Zeit

Saftiges Grün, Früchte tragende Sträucher und in den Himmel ragende Baumkronen: ohne blühende Flora wirken Landschaften schnell fremdartig und künstlich. Glücklicherweise sind sich Spieleentwickler dessen bewusst und feilen seit jeher an der Darstellung der Pflanzenwelt. Das ist leichter gesagt als letztendlich programmiert, denn Wiesen und Wälder stellen Programmierer vor größere Herausforderungen als simple Innenräume oder gar Städte. So muss etwa an die Vielfalt an unterschiedlichen Formen und an den Einfall des Lichts durch Äste und Blätter berücksichtigt werden. Soll sich die Vegetation dann auch noch im Wind wiegen oder auf äußere Einflüsse wie den Spieler selbst reagieren, steigt der Hardwarehunger schnell ins Unermessliche. Deshalb werden häufig vereinfachte Modelle zur Darstellung der Natur verwendet, um mit aktueller Hardware genügend Bilder pro Sekunde zu erreichen. In diesem Video schauen wir uns die Vegetation in Spielen beginnend beim ersten Comanche-Spiel aus dem Jahr 1992 an und beenden die Zeitreise mit Kingdom Come: Deliverance, das 2018 veröffentlicht wurde. Wir haben uns insgesamt für zehn Spiele entschieden, die unserer Meinung nach zum jeweiligen Veröffentlichungszeitraum eine beeindruckende Vegetation geboten haben. Weitere Spiele mit ebenfalls sehenswerter Vegetation findet ihr im entsprechenden Artikel unter https://bit.ly/2mLMbqT. Unsere Übersicht erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Lasst uns gerne in den Kommentaren wissen, was ihr von den gezeigten Spielen haltet und welche Titel ihr in die Liste mit aufgenommen hättet.


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