Subnautica - Bis Weihnachten kostenlos im Epic Store

Noch bis zum 27. Dezember 2018 bekommt ihr Subnautica im neuen Online-Store von Epic Games gratis. Danach folgt Super Meat Boy.

von Mathias Dietrich,
15.12.2018 13:37 Uhr

Bis Weihnachten bekommt ihr Subnautica kostenlos im Epic Games Store.Bis Weihnachten bekommt ihr Subnautica kostenlos im Epic Games Store.

Wie angekündigt, gibt es Subnautica jetzt kostenlos im neuen Epic Games Store. Bis mindestens Ende nächsten Jahres will Epic seinen Nutzern alle zwei Wochen ein neue Gratisspiel geben.

Subnautica ist ein Open-World-Survival-Spiel. Ihr stranded mit eurem Raumschiff auf einem fremden Planeten namens 4546B und müsst hier unter Wasser Ressourcen sammeln um zu überleben. Der Titel startete im Jahr 2014 im Early-Access. Der Release der fertigen Version folgte im Januar 2018. Noch in diesem Jahr soll die Standalone-Erweiterung Subnautica: Below Zero erscheinen, in der es euch in eine ähnlich wässrige Eislandschaft verschlägt.

Welche Gratisspiele kommen als nächstes?

Das Subnautica-Angebot ist die nächsten zwei Wochen, bis zum 27. Dezember, gültig. Danach steht schon der nächste Gratistitel an. Vom 28. Dezember bis zum 10. Januar bekommt ihr Super Meat Boy kostenlos.

Noch sagt Epic nicht, welche Spiele euch der Entwickler ab dem 11. Januar 2019 schenkt. Im Store gibt es lediglich die Meldung, dass man mit seinen Partnern zusammenarbeitet, um euch alle zwei Wochen ein weiteres zu geben.

Diskussionen um den Epic-Store

Der Epic Games Store wird derzeit heiß diskutiert. Da der Entwickler dank Fortnite eine Menge Kapital hat, könnte er der erste Store überhaupt sein, der eine Konkurrenz zu Steam wird. Über die Gründe diskutieren Christian Schneider und Heiko Klinge in unserem Video, das wir hier für euch eingebettet haben.

Angriff auf Steam - Warum der Epic Store die erste echte Konkurrenz für Valve ist (Video) 14:31 Angriff auf Steam - Warum der Epic Store die erste echte Konkurrenz für Valve ist (Video)

Viele Spieler reagieren jedoch kritisch. Da Epic Exklusivtitel einkauft, so die Argumentation, sorgt der neue Store nicht für Konkurrenzkampf, sondern nur mehr Aufsplittung. Denn die Kunden sind gezwungen die Plattform zu nutzen, wenn sie ein bestimmtes Spiel haben wollen. Ein Preiskampf mit anderen Online-Händlern, von dem die Kunden profitieren würden, existiert bei Exklusivität nicht.

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Auch auf die Exklusivität vieler Spiele bei Steam geht die Argumentation ein. Die sei seitens Valve nicht erzwungen, sondern basiere auf einer freien Entscheidung seitens der Entwickler. Das stelle einen Unterschied zum Epic Games Store dar, der die Studios zur Exklusivität verpflichtet.

Der Grund, wieso viele Teams Steam zugunsten von Epic verlassen dürfte sein, dass Epic ihnen 88% des Umsatzes gibt, statt nur 70% wie Steam es tut. Steam selbst passte zuvor seine Tarife an: Titel mit einem sehr starken Umsatz zahlen demnach weniger an Valve. Das führte zu Kritiken seitens mancher Indie-Entwickler. Der Store von Discord zog mittlerweile nach und unterbietet Epic nun gar: Bei Discord müssen die Entwickler nur 10% der Einnahmen ihres Spiels abdrücken.

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